Jondalar hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Wenn ein Haus lauter senkrechte Wände hat steigt die Etagenfläche bei jedem Stockwerk an.
Kurt
Senkrecht zu was?
Zur gemittelten Erdoberfläche.
Kurt
Jondalar hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Wenn ein Haus lauter senkrechte Wände hat steigt die Etagenfläche bei jedem Stockwerk an.
Kurt
Senkrecht zu was?
Spacerat hat geschrieben:Senkrecht zum Boden natürlich. Fundamente würden Kurts Tisch zum Einsturz bringen. Deswegen kann man sie da nicht drauflegen und deswegen existieren sie auch nicht.Jondalar hat geschrieben:Senkrecht zu was?

McDaniel-77 hat geschrieben:Bei der Berechung der Gravitation geht man immer vom Punktmassen aus, das alleine ist schon unrealistisch.
McDaniel-77 hat geschrieben:Bei der Berechung der Gravitation geht man immer vom Punktmassen aus, das alleine ist schon unrealistisch.
hat geschrieben:
- A spherically symmetric body affects external objects gravitationally as though all of its mass were concentrated at a point at its centre.
- If the body is a spherically symmetric shell (i.e., a hollow ball), no net gravitational force is exerted by the shell on any object inside, regardless of the object's location within the shell.
, 
Spacerat hat geschrieben:@McDaniel:
Da kann ich Kurt zur Abwechslung mal nur Beipflichten, zumindest was Punktmassen und Entfernungen angeht.
Spacerat hat geschrieben:Ok, die Beschleunigung am Berührungspunkt wäre wohl 0 aber wie siehts an den Polen aus? ziehen die sich weiter an oder streben nur Flüssigkeiten eine Kugelform an
Spacerat hat geschrieben:Evtl. streben verschieden geladene Ladungsträger in Atomen ja auch eine Kugelform an, dass würde zumindest in mein Konzept passen.
McDaniel-77 hat geschrieben:Meine Intuition sagt mir, dass eine Erde, aufgebaut wie eine Zwiebel mit unterschiedlich dichten Schichten, kein Schwerefeld nach dem 1/r²-Prinzip besitzen kann.
Am CERN in Genf wurden gestern die neusten Ergebnisse des Alpha-Magnet-Spektrometers (AMS) vorgestellt, das an Bord der Internationalen Raumstation ISS die Partikel der kosmischen Strahlung misst.
Wiki - Alpha-Magnet-Spektrometer hat geschrieben:Detektorbeschreibung
AMS-02 hat eine Masse von 8,5 Tonnen, die Abmessungen sind 3,1 m × 3,4 m × 4,5 m und die geometrische Akzeptanz beträgt 0,5 m²sr. Für die zentrale Komponente des Detektors war ursprünglich ein supraleitender Magnet mit maximaler Feldstärke 0,86 Tesla, der mit suprafluidem Helium auf 1,8 Kelvin gekühlt worden wäre, geplant.
Dieser wurde zur Laufzeitverlängerung des AMS-02 durch den 1.200 kg schweren Neodym-Permanentmagneten von AMS-01 mit 0,15 Tesla ersetzt. Im Innenraum des Magneten befindet sich ein doppelseitig strukturierter Silizium-Streifendetektor mit einer aktiven Fläche von 6,5 m². Damit wird der Durchgang von geladenen Teilchen auf acht Ebenen mit einer Einzelpunktauflösung von 10 µm vermessen.
Die Flugbahnen von geladenen Teilchen werden in dem Magnetfeld dieses Magnetspektrometers gekrümmt. Anhand der Krümmung können der Impuls der geladenen Teilchen und das Ladungsvorzeichen bis zu Teilchenenergien von 1000 GeV bestimmt werden. Die Stabilität des Spurdetektors wird mit Hilfe eines Laseralignmentsystems mit einer Präzision von 5 µm überwacht. Seitlich ist der Spurdetektor vom Anti-Coincidence-Counter (ACC) umgeben, der den seitlichen Durchgang von geladenen Teilchen detektieren soll. Mit Hilfe eines Sternensensors und eines GPS-Empfängers wird die genaue Ausrichtung des Experimentes anhand von Fixsternen überwacht.
Nach Angaben von Professor Dr. Samuel C.C. Ting, Sprecher des AMS-Projektes, basieren die Resultate auf etwa 41 Milliarden in den letzten drei Jahren mit dem Teilchendetektor AMS aufgezeichneten Ereignissen. Etwa 10 Millionen davon wurden als Elektronen und Positronen identifiziert.
Die präzise Messung des Positronen-Anteils könnte entscheidende Hinweise zum Verständnis des Ursprungs der Dunklen Materie liefern. So könnten etwa Kollisionen von Teilchen der Dunklen Materie einen Positronen-Überschuss erzeugen. Kollisionen der gewöhnlichen kosmischen Strahlung mit dem interstellaren Medium haben zur Folge, dass der Positronen-Anteil bei steigender Energie kontinuierlich abnimmt, was den jetzt vorgestellten Ergebnissen von AMS widerspricht.
Wiki . ANS hat geschrieben:Ergebnisse
Im April 2013 veröffentlichte die AMS-Kollaboration erste Ergebnisse des Experiments. Dazu wurden 30 Milliarden Teilchen analysiert, darunter mehr als 400.000 Positronen. Dabei konnte der vom Fermi-Teleskop und von Pamela beobachtete Überschuss an hochenergetischen Positronen bestätigt werden.
... Um die kosmische Gammastrahlung vom tausendfach höherem Strahlungshintergrund zu unterscheiden, ist das LAT (Large Area Telescope) zusätzlich mit einem segmentiert aufgebauten Antikoinzidenzdetektor aus Plastikszintillatoren und Photomultipliern umgeben...
Je nach den Eigenschaften der Dunklen Materie hat der überschüssige Positronen-Anteil eine ganz eigene Signatur. Die neuen Ergebnisse lassen auf die Beobachtung eines neuen physikalischen Phänomens schließen und seien, so das Team, mit der Existenz eines Neutralinos, eines möglichen Teilchens der Dunklen Materie, vereinbar.
Astro-News hat geschrieben:Insbesondere zeigt sich im Bereich zwischen 20 und 200 GeV überraschenderweise, dass die Änderungsrate des Positronen-Flusses höher ist als die Änderungsrate des Elektronen-Flusses. Damit wird klar, dass der Überschuss des Positronen-Anteils auf einen relativen Überschuss von hochenergetischen Positronen zurückzuführen ist – wie er bei einer Kollision Dunkler Materie zu erwarten ist –, und nicht auf den relativen Verlust beziehungsweise die relative Abnahme hochenergetischer Elektronen.
...Das Alpha-Magnet-Spektrometer (AMS) ist ein sieben Tonnen schweres und 1,5 Milliarden Euro teures Instrument, das zehn Jahre lang von mehr als 500 Forschern und Ingenieuren aus 16 Ländern entwickelt wurde.
Wiki - Beta-Plus-Zerfall hat geschrieben:Der β+-Zerfall tritt bei protonenreichen Nukliden auf. Hierbei wird ein Proton des Kerns in ein Neutron umgewandelt. Dabei entsteht zusammen mit einem Positron (Positronenstrahlung) ein Elektron-Neutrino. Wie beim β−-Zerfall bleibt die Massenzahl unverändert, jedoch verringert sich die Kernladungszahl um 1, das Element geht also in seinen Vorgänger im Periodensystem über.
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