Wie ist Beschleunigung definiert?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Beschleunigung

Beitragvon Kurt » Fr 21. Mai 2010, 23:13

rmw hat geschrieben:
Um eine Beschleunigung zu bewirken muß sich übrigens die Kraft mit der beschleunigten Masse mitbewegen, sonst kann keine Kraft übertragen werden. Das ist zwar meines Wissens nirgendwo als Satz formuliert, ist aber durchaus eine Voraussetzung.


Und hier möchte ich ansetzen.
Gravitation ist nichts anderes als Selbstbeschleunigung.
Die dazu notwendige Kraft (Anschiebleistung) wird vom jeweiligem Teilchen selbst erbracht.

Gruss Kurt
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Re: Beschleunigung

Beitragvon Kurt » Sa 22. Mai 2010, 09:02

nocheinPoet hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Um eine Beschleunigung zu bewirken muss sich übrigens die Kraft mit der beschleunigten Masse mitbewegen, sonst kann keine Kraft übertragen werden. Das ist zwar meines Wissens nirgendwo als Satz formuliert, ist aber durchaus eine Voraussetzung.

Und hier möchte ich ansetzen. Gravitation ist nichts anderes als Selbstbeschleunigung. Die dazu notwendige Kraft (Anschubleistung) wird vom jeweiligem Teilchen selbst erbracht.


Dann setze doch da an, hast Dir ja einen extra Thread zum Ansetzten gemacht. Die „Resonanz“ spricht doch für sich. Und dann noch mal was anderes, ich habe Dich schon mehrfach gefragt, wieso Du Deine Frequenz einfach auf einen beliebigen Wert festsetzt, ohne jeglichen Hinweis. Andererseits verlangst Du von Anderen zu allem einen „Beleg“. Auch Deine Longitudinalwellen sind ein schon lange gelutschter Drobs. ;)


Gelutscht hin, gelutscht her.
Der Faden hat eine grosse Resonanz, 1/x.
So nachdem Motto: Nichtalle auf einmal.

Also Manuel, ob du mich mehrfach gefragt hast weiss ich nicht, jedoch muss ich dann immer das gleiche gesagt haben:
Die Taktung, darum gehts, ist auf den Wert von 1.234 x 10^77 Hz postuliert.
Das ist eine reine Schnapszahl, woher sollte ich den Wert auch kennen?
Sie hat nur einem zu genügen, sie muss(sollte) hoch genug sein.
Obs reicht weiss ich nicht.

Wenn ich "Belege" verlange dann hat das ebenfalls einen Grund.
Und zwar den dass man behauptet dass das alles vieltausendmal bestätigt ist.
Naja, is tes nicht.
Denn sooft ich nachbohre kommt erstmal das Hochhalten der Bibel "RT", dann Polemik, so nach dem Motto -bist zu blöd zum lesen-, dann einige Links, dann der Hinweis dass dadrin ja alles steht.
und wenn ich nachbohre wo es denn steht, wo genau, auf welche Seite in welchem Absatz, in welcher Zeile, dann herrscht Stille.
Ich auch kein Wunder, es gibt keine Bestätigungen für Hirngespinnste die der Logik widersprechen.
"Was können wir dafür dass die Natur so xxx.. ist"
Nein, die Natur ist nicht so, wir Menschen sind nicht fähig -Glauben- von Ist zu unterscheiden.

"Meine Longitudinalwellen" sind nicht meine Longitudinalwellen, sie sind alltäglich und der Grundvorgang bei allem was mit Licht zsammenhängt.

Das Verstehen des Photoeffekts, das Ablassen von Falschvorstellungen und "Glaubenswahrheitbestätigungen", würden es zeigen.

Dazu ist allerdings ein freier, unvoreingenommener Geist notwendig.


Gruss Kurt


PS: soll ich mich beschwehren weil keiner auf -meine- krummen "Lichtstrahlen" eingeht?
Nein, ich denk mir: lass sie machen, irgendwann wirds schon klingeln.
Spätestens dann wenn man festgestellt hat dass sie krummelig laufen, wenn man erkannt hat dass eine Hohlkugel schneller fällt aus eine Vollkugel.
Dann wenn klar ist dass Materie den Bezug fürs Lichtlaufen mitbestimmt.
Dann wenn gezeigt wurde dass Licht Licht überholen kann.
Und auch dann wenn verstanden, und ev. auch bewiesen ist das Materie schneller als c unterwegs sein kann.
Achja, die Konstanten hätt ich fast vergessen.
Kein Wunder, es gibt keine.
Ebenso wie es keine Energie und keine Zeit und keinen Raum gibt, alles vergewaltigte Begriffe um ein paar Falschbehauptungen erhalten zu können.

Schöne Feiertage.
Kurt
 
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Re: Wie ist Beschleunigung definiert?

Beitragvon Heinrich Katscher » Fr 28. Mai 2010, 00:03

nocheinPoet hat geschrieben:„Beschleunigung ist klar und eindeutig definiert“

Dieser Aussage stimme ich zu, muss jedoch bemängeln, dass er den Beschleunigungsbegriff explizit nicht definiert. Diese Definition ist nämlich meiner Ansicht nach sehr einfach und lautet:

Unter einer (positiven oder negativen) Beschleunigung versteht man in der Physik jede Bewegungsänderung eines physischen Objektes.

Seine Frage
„Gibt es eine Beschleunigung ohne Energiezufuhr ?“


beantworte ich mit einem unmissverständlichen JA

Die Richtigkeit dieser Aussage bestätigen alle Kraftfahrzeuge, in denen sich getankter Kraftstoff durch Verbrennen in Treibkraft umwandelt. Als geschlossene Systeme können sie ohne Energiezufuhr in Bewegung gebracht werden.

Harald Maurer hat geschrieben:„das Wort Schwerebeschleunigung ist ein unglücklicher Ausdruck ".

Auch dieser Aussage stimme ich bei, nicht jedoch seiner Begründung
„Ich habe berücksichtigt, dass es noch andere Beschleunigungen gibt und zwar nichts geringeres als die Gravitation selbst“

weil ich als Beschleunigung nur Geschwindigkeitsänderungen physischer Objekte verstehe, während Gravitation eine Schwerewirkung ist, die unabhängig von deren Bewegungszustand ist.

Mit freundlichem Gruss
Heinrich Katscher
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