Ernst hat geschrieben:@Britta
Du kannst das gern ins alltopic tun. Auf Trias Reaktion wäre ich gespannt.
Gruß
Ernst
Hat der Poet schon erledigt. Schaust du hier: http://forum.alltopic.de/viewtopic.php? ... 7&start=10
Ernst hat geschrieben:@Britta
Du kannst das gern ins alltopic tun. Auf Trias Reaktion wäre ich gespannt.
Gruß
Ernst
Britta hat geschrieben: Hat der Poet schon erledigt.
Ernst hat geschrieben:Daß letzterer nach meiner Logik dann hineinfallen soll, ist nur eine bildlich angenommene Darstellung. Genauso könnte ich logisieren, daß der Panzer dann in die Luft fliegt oder einfach, und das kommt Deiner Intention wohl am nächsten, daß er dabei einfach seine Farbe wechselt. Der eigene Panzer bleibt grau, während der andere rot wird. und zwar aus der Sicht jedes Panzerfahrers. Bleiben wir daher im folgenden bei der letzten Logik, der Umfärbung.
Joachim hat geschrieben:Es gibt keinen Grund, warum ein Panzer ab einer bestimmten Geschwindigkeit plötzlich in das Loch fallen sollte, ein langsamer Panzer gleicher Bauweise aber nicht. Ganz im Gegenteil sollte Geschwindigkeit helfen, das Loch zu überwinden, weil der Impuls den Panzer ein Stück weitertragen wird.
Joachim hat geschrieben:Es bleibt und nichts anderes übrig, als den Fall dynamisch zu betrachten.
Joachim hat geschrieben:Vielleicht klappt es ja hier. Ich werde allerdings versuchen, cross-postings weitgehend zu vermeiden. Das heißt, ich werde hier nicht auf Zwischenrufe im MAHAG eingehen und ich werde dort nichts von hier kommentieren. Meine Idee ist, das Panzerparadoxon anzudiskutieren um dann Nägel mit Köpfen zu machen und das Ergebnis auf meiner Website zu veröffentlichen.
Highway hat geschrieben:Täuschen, tarnen und verpissen - paßt da wohl. Wird's eng, dann verzupft man sich wie ein Wanderprediger.
Ernst hat geschrieben:Die vorgegebene Logik ist, daß der Panzer seine Farbe unverändert beibehält, wenn sein Panzerkörper gleichzeitig die Grubenränder erreicht , daß er sich aber grün färbt, wenn er nur mit seinen Antennenspitzen die Grubenränder gleichzeitig erreicht.
Ernst hat geschrieben:Nein, es ist extrem einfach und es ist bezüglich der Bewegung eindimensional. Es geht darin lediglich um eine enstehende Unlogik bei Annahme einer physischen LK. Die besteht darin, daß der eigene Panzer mit seinen Ketten die Ränder gleichzeitig erreicht, der gegnerische jedoch nicht, sondern nur mit seinen Antennenspitzen.
Gluon hat geschrieben: Ernst hat mir gesagt, dass er über die Dynamik nicht redenen möchste. Er möchte das Panzerparadoxon also auf das Garagenparadoxon reduziert haben. Das ist gut und schön, aber da reicht ein Blick in Wikipedia. Dort ist das Garagenparadoxon beschrieben. Ich würde lieber mit euch diskutieren, unter welchen Umständen der Panzer den nun fällt. Das ist leider ein dynamisches Problem.
In deinem Farbbeispiel hängt es vom Mechanismus der Verfärbung ab. Wie soll hier Gleichzeitigkeit festgestellt und in Verfärbung umgesetzt werden?
Ich verstehe heute echt nicht, warum ihr beleidigt seid, wenn ich das selbe Problem auch anderswo diskutiere.
Ernst hat geschrieben:Der eigene Panzerfahrer kann also diese Gleichzeitigkeit der Antennenberührungen des gegnerischen Panzers sehen. Auch ein Beobachter im System des eigenen Panzers, der neben der eigenen Grube steht, kann diese Gleichzeitigkeit sehen. Er wirft instantan einen Farbbeutel auf solchen der beiden Panzer, dessen Antennen aus seiner Sicht gleichzeitig die Ränder berühren. Das ist nur der gegnerische Panzer. Umgekehrt aus Sicht des gegnerischen Panzerfahrer/Beobachter-Teams ereignet sich das alles umgekehrt. Also aus Sicht der beiden Parteien ist jeweils nur der andere grün.
Ernst hat geschrieben:Daß ich ausgerechnet Dich von der kinematischen Logig der Beispiels mit bildhaften Gleichnissen überzeugen muß, verdrießt mich.
Jedenfalls wird die Diskussion dann unnötig unübersichtlich.
Gluon hat geschrieben: Nein, beide Panzer sind grün. Jeder Panzer wird ja vom gegnerischen Beobachter beworfen. Wo ist da das Paradoxon?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 35 Gäste