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Eine wissenschaftliche, jedoch jedem Gebildeten verständliche Darstellung der Relativitätstheorie Einsteins. In diesem Buch ist auch die Kritik der letzten 50 Jahre, besonders die zunehmende neuere, verarbeitet, die in den meisten Darstellungen der Relativitätstheorie zu kurz kommt. Die philosophischen Aspekte der Theorie Einsteins werden ebenso behandelt wie die physikalischen. Insbesondere wird die logische Struktur der Relativitätstheorie untersucht. Auf dem Hintergrund der Kritik wird Einsteins Theorie verständlich.

Dieses 200 Seiten starke Taschenbuch, dem seinerzeit kein großer Erfolg beschieden war, ist einer der lesenswertesten kritischen Texte zur Relativitätstheorie in deutscher Sprache, die in der jüngeren Zeit verfaßt worden sind; die Berücksichtigung von Lehre-Wirkung-Kritik ist vorbildlich für eine wissenschaftliche Darstellung.

Georg Galeczki & Peter Marquardt


VORWORT ZUR NEUAUFLAGE

Anlaß für diese Neuauflage des oben genannten Buches ist das sogenannte "Einsteinjahr 2005", in dem die 100-jährige Wiederkehr der Begründung der Relativitätstheorie durch Albert EINSTEIN im Jahre 1905 in vielen Medien in besonderem Maße herausgestellt wurde.

Das ursprünglich im Jahre 1977 erschienene Buch wurde seinerzeit von der Fachwelt nur mit großen Vorbehalten aufgenommen. Deshalb erlebte das Buch keine hohen Auflagenzahlen und war zum Bedauern vieler interessierter Laien und Wissenschaftler bald nicht mehr erhältlich. Die Zeit war einfach noch nicht reif für einen wissenschaftlichen Umbruch, der sich inzwischen weitaus deutlicher abzeichnet als damals. Denn inzwischen sind eine ganze Reihe weiterer kritischer Veröffentlichungen zur Relativitätstheorie erschienen, die zum Teil in einem Anhang zur Neuauflage aufgelistet sind.

Dr. rer. nat. Walter THEIMER wurde am 5. 11. 1903 in Prag geboren und starb am 15. 10. 1989 in München. Er besuchte in Prag das Realgymnasium und die Handelsakademie, machte eine Banklehre und arbeitete bis 1939 als Redakteur (Wirtschaft, Börse) an der deutschen Zeitung "Bohemia" in Prag. Dann war er in London Angestellter im Archiv der BBC (dank deutscher, englischer, tschechischer, russischer, spanischer und französischer Sprachkenntnisse).

Nach dem Kriege begann er, sich seinen Jugendtraum zu erfüllen und in London Chemie zu studieren. Er erweiterte sein Studium auf Biologie und Physik und studierte in Bern, Hamburg, Bonn (Diplom) und München (Promotion). Nebenher war er als Journalist, Übersetzer und Verfasser politischer und naturwissenschaftlicher Werke tätig.

Wichtige Werke: Lexikon der Politik (1947, 9. Aufl. 1985); Der Marxismus (1950, 8. Aufl. 1985); Geschichte der politischen Ideen (1956, 4.Aufl. 1973); Altern und Alter (1973): Die Relativitätstheorie (1977); Handbuch naturwissenschaftlicher Grundbegriffe (1978, 2. Aufl. 1986); Öl und Gas aus Kohle (1980); Das Rätsel des Alterns (1983); Was ist Wissenschaft? (1985); Geschichte des Sozialismus (1988).

Das Hauptanliegen von Dr. THEIMER war - dies erklärt auch die scheinbare Uneinheitlichkeit seiner Veröffentlichungen - die Untersuchung und, wenn nötig, die Kritik von Ideologien, unbewiesenen Theorien und verführerischen, nicht durchdachten Denkgebäuden: Der Versuch, den gesunden Menschenverstand zu behaupten.

Dr. THEIMER sollte uns allen ein Vorbild sein. Durch seine umfassenden Kenntnisse aus den verschiedensten Fachbereichen war es ihm in hervorragender Weise möglich, mit seinen Veröffentlichungen eine ganzheitliche Sicht der übergreifenden Zusammenhänge der Dinge zu geben.

Die Neuauflage des Buches: "Die Relativitätstheorie - Lehre, Wirkung, Kritik" kann jedem Naturwissenschaftler - ob Physiker, Chemiker, Biologe, Arzt oder Techniker - besonders empfohlen werden. Nicht zuletzt auch wegen der erweiterten Bibliographie.

Ekkehard Friebe

 

Hat Einstein die Welt genarrt?

In einem im Francke-Verlag Bern erschienenen Buch von Professor Walter Theimer, "Die Relativitätstheorie - Lehre, Wirkung, Kritik", werden die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie von Albert Einstein kritisch unter die Lupe genommen. Theimer, ein anerkannter Hochschuldozent, kommt darin zum erstaunlichen Schluss, dass sich die gesamte Relativitätstheorie auf äußerst vage fundierte Annahmen und Voraussetzungen stützt und daher vom wissenschaftlichen Standpunkt aus gesehen über weite Strecken unhaltbar ist.

Die Relativitätstheorie von Herrn Albert Einstein, einem ehemaligen Beamten im eidgenössischen Amt für Maße und Gewichte in Bern, der 1895 an der Aufnahmeprüfung an die ETH Zürich durchgefallen ist, ein Jahr später dieselbe wiederholte und bestand und daraufhin das Studium der Mathematik und Physik ergriff, ist nun ein gutes halbes Jahrhundert alt. Dass Einstein an der ETH die praktischen physikalischen Übungen schwänzte, was ihm im übrigen einen strengen Verweis eintrug (zit. nach Kollros in "Berner Konferenz" 1955), war sicher kein Zufall, denn er war überzeugt, dass die physikalischen Probleme seiner Zeit durch philosophisch-mathematische Überlegungen und nicht durch physikalische Experimente zu lösen waren. So sind denn auch seine Überlegungen zur Relativitätstheorie in erster Linie philosophischer Natur.

Hunderttausende von Physikstudenten in aller Welt haben seither ihre Portion "Einstein" konsumiert, verarbeitet, nicht verstanden und trotzdem in ihre Berechnungen einbezogen.

Ein Beispiel: Die von Einstein postulierte "Zeitdehnung" (langsameres Ablaufen der "Zeit" bei hoher Geschwindigkeit) ist ein rein theoretischer Gedanke, der - niemals experimentell nachgewiesen - oft in physikalischen Versuchen zur "Anwendung" kommt, um dort für Effekte die "Verantwortung" zu übernehmen, die beim näheren Hinschauen ihre Ursache in sehr viel konkreteren Fehlerquellen haben.

Schritt für Schritt geht Prof. Theimer in seinem Buch die Relativitätstheorie durch und entdeckt dabei so viele umstrittene Punkte, dass er damit die ganze Theorie in Frage stellt. Der englische Fachmann für Zeitmessung, L. Essen, hat 1971 unter Experimentalphysikern eine Umfrage gemacht, was sie von der Relativitätstheorie hielten. Sie antworteten, sie verstünden die Theorie nicht, aber da so viele bekannte theoretisch Physiker dafür seien, werde es wohl schon seine Richtigkeit haben ...

Das wissenschaftliche Buch ist arm an mathematischen Formulierungen und daher für jeden einigermaßen Gebildeten durchweg gut verständlich. Es leistet einen wirksamen Beitrag zur Entmystifizierung der höheren Physik und lässt wohltuend erkennen, dass selbst die Gescheitesten unter den Gescheiten keine Übermenschen sind, sondern wie wir alle Fehler haben und Fehler machen.

Hochschulzeitung (Bern) Nr. 76

Unveränderte Neuauflage ISBN 3-900800-02-2, 200 Seiten, Paperback, € 16.--

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