Die T.A.O.-Matrix-Theorie in Kurzform 2
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Spiele mit Magneten und elektrischen Feldern zeigen auf, dass "Ladungen" nicht negativ oder positiv sind, sondern auf die Polarisation des Raumfeldes (rechter oder linker Spin) zurückgeführt werden können. Bestimmte Begegnungsformen der Impuls-Spins verstärken Abstoßung oder lassen Zusammenschub zu. Die Kräfte des Magnetismus und der Elektrostatik werden ursächlich erklärbar.
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Wasserstoff  bringt bei genauer Betrachtung überraschende Erkenntnisse über den Aufbau der Materie und die Entstehung des Lichts. Die Balmer-Serie seines Spektrums zeigt einen Zusammenhang mit einem Gesetz der Astronomie auf und liefert damit ein Indiz für die Richtigkeit der These. Die Kraft atomarer Bindungen stammt aus dem Umgebungsdruck und wird durch Polarisationen geschwächt, verstärkt oder verhindert.
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Licht besteht nicht aus Photonen oder Schwingungen und ist auch keine Welle. Ebenso wie Materie selbst besteht es aus polarisierten Vibrationen (Impulsen, Quanten, Quantenfeldern).  Die Aufeinanderfolge (Frequenz) unabhängiger Impulsfelder  kann sowohl einen Welleneffekt mit allen bekannten Erscheinungen als auch einen Teilchencharakter bewirken. Die T.A.O.-Matrix determiniert sowohl den Transversalwellen-Charakter als auch die Geschwindigkeit des Lichts - ebenso wie die Abstände von Dominosteinen die Geschwindigkeit ihres Umfallens bestimmen. Die Lichtgeschwindigkeit ist konstant und unabhängig von der Quelle.
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Helium ist der universelle Baustein für die Vereinigung von Atomfeldern zu höheren Elementen. Vibrationsfelder vereinigen sich wie Quecksilbertropfen zu neuen Kugelfeldern. Aus dem Verhältnis der Volumina zu den Oberflächen  und den sich verändernden Angriffsflächen für den Alldruck (allgemeiner Druck des Alls) ergeben sich ungeheure Vibrationen und Stoßreaktionen, die wir als Atomenergie bezeichnen. Die Kraft einer Atombombe kommt deshalb aus dem Kosmos und nicht aus den "gespaltenen" oder "fusionierten" Atomen.
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Die Trägheit ("Träge Masse") wird verständlich, wenn man den speziellen Bewegungsbegriff erkennt, der innerhalb der T.A.O.-Matrix gilt. Deren Entitäten übermitteln durch Vibration die Impulse eines Atoms gewissermaßen nur als Information. Bewegung und Geschwindigkeit sind deshalb keine "echten" Eigenschaften von Körpern. Der durch die angelegte Kraft erzwungene Richtungswechsel der Impulse wird durch die Obergrenze der Geschwindigkeit(= c !) gehemmt. Deshalb entsteht jene Gegenkraft, die sich als Trägheit der Masse offenbart. Die "Schwere Masse" als Ursache der Gravitation ist Fiktion, weil es keine Anziehungskraft gibt.  Real sind nur Trägheit und Beschleunigung. Beschleunigung ist Veränderung. Veränderung ist Energie.
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Schwere entsteht durch Verdrängung der prinzipiell unendlichen sphärischen Felder der einzelnen Atome ebenso wie von Atomkonglomeraten ("Masse", "Materie"). Das ergibt einen Schub (genau genommen keinen "Druck"). Zwei Himmelskörper inmitten des Alls werden deshalb zusammen geschoben, weil sie von der restlichen Materie des gesamten Universums umgeben sind (Mach'sches Prinzip) und den Einfluss dieser Felder zwischen sich zum Teil "verschatten". 
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Planeten demonstrieren uns mit ihren Kepler'schen Gesetzmäßigkeiten deutlich das "Gesetz" der Drehimpulserhaltung. Auch der Drehimpuls wird durch dieselbe Erklärung wie die der Trägheit, eben der neue Bewegungsbegriff einer fortgreifenden Vibration im T.A.O. ursächlich aufklärbar. Aus der Wechselwirkung der Felder von Sonne und Planeten erhalten die Planetenbewegungen eine reale Ursache. Der begrenzende Einfluss der Matrix auf die Geschwindigkeit der Information (=  "c" ) und damit auf den Widerstand gegen Verformung, die Trägheit und den Drehimpuls tritt deutlich hervor. 
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