Hallo Poet,
Poet hat geschrieben:
gut, machen wir erstmal das Positive. Du hast schon mal richtig gerechnet, die Kraft, welche von unten auf den Stein wirkt ist:
Luftdruck – Gewichtskraft = 10t – 1t = 9t
Mordred hat geschrieben:
Bei einem Luftdruck von 10t/m² und einem Gewicht von 1t wirkt eine Kraft von 9t/m² von unten auf den Stein und drückt diesen hoch.
Poet hat geschrieben:
So weit bist Du schon mal richtig.
So und nun überlege mal, wann bewegt sich ein Körper und wann nicht?
Wenn die Kräfte die auf ihn wirken nun gleich sind, oder unterschiedlich?
Du hast nun eine Kraft von 9t/m² die von unten gegen den Stein drückt und von oben sagst Du ja 10t/m². Also nach der üblichen Physik sind die Kräfte nicht gleich, und der Stein würde sich bewegen, und das nach unten. Weil die Kraft des Drucks eben von oben größer ist.
Bei Dir schwebt der Stein aber frei in der Luft. Meine Zeichnung ist was die Kräfte angeht, absolut identisch mit Deiner Zeichnung. Denn wenn der Druck oben gleich dem Außendruck ist, haben die Wände keine Funktion. Also in der normalen Physik.
Also noch mal für Dich ganz langsam:
1. Der Stein bewegt sich nicht nach oben oder unten, wenn die Kräfte ausgeglichen sind.
2. Von unten wirken 9t Druck auf den Stein nach oben.
3. Würde von oben ein Druck von 10t wirken, würde der Stein nach unten gedrückt werden, und sich bewegen.
Das ist Fakt Mordred. Da kannst Du gerne gegen anreden, wie auch immer, es ist dann einfach falsch was Du sagst.
Du hast eine Wand, die wiegt 1 Tonne. Nun drückst Du mit einer Kraft von 10 Tonnen gegen diese Wand. Sie bewegt sich !
Mit welcher Kraft müsstest Du nun von der anderen Seite dagegen drücken, damit die Wand zum stehen kommt ?
Mit der selben Kraft welche von der anderen Seite wirkt.
Spielt in diesem Prozess das Gewicht der Wand eine Rolle ?
Wenn Du also von 10 Tonnen, 9 Tonnen an Kraft aufbringen musst um diese Wand zu bewegen, dann musst Du von der anderen Seite die selbe Kraft aufbringen, um die Wand zum Stillstand zu bekommen.
Nimm mal an, über dem Stein wäre eine DruckFeder angebracht. Nun drückst Du diese Feder mit einem Stein von unten her hoch. Je höher Du die Wand nun drückst, desto größer wird der Degendruck der Feder. Und das geht nun genau so lange, bis sich beide Kräfte aufwiegen.
Poet hat geschrieben:
So aber mal konstruktiv weiter.
Du hast ja die Kraft die von unten wirkt schon richtig berechnet. Ist ja schon mal ein Erfolg. Nun muss Dir klar werden, dass Du wirklich richtig gerechnet hast. Wenn Du das als Basis nimmst, musst Du überlegen, ob sich ein Körper nun bewegt, wenn die Kräfte ungleich sind, oder nicht. Auch das hast Du mal vor einiger Zeit richtig beantwort.
Wenn die Kräfte ungleich sind, bewegt sich die Wand (insofern sie beweglich ist!)
Poet hat geschrieben:
Die Kraft von oben hast Du mit 10t/m² angegeben. Ich bin mir sicher, an der willst Du nicht schrauben, denn dann würdest Du ja zugeben, dass Dein Bild falsch ist.
So bleiben Dir nur zwei Möglichkeiten, entweder hast Du falsch gerechnet und von unten wirken nun doch, warum auch immer nicht 9 sondern 10t auf den Stein, oder Du sagst, die Kräfte müssen nicht ausgeglichen sein, damit der Stein sich nicht bewegt. Für die erste Möglichkeit müsstest Du das Gewicht des Steins auf 0 setzen. Und dann schwebt er.
Das Gewicht des Steinen ist Ausschlag gebend, wie hoch Du den Stein „drückst“
Nimm ne Balken Waage, auf einer Seite 1Kg. Auf der Anderen Seite ein Gramm.
Das Kilo drückt das eine Gramm bis Anschlag hoch. Je mehr Gewicht Du nun dem einen Gramm zugibst, desto tiefer (Richtung Ausgleich)wird das Gewicht kommen.
Hast Du nun 990 Gramm auf der anderen Seite, dann drücken die 10 Gramm mehr, die 990 Gramm eben nur noch, .sagen wir mal, ..1 cm nach oben. (zuvor wegen mir 10cm)
Gewicht auf der Einen Seite, und Höhe auf der Anderen, gleichen sich also aus.
Sie stehen in einem Verhältnis.
Gewicht rechts zu Gewicht links, = Höhendifferenz.
Oder, 1Kg zu 990Gramm ist 1cm Höhe links. Wirkkraft 10 Gramm.
Das ist Teil 1.
Nun zu Teil 2.
Dazu müssen wir den Luftdruck über den 990 Gramm entfernen. Wir Bilden einen abgeschlossenen Raum mit einem geringen Unterdruck über dem 990g Gewicht.
Was passiert ?
Da der Gegendruck der Luft nun nicht mehr wirkt, schafft es das 1 Kg die 990 Gramm nun höher zu drücken. Und solange der Druck oberhalb des Steines nicht ausgeglichen ist, wird das Kg die 990g nach oben drücken. Und das so lange, bis das Volumen über dem Stein so klein ist, dass der Druck nun wieder ausgeglichen ist.
Wenn beiderseits der Gleiche Luftdruck herrscht, dann hebt das Gewicht auf der rechten Seite (1Kg) das Gewicht links auf Höhe X an.
Reduziere ich nun Luftdruck auf der linken Seite, nehme ich Quasi Gewicht runter. Den des Luftdruckes. Ergo das linke Gewicht steigt nach oben.
Poet hat geschrieben:
Wenn Du es nun richtig machen willst, dann begreifst Du aber, dass der einzige vernünftige und logische Weg zum Ausgleich der Kräfte der ist, den Druck oben im Raum zu verringern. Eben von 1 Bar auf 0,9 Bar und somit auf 9t/m²
Und so steht es dann eben auch in den Physikbüchern der Welt, sicherlich alles falsch und ein Irrtum:
Poet hat geschrieben:
Im Raum ist ein „Unterdruck“, besser gesagt, dort ist ein Druck von 0,9Bar und der drückt mit 9t/m² auf das Gewicht, das genau 1 Tonne wiegt. Von unten drückt die Luft mit 1 Bar = 10t/m².
Die Rechnung dazu:
9t + 1t = 10t.
Ne, wenn dann eher so:
10 Tonnen Luftdruck 1 Tonne Stein ist Höhe X. Höhe X ist abhängig vom Innendruck.
Reduziere ich den Innendruck, steigt Höhe X an. Erhöhe ich den Innendruck, senkt sich Höhe X ab.
Poet hat geschrieben:
Die Kräfte im Raum gleichen genau den Druck der Luft (10t/m²) von unten aus.
Genau, die Kräfte im Raum! Und die können den Druck nur ausgleichen, wenn sie beiderseits gleich hoch sind. Und das unabhängig vom Gewicht. (Sofern das Gewicht nicht höher ist als der Druck)
Denn die Höhe ergibt sich durch die Kraft welche abzüglich des Gewichtes erreicht wird.
Poet hat geschrieben:
Weißt Du Mordred, Dein Bild finde ich echt gut, es bringt Deinen Denkfehler wirklich schon auf den Punkt. Die Sache ist nun wirklich ganz klar, und ich bin nun echt gespannt, ob Du es nun hier endlich begreifst, oder ob Du es immer noch nicht einsehen willst, und Dich weiter gegen die Tatsachen wehrst. Das ein Körper sich nur nicht bewegt, wenn die gleichen Kräfte von oben und unten wirken ist einfach klar, hast Du selber oft geschrieben. Wirst Du das nun anfangen abzustreiten?
Wie bitte ??
Du sagst doch die ganze Zeit, dass innen ein Unterdruck wäre….
Wie soll es zu einem Ausgleich kommen, wenn Außen und Innendruck different sind ?
Ich schrieb, das Hg bewegt sich nicht, wenn beide Drücke ausgeglichen sind.
Und daran halte ich nach wie vor fest !
Poet hat geschrieben:
Oder änderst Du nun auf einmal Deine so klare Rechnung, und es drückt dann doch keine Kraft mehr von unten mit 9t? Opferst Du wirklich die erste richtige Rechung, nur um weiter auf Deiner Meinung zu behaaren?
Dein Problem ist, dass Du das Gewicht 2 Mal aufrechnest.
Du hast eine Höhe erreicht, die ist abhängig von Druck, und vom Gewicht.
So, das ist die Höhe die unter diesen Umständen zu erreichen war/ist. Fertig !
Nun kommt der Innendruck hinzu.
Ist der der Selbe, dann steht das Gewicht bei Höhe X still.
Ist er zu hoch, senkt sich das Gewicht, ..ist er zu nieder, ..hebt sich das Gewicht.
Ist er ausgeglichen, steht das Gewicht !
Poet hat geschrieben:
Oder begreifst Du hier nun doch endlich, dass das ganze nur geht, wenn oben im Raum nicht 1 Bar sondern 0,9 Bar sind?
Wenn Du mit einem Bar auf 1 Gramm drückst, dann hebst Du das 1Gramm auf der anderen Seite nicht an. Denn auch auf dieses drückt das 1 Bar. Nimmst Du nun diesen LuftDruck über dem linken Gramm weg, oder reduzierst ihn, dann wird das Gramm links nach oben gehen.
Oder siehst Du das anders ?
Poet hat geschrieben:
Was bin ich doch gespannt.
Tjo…, ich auch!
Poet hat geschrieben:
es ist nun in der regulären Physik eben so, das ein Körper (Stein/Gewicht) sich dann in Ruhe befindet und nicht beschleunigt wird, wenn sich die Kräfte die auf ihn wirken ausgleichen.
Jepp ! Hier sagst Du es noch....
Poet hat geschrieben:
Wenn wir beide gegen ein Auto drücken, Du von vorne und ich von hinten, und das mit der gleichen Kraft, dann wird der Wagen einfach stehen bleiben.
Genaaau….spielt für diesen Prozess das Gewicht des Autos eine Rolle ?
Solange meine Kraft ausreicht um das Auto zu bewegen, nicht !
Poet hat geschrieben:
Drücke ich stärker als Du, geht es in Deine Richtung, drückst Du stärker als ich, dann in meine Richtung.
Gut erkannt !
Poet hat geschrieben:
Die Frage ist, ist das in der mordred’chen Druckphysik auch so?
Genau so, ..aber in Deiner anscheinend nicht, …oder nur bedinngt...
Denn da gibt es bei Dir anscheinend Unterdrücke im einen Raum, somit einen Überdruck im anderen Raum, aber die Wand bewegt sich nicht!
Wie geht das physikalisch ?
Poet hat geschrieben:
Gehen wir mal davon aus, Du hast das ja auch schon öfter so gesagt. Wenn Du Dich da nicht erinnern kannst, suche ich Dir gern die Stellen raus.
Ich erinnere mich gut, ..ist meine Aussage, Außendruck gleich Innendruck und Pegel steht, doch nach wie vor die Selbe !
Poet hat geschrieben:
Nun müssen wir hier:

die Kräfte auf das Gewicht berechnen:
Die Kraft von unten, setzt sich aus dem Luftdruck der nach oben wirkt und der Gewichtskraft die nach unten wirkt zusammen. Auch das hast Du selber ja schon berechnet.
Die Luft drückt von unten mit 10t/m² gegen den Stein. Ist das in der mordred’chen Druckphysik auch so?
Jo.
Poet hat geschrieben:
Gut, hast Du im Grunde ja schon oft direkt so bestätigt.
Natürlich.
Poet hat geschrieben:
Nun die Frage, drückt das Gewicht des Steins auch nach unten? Also in der regulären Physik ist das, man lege ich mal 1t auf den Fuß und die Frage ist geklärt.
Die erreichte Höhe des Steins, steht im Verhältnis zum anliegenden Druck !
1Kg zu 990 Gramm ist Höhe X.
Poet hat geschrieben:
Um nun die Kraft, die wirklich wirkt und Arbeit verrichten kann, also den Stein bewegen (nach oben drücken), müssen wir die Kräfte mit einander verrechnen. Weil die Gewichtskraft vom Stein nun entgegen der Kraft der Luft gerichtet ist, müssen wir das von dem der Luft abziehen, dabei hat der Stein eine Unterfläche von 1m²:
10t/m² - 1t/m² = 9t/m²
Du hast das selber auch schon mal genau so gemacht, und das eben auch soweit verstanden gehabt:
Zitat:
Mordred » Do 21. Okt 2010, 13:23 hat geschrieben:
1t Gewicht wird nun also von 9t Luftdruck angehoben. 10t liegen zwar an, aber wirken können nur die 9t.
Jepp
Poet hat geschrieben:
Gut, der erste Satz ist noch falsch,
Mordred hat geschrieben:
1t Gewicht wird nun also von 9t Luftdruck angehoben.
Stimmt, ..genau genommen wäre es so exakt formuliert:
1t Gewicht wird von 10 T Druck auf Höhe X gehoben.
Poet hat geschrieben:
aber der zweit stimmt dann eben. 10t vom Luftdruck, 1t vom Gewicht dagegen (also abziehen), bleiben eben 9t, welche von unten gegen den Stein drücken. Hast Du schon gut erkannt.
Ne, von unten drücken 10 Tonnen!
Nur 9 davon wirken, ..und damit/dadurch wird der Stein von 1 Tonne eben auf Höhe X gehoben.
Poet hat geschrieben:
Wir sind nun also an dem Punkt, wo wir die Kraft, welche von unten auf den Stein nach oben wirkt, wissen und berechnet haben.
Die Wirkung ist die Höhe welche errecht wird. Und die ergibt sich aus Druckkraft zur Höhe des Gewichts.
Es wirkten von unten genau 9t/m² nach oben auf den Stein. Die Frage hier nun wieder, stehst Du noch dazu? Oder ist es in der mordred’chen Druckphysik nun doch auf einmal wieder anders?
Ne, das ist schon richtig, 9 Tonnen kommen zur Wirkung und heben den Stein auf Höhe X an.
Poet hat geschrieben:
So und nun hast Du in Deinem Bild ja eine Kraft von oben auf den Stein eingezeichnet, eben 1 Bar, also 10t/m². Von oben wirken also 10t/m² auf den Stein, von unten die auch von Dir so berechnete Druckkraft von 9t/m².
9 Tonnen heben 1Tonne auf Position X an.
Poet hat geschrieben:
In der klassischen regulären Physik, wirken hier nun zwei unterschiedliche Kräfte gegeneinander, die sich eben nicht vollständig kompensieren und gegenseitig aufheben. So wie wenn ich mit 10t/m² von hinten gegen ein Auto drücke und Du von vorne mit 9t/m² dagegen. In der klassischen Physik würde sich das Auto bewegen, ein Teil der Kräfte kompensiert sich gegenseitig und hebt sich auf, eben:
10t/m² - 9t/m² = 1t/m²
Und somit würde ich den Wagen mit 1t/m² vorwärts schieben. Ist das in der mordred’chen Druckphysik auch so?
Jepp.
Poet hat geschrieben:
Wenn es nämlich in der mordred’chen Druckphysik auch so ist, dann saust Dir Dein Stein gewaltig nach unten. Eben solange, wie die Kräfte nicht ausgeglichen sind.
Jo, erst wenn beide Kräfte ausgeglichen sind, steht der Stein, oder der Pegel still.
Poet hat geschrieben:
Du hast hier nur sehr wenig Spielraum, um Deine falsche Sichtweise weiter aufrecht zu erhalten.
Hmm, ..welche falsche Sichtweise ?
Ich sage doch, dass sich der Stein, oder das Auto bewegt, wenn du differente Drücke anlegst….Du warst doch dagegen, ..das heißt, ..beim Auto scheint es Dir plausibel, aber beim Druck in einem Barometer dann auf einmal nicht mehr, ..da haben wir differente Drücke aber Dein Pegel steht still !
Magst Du das vielleicht nochmals überdenken ??
Poet hat geschrieben:
1. Die Rechnung ist falsch, die Kräfte sind doch gleich
2. Die Rechnung ist richtig, aber die Kräfte müssen nicht ausgeglichen sein, damit der Stein sich nicht bewegt
Die Kräfte müssen ausgeglichen sein, damit sich der Stein/Hg Säule nicht bewegt!
Poet hat geschrieben:
Mehr hast Du nicht an Möglichkeiten. Selbst Dir müsste nun wirklich langsam ein Licht auf gehen, und Du müsstet erkennen, das da was in der mordred’chen Druckphysik nicht so richtig ein kann. Wenn Du dann wirklich an der Wahrheit interessiert bist, und es Dir nicht nur darum geht, einfach recht zu behalten.
Was ??
Poet hat geschrieben:
In der regulären und richtigen Physik ist der Stein nur in Ruhe und bewegt sich nicht nach oben oder unten, wenn die Kräfte ausgeglichen sind,
EBEND !
Poet hat geschrieben:
und wenn von unten nun 9t/m² auf den Stein wirken müssen von oben auch 9t/m² wirken.
Nein !
10 Tonnen Luft drücken auf 1 Tonne Stein. 9 Tonnen wirken und heben 1 Tonne Stein auf Höhe X. Endepeng.
Ist der Druck über dem Stein nun höher, senkt sich der Stein ist er geringer, hebt sich der Stein, .ist er ausgeglichen, ..ruht der Stein !
Poet hat geschrieben:
Also ist der Druck dort eben 9t/m² = 0,9Bar.
10Gramm drücken ein Gramm 5cm hoch.
Der Luftdruck über
beiden Gewichten ist gleich.
Reduzierst Du nun einseitig Druck, bewegt sich das Gewicht nach oben. Erhöhst Du den Druck, senkt sich das Gramm. Das Gramm wird aber nun nicht schwerer oder leichter. Nur der Druck der andererseits auf das Gramm wirkt, wird entweder zunehmen, oder abnehmen.
Dadurch bewegt sich der Stein, oder die Flüssigkeit.
Und zwar so lange, bis beide Drücke, außen wie innen, wieder identisch sind.
Poet hat geschrieben:
Es hatte schon einen guten Grund, dass ich angefangen habe, Dir die Kräfte als Vektoren (die bunten Pfeile) in die Bildchen zu zeichnen. Hättest Du das selber auch mal gemacht, hättest Du erkennen können, das bei Dir einfach was nicht aufgeht. Wenn Du es denn dann erkennen gewollt hättest.
Bei mir geht das alles sehr wohl auf !
Poet hat geschrieben:
Ich könnte Dir nun noch ein paar lustige nette Bilder zeichnen, aber was soll es, ich denke wir sind hier nun wirklich genau an einem Punkt, an dem Du Dich nicht mehr rausreden kannst. Hier musst Du nun wirklich mal Farbe bekennen, und je nachdem wie Du Dich hier nun entscheidest, wird man sehen, wie aufrichtig und ernsthaft Du die Dinge wirklich begreifen willst. Ob es Dir wirklich darum geht, es so zu verstehen, wie es eben in Wahrheit ist, oder ob Du lieber eine Lüge lebst, nur damit Du Deinen Irrtum nicht zugeben musst.
Diese Entscheidung liegt nun ganz alleine bei Dir, Mordred.
Bist Du komisch ?
Lies noch mal…..
10 Tonnen Luft drücken auf 1 Tonne Stein. 9 Tonnen wirken und heben 1 Tonne Stein auf Höhe X. Endepeng.
Ist der Druck über dem Stein nun höher, senkt sich der Stein ist er geringer, hebt sich der Stein, .ist er ausgeglichen, ..ruht der Stein !
Was ist daran physikalisch falsch ?
Hier erkennst Du es noch an.
Drückst Du mit 9 Tonnen und ich mit 10Tonnen, bewegt sich das Auto mit einer Tonnen mehr Druckkraft in Deine Richtung. Drücken wir beide mit der selben Kraft ruht das Auto. Drückst Du nun mir größerer Kraft, bewegt sich das Auto in meine Richtung.
Warum willst Du nicht erkennen, dass es beim Barometer das Selbe ist ?
Da sagst Du, ich drücke von außen mit 10 Tonnen gegen das Auto/die Flüssigkeit, …Du drückst innen mit nur 9 Tonnen dagegen, ..aber das Auto/die Flüssigkeit bewegt sich nicht….der Pegel ruht.
Das begründest Du nun damit, dass das Auto ja auch ein Gewicht hat.
Aber dieses Gewicht, nun bei der Flüssigkeit, hab ich ja schon ausgeglichen, durch die zuvor schon erreichte Höhe. Nun willst Du es ein zweites Mal aufrechnen ?
Wie gesagt, wenn ich gegen eine Wand drücke, und diese bewegt sich nun, ..dann kannst Du diese Wand nur in Ruhemodus bringen, wenn Du mit gleicher Kraft dagegen drückst.
Das Gewicht des Autos spielt nun ebenso wenig einer Rolle wie das Gewicht der Hg Säule. Denn dieses Gewicht hast Du schon überwunden sobald sich das Auto bewegt, oder die Höhe des Hg´s durch den Druck bestimmt ist/wurde.
Du kannst nun nichtmehr sagen, nun beginnt aber das Gewicht eine Rolle zu spielen.
Das Gewicht ist schon mit der erreichten Höhe gegen den Außendruck ausgeglichen.
Der Pegel steht also fest. Druck abzüglich Gewicht = Pegelstand.
Ändert sich nun der Druck, ändert sich auch der Pegelstand.
Eben so lange, bis beide Drücke wieder ausgeglichen sind. Und das wird durch Volumenänderung des Raumes erreicht.
Steigt also der Ausendruck, drückt er den Stein höher. Dadurch verringert sich das Volumen oberhalb des Steines. Dies führt zu einen Druckanstieg im Raum oberhalb des Steines.
Höherer Druck außen, ..bewegt Stein in Raum, dadurch höherer Druck im Rauminneren, …bis beide Drücke identisch sind.
Der Pegel ruht.
Gruß Mordred.