Hallo Poet,
Poet hat geschrieben:
Du hast einen geschlossenen Raum mit 1Bar und einen beweglichen Kolben darin. Wird nicht an diesem gezogen, sind die Kräfte ausgeglichen,
Richtig.
Poet hat geschrieben:
Du stellst das ganz nun aber aufrecht, und da wirkt eben das Gewicht (bei Dir der Stein) eben als Zugkraft.
Richtig.
Nun geht aber dieses Geicht zu lasten des Druckes oberhalb. Der Stein fällt ab und erzeugt dadurch oberhalb einen Unterdruck.
Poet hat geschrieben:
Da gibt es nichts dran zu leugnen, denn jede Spritze zeigt genau das. Raum dicht, daran ziehen, und im Raum entsteht ein Unterdruck, abhängig von der Zugkraft. Und das hast Du auch schon zigmal selber so eingeräumt.
Richtig.
Poet hat geschrieben:
Lesen wir mal Deine Erklärung zu Deinem Bild:
Zitat:
Mordred » Do 21. Okt 2010, 13:23 hat geschrieben:
Würde nun das Gewicht des Steines eine Rolle spielen, dann müsste er ja die Luft unter sich komprimieren. Aber das ist ja nicht so. Ist ja alles offen! Das Gewicht des Steines spielt also für den äußeren Luftdruck erstmal keine Rolle!
Das ist ein anderer Fall!
Der Luftdruck hällt den Stein auf Höhe X!
Außendruck und Gewicht spielen zusammen. Und daraus gibt es 1 Resultat. Darum spielt der Druck und das Gewicht im einzelnen dann keine Rolle mehr.
10 Tonnen minus 1Tonne ist 9 Tonnen Wirkkraft.
Die 10 Tonnen minus der 1 Tonne ergibt eine Kraft (9Tonnen). Und diese Kraft von 9 Tonnen mehr, schafft es den Stein auf einer bestimmten Höhe zu halten.
Poet hat geschrieben:
Aber es spielt für den inneren Druck eine Rolle. Drehst Du das ganz um 180 Grad, lastet oder drückt die Gewichtskraft nämlich auf die Luft im Innenraum, und verdichtet oder komprimiert diese. In dem anderen Fall, „hängt“ das Gewicht, es „zieht“ und dekomprimiert so eben die Luft im Raum.
Ja, oberhalb, Unterdruck, weil nun das Gewichtes der Steines auf den Raum wirkt. (siehe oben)
Poet hat geschrieben:
Das kannst Du auch gut in meinem Bild unten erkennen, wird der Kolben in den Raum gedrückt, erhöht sich dort eben der Druck, wird er aus dem Raum gezogen, verringert sich dort der Druck entsprechend. Mit jeder Spritze kannst Du das überprüfen.
Jo, sag ich nix dagegen, und wenn Du nun, an dem Stein, der mit der Kraft von 9 Tonnen auf Höhe X gehalten wird, ziehst, also zusätzliches Gewicht anlegst, dann ist logisch, dass der Stein sich nach unten bewegt.
Denn die Höhe die er zuvor hatte, und auf dieser ruhte, war die Höhe die 9 Tonnen mehr halten.
Wenn Du nun mit 100Kg am Stein ziehst, dann können von den noch 9 Tonnen Übergewicht nur noch 8900 Kg wirken. Der Stein wird nun von dir zusätzlich nach unten gezogen,
entgegen der Kraft des Luftdruckes, und nun bekommst Du oberhalb einen Unterdruck.
Lass nun die 100Kg die du ziehst weg, und der Stein federt wieder nach oben. Und zwar auf eben die Höhe, welche er zuvor hatte. Denn nun wirken wieder 9Tonnen und nicht nur 8,9Tonnen.
Poet hat geschrieben:
Fakt ist einfach, der Stein wird sich in Deinem Bild einfach nach unten bewegen, das ist Physik, und selbst die Logik sollte das einem schon sagen. Auch von der Rechnung ist es eindeutig. Die gegeneinander gerichteten Kräfte des Luftdrucks kompensieren sich und die „Zugkraft“ bleibt übrig und wirkt.
10t/m² - 10t/m² - 2t/m² = -2t/m²
Schauen wir noch mal, ich sage ja, wir haben drei Kräfte:
Ursprünglich ja, du hast den Stein den Außendruck und den Innendruck.
Außendruck und Stein ergeben die Höhe welche 9 Tonnen mehr, halten.
Damit sind Außendruck und Gewicht zur Höhe des Pegels "verschmolzen". Sie bilden nun eine Einheit.
Poet hat geschrieben:
Konkret:
Ich denke wir bleiben erstmal bei den drei Kräften, Du hast ja noch ganz große Schwierigkeiten zu begreifen, dass ein Gewicht eben eine Kraft ist. Also in der richtigen Physik. Du verrechnest zwar die Druckkraft der Luft außerhalb des Raumes mit der Gewichtskraft des Steines (10t – 1t = 9t) und das sogar richtig, aber irgendwie begreifst Du dann doch nicht so richtig, was das bedeutet.
Zitat:
Mordred » Do 21. Okt 2010, 13:23 hat geschrieben:
10t liegen zwar an, aber wirken können nur die 9t.
Zitat:
Und da hast Du nun die Kraft, welche von unten wirkt. Das ist wirklich richtig Mordred. Und damit hast Du tatsächlich alleine und wirklich richtig die Kraft für die eine Seite ausgerechnet. Die Kraft die von unten eben wirkt. Und Du hast ja nun auch die Kraft von oben schon angegeben gehabt, eben 10t/m² und auch richtig erkannt, das diese Kraft nach unten gerichtet ist.
Nein, ist sie nicht. Nach unten richtet sie sich erst, wenn sie wirkt. Und um zu wirken braucht es einen Überdruck. Wegen mit 1031g/cm²
Poet hat geschrieben:
noch mal kurz angefügt:
Zitat:
Mordred » Mi 27. Okt 2010, 13:23 hat geschrieben:
Zitat:
nocheinPoet » So 24. Okt 2010, 20:36 hat geschrieben:
Kommt von Dir hier nun nicht eine vernünftige Rechnung mit den drei Kräften bist Du einfach ein Maulheld. So langsam ist auch genug mit Deinen Faxen.
2 Kräfte, ein Gewicht! Kraft 1 + Gewicht ist erreichte Höhe. Kraft 2 ist der Raumdruck über dem Gewicht.
Poet hat geschrieben:
Mordred Du nimmst doch hier selber das Gewicht, oder besser die Gewichtskraft und verrechnest die mit dem Außendruck. Wie kannst Du denn dann dabei noch bestreiten, dass Du zwei Kräfte hast, die Du addierst?
Ich bestreite nicht dass es zwei Kräfe gibt. Ich sage nur, dass sich Gewicht und Druck zu
einer Kraft vereinen. Und diese wirkende Kraft entspricht der gehaltenen Höhe X
Außendruck und Gewicht = Höhe X = 0 = Innendruck gleich Ausendruck.
Poet hat geschrieben:
Haben wir in der Ebene so einen Raum, mit einem Innendruck von 10t/m² und einem Außendruck von 10t/m² gegen die Trennwand, dann bestreitest Du doch nun auch nicht, das sich die Wand nicht bewegt, weil die Kräfte ausgeglichen sind.
Stimmt! Beide Drücke heben sich auf.
Poet hat geschrieben:
Wenn ich nun die Wand mit einer Kraft nach außen ziehe, wird sich diese dann bewegen?
Natürlich!
Poet hat geschrieben:
Sind dann die Kräfte noch ausgeglichen?
Nein!
Poet hat geschrieben:
Wenn ich an der Wand mit 2t ziehe, sind die Kräfte dann noch ausgeglichen?
Nein!
Poet hat geschrieben:
Ziehe ich nicht, habe ich Innendruck – Außendruck = 10t/m² - 10t/m² = 0t/m²
Ja!
Poet hat geschrieben:
Die Kräfte sind ausgeglichen und die Wand bewegt sich nicht.
Ja!
Poet hat geschrieben:
So nun ziehe ich mit 2t an der Wand nach außen. Willst Du nun sagen, die Kräfte sind noch ausgeglichen?
Nein !
Poet hat geschrieben:
Die Zugkraft spielt keine Rolle?
Doch !
Poet hat geschrieben:
kann ja nicht Dein Ernst sein, denn jede Spritze kannst Du vorne dicht machen, und etwas Luft darin haben, und dann den Kolben rausziehen und die darin enthaltene Luft dekomprimieren.
Richtig.
Poet hat geschrieben:
Oder kannst Du das nicht? Geht der Kolben nicht raus? Wird dann das Volumen nicht größer? Sinkt dann dabei nicht der Innendruck ab?
Doch !
Aber du vergisst, dass du nun gegen den Luftdruck von 10T/m² anziehst. Und dadurch reduzierst du die Wirkkraft des Außendrucks.
Du wirkst ihm entgegen!
Poet hat geschrieben:
Und wie ich Dir nun ganz klar gezeigt habe, kann die Zugkraft eben auch durch ein Gewicht erzeugt werden. Hänge ein Gewicht an, und die Wand wird aus dem Raum gezogen, der Innendruck nimmt ab. Das ist doch nun wirklich nicht mehr ernsthaft zu bestreiten.
Das tue ich nicht !
Denn was ist, solange Du kein Gewicht dran hängst ?
Nichts, das Gewicht bleibt an Ort und Stelle. Und dieser Ort und Stelle ist genau jener, der durch den Luftdruck –Gewicht, also der verbleibenden Wirkkraft und dem nun gleichen Innendruck, schon gehalten wird.
Wenn Du nun ein zusätzliches Gewicht daran hängst, dann lies oben nochmal was passiert.
Poet hat geschrieben:
Und ob Du nun ein Gewicht an die Wand hängst, oder ziehst, es ist immer eine Kraft, welche auf die Wand wirkt. Wenn Du ein Seil hast, und das geht durch eine Wand, dann kannst Du nicht feststellen, ob ich am anderen Ende nun ein Gewicht angehängt habe, oder mit voller Kraft daran ziehe.
Egal was Du tust, Du wirkst nun gegen den Außendruck!
Zusätzlich !Poet hat geschrieben:
Ich nehme eine Spritze, ziehe die halb mit Luft auf, mache die Vorne dicht, und hänge ich auf. Druck ist ausgeglichen, nichts passiert.
Genau !
Und welcher Druck ist ausgeglichen ?
Außendruck und Gewicht ist Wirkkraft (9Tonnen). Druck über dem Raum ist gleich dem Außendruck.
Das ist es doch, was Du die ganze Zeit bestritten hast !
Poet hat geschrieben:
Nun hänge ich ein Gewicht von ca. 1kg an den Zugkolben. Willst Du nun ernsthaft behaupten, der Kolben wird sich nicht ein Stück aus der Spritze bewegen und das Volumen wird darin größer, so wie dabei auch der Innendruck abnimmt?
Genau das wird nämlich passieren, und genau das wird auch auf Deinem Bild passieren.
Wie gesagt, indem Du nun zusätzliches Gewicht dranhängst, reduzierst Du die Wirkkraft. Wenn Du die Wirkkraft reduzierst, bewegt sich der Kolben.
Lass das Gewicht wieder weg, und der Stein hebt sich auf seine ursprüngliche Höhe.
Poet hat geschrieben:
Dann noch kurz ein paar Worte zu Deiner Höhe X. Wie rechest Du das denn? Wenn Du es rechnest, ich denke ja nicht, dass Du das machst. Was kommt da so bei einem Stein von 1t raus? Und bei 2t?
Das eine Mal wirken 9 Tonnen, das andere Mal 8 Tonnen. Es kommt zu einer Höhendifferenz.
Poet hat geschrieben:
Und bei 100kg?
Auch. Die Höhe die erreicht wird, liegt nun letztlich am Raum über dem Stein, und natürlich auch am Druck in diesem Raum.
Poet hat geschrieben:
Du ziehst Dir ja diesen Unsinn offenbar aus einen Bild mit einer Balkenwaage, oder? Ich sagte Dir ja schon, das Du keine Ahnung hast, wie so eine Waage wirklich funktioniert. Wenn der Schwerpunkt nicht unter den Drehpunkt verschoben ist, dann reicht jeder Gewichtsunterschied aus, um die leichtere Seite ganz nach oben zu heben,
Wenn auf beiden Seiten der gleiche Druck lastet, dann ja.
Aber wenn die rechte Seite in einem Kolben ist, und über diesem Gewicht im Kolben Volumen, also Raum ist, mit Luft gefüllt, drückt das ÜberGewicht nun das kleinere Gewicht bis ganz unter die Decke ? Leistet die nun vedichtete Luft keinen Gegendruck ?
Piff, einfach weg die Luft, und Kolben geht bis Anschlag hoch ?
Oder geht die andere Seite des schweren Gewichtes ganz nach unten ? Nein !
Und warum nicht?
Weil das Volumen über dem Stein (Gewicht) verdichtet wird. Und zwar so weit, dass der Wirkdruck gleich dem Raumdruck ist. Nun, da beide Drücke gleich sind, ruht der Pegel. Du hast also den Aussendruck von 10,3 Tonnen. Und nun ein weiteres Gewicht auf der linken Seite. 2 Tonnen.
Du drückst also mit 12,3 Tonnen die linke Waagschale nach unten. Zuvor, ohne Röhre, hatte das Gegengewicht 1 Tonne, und 10,3 Tonnen Aussendruck.
1 Tonne mehr drückte also das Gewicht rechts hoch. (bis Anschlag)
So, auf Ausgangsposition. Beiderseits legen wir 1 Tonne.
Wenn Du aber nun die rechte Seite mit einer Röhre oberhalb des Steines dicht machst, dann hast Du nicht mehr Aussendruck, sondern Innendruck. Und der ist zunächst gleich dem Außendruck.
Nun lege links eine Tonne zusätzlich darauf. Der rechte Stein wird nun auch angehoben. Aber eben nicht mehr wie zuvor auf Anschlag, sondern auf eine bestimmte Höhe. Dein Aussendruck ist 10,3 Tonnen, plus 1 Wirkkraft des Gewichts. Du drückst also mit 11.3 Tonnen den Stein rechts in den Raum.
In diesem Raum waren aber nur 10,3 Tonnen Luftdruck. Also drückst Du mit einer Tonne mehr, gegen den Druck im Raum. Du verdichtest ihn. Und zwar genau so sehr, bis sich beide Drücke ausgleichen. Dann ruht der Pegel.
Nimmst Du nun links beide Steine runter, dann hast Du nur noch 10,3 Tonnen die drücken.
Der Stein geht nun zu lasten des InnenRaumdruckes über dem Pegel. Nun erst wirkt sein Gewicht auf den Innendruck des Raumes. Der Stein senkt sich, und es entsteht ein permanenter Unterdruck. Der Aussendruck, spielt nun (solange er sich nicht ändert) keine große Rolle.
Denn der drückt nun nicht mehr den Stein hoch. Denn die Höhe welche erreicht wurde, war die Höhe Aussendruck (10,3T) plus Stein(1 Tonne) Insgesamt also 11,3 Tonnen heben den Stein auf Höhe X (fiktiv auf 2 Meter)
10, 3 Tonnen, würden den Stein bei gleichen Außen und Innendrücken auf Höhe X – (3 Meter halten.
Poet hat geschrieben:
Dein ganzes Balkenwaagenbeispiel ist für die Tonne.
Ja, wenn Du nicht erkennst, dass Anschlag nicht geht, weil der Druck in der Röhre das verhindert, dann, in der Tat.
Poet hat geschrieben:
Und dazu kommt, wir brauchen für die Sache überhaupt keine Balkenwaage, das hast Du nur eingeführt, weil Du mit den drei Kräften scheiterst.
Wenn Du meinst…
Poet hat geschrieben:
Die Sache ist weiterhin ganz einfach.
Wir haben drei Kräfte, zwei davon bestreitest Du ja nicht, das sind der Außendruck und der Innendruck. Was Du nun als letzte Möglichkeit versuchst, ist die Gewichtskraft zu leugnen.
Nein, ich beziehe sie nur in die letztliche WirkKraft mit ein. Und nur die Wirkende Kraft ist es, die letztlich zählt. Und diese Wirkkraft setzt sich aus dem Luftdruck und dem Gewicht zusammen.
Luftdruck und Gewicht = Wirkkraft, = 9Tonnen.
Poet hat geschrieben:
So und nun zum Abschluss noch was lustiges:
Zitat:
Mordred » Mi 27. Okt 2010, 13:23 hat geschrieben:
Ganz korrekt, es gibt keine 3 Kräfte. Es gibt 2 Kräfte, und ein Gewicht!
Poet hat geschrieben:
Schreibst dann aber selber:
Zitat:
Mordred » Mi 27. Okt 2010, 13:23 hat geschrieben:
9t mehr heben das Gewicht auf Höhe X, beide Kräfte (Druck und Gewicht) sind mit der erreichten Höhe ausgeglichen!
Poet hat geschrieben:
Also Du schreibst selber, beide Kräfte und erklärst extra noch in Klammern, welche beiden Kräfte Du den meinst:
Ja, um auch Dir klar zu machen, dass sich diese BEIDEN Kräfte, zu EINER verbinden !
Der Wirkenden Kraft !
Poet hat geschrieben:
Zitat:
Mordred » Mi 27. Okt 2010, 13:23 hat geschrieben:
beide Kräfte (Druck und Gewicht)
Behauptest aber, das Gewicht wäre keine Kraft. Du hast ja nur zwei Kräfte und ein Gewicht.
Einzeln betrachtet natürlich, einzeln betrachtet besteht Mezzo Mix aus Cola und Fanta.
Sagst Du nun ich hätte gerne eine Colafanta, oder sagst Du, eine Mezzo bitte ?
Poet hat geschrieben:
Mordred, die Sache ist doch einfach klar, Du schaffst es ja selber schon nicht mehr, nicht auch von drei Kräften zu sprechen.
Verstehe Doch, dass sich zwei dieser Kräfte zu einer verbinden. Der Wirkkraft.
Und nur diese ist es, welche zählt. Das Mezzo aus Cola und Fanta besteht wissen wir doch längst.
Aber teilst Du nun die Mezzo, wenn Du sie trinken willst in Cola und Fanta auf ?
Oder trinkst Du Mezzo.
Poet hat geschrieben:
Es ist einfach eine Tatsache, wir haben drei Kräfte, Innendruck, Außendruck und natürlich die Gewichtskraft des Steins.
Wir haben Cola, Fanta, und ein Glas.
Mach halb voll mit Cola, und fülle den Rest mit Fanta, ..was hast Du nun ?
Mezzo!
Cola und Fanta haben sich also in Mezzo vereinigt.
Poet hat geschrieben:
Mal abgesehen, das Du da die Formel und die Rechnung eh von mir abgekupfert hattest, hast Du da die drei Kräfte bestätigt, und es genau so gerechnet.
Man bist Du billig, ...und von wem hast Du die Rechnung abgekupfert ?
Oder ist die auf Deinem Mist gewachsen…?
Ich passe mich nur an, und wenn Du es in Deutsch nicht verstehst, dann nutze ich eben Deine Sprache so gut es mir möglich ist um es Dir in Deiner Sprache verständlich zu mache.
Ist bei Ernst genau so, ..da habe ich auch seine Sprache genutzt und versucht zu übernehmen und ihm mit p_at und p_geg zu zeigen was ich meine.
Hat nicht so ganz geklappt.....leider...
Poet hat geschrieben:
Aber nun, auf einmal, wo es Dir nicht mehr passt, weil Du eben Mist gebaut hast, und man Dir aufzeigen kann, das Du irrst, da stimmt dann auf mal die Formel nicht mehr, da muss man dann die Höhe X aus dem Ärmel zaubern.
Die Höhe X ergibt sich aus Wirkdruck und Rauminnendruck.
Da muss ich ichts aus dem Ärmel zaubern. denn diese Höhe x ist essentiell !
Denn sie zeigt an, in wie weit die wirkende Kraft das Gewicht auf welcher Höhe zu halten vermag. Und das ist eben die sich aus Luftdruck, Gewicht und Gegendruck ergebende Höhe.
Poet hat geschrieben:
Die ganze Sache geht natürlich auch mit einem liegenden Kolben:
Ja, nur dass da das Gewicht nicht, weder auf die rechte noch auf die linke Seite wirkt.
Zitat:
Mordred » So 17. Okt 2010, 16:31 hat geschrieben:
Und eine Wand die sich nicht bewegt, sieht nun mal so aus:
Poet hat geschrieben:
Da hast Du auch mein Bild genommen und ganz klar bestätig. Wenn man nun an dem Kolben zieht, dann wird die Wand nach außen kommen, und der Druck sich im Innenraum verringern.
Ja, aber erstens wirkt das Gewicht der Wand nicht auf den Druck von Rechst oder links, und zweitens, wenn Du zusätzlich ziehst, dann verringerst Du den Druck von 10 Tonnen.
Wenn Du also mit einer Tonne ziehst, dann wirken nur noch 9 Tonnen gegen den Kolben.
Das heißt, die 10Tonnen Druck im InnenRaum wirken nun mit 1 Tonne mehr. Diese Tonne mehr Druck verteilt sich nun im größer werdenden Raum. Es entsteht dadurch ein Unterdruck. Der Druck ist nun, 9 Tonnen.
Hör auf zu ziehen, und der Luftdruck wirkt nun wieder mit 10 Tonnen. Diese eine Tonne mehr, verdichtet die Gegenkraft von 9 Tonnen, bis auch dieser Raum wieder mit 10 Tonnen dagegen drückt.
Poet hat geschrieben:
Wir haben eben drei Kräfte. Du kannst das Bild nun aufrecht stellen,
Wenn Du die Röhre nun aufrichtest, dann beginnt das Gewicht, welches zuvor nicht wirkte, zu wirken.
Poet hat geschrieben:
und anstelle der Zugkraft ein Gewicht an die Wand hängen,
wenn Du zusätzlich ein Gewicht dran hängst, reduzierst Du die Äußere DruckWirkkraft!
Poet hat geschrieben:
und auch da bewegt sich dann der Kolben.
Natürlich ! Du bringst ja
zusätzlichen Zug auf den Kolben.
Poet hat geschrieben:
Und ob nun ein Gewicht an der Wand hängt, oder die Wand selber das Gewicht ist, macht auch keinen Unterschied.
Doch !
Denn was zuvor (Stein mit 1 Tonne) der Druck von 10 Tonnen auf eben einer bestimmten Höhe gehalten hat, wird nun, durch zusätzlichen Zug, beeinflusst.
Dein zusätzlicher Zug reduziert die Kraft des Luftdruckes.Poet hat geschrieben:
P.S.: ich habe mir mal heute eine 100ml Spritze zu gelegt, werde ich mit 50ml Luft füllen und dann an den Kolben ein Gewicht hängen. Nach Deiner „Physik“ dürfte ja nichts passieren.
Das ist nicht meine Physik.
Meine Physik ist, dass solange Du kein zusätzliches Gewicht dran hängst, sich der Kolben auch nicht bewegt !
Wenn Du nun daran ziehst, …ach, ..lies oben noch mal….
Poet hat geschrieben:
Mit der Spritze kann ich dann auch zeigen, dass die Zugkraft nicht über alles anwächst, sondern ganz klar gegen 10t/m² tangiert.
Es gibt 2 Möglichkeiten.
1.) Es gibt kein Raum zwischen Kolben und Zylinder. (dann bekommst Du den Kolben nicht bewegt.)
2.) Es befindet sich Raum, und somit Druck im Zylinder.
Daraus ergeben sich wieder 2 Möglichkeiten.
1.) Der Raumdruck ist der Gleiche wie der Umgebungsdruck. Der Kolben steht. (das ist Deine Spritze die du mit 50ml Luft gefüllt hast und aufhängst)
2.) Du ziehst an dem Kolben. Dadurch verringerst Du die Wirkkraft des Außendruckes, Du reduzierst also den Druck auf den Kolben. Dadurch erhöhst Du den Raum über dem Kolben. Du erzeugst somit darin einen Unterdruck.
Also, du reduzierst Wirkdruck (nun nur noch 9 Tonnen statt 10. der Innenraum (10Tonnen) wird vergrößert, dadurch senkt sich der Innendruck (auf 9 Tonnen).
Lass nun den Kolben wieder los, und das Spiel kehrt sich um, der Kolben fährt nach oben, bis der Druckausgleich wieder vorhanden ist.
Poet hat geschrieben:
Das heißt, bei 10ml Luft kann man noch recht leicht bis 20ml ziehen von 20ml bis 40ml sind dann schon ein paar kg, von da an muss man aber die Zugkraft nicht mehr groß steigern.
Solange Du Raum über dem Stein hast, kannst Du den Raumdruck darin verändern. Drücke hinein, und er wird komprimiert, der Druck steigt an.
Ziehe den Kolben raus, und das Volumen erhöht sich, somit sinkt der Raumdruck.
Lasse die Spritze wieder einfach hängen, ist der Innenraumdruck gleich dem Aussendruck.
Bei Ernst wäre das dann , p_at = p_geg =HX =0 = 50ml.
Gruß
PS: galactic32, .is Wochenende, ..drum lass mit noch bissi Zeit für die Antwort an Dich.
Der Poet war eben am dransten
So long,
Gruß Mordred