Hallo, galactic32
galactic32 hat geschrieben:
Zitat:
Mordred hat geschrieben: Es geht aber genauso gut wenn ich 1 mlV einfache Luft darüber lasse.
Ich habe es schon mal geschrieben, wenn ich diesen Barometer mit Luft anstatt Hg Dampf in einem Raum ohne Temeperaturschwankung habe, funktioniert mein LuftBarometer genau so gut.
Also wenn Du es schon mal geschrieben hast hatte ich es nicht so mitbekommen.
Genau so gut funktionert es nicht ganz, denn besser und schlechter schon eher, ausser vielleicht für den Hausgebrauch!
1ml Luft blubbert Dir bei zu geringen Drücken weg,
Wo soll er denn hinblubbern ?
galactic32 hat geschrieben:
dafür bei 2 atmospären Druck ließe sich noch was meßbares ablesen.
Sofern beide Drücke, außen wie Innen gleich sind liese sich auch bei 0,9 Bar was ablesen.
galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: PS: Richtig ist, das bei Hg und 76cm Höhe, kein Gasdruck wirkt. Falsch ist, das über der Hg Säule ein Unterdruck sprich ein Vakuum ist!
galactic32 hat geschrieben:
Eigentlich umgekehrt, die Physiker bezeichenen dieses Etwas in dem Volumen über der Hg-Säule als Vakuum.
Ist aber kein Vakuum, also kein Unterdruck. Der Druck ist gleich dem Umgebungsdruck außen!
Und weil eben beide Drücke gleich sind, kommt es auch zu keiner Wirkung, der Pegel ruht.
Zitat:
Mordred hat geschrieben: Eher unter Normal Null. Denn über normal Null drückt das Übergewicht nach unten, und schafft somit RaumVolumen bis zu normal HX = 0 = p_at.
Zitat:
Was jetzt?
So ohne Skizze ist mir jetzt zu heavy.
Ich werde eine basteln.
galactic32 hat geschrieben:
Vielleicht in anderen genauen Worten noch mal.
Ich meine Ernst und ähnliche Physik-Interssierte fanden schon irgendwie einen gmeinsamen sehr praktischen BezugsPunkt.
Also wo ist Normal Null?
Welches ÜberGewicht?
RaumVolumen schaffen? Also das irritiert doch nur, denn die „Dinge“ verschieben sich doch alle in bereits vorhandenem Volumen!
Ja aber im vorhandenen Volumen steht der Pegel, weil Luftdruck (1030g/cm²) und Gewicht der Hg Säule sich gegenseitig die Waage halten.
Oberhalb ist nun auch der gleiche Druck wie außerhalb. Doch er wirkt nicht.
galactic32 hat geschrieben:
Als Physiker schaffe ich doch RaumVolumen ganz noch mal anders, andere Baustelle …
Zitat:
Mordred hat geschrieben: Das Quecksilber verdampft bis zur Höhe rund um 76cm. HX = 0 = 76cm
galactic32 hat geschrieben:
Braucht es nicht mal, kann aber kaum verhindert werden.
HX = 0 = 76cm
SpezialMathematik? Also meine entknobelung sagt: Du wolltest hier die 76cm als NullRefernz nehmen?
Wir bekommen doch eine absoluten referenzPunkt hin, oder?
Wir bekommen beim Hg einen absoluten Referenzpunkt. Aber der zeigt nur den Max Pegel.
Also Luftdruck Aussen, zu Gewicht des HG´s innen.
Ich kann aber auch, eben durch Zugabe von Volumen, also Raum und somit Druck, diesen Pegel senken.
galactic32 hat geschrieben:
Der ManometerSpiegel ist doch bei Null-LuftDruck wirklich auch Null-Höhe der Säule !
Ja, aber nur, bei Null Wirkdruck ! Auch wenn also ein RaumDruck vorhanden ist, muss/kann er nicht, wenn er gleich dem Außendruck ist, wirken.
Wenn ich also in eine Spritze 50ml Luft ziehe, dann habe ich in diesem Raum, einen Druck von 1030g/cm² aber eben Null davon wirken.
galactic32 hat geschrieben:
Zitat:
galactic32 hat geschrieben:
Das ist doch der Mathe-Scherz, hm.
Mordred hat geschrieben: Nun drückt p_at (1030g/cm²) auf 74cm³ Hg (1002,7) 74cm hoch, Gasdruck über dem Pegel ist nun (1030g/cm²) Aber halt 0 Wirkung.
Nö,
der GasDruck p_geg läßt sich jetzt auf, falls 76-74=2,
2/76stel des AthmosphärenDrucks p_at dingfest machen.
Ne.
galactic32 hat geschrieben:
Vielleicht (1030-1002,7)g/cm² ?
Auch nicht, das Bild dazu folgt.
galactic32 hat geschrieben:
Zitat:
Mordred hat geschrieben: Der Gesamtdruck in der Röhre wäre 1030g/cm² 1030g drücken also nach unten auf 1cm² Fläche.
Dieser „GesamtDruck“ ist nur auf der absoluten Null_höhe da!
Genau ! Weil sich beide Drücke, der der Luft, und das Gewicht der Hg Säule, ausgleichen. Und zwar eben nur auf höchstem Niveau !(76cm)
galactic32 hat geschrieben:
In der ManometerRöhre sinkt der örtliche „Druck“ in der Hg-Säule stetig.
Also vorsicht was da jetzt Gesamt sein soll!
Wenn Ein Taucher 10 tief in Wasser taucht nimmt sein Druck ja auch zu, unzufällig bei 10 Meter Tiefe um weitere 10 Tonnen/m².
Also nimmt der Taucher das Hg-Barometer mit halt 2*76 cm Hg-Säule, ich hoff mal das wir an ein solches Spiel mitgedacht haben und eine entsprechend Lange Torricelli-Röhre in der HandTasche dabei hatten.
Genau, denn dann wird das Hg erst über 152cm Höhe beginnen zu verdampfen.
Nun zu den Grafiken.
Bringen wir ich nehme den Stein, zunächst mal für Kurt den Stein auf Höhe X.
Zunächst ist Außendruck und Innendruck (1030g/cm²) noch gleich. Der Stein wiegt 100g, nichts passiert.
Wir lassen 1cm³ Luft über dem Stein, denn der Stein hat ja nichts zu verdampfen.
Abb. 1 Ruhezustand,

Abb. 2 wir ziehen den Kolben raus, und bilden dadurch einen temporären Unterdruck im Innenraum.
Der äußere Luftdruck hat nun Überdruck, und dieser Überdruck
wirkt nun, indem der Stein durch Diesen
angehoben wird.
PS:Das ist das eine Mal, Poet. (PPS: war mir klar, dass Du es nicht verstehst)
1030g/cm² heben den Stein mit einer Wirkkraft von 930g an. Auf den Stein drücken (nicht wirken) aber nach wie vor, 1030g/cm² von unten.
Nun haben wir das Gewicht auf Höhe X angehoben.
Besser gesagt, der Luftdruck hat das Gewicht auf diese Höhe gehoben. Und darum ist das Gewicht auch somit, mit der erreichten Höhe X abgegessen.
Nun rechtet der Poet das Gewicht das zweite Mal ab. Denn er sagt, das Gewicht des Steines, drückt nun nach unten (-100g) Und darum würde nun ein Vakuum über dem Stein entstehen.
Er versteht nicht, dass das Gewicht schon mit dem Hebevorgang, also dem Überdruck, mit einfliest.
Der Stein wird also mit 900 Gramm
Wirkdruck auf eben diese Höhe (welche wir bestimmt haben)
gedrückt !
Auf Abb. 2 sehen wir, dass über dem Stein immer noch 1cm³ Luft ist.
Lasse ich nun den Stein ein zweites Mal wirken, dann würde er mit 100g nach unten drücken.
Aber genau das kann ja nicht gehen. Denn der Stein wurde schon, mit seinem Gewicht, auf Höhe X gedrückt.
Und darum ist über dem Stein, der Druck immer noch der Selbe wie der Außendruck.
Nun, da beide Drücke gleich sind (1030g/cm² drücken von unten (930g wirken (Stein auf Höhe X) und 1030g/cm² drücken von oben.
Aber es kommt halt zu keiner Wirkung mehr, denn beide Drücke gleichen sich aus. Das Gewicht zählt nun nicht mehr. Denn wie gesagt, es ist mit der erreichten Höhe,
gegessen.
Nun ändern wir den AußenDruck auf 1031g/cm²
Der Stein wird nun mit einem zusätzlichen Gramm Wirkdruck nach oben gedrückt.
Das führt dazu, dass das Volumen oberhalb des Steins verdichtet wird. Es ist nun also ein höherer Druck oberhalb des Steins. Und zwar genau dem Außendruck.1031g/cm³
Andersrum, ich senke den Aussendruck um 1Gramm (1029g/cm²)
Das Gewicht des Steines wirkt nun mit einem Gramm mehr nach unten. Der Stein senkt sich also.
Nun wird das Volumen über dem Stein vergrößert. Dadurch senkt sich der Druck in diesem Volumen.
Und zwar so lange, bis auch dieser Druck bei 1029g/cm² ist.
Wieder sind beide Drücke ausgeglichen, keiner kommt zum wirken, aber dennoch liegen beide an.
Öffne ich nun das rote Ventil, saust der Stein nach unten, denn dadurch ermögliche ich, dass sich das Volumen über dem Stein ohne Druckminderung erhöht. Nun wirkt einzig das Gewicht des Steines nach unten!
@Kurt
Kurt hat geschrieben:
Ein Rohr, durchsichtig, am besten eine Spritze.
- an der Nadelseite ein Ventil
- Trennmembrane, gewichtslos, absolut leichtgängig, absolut abdichtend, also -Ideal-
- an der Membrane ein Betätigungsstöpsel
Das Ventil ist offen, die Membrane wird mit dem Stöpsel in Stritzenmitte geschoben.
Nun liegt an beiden Seiten der Membrane ein Druck von 1 Bar an.
Jepp!
Kurt hat geschrieben:
Das Ventil wird geschlossen.
Die Sprize kann nun in jede Lage gebracht werden, an der Position der Membrane ändert sich dabei nichts (sie ist ja Gewichtslos).
Jepp!
Kurt hat geschrieben:
Nun wird die Membrane mit dem Stöpsel hin und hergeschoben.
Dabei verändert sich nur der Druck im abgeschlossenem Bereich der Spritze.
Das ist sehr wichtig!
Jepp!
Kurt hat geschrieben:
Auf der offenen Seite der Spritze liegt immer der gleiche Druck an, egal wieweit der Stöpsel in der Spritze steckt.
Jepp!
Kurt hat geschrieben:
Wenn der Stöpsel, damit die Membrane, nach dem Verschieben wieder freigegeben wird dann kehrt die Membrane immer wieder in die Mitte der Spritze zurück.
Jepp!
Kurt hat geschrieben:
Und zwar an die Position wo die Drücke auf die Membrane beidseitig gleich sind.
Jepp!
Kurt hat geschrieben:
Das lässt sich auch als gleiche Kraft, jedoch mit entgegengesetzten Vorzeichen, ansehen.
Jepp!
Kurt hat geschrieben:
Feststellung: die Membrane bewegt sich solange bis auf ihren beiden Seiten der gleiche Druck herrscht.
JEPP !Kurt hat geschrieben:
..Bis auf beiden Seiten die gleiche, entgegengesetzt wirkende Kraft herrscht.
JEPP !Kurt hat geschrieben:
Nun wird die Spritze senkrecht gestellt, das Ventil nach oben zeigend. Über das Ventil wird soviel Luft abgezweigt bis die Membrane um 1 cm hochgegangen ist.
Die Druckmessung ergibt dass unterhalb und oberhalb der Membrane der gleiche Druck herrscht.
Und zwar 1 Bar.
JEPP ! Da Deine Membran kein Gewicht hat, stimme ich Dir hier noch zu. Hätte sie jedoch Gewicht, würde Dieses nun wirken, denn der Äußere Luftdruck hat ja die Membrane zuvor
nicht auf diese Höhe gehoben.
Kurt hat geschrieben:
Nun wird über das Ventil 1 cm Wasser eingefüllt.
Die Membrane geht nun nach unten.
Und zwar tiefer als sie stand als das Ventil noch unangetastet war.
Jepp!
Kurt hat geschrieben:
Die Druckmessung ergibt dass (direkt an der Membrane gemessen) unterhalb und oberhalb der Membrane ein Druck von 1 Bar herrscht.
Jepp!
Kurt hat geschrieben:
Es herrscht also wiederum Druckgleichheit, somit auch Kräftegleichheit.
Jepp!Kurt hat geschrieben:
Die Stellung der Membrane zeigt also das Volumen im oberem Teil der Spritze an das notwendig ist um die Kräfte im Gleichgewicht zu halten,
EXAKT !Kurt hat geschrieben:
um die Kraft zu erzeugen die notwendig ist um den -richtigen- Druck im oberem Teil zu erzeugen.
Genau !
Kurt hat geschrieben:
Die Druckmessung im oberem Teil der Spritze, im Bereich der Luft, zeigt einen Druck von weniger als ein Bar.
Wieso ?
Kurt hat geschrieben:
Es kommt also nicht darauf an welcher Druck wo herrscht, sondern welche Kraft auf die Membrane wirkt.
Ja, die Membrane ist nur die bewegliche Wand zwischen 2 Drücken.
Kurt hat geschrieben:
Nun wird das Wasser zum Kochen gebracht, es verdunstet, wird zu Gas.
Die Membrane wandert immer weiter runter je mehr Wasser verdampft.
Es stellt sich also immer, unabhängig der Einzeldrücke an bestimmten Orten, ein Kraftausgleich ein.
Exakt. Egal welche Art Membran Du auch verwendest, ob Flüssig, oder als Stein, ..solange das Gewicht unterhalb des Druckes liegt, wird der ÜberDruck das Gewicht heben.
Und zwar so lange, bis der Außendruck mit dem Innendruck in Einklang steht, also ausgeglichen ist. Der Pegel ruht.
Kurt hat geschrieben:
Interessant wirds erst jetzt, das alles vorher war leicht zu durchschauen.
Hm, ..abscheinend bist Du genauso blöd wie ich, ...denn anscheinend ist das nur für doofe wie uns, leicht zu durchschauen.....
Kurt hat geschrieben:
Und zwar mit der Frage:
Warum verhält sich das Wasser so unterschiedlich.
Je nachdem ob es flüssig ist oder nicht.
Was bringt die Wassermoleküle dazu den Druck zu erhöhen nur weil sie nicht mehr aneinander gebunden sind!!
Das siehst Du ein wenig falsch.
Beim Wasser ist die Höhe Max, 10 Meter.
Nun haben wir ein 11 Meter langes Rohr, gefüllt mit Wasser.
Das Wasser drückt nun mit 11Kg nach unten. Der Gegendruck ist aber nur 10Kg.
Über dem Wasser ist aber kein Raum. Das heißt, das Wassergewicht drückt nach unten, aber oberhalb ist kein Raum, dessen Volumen zu erhöhen wäre. Nun kommt es zur Verdampfung. (Die molekularen Verbindungen werden zerrissen) Erst nun, da Wasser in Gasform mehr Raum ein nimmt, wird es erst möglich, dass sich der Pegel des Wassers senkt. Dieser Prozess geht so lange, bis sich das Gewicht des Wassers und der Außendruck aufheben. Wir haben 3 gleichgroße Drücke, (von unten drücken 10 Tonnen, das Wasser wiegt 10Tonnen, und der RaumDruck oberhalb ist 10Tonnen. Aber keiner wirkt.
Der Raum über dem Pegel ist nun mit Wasserdampf gefüllt. Und auch dieser Dampf hat einen Raumdruck, gleich dem Außendruck, und gleich dem Gewichtsdruck. Aber er wirkt nicht. Er ist ja identisch mit dem Luftdruck (10Kg) dem Gewichtsdruck (10kg) Und eben dem Innenraumdruck (10Kg)
Erhöhe ich nun den Innenraumdruck, senkt sich der Pegel.
Und zwar eben wieder soweit, bis der Innenraumdruck wieder gleich dem Außendruck ist.
Nur wirken tut er eben dann nicht weiter.
Der Wasserdampf erhöht also in diesem Falle
nicht den Druck, er schafft nur RaumVolumen. Dieser Raum steht zwar unter einem Druck, aber eben keinem Wirkdruck.
Kurt hat geschrieben:
Was macht die Bindung aus, warum dieses Verhalten?
Wie gesagt, Das Wasser drückt mit Übergewicht nach unten, oberhalb ist aber kein Volumen. Also muss Volumen geschaffen werden, damit der Pegel sinken kann.
Wäre das Wasser nun ein Stein, und der klebt an der Decke. Dann wird, solange kein Volumen über den Stein kommt, Dieser auch nicht fallen. Und da er nicht verdampfen, und somit Volumen schaffen kann, bleibt er eben unter der Decke hängen.
Selbst wenn ich nun von unten zusätzlich am Stein ziehe.
Die „Kohäsionskraft“ zum einen, wie auch die dadurch herrschende Tatsache dass kein Volumen, also kein Raum und somit kein Innendruck herrscht, geschweige denn wirken kann, verhindert dass der Stein fällt.
Gruss Mordred.
PS: Der Poet denkt zwar Du würdest ihn bestätigen, aber ich sehe das genau andersrum. Ich denke Du hast es richtig erkannt. (Ok, denkt der Poet auch) Entweder bist Du nun also genauso dumm wie ich, ..(wohl die gängige Meinung hier, …wobei ich noch bissi dümmer bin wie Du), oder ich habe Dich falsch verstanden.
Du sagst, Innenraumdruck und Außendruck müssen gleich sein, damit sich der Pegel nicht bewegt.
Das sage ich !
Sagst Du das auch ?
Oder sagst Du, was der Poet sagt, dass man Innen 0,9 Bar hat, und Außen 1 Bar. Und der Pegel ruht ?
@Poet
Poet hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Zitat:
nocheinPoet » Mi 27. Okt 2010, 18:14 hat geschrieben:
Du stellst das ganz nun aber aufrecht, und da wirkt eben das Gewicht (bei Dir der Stein) eben als Zugkraft.
Richtig. Nun geht aber dieses Geicht zu lasten des Druckes oberhalb. Der Stein fällt ab und erzeugt dadurch oberhalb einen Unterdruck.
Ach was, nun dann doch?
Das ist das was ich Dir die ganze Zeit sage, und Du die ganze Zeit vehement bestreitest.
Nein !
Denn das eine Mal hat der Luftdruck den Stein auf Höhe X gehoben.
Das andere Mal haben wir einen liegende Röhre aufgestellt.
Wenn Du nun eine liegende Röhre aufstellst, dann hat der Luftdruck eben
nicht den Stein auf diese Höhe X gehoben.
Darum wirkt nun auch das Gewicht des Steines. Und zwar zum ersten Mal !
Poet hat geschrieben:
Das ist genau Dein Bild und ich sage Dir die ganze Zeit, auf Deinem Bild wird der Stein eben abfallen und darüber wird ein Unterdruck entstehen.
Wenn Du die ligende Röhre aufstellst, natürlich, das habe ich nie bestritten.
Wenn Du aber eine stehende Röhre hast, und das Gewicht auf Höhe X gehoben hast, dann wirkt das Gewicht des Steines eben nicht mehr.
Es ist mit der erreichten HöheX, abgegessen.
Poet hat geschrieben:
Und der wird dann wie ich es Dir die ganze Zeit sage, eben bei deinem Stein (1t) genau 9t/m² betragen.
Nun hast Du in der Tat einen Unterdruck über dem Stein. Aber das sind zwei grundverschiedene Experimente !
Ich sage, hast Du den Stein auf Höhe X gehoben, dann wirkt das Gewicht nun nicht mehr zusätzlich !
Das hast Du die ganze Zeit bestritten !
Deine Rechnung. 10T -1T = 9T von oben drücken 9 Tonnen Raumdruck.
Das ist aber falsch !
Denn die erreichte Höhe X, da wo der Pegel steht, wurde schon durch den Überdruck auf HöheX gehoben.
Poet hat geschrieben:
Lesen wir dazu noch mal den ganzen unnötigen Text, denn Du dazu verbrochen hast, und zählen mal die Sätze:
Das hast Du gerade nötig !
Lies mal selber Deine ellenlangen ständigen Wiederholungen und Post
´s....! (sogar noch Mehrzahl!)
Hättest mal besser lesen sollen was ich geschrieben habe, .und noch besser, auch verstanden, ….
Zitat:
Mordred » Do 28. Okt 2010, 11:37 hat geschrieben:
1. Der Stein ist gleichbedeutend mit dem Quecksilberpegel in einem Barometer.
2. Der äußere Luftdruck hält ihn auf diesem Pegel!
3. 1030g/cm² Luftdruck drücken 75 cm³ Hg 75 cm hoch.
4. Der Luftdruck schafft es, das Quecksilber in dieser Höhe zuhalten.
5. Wer oder wie es bis dahin angehoben wurde ist nebensächlich!
6. Wichtig ist also, zu erkennen, dass der Luftdruck es ganz alleine schafft, den Pegel auf dieser Höhe zu halten!
7. Und da das Gesamtgewicht des Hg(1016,25g) unter dem Druck der Umgebungsluft(1030g/cm²) liegt, schafft es eben dieser Luftüberdruck den Pegel da, auf dieser Höhe X auch zu halten.
8. Ist über dem Pegel (in einem hermetischen Raum) der gleiche Druck wie außen, wird sich der Pegel weder senken, noch heben.
9. Die Quecksilbersäule wird nicht schwerer als sie ist!
10. Und wie gesagt, hält der Überdruck von 13,75g den Pegel an Ort und Stelle (Höhe X).
11. Senke ich den Druck über dem Pegel, (ich entziehe Raumvolumen(Druck))ermögliche ich dem äußeren Überdruck den Pegel zu heben.
12. Und zwar genau so lange, wie ein Überdruck von außen über dem Gewicht des Quecksilbers liegt.
13. Der äußere Überdruck reicht aus, um ein weiteres Gramm Hg (13,55g) in den Raum zu drücken.
14. Das Quecksilber, welches nun einen höheren Pegel erreicht hat (76cm), wiegt nun 1029,55g.
15. Das ist rund und bunt das Maximale, was der Außendruck an Quecksilber Höhe drücken, und, halten kann! (1030g eben max. mehr geht nicht)
16. Erhöhe ich den Druck nun wieder über dem Pegel, schaffe ich Raumvolumen.
17. Somit Überdruck.
18. Aber nicht lange, denn der Überdruck drückt das HG nach unten.
19. Stoppe ich nun diesen Vorgang, so gleicht der Pegel des Quecksilbers beide Drücke aus.
20. Setze ich den Vorgang fort, wird sich der Pegel weiterhin senken.
21. Erst wenn beide Drücke gleich sind, wird der Pegel mit der erreichten Höhe X ruhen.
Jo, dem ist nichts hinzu zu fügen.
In 21 Sätzen alles gesagt was wichtig ist.
Gruß nomma...