Der Poet und das TAO der Physik

Harald Maurers Thesen zur Physik, Philosophie, und Biologie

Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Kurt » Mi 3. Nov 2010, 20:51

Mordred hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Beide halten sich die Waage.


Kurt hat geschrieben:Hier liegt der Hund begraben.
Du gehst von -halten sich Drücke die Waage dann ist im Lot-

Drücke wirken mit einer Kraft. wenn beide Kräfte gleich sind, ruht der Pegel.




Halt!
Drücke wirken nicht mit einer Kraft.
Drücke sind kein Ding
Kraft ist kein Ding


Druck ist ein Bezeichner für Umstände und Vorgänge.
Für Wirkungen die diese Vorgänge auslösen/anrichten.
Den Druck gibts nicht.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Druck ist nur ein Bezeichner für Zustand.
Den Zustand den eingesperrte oder beschleunigungsverhinderte (Gravitation) Materie erzeugt.
Nicht hat, sondern erzeugt.


jo, und der ist bei luft in Bodennöhe 1030g/cm²

Kurt hat geschrieben:Die Membrane bleibt da wo sie ist wenn Kräfte wirken.
Diese Kräfte müssen hier gleich gross, jedoch gegenläufig sein, sich also auskompensieren.


jo, is klar, ich hab dann halt gesagt, wirkdruck ist Null. Vielleicht nicht die korrekte bezeichnung, aber wenn manche zu doof sind zu erkennen was gemeint ist, ,..was soll man da machen,...

Kurt hat geschrieben:Die Kraft ist ein reiner Rechenbegriff.
Es sind also die dahinterstehenden Vorgänge die so wirken müssen dass ihre rechnerischen Grössen sich kompensieren und gegenläufig sind.


Jo, und wie kann es dann sein , dass sich Luftdruck (1030g/cm²) zu innenraumdruck (0,9Bar)ausgleichen ? Also der Pegel ruht ?



Kann nur dann sein wenn eine zuätzliche Kraft wirkt.
Und zwar auf der Seite wo der geringere Druck herrscht.
Die Wassersäule steht -rechts- höher als links.
Das Gewicht dass die Säule rechts mehr auf die Waage bringt bringt das -Ruhen- des Pegels.
Solange das nicht ist ist der Pegel nicht in Ruhe.


Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die rechnerischen Grössen für die Zahl -Kraft- sind hier
- Druck
- Gewicht

Wer welchen Betrag zur -Kraft- beiträgt ist egal.


ebend !


Das heisst das es nicht wurst ist ob der oder der andere, nein, das beide zusammenhelfen müssen damit es reicht.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Deswegen kann es auch nicht sein dass gleiche Druckwirkungen, also durch Druck erzeugte Kräfte UND eine weitere Kraft, die einseitig wirkt, auf einer Seite wirkt, sich auskompensieren.


Wir haben links einen Gewicht (LuftDruck) von 1030g/cm² auf einer Balkenwaage. Rechts sind es 5oog/cm² Gegengewicht. Jucken die 500g das DruckGewicht von 1030g/cm² auf der anderen Seite ?
Nicht ? warum sollte dann ein Unterdruck über der rechten Seite sein ?
Weil die 500g rechts nach unten drücken ?
Juckt es die linke Seite (1030g/cm²) dass rechts 500g/cm² runterdrücken ?
Bewegt sich da was ? ne ? wieso sollte dann rechts ein unrerdruck über dem Pegel sein ?
weil 500g runterdrücken?, ..etc....


Links einen Gewicht (LuftDruck) von 1030g/cm², rechts 500g/cm²
Was ist mit dem Balken? ist er noch waagrecht?

Gruss Kurt
Kurt
 
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon galactic32 » Mi 3. Nov 2010, 22:18

Mordred hat geschrieben:
Die pegel halten sich nicht die Waage.
Der Luftdruck hat ja auch keinen Pegel.
Die Pegel können sich die Waage halten, der LuftDruck wie?
Mordred hat geschrieben:
Ein ideales Vakuum hat keine atome!
Ein ideales Vakuum ja.
???

Gruß
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Do 4. Nov 2010, 11:56

@rmw
mordred hat geschrieben:Jo, der InnenraumDruck liegt unterhalb des Außendruckes.
Weil 10t/m² links, 5/m²t rechts nich halten können, und nun 5t/m² Unterdruck das Gewicht oben halten müssen.....
rmw hat geschrieben:Ein Unterdruck kann überhaupt nichts oben halten, er drückt nur weniger nach unten. Du bestätigst nur ein weiteres Mal dass du noch nicht einmal begreifst was Unterdruck ist.
Wenn Du mit Ironie nix anfangen kannst, ist das nicht mein Problem !

Mordred hat geschrieben: Wir haben auf der Erde 1 Bar als Refferenzdruck. Alles über einem Bar ist Überdruck, alles unter einem Bar Unterdruck, was soll es da nicht zu verstehen geben ?
rmw hat geschrieben:Ja sollte man meinen dass das nicht so schwierig ist. Die Wirkung von Druck zu begreifen übersteigt allerdings bei weitem dein Auffassungsvermögen.
Das denkst Du nur, weil es Dir besser in den Kram passt, ..und Du dann auch Aussagen nach Deinem Gusto werten und verdrehen kannst. Und dann auch nicht erkennst, dass der Luftdruck links (10t) nicht die geringsten Schwierigkeiten hat, 5t Stein auf Höhe X =50cm zu halten.
Also muss der Stein nun wieder Deiner (eurer) Meinung nach) runterdrücken, ..und somit einen Unterdruck über sich erzeugen.Du denkst, ..links ein Gewicht von 10t, rechts 5tonnen, und das Gewicht links bewegt sich nach oben, weil 5 Tonnen nun runter drücken. Den Trick zieg mir mal auf einer Balkenwaage ohne eine Verlagerung des Schwepunktes der Waage nach untern.

@Kurt
Mordred hat geschrieben:Wir haben links einen Gewicht (LuftDruck) von 1030g/cm² auf einer Balkenwaage. Rechts sind es 5oog/cm² Gegengewicht. Jucken die 500g das DruckGewicht von 1030g/cm² auf der anderen Seite ?
Nicht ? warum sollte dann ein Unterdruck über der rechten Seite sein ?
Weil die 500g rechts nach unten drücken ?
Juckt es die linke Seite (1030g/cm²) dass rechts 500g/cm² runterdrücken ?
Bewegt sich da was ? ne ? wieso sollte dann rechts ein unrerdruck über dem Pegel sein ?
weil 500g runterdrücken?, ..etc....

Kurt hat geschrieben:Links einen Gewicht (LuftDruck) von 1030g/cm², rechts 500g/cm²
Was ist mit dem Balken? ist er noch waagrecht?
Was ???
Wenn ich ein Gewicht links von 1030g habe, .und rechst von 500g, ..wie soll dann der Balken waagerecht sein ?
Links ist das Gewicht ganz unten, rechts ganz oben !Endepeng !
Und, wenn Du nun rechts 300g draufpackst, ..bewegt sich dann der Balken ?
Ne ? Na so was…..
(PS: nich dass wieder so ne Intelligenzbestie meint da würde sich doch was bewegen, weil…..)
Wir lassen eine Verlagerung des Schwerpunktes unterhalb der Drehachse unbeachtet.
Die Luft links, und das Gewicht rechts haben ja auch keine Schwerpunktverlagerung, der Drehachse,..gelle)

@galactic32
galactic32 hat geschrieben: Die Pegel halten sich nicht die Waage.
Mordred hat geschrieben: Der Luftdruck hat ja auch keinen Pegel.
galactic32 hat geschrieben: Die Pegel können sich die Waage halten, der LuftDruck wie?
galactic hat geschrieben: Ein ideales Vakuum hat keine atome! [/quote
Mordred hat geschrieben: Ein ideales Vakuum ja.
galactic hat geschrieben: ???
???
Gruß
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon galactic32 » Do 4. Nov 2010, 13:30

Mordred Mi 3. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:Wenn sich Luftdruck (1030g/cm²) und ein Gewicht von 1030g/cm² die Waage halten, …

galactic32 Mi 3. Nov 2010, 05:44 hat geschrieben:Wo denn in deinem U-Rohr?
Die „Kräfte“ halten sich in der mitte am tieftsen Punkt die waage, oder?
Für ernst ,rmw ist die Säule 76 cm hoch!Über den 76 cm Vakuum, darüber deckel zu in deinem U-Rohr.
Die pegel halten sich nicht die waage.
Die „Kräfte“ halten sich die waage.

Mordred 13:17 hat geschrieben:Der Luftdruck hat ja auch keinen Pegel.

galactic32 23:18 hat geschrieben:Die Pegel können sich die Waage halten, der LuftDruck wie?

galactic32 23:18 hat geschrieben:Ein ideales Vakuum hat keine atome!

Mordred hat geschrieben:Ein ideales Vakuum ja.

galactic32 23:18 hat geschrieben:???

Mordred Do 12:56 hat geschrieben:???

Ein ideales Vakuum ist nach dem idealen GasModell ein Gas mit der Teilchen Zahl 0 in einem Volumen.
Erst do wird Mathematik möglich.
Erst so lassen sich Proprtionen aufstellen, proportianlitäten mathematisch vernünftig erfassen.
Wie versucht zu sagen, den NullPunkt richtig einstellen.
Das Koordinatensystem so wählen, daß die Symmetrien optimal sind.
Dann vereinfachen sich die Aussagen.
Da ist ein Prinzip dahinter.

Kennst Du das Prinzip der „Kommunuzierenden Röhren“?

Gruß
galactic32
 
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Kurt » Do 4. Nov 2010, 20:21

Hallo Mordred,


Mordred hat geschrieben:@Kurt
Mordred hat geschrieben:Wir haben links einen Gewicht (LuftDruck) von 1030g/cm² auf einer Balkenwaage. Rechts sind es 5oog/cm² Gegengewicht. Jucken die 500g das DruckGewicht von 1030g/cm² auf der anderen Seite ?
Nicht ? warum sollte dann ein Unterdruck über der rechten Seite sein ?
Weil die 500g rechts nach unten drücken ?
Juckt es die linke Seite (1030g/cm²) dass rechts 500g/cm² runterdrücken ?
Bewegt sich da was ? ne ? wieso sollte dann rechts ein unrerdruck über dem Pegel sein ?
weil 500g runterdrücken?, ..etc....

Kurt hat geschrieben:Links einen Gewicht (LuftDruck) von 1030g/cm², rechts 500g/cm²
Was ist mit dem Balken? ist er noch waagrecht?


Was ???
Wenn ich ein Gewicht links von 1030g habe, .und rechst von 500g, ..wie soll dann der Balken waagerecht sein ?
Links ist das Gewicht ganz unten, rechts ganz oben !Endepeng !
Und, wenn Du nun rechts 300g draufpackst, ..bewegt sich dann der Balken ?
Ne ? Na so was…..
(PS: nich dass wieder so ne Intelligenzbestie meint da würde sich doch was bewegen, weil…..)
Wir lassen eine Verlagerung des Schwerpunktes unterhalb der Drehachse unbeachtet.
Die Luft links, und das Gewicht rechts haben ja auch keine Schwerpunktverlagerung, der Drehachse,..gelle)


du hattest geschrieben:

Wir haben links einen Gewicht (LuftDruck) von 1030g/cm² auf einer Balkenwaage. Rechts sind es 5oog/cm² Gegengewicht. Jucken die 500g das DruckGewicht von 1030g/cm² auf der anderen Seite ?
Nicht ? warum sollte dann ein Unterdruck über der rechten Seite sein ?
Weil die 500g rechts nach unten drücken ?
Juckt es die linke Seite (1030g/cm²) dass rechts 500g/cm² runterdrücken ?
Bewegt sich da was ? ne ? wieso sollte dann rechts ein unrerdruck über dem Pegel sein ?
weil 500g runterdrücken?, ..etc....


und

Kurt hat geschrieben:
Da bleibt nur der Wirkmchanismus übrig der unter "Druck" läuft.
Darum eben geht es nicht dass Innendruck und Aussendruck gleich sind und auf einer Seite noch ein Gewicht mitspielt.


Aussendruck = 1030g/cm² waas juckt diese Kraft nun ein Gegengewicht von 500, oder 800 Gramm ?
Balkenwaage:
links 1030g/cm² rechts 500g/cm² Bewegt sich nun durch die 500g die rechte Seite nach oben ?
Bei 800g/cm² ? bei 1000g/cm² ?
Bewegt sich gar nix !
Solange das Gewicht rechts unter 1030g/cm² bleibt, wird links nichts passieren !
Wieso sollte nun also ein Unterdruck im rechten Innenraum sein müssen ?


Darum hab ich den Text aufgesetzt.
Was gilt nun?

Gruss Kurt
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Do 4. Nov 2010, 21:24

@Poet!
Poet hat geschrieben:Man Mordred, auf der Waage bewegt sich nur dann nichts, wenn Du die linke Schale unten auf den Boden kommen läst.
Der Luftdruck ist immer da ! Somit die "Schale" auch immer auf dem Boden !

Poet hat geschrieben:Klar halten die 10t dann die 5t in der Luft.
Na also !

Poet hat geschrieben:Lege aber erstmal die 5t auf die Waage, und warte bist die recht Seite ganz unten ist.
Wie soll das nun wieder gehen, ..nimmst Du den Luftdruck erstmal von der linken „Waagschale“ oder was ?

Poet hat geschrieben:Dann lege die 10t rauf. Und bewegt sich was?
Jepp, dann ja !
Poet hat geschrieben:Wirst sehen, wie es die 5t juckt, das auf der anderen Seite nun 10t sind.
Lol, …nun also andersrum, …somit willst Deinen Arsch retten ?
Jeder yyy weiß, dass wenn Du zuerst das Leichte rauf packst, das schwere andererseits das leichte bis Anschlag hochdrückt.
Aber Das ist beim Luftdruck wie oben schon erwähnt, nicht der Fall !
Der ist immer da! Und drückt somit auch immer.
Man, echt, …Hauptsache so verdrehen, dass es dann doch noch wieder für Dich passt, …

Poet hat geschrieben:Und ruhe ist bei Deiner Waage eben erst dann, wenn die 10t auf den Boden kommen. Dann kann die Schale aber nicht mehr weiter runter.
Ne, brauch sie auch nicht !
Denn wenn links Schalle IMMER ganz unten, dann kannst Du rechts auch rauflegen was Du willst !
Solange es rechts unter dem Gewicht von links bleibt, passiert links auch nix !

Poet hat geschrieben:Darum sage ich auch, nimmt mal ein Seil über einer Rolle.
Das ist was ganz anderes, ..aber das raffst Du halt nicht !

Poet hat geschrieben:Das sich da auf Deiner Waage irgendwann nichts mehr bewegt, und die 5t nicht Richtung Mond fliegen, liegt am Boden. Da ist aber nichts ausgeglichen oder in Waage. Damit ruhe auf der Waage ist, müssen eben nun mal auf beiden Seiten gleich große Gewichte liegen.
Wer sagt was von Gleichstand oder einer ausgeglichenen Waage ?
Ich sage lediglich, der Pegel ruht !
Also die Höhe des Steines ruht auf z.B.50cm.
Aber leg mir ruhig wieder Schwachsinn in den Mund, darin bist Du ja eh Meister !
Poet hat geschrieben:Man Mordred, so schwer ist das doch nun wirklich nicht. Wie kann man denn nun auch eine Waage nicht begreifen?
Jo, sag ich doch !
Du nimmst den Luftdruck mal schnell von der Waage, legst rechts 5tonnen drauf, und fragst mich was passiert, wenn ich nun links 10t raufpack, …Und dann sagst Du, ich hätte die Waage nicht verstanden, ..man bis Du billig !
Mordred » Mi 2. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Und wenn Du den Außendruck um 2g/cm² erhöhst, dann musst Du diese 2g nach Deiner Rechnung vom Gesamtgewicht runter nehmen!

Poet hat geschrieben:Wenn ich den Außendruck erhöhe, erhöhe ich eben den Außendruck. Erhöhe ich den Außendruck von 10t/m² auf 12t/m² und je nachdem wie viel Raum über der Wassersäule vorhanden ist, und je nach dem Innendruck wird sich die Wassersäule erhöhen.
Na also, geht doch, wo war denn Dein Problem damit die ganze Zeit ?
Nun hast Du es ja anscheinend, wenigstens soweit, mal verstanden.
Poet hat geschrieben:Somit wird sich das Gewicht der Wassersäule auch erhöhen.
Jepp, und der Innenraum Druck erhöht sich, ….dann hättest Du ein Sternchen* bekommen !
Poet hat geschrieben:Wo willst Du denn da 2t abziehen?
Ich ? Das ist doch Deine Rechnung.
Du sagst doch die ganze Zeit,
10t Aussen, -2t Gewichtskraft ist 8t InnenraumDruck.
Ich will, und zieh, überhaupt nix ab.
Also verdreh nix !

Mordred » Mi 2. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Meine Vorgabe war, p_atm + 2g! Damit verringert sich die Gewichtskraft um 2g!
Poet hat geschrieben:Ja und das ist falsch. Du kannst den Außendruck gerne erhöhen, mit Sicherheit verringert sich die Gewichtskraft nicht.
Sorry, dass ich es für Dich zu schwer verständlich geschrieben habe.
Also, ganz langsam:
100g links zu 60g (Gewichtskraft) rechts. Wirkkraft = 40g (verstehst Du was mit Wirkkraft gemeint ist ?
Oder klemmts schon wieder ?
102g links zu 60g rechts, = dann auch Wirkkraft 40g oder was ?
Oder doch eher, ….102g links zu 60g rechts = Wirkkraft 42.
Und wie isses bei 200g links zu 60g rechts? Das Gewicht, also die Gewichtskraft, bleibt klar die Selbe, aber juckt die Gewichtskraft von 60g nun die 200 links ?
Haben die 200g links, die 60g rechts, ..“aufgehoben“ ?
Spielt die Gewichtskraft von 60g nun eine Rolle ?
Und nun habe ich halt, könnte die Gewichtskraft verringert, oder aufgehoben sein, .gemeint.
Aber ok, verstehen was gemeint ist, war eh noch nie Deine Stärke.

Poet hat geschrieben:Auch sagst Du nicht welche Du meinst, oben hast Du „Gesamtgewicht“ geschrieben. Also meinst Du nicht das Gewicht der Wassersäule? In der Rechung gibt es nur die Gewichtskraft der Wassersäule, also in meiner Rechnung, was Du da rechnest, geschenkt. Fakt ist, erhöhst Du den Außendruck, steigt die Wassersäule einwenig an. Mehr Wassersäule, mehr Gewichtskraft.
Huch, …sag ich nicht genau das die ganze Zeit schon, ..labere mir den Mund fusselig und schreibe mir die Finger Wund ?
Und nun magst Du mir genau das verkaufen, …?
Du bist echt ein lustiger Geselle!

Mordred » Mi 2. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Wenn die Flüssigkeit 5g wiegt, und ich nun mit 2g mehr auf diese Flüssigkeit drücke, dann sollten diese 2g, die Gewichtskraft der 5g vermindern. So oder So! Welchen Pegelunterschied wir dabei erhalten, spielt keine Rolle! Fakt ist, er steigt!


Poet hat geschrieben:Du Schnuffele, sage doch erstmal was Du nun genau meinst mit Flüssigkeit.
Man, bist Du echt so hohl ?
Wenn ich ein U-Rohr habe, beider Seits das gleiche Niveau, was bildet dieses Niveau ?
Ey, wenn Du jetzt „die Flüssigkeit“ denkst dann schlag ich ´nen Purzelbaum vor Freude !
Und dann denk einfach weiter, und denke, das hat der Mordred mit Flüssigkeit gemeint !

Poet hat geschrieben:Die Flüssigkeitssäule?
Ne, die kommt erst, wenn Du links den Druck erhöhst…..
Is eingentlich ganz einfach zu verstehen, sollte man meinen…

Poet hat geschrieben:Also die Flüssigkeit, welche in dem Höhenunterschied des Flüssigkeitsspiegels zu beiden Seiten liegt?
Jo, komischer weise besteht auch der erreichte Höhenunterschied aus dieser Flüssigkeit….
Poet hat geschrieben:Du sagst selber, die Säule wird größer, also mehr Flüssigkeit, warum sollte die Gewichtskraft von mehr Flüssigkeit den geringer werden?
Man, muss ich’s Dir denn echt wie nem Kindergärtler erklären ?
Verstehst Du es mit Wirkkraft besser ?
Wenn ich sage, die Wirkkraft verringert sich ?
Setzen wir uns halt auf ne Schaukel, die kennst Du ja vom Kindergarten.
Bolle links, du und ich rechts. (gleichstand)
Nun nimmt Bolle die Susanne auf den Schoß, und wir gehen hoch, …
Für Bolle und Susanne, sind wir nun, …wenn auch nur augenscheinlich, …leichter geworden.
Unsere „Gewichtskraft“, wurde für Bolle und Susanne geringer…trotz dass wir immer noch das Selbe auf die Waage bringen, …is´n Ding, nä …

Poet hat geschrieben:Also richtig ist, die Flüssigkeitssäule wird größer,
Sie steigt höher, …aber ich will es mal nicht so eng sehen.
Poet hat geschrieben:falsch ist, dass da irgendwas von einer Gewichtskraft abgezogen werden muss.
Ich hoffe Dass Du es nach dem Schaukelbeispiel verstanden hast, ..was ich meine !

Mordred » Mi 2. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Zweiter Fakt ist, auch der Innenraumdruck steigt! Sagen wir fiktiv um 1mm und auch dieser 1mm hat ein Gewicht!


Poet hat geschrieben:Ja genau, und darum wird da eben auch nichts an Gewichtskraft gemindert.

Man, pell Dir ein Ei drauf , und gut ist !

Du musst da noch viel eklatantere Verständnisprobleme haben.
Wenn hier einer nix versteht, dann Du, lieber Poet !

Poet hat geschrieben:lustig. Nur um es noch mal kurz zu erwähnen, der Innendruck wird nie um den gleichen Wert steigen, wie Du den Außendruck erhöhst.
Wenn ich beiderseits grundvorausgesetzt den gleichen Druck habe, und ich nun links mit 2g mehr drücke, dann drücke ich mit 2g mehr in den Raum rechts. Der Raum wird mit 2g mehr druck, verdichtet!
2g mehr Druck auf den Innenraum = selber Druck wie Außen !

Mordred » Mi 2. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Also, selbst wenn ich rechne, p_atm = 1032g/cm² - 0,01g, dann sollte nach Deiner Rechnung ein Innendruck von 1031,99g/cm² herrschen!
Komisch, oder?

Poet hat geschrieben:Mordred, die Aussage Du rechnest ist schon alleine komisch. Ich spekuliere mal, was Du da versuchst. Ich sage ja Innendruck = Außendruck – Gewichtskraft.
Und Du meinst nun, Du erhöhst den Außendruck, und das gibt ein „Mehr“ an Gewichtskraft,
Wenn ich den Außendruck erhöhe, dann steigt der Pegel, dieser (fiktive) 1mm muss rechts in die Höhe gehoben werden. Und somit wirkt dieses „gehobene“ Gewicht (was so 1 mm halt wiegt) erstmals gegen den erhöhten Außendruck.
Poet hat geschrieben:und Dieses müsstest Du nun wieder vom Außendruck abziehen damit Du den Innendruck bestimmen kannst?
Ich mag garnix abziehen !
Du bist der Meister im abziehen !
Bei mir gibt es nur:
Innendruck = Aussendruck; der Pegel ruht ! Die Höhe, sprich die Gewichtsktaft spielt aber, solange sie unter der DruckKraft liegt, keine Rolle. Wenn der Pegel oder der Stein also erstmal auf Höhe X ist, wird bestimmen nur die beiden Drücke zueinander, Sprich gegeneinander die Pegelbewegung.

Poet hat geschrieben:Das gibt aber eben eine Gleichung mit zwei Unbekannten, und ist nicht ganz so einfach zu berechnen. Dazu kommt, dass das Raumvolumen über der Flüssigkeitssäule eben auch noch eine entscheidende Rolle spielt.
Wie gesagt, das Raumvolumen spielt keine Rolle! Einzig der InnenRaumDruck spielt eine Rolle.
Und zwar die entscheidende zum Außendruck schlecht hin !
Aber das hast Du auch bald drauf.

Mordred » Mi 2. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Ich will, dass Du endlich zu Potte kommst und mir den Druck rechts über der Säule ausrechnest. Darfst auch eine fiktiv erreichte Höhe annehmen und die Differenz als Gewicht einplanen!
Poet hat geschrieben:Hase, Du pöbelst mit den ganzen Beitrag an, nennst mich im weiteren Verlauf Horst und Vollpfosten und forderst nun in den Worten von mir eine Rechnung, welche Du offenbar selber nicht hinbekommst?
Ich habe Dir paar einfache Fragen gestellt, ..Für 3 Antworten hast Du 2 Ellenlange Posts verbraten, ..bist mit den Eiern gtanzt, dass es mich echt schauderte, und dann bist an Frage vier gescheitert.
Poet hat geschrieben:Eben, zuvor, war doch eigentlich klar, dass wir den Raum verdichtet haben, und somit den Innenraumdruck erhöht haben, Oder ?
Also, spielt das Gewicht nun eine Rolle? Oder sind es einfach die beiden Drücke (1032g/cm² zu 1030g/cm²) die entscheidend sind, und die gegeneinander Wirken, womit der Pegel rechts so lange steigt, bis der InnenRaumDruck nun auch bei 1032g/cm² liegt ?
??

Poet hat geschrieben:Mordred » Mi 2. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Und wenn Du nun ein bestimmtes Volumen von 3cm³ hast, welches unter einem Druck von normal, also 1030g/cm² steht, und du p_atm um 2 Gramm erhöhst, dann drückst Du auch mit einer Kraft von 2g mehr auf den Innenraum.
Poet hat geschrieben:Nein, bedingt, denn ein Teil dieser 2g gehen in die erhöhte Gewichtskraft.
Und was stoppt diese erhöhte Gewichtskraft, was wirkt ihr entgegen ?
Nu sag blos nicht, der Gegendruck des darüber liegenden Raumes.
Mordred » Mi 2. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Volumen wird geringer, Innendruck steigt!
Poet hat geschrieben:Das ist korrekt.
Dann können wir dasn mal so festhalten ? !
Mordred » Mi 2. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Es drücken also 2g mehr auf den Innenraum welcher zuvor einen Druck von 1030g/cm²hatte.
Poet hat geschrieben:Das ist wie eben erklärt so nicht richtig. Es sei denn, Du zählst zum Innenraum die gesamte Wassersäule dazu,
Ne, Innenraum ist was zuvor (ausgeglichenes Niveau) rechts gelb über dem Pegel war.
Poet hat geschrieben:und setzt den Punk an dem der Druck wirkt am unteren Ende der Wassersäule an.
Wo sonst sollte der Druck beginnen zu wirken ?

Poet hat geschrieben:Mordred » Mi 2. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Wie soll die Rechnung nun aussehen? p_atm =1032g/cm² zu Innenraumdruck 1031.9g/cm²? Der Pegel ruht?

Poet hat geschrieben:Kommst Du ohne Horst nicht weiter?
Nun, wer austeilt muss auch einstecken können!
Zudem bist Du nach der 2 Frage schon komplett vom Thema abgedriftet und hast Dir deine eigene Welt zurecht gelegt, .und das fern´st ab von den Grundvorraussetzungen. Und dann, als ob das nicht schon genug wäre, hast Du dich ergötzt, an Fehlern die ich nicht gemacht habe, sondern Du nun in Deiner Welt für mich zurechtgebastelt hat.
Wenn das keines Horstes würdig ist, dann weiß ich auch nicht mehr....
Poet hat geschrieben:Du machst doch hier so ein auf dicke Hose, glaubst es besser zu wissen, als Gott und die Welt, warum zeigst Du nicht mal die Rechnung? Es gilt eben erstmal:
Außendruck’ = Innendruck’ + Gewichtskraft’ (gestrichen weil alle Kräfte sich geändert haben)

Jo,. Zuvor Aussendruck =1030 =Innendruck =1030 = Gewichtskraft (Wirkung) 0; der Pegel ruht.
Nun, Außendruck =1032 = Innendruck = 1030 + Gewichtskraft ?
Ich hab Dich schonmal gefragt, ob Dir da nix auffällt!

Poet hat geschrieben:Ich gebe mal fiktive Werte vor, wir haben den Außendruck von 10t/m² um 2t/m² auf 12 t/m² erhöht, der Innendruck betrug auch 10t/m²: 10t/m² = 10t/m² + 0t/m² (Bei gleichem Innen- und Außendruck ist die Wassersäule 0m hoch und erzeugt auch keinen Druck)
Jo.

Außendruck + xt/m² = (Innendruck + yt/m²) + (Gewichtskraft + zt/m²)

10t/m² + 2t/m² = (10t/m² + 1,5t/m²) + (0t/m² + 0,5t/m²)
x = 2t/m²
y = 1,5t/m²
z = 0,5t/m²
2t/m² = 1,5t/m² + 0,5t/m²
Außendruck’ = Innendruck’ + Gewichtskraft’ =>
12t/m² = 11,5t/m² + 0,5t/m²
Also doch wieder Unterdruck über rechts ? Nach Deiner Rechnung ?
Komische Rechnung…..findest Du nicht ?
Poet hat geschrieben:Das ist aber fiktiv, man müsste mal ausrechnen, bei welchem Volumen sich das so ergeben würde.
Irrelevant !
Relevant ist, dass wir definitiv rechts einen Überdruck haben, ..das hast Du ja auch mittlerweile an erkannt, …?
Deine Rechnung, ..dieses Mal von Dir und somit eigenhändig, zeigt aber einen Unterdruck über rechts !
Was kann nun nicht stimmen ?

Poet hat geschrieben:Man kann es auch konkret rechnen, dann musst Du aber auch die nötigen Werte vorgeben. Außendruck dann bitte 10t/m² und alle anderen Werte auch t/m². Das Volumen kannst Du von mir aus auf 10m³ setzten, wenn es eine große Wirkung haben soll, sonst auf 1.000.000m³. Und nicht vergessen, wenn Du willst, das ich Dir was ausrechne, dann vernünftig fragen.
Du musst mir gar nix mehr ausrechnen!
Denn , ..nach all dem hin und her und rumgeeier, hast Du mir nun, auch endlich eine weitere Frage beantwortet !
Zudem, wie gesagt, .das Volumen ist egal! Lediglich der InnenRaumDruck spielt eine Rolle!
Drum ist Dein Volumengeschnattere auch Ablenkungsschnurtz!

Mordred » Mi 2. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Dazu bedienen wir uns einer einfachen Balkenwaage, soweit ich Dich verstanden habe, magst Du Dich ja damit auskennen.

Poet hat geschrieben:Auf beiden Seiten der Waage muss das gleiche Gewicht liegen. Die gleichen Kräfte anliegen. Du legst nun links 10t/m² auf die Waage, ohne Frage müssen auf der rechten Seite auch 10t/m² liegen. Du schreibst nun dass Du links 10t/m² auf die Schale legst, aber was Du dann willst ist unklar. Wo ist nun der „Gewichtsdruck“. Legst Du nun was auf die rechte Schale, oder willst Du was von der linken Schale runter nehmen? Du musst das mal klarer machen.
Aähm, …kannst Du was vom Luftdruck weg nehmen? …Unsere Waage steht nicht unter einer Unterdruckglocke!
Wie willst Du nun was von der linkem Waagschale runter nehmen ?
Das zeig mir mal !

Poet hat geschrieben:Linke Seite 10t und wo soll nun der Gewichtsdruck wie jucken?
Au, ..hast was gemerkt ?
Ist da ein Licht angegangen ?
Poet hat geschrieben:Du willst also rechts nun Gewichte rauflegen? Und? Bei 10t auf der rechten Seite ist die Waage im Gleichgewicht.
Ey, ach was, …das hast Du nun dann doch endlich selbst erkannt ?
Und was ist wenn rechts nun nur 5 Tonnen drauf liegen ?
Juckt das die 10Tonnen links auf einmal ? Oh, links sind 5 tonnen drauf, ..na, .da drücken wir doch nun mal mit nem kleinen Minus dagegen, ..oder was ???
Links bleiben 10t und endepeng !
Und wenn 10t links lasten, ..dann jucken die 10t, die 5 rechts, nicht die Bohne !
Und darum bleiben die 5t auch genau da wo sie sind!
Und drücken nun nicht mehr (zusätzlich) nach unten damit sich nun ein Unterdruck über dem Gewicht einstellen muss !
Poet hat geschrieben:Und was hat das nun mit dem Beispiel mit dem Stein zu tun? Machen wir es mal andersrum.
Lege mal erst 1t auf die rechte Seite, und nun die 10t auf die linke Seite, und „juckt“ es nun die 1t auf der rechten Seite, das links 10t liegen?
Verdreh nicht wieder die Fakten!
Retten kannst Du Dich eh nicht mehr, ..also, steh zu Deinem Wort und komm mir nicht mit, …buäääh, .aber wenn sich der Luftdruck nun um 10 Tonnen verringert, also Null ist, ..und ich nun rechts 1 Tonne raufpacken, aber dann hab ich recht. Ja, ..Poet, ..dann hast Du wieder recht.
Poet hat geschrieben:Eben, es wird was bewegt, die recht Seite geht nach oben.
Sach blos…..

Poet hat geschrieben:Und das solange, bis die linke Seite auf dem Boden aufschlägt und sich nur deswegen nicht mehr weiter nach unten bewegen kann.
Au, ..nuja, Du hast es, davon gehe ich mal aus, wenn auch Seitenvertauscht damit Du wieder mal recht hast, ...endlich geschnallt !
Nun dreh es so, wie es sich in der Natur gehört und verhält.
Luftdruck links 10Tonnen, rechts pack was drauf. (bleib aber unter den 10 Tonnen, ..Weißt ja nun warum.(Hoff ich)

Poet hat geschrieben:Und das geht eben solange, bis Du auf die rechte Seite auch 10t liegen hast. Und? Wo ist da nun Dein Problem? Was soll das beweisen?
Das soll Dir klar machen, dass es der Luftdruck locker schafft, die 5 Tonnen rechts da zu halten wo sie sind.
Da muss das Gewicht von läppischen 5t nun nicht nomma wirken, dass der Stein „fällt“ um somit eine Unterdruck über sich zu erzeugt !
Die Frage ist nur, ..willst Du es auch wahr haben !
Denn verstanden hast Du es ja anscheinend....
Oder kannst Du einfach nur nicht zugeben Dich geirrt zu haben?

Poet hat geschrieben:Nehmen wir mal Gewichte und geben den Namen. Also wir haben da den Anton, die dicke Ida und noch die schlanke Gerda.
Anton wiegt stolze 100kg und setzt sich auf die linke Waagschale. Nun kommt Ida auf die rechte Schale. Was glaubst Du wie schwer muss nun Ida sein, damit die Waage im Gleichgewicht ist? Richtig, auch 100kg.
Schnuckel, das hast Du fein erkannt !
Zum Rest, also Deinen Beispielen, die nun auf Deinen erlernten Kenntnissen beruhen ..da bekommst Du ein Fleißpünktchen extra !

Mordred » Mi 2. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Gewicht links – Gewicht rechts = Innendruck => 10t/m² - 1t/m² = 9t/m²


Poet hat geschrieben:Moment, ich schrieb:
Außendruck – Gewichtskraft = Innendruck => 10t/m² - 1t/m² = 9t/m²
Mordred » Mi 2. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Also, linke Seite der Waage = 10t/m²

Poet hat geschrieben:Du die linke Seite der Waage ist das was vor dem Gleichheitszeichen steht. Schau Mal was bei Dir auf der linken Seite steht, ich mache es mal rot:
Außendruck – Gewichtskraft = Innendruck => 10t/m² - 1t/m² = 9t/m²
Bei mir ist 10t/m² - 1t/m² = 9t/m²
Also linke Seite 9tm²
Jo, ein satter Unterdruck !
Und das wo Du doch erkannt hast (?), dass wir einen Überdruck im rechten Innenraum haben, …erstaunlich dass Du diese Formel immer noch anwendest.

Mordred » Mi 2. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Gewicht rechte Seite ist 1t/m²
[/quote]Auch wieder falsch, ich mache es mal wieder rot:[/quote]Wie, wenn ich rechts 1t raufpacke und sage rechts Gewicht ist 1t, dann ist das falsch ?

Poet hat geschrieben:Außendruck – Gewichtskraft = Innendruck => 10t/m² - 1t/m² = 9t/m²

Gewicht auf der rechten Seite ist also auch 9tm².
Also Gewichtskraft/Außendruck = 10t, Gewicht rechts, (eigentlich 1 Tonne) ist nun 9Tonnen ?

Poet hat geschrieben:Mordred, wir haben hier eine Gleichung und da gibt es wie bei der Waage zwei Seiten und die müssen eben gleich sein, darum heißt das ganze auch Gleichung.
Jo, und wodurch wird diese Gleichung nun vom "Gleichen" abgehalten ?
Sag bloß nicht vom Gegendruck des rechten Innenraumes, ..
Denn wenn links 10t drücken, und rechts 5t lasten, dann sollten die 5t bis Anschlag oben sein. Dann wäre die Sache im „ eigentlichen „ Lot. Doch dieses eigentliche Lot, wird durch den InnenRaumGegenDruck verhindert. Darum ruht der Pegel nun, nicht auf H= Max, ..sondern auf Höhe X.
Poet hat geschrieben:Du verwechselst hier wieder was, Du willst die Gewichtskraft nun auf der rechten Seite haben?
Ich habe 10t links, und die stehen! Und wenn ich nun rechts Gewicht rauf packe, dann habe ich rechts eine gegen „GewichtsKaft“.

Poet hat geschrieben:Nachdem sie auf der Linken Seite schon eingerechnet wurde?
Die 5 Tonnen rechts jucken die 10 links nicht!
Da brauch ich nichts einzurechnen!

Poet hat geschrieben:Du machst eine ganz andere Gleichung auf:
Außendruck = Gewichtskraft => 10t/m² = 1t/m² und das ist natürlich falsch und auch nicht meine Gleichung:

Sorry, aber meine auch nicht, auch wenn Du das gerne hättest !
Meine Gleichung lautet.
P_atm = p_geg; der Pegel ruht.
P_atm- =p_geg+
P_geg- = p_atm+
Werte darfst Du wegen mir frei einsetzen.

Poet hat geschrieben:Außendruck – Gewichtskraft = Innendruck => 10t/m² - 1t/m² = 9t/m²

Und ich würde das ja eh so schreiben:
Außendruck = Innendruck + Gewichtskraft => 10t/m² = 1t/m² + 9t/m²
Genauso falsch !
Poet hat geschrieben:Kommt Deiner Gleichung schon näher, stellen wir mal was um:
Kommt meiner Gleichung nichtmal ansatzweise Nahe !
Und darum lass ich es auch Deine weiteren Gleichungen, die meine sein sollen, zu komentieren.

Poet hat geschrieben:Mordred » Mi 2. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Zum einen, juckt es hier nun die 10t/m² links ob rechts 1t/m² dagegen drückt? Bewegt sich was auf Deiner Waage? Nein? Wieso solltest Du nun einen Unterdruck rechts haben?
Poet hat geschrieben:Ist schon schwer was? Hase, es juckt und zwar gewaltig. Stellst Du erst die 1t/m² auf die rechte Seite,…..
Boah, ey, ….wie kann man nur so bescheuert sein…..
Willst Du nun den Luftdruck mal schnell wegnehmen oder was ?
Mit Deinem Beispiel kehrst Du nur die Sache um! Dann hast du natürlich wieder recht, ..und da es Dir ja nur darum geht, hast Du das nun mal wieder gut hingebogen…..
Ändert aber nix an der Tatsache an sich !
Und die bestätigt. Liegt auf der einen Seite das höhere Gewicht, juckt es dieses nicht, wenn auf der anderen Seite Gewicht zu kommt. Und zwar so lange nicht, bis beide Gewichte das GleichGewicht halten!
Und wenn Du nun einen GegenDruck über dem leichteren Gewicht hast, dann wird auch nicht der Max Pegel erreicht. Somit haben wir ein gestörtes Gleichgewicht.
Hätten wir ein ausgeglichenes Gleichgewicht (sofern man das so sagen könnte) bei unterschiedlichen Gewichten, dann würde das geringere Gewicht unter der Decke hängen !

Poet hat geschrieben:dann jucken die 10t/m² auf der linken Seite danach ganz gewaltig,
Danach hast Du recht, ..sollst ja auch bissi Zuspruch erhalten. Wenn Du schon die Fakten verdrehst.

Poet hat geschrieben:weil dann die rechte Seite immer weiter nach oben geht. Es bewegt sich, es ist nichts in Waage.
Hurraaaa…

Poet hat geschrieben:Damit das nicht passiert brauchst Du ein zusätzliches Gewicht auf der rechten Seite, und das ist der Innendruck von 9t/m².
Der Innendruck von 9t ist ein Unterdruck!
Hast Du nun gerafft, dass Du den InnenDruck aber erhöhst, wenn Du rechts GewichtsDruck zupackst ?
Mir war eigentlich so.

Poet hat geschrieben:Deine Waage steht doch nur deswegen still, weil der Boden verhindert, dass die linke Seite, die rechte Seite weiter hebt.
Ne, das verhindert nicht der Boden, sondern der Rauminnendruck !

Poet hat geschrieben:So dann kommen weitere Beleidigungen, juckt nicht, das hier ist aber lustig:

Mordred » Mi 2. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Und Du bist ein Vollpfosten der von Druck und Physik keine Ahnung hat!
Poet hat geschrieben:Wenn Du das sagst, trifft es mich sicher schwer. Mein Wette steht, 10.000€ wenn Du zeigst, das sich der Stein wie auf Deinem Bild bei einem Innendruck von 1Bar und gleichen Außendruck nicht bewegt, und alleine vom Außendruck auf Höhe gehalten wird. Der Stein wiegt 1t. Können auch um 100€ wetten, Geld kommt auf ein Konto bei einem Notar. Wer recht hat bekommt es. Der Verlierer zahlt die Notarkosten.
Hase, eben hast Du doch noch erkannt, dass der Druck von 10t kein Problem hat die 5 Tonnen auf einer bestimmten Höhe zu halten. Nun heben wir den Stein, Da wir beim Druck sind, geht das entweder einerseits mit P_atm+. oder andererseits mit p_geg- wegen mir also mit Überdruck, auf Höhe X, sagen wir mal 50cm. Der Raum über dem Stein hat den einfachen Aussendruck (1030). ….so, nun machen wir das Ventil über dem Stein zu, und reduzieren den Außendruck auf normal. (1030) (ich verzichte jedes Mal g/cm² zu schreiben, sollte langsam klar sein.
Warum sollte nun der Stein fallen ?
Is wie mit der Waage !
Links drücken 10, rechts lastet 1ne, Innenraumdruck = Außendruck.
Wieso sollte nun die Kraft der 10t nachlassen, ..so dass der Stein sich nach unten bewegt ?
Die 10t halten den Stein, solange sich p_geg oder p_atm nicht ändert, locker auf dieser Höhe.

Poet hat geschrieben:Ich weiß auch nicht, was Dein Ausbruch nun soll, warum Du wieder anfängst zu beleidigen, ich war die ganze Zeit recht sachlich.
Ja, Du bist die Sachlichkeit in Person….Beleidigungen sind Dir fremd…

Poet hat geschrieben:Ich habe ja auch schon gesagt, Du wirst Dich irgendwann aus dem Dialog verabschieden, mit den Worten, Du hättest nun alles gemacht, aber ich begreife es nicht.

Ja wie jetzt, ...nun, da Du es langsam kappierst soll ich mich verabschieden wollen ?
Dann wäre ja all die Müh, die ich mir mit Dir machte, umsonst gewesen.
Hast es zwar so einigermaßen verstanden, wenn ich die positiven Ansätze raus lese, aber lass besser noch bissi festigen.

Also, wenn Du Außendruck erhöhst, hebst Du den Spiegel oder den Stein rechts, und verdichtest somit den Raum über rechts.
Und da ist dann nix mit 9t Innendruck zu 10t Außendruck !

Poet hat geschrieben:Ach armer Morded, ich kann verstehen das es hart für Dich ist, von allen Menschen zu hören, das Du dämlich bist. Aber daran trägst Du eine große Mitschuld. Deine Arroganz behindert Dich einfach, mal die Dinge zu begreifen.
Ja, wie denn jetzt schon wieder, ....

Also besser ist, ..Außendruck 10; Gewicht 1, Innendruck 9 ?
Ist Dir jetzt schon wieder entflutscht dass wir den InnenRaumdruck dadurch p_atm+ erhöhen ?
Hab ich doch extra in nem Bildchen für Dich verdeutlicht, ….Hast zu gestimmt, ..alles wieder weg ?

Poet hat geschrieben:Wichtig:
Eines Deiner Hauptargumente scheint ja die Waage zu sein, und Du stellst auf die linke Seite eben 10t und meinst nun, egal was man auf die rechte Seite stellt, es würde sich ja nichts bewegen, solange das Gewicht auf der rechten Seite eben kleiner als 10t ist.

Hier machst Du aber einen Denkfehler. Du stellst einfach erst das 10t Gewicht auf die rechte Seite.
Hallo, ….nimmst Du den Luftdruck erst weg, bevor Du den Stein in Stellung bringst ?
Ich kann das echt nicht glauben, ..wie kann man sich nur so winden…..
Links ist das Gewicht dauerhaft auf der Waage ! Der Luftdruck drückt, ..von Dauer, ..also, .ununterbrochen, wie sag ichs nur damit Du es verstehst, ...Der Luftdruck ligt imer an, ..er schwankt bissi, aber das wars auch schon.
Oder Wollen Wir unser Modell nun für Dich auf eine Unterdruckkammer links erweitern ?
Also, Eier nicht mit so nem Kasperkram umher.

Poet hat geschrieben:Stellst Du erst das Gewicht von 1t auf die linke Seite, wird es von dem Gewicht auf der rechen Seite gehoben, und das solange bis die rechte Seite den Boden berührt.
Ok, nun kommen die Wiederholungen....…..aber dafür hast Du ja schon ein Sternchen bekommen, ..und betteln hilft nix. Auch wenn Du es 100Mal wiederholst.

Poet hat geschrieben:Die 1t auf der rechten Seite ist aber nun mal das Gewicht oder der Stein. Somit ist da keine Ruhe. Du kannst Dir nun über der rechten Seite eine Feder vorstellen, die erst überhaupt nicht zusammen gedrückt ist, aber wenn die rechte Seite hoch geht, immer weiter zusammengedrückt wird. Die Feder wird dann mit einer Kraft von 9t zusammengedrückt, wenn Dein 1t Gewicht zur Ruhe kommt. Hast Du diese Feder nicht, wird das Gewicht auf der linken Seite bis auf den Boden runter gehen.
Au, warum denn Feder, ..nimm doch den Innenraumdruck, dann bist Du nämlich konform mit dem was ich Dir die ganze Zeit schon sage!

Aber ok, …wenn auch mit Feder, ich denke wiedermal, Du scheinst es erkannt zu haben, aber wie so oft, musste ich mich, gleich im nächsten Satz, wiedermal eines besseren belehren lassen.
Wie ein unschlüssiges Fähnlein im Wind.
Mal ja, ..dann wieder nicht, ..dann drehst Du, ..dann ja, .dann wieder nicht, ..
Nuja, ...ich begleite Dich auch Schrittweise an die Sache heran.

Poet hat geschrieben:Und überdenke mal mein Beispiel mit der Rolle. Vergiss am Besten die Waage.
Ne, den die Waage ist es, die den wahren Sachverhalt wieder gibt.
Eine UmlenkRolle funktioniert different!
Da ist es dann Zug wir reden aber über Druck ! (ja, Poet, das sind "different thinks"...)
Aber lass ma hören....

Poet hat geschrieben:Einfach eine Rolle, Seil durch und an beiden Enden Gewichte anhängen. Ruhe ist nur, wenn auf beiden Seiten dasselbe Gewicht ist.
Sternchen*
Poet hat geschrieben:Bei links 10t wird Dir deine 1t rechts aber zum Mond sausen.
Menno, hast Du denn schon wieder ganz vergessen, dass wir ein „Luftpolster“ über dem rechten Gewicht haben, …es also NICHT bis zum Mond sausen kann ???

Poet hat geschrieben:Darum „juckt das eben“ Du musst beide Seiten auf die gleiche Höhe bringen, halten, Gewicht anhängen, und dann loslassen, und wenn sich dann nichts bewegt, dann „juckt“ es nicht.
Kann es sein, dass der Druck nun auch über beiden Gewichten der Gleiche ist
Poet hat geschrieben:Du lässt aber die linke Seite auf dem Boden aufkommen, weiter kann sie nicht, der Boden drückt also nun auch mit und dagegen, und Du sagst, es bewegt sich doch nichts mehr. Klar, ist ja auch schon vorbei.
Die linke Seite drückt aber nicht auf den Boden, sondern gegen das Gewicht rechts!

Poet hat geschrieben:Mit dem Argument könntest Du jemanden auf einer Brücke auch sagen, er kann ruhig runterspringen, Du hast mal einen am Boden liegen gesehen, der ist auch nicht mehr weiter gefallen, also spielt seine Gewichtskraft ja keine Rolle, juckt nicht.
Dann lass ihn mal auf eine Waage springen, ..meinst Du, der der auf der anderen Waagschale steht und 80Kg weniger wiegt wird nun hoch bewegt ?
Oder sagst Du dem rechts, ..ne, bleib ruhig stehen, da passiert nix, denn die linke Waagschale fällt ja nur bis auf den Boden… :roll:

Poet hat geschrieben:Du darfst den Boden nicht einfach als Gegenkraft mit nutzen.
Tu ich nicht, ..magst Du nur so für mich dargestellt sehen, …einfältig wie Du bist.
Aber klar, über dem rechten Raum ist ein Unterdruck, …wie konnte ich das nur nicht erkennen… wo wir ihn doch mit ganz gewönlichen 10t dauerhaft da halten wo er ist.

Poet hat geschrieben:P.S.: Wenn Du Dich nun aus allen Dialogen oder aus dem mit mir ausklinkst, kann ich das auch verstehen, es muss richtig hart für Dich sein, die Dinge nicht begreifen zu können, und nicht mal erkennen zu können, das Du irrst.
Nun vorderst Du mich so unterschwellig, schon zum zweiten Mal auf zu gehen, ....
Bist Du denn nun soweit dass ich gehen kann ?
Sprich, hast Du endlich begriffen dass wir einen überdruck bekommen wenn wir den Stein auch nur unter p_atm+2g setzen ?
Einen Unterdruck nur bekommen, wenn wir p_atm verringern ? Somit p_geg+ bekommen ?

Poet hat geschrieben:Wenn Du wirklich aufrichtig die ganze Zeit davon ausgehst, Du hast recht, muss dass für Dich ein Ritt durch die Hölle sein.
Ja, is schwer zu sehen dass Du manchmal endlich erkannt hast, dass rechts ein Überdruck herrscht, wenn links das Gewicht erhöht wird, dann aber wieder beharrlich einen Unterdruck errechnest.
Und somit weiter Stocksteif behauptest, rechts wäre ein Unterdruck.

Poet hat geschrieben:Wie dem nun auch sei, ich wünsche Dir alles Gute. Für einen sachlichen Dialog bin ich weiter offen, ein wenig Sarkasmus ist auch ganz nett, aber Vollpfosten tut nun nicht Not, wo wir es doch in der letzten Zeit schon viel besser hin bekommen haben.
Nuja, manchmal ist es eben an der Zeit, seinen Gesprächspartner mal wieder auf den Teppich zu holen, ..und wenn es sein muss, dann eben mit seinen eigenen Mitteln.

Gruß
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Do 4. Nov 2010, 21:59

@Kurt
Kurt hat geschrieben:Darum hab ich den Text aufgesetzt.
Was gilt nun?
Was ist der Unterschied von Luftdruck,Gewicht und Gegendruck zur BalkenWaage ?
1.) Beim Luftdruck fehlt der Balken!
2.) Bei der Balkenwaage haben wir rechts weder Raum noch Druck über dem Gewicht.
Du kannst also beim Druckmodel mit 10 Tonnen ein Gewicht von nur 5t nicht bis Höhe max bekommen, wenn du im Raum darüber ein abgedichtetes Volumen, welches einem Druck unterliegt, hast. Der "Balken" wäre also ungleich dessen, was du bekommen würdest, wäre kein abgeschlossener Raum über dem Gewicht.

@Chief,
jo, ist doch kein perfektes Vakuum, oder ?
Wozu war die Grafik gedacht ?
Also als Raum über der Hg Säule ?Oder geht es um den Unterscheid eines mathematischen und eines physikalischen Vakuum ?

Gruß Mordred
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon galactic32 » Do 4. Nov 2010, 22:08

Mordred hat geschrieben:@Chief,
jo, ist doch kein perfektes Vakuum, oder ?
Nee, aber in Richtung eines ideales 2-D-Gasmodell mit EigenVolumen der Atome (hier eigenFlächen).
Wozu war die Grafik gedacht ?
Überleg mal, was Du nicht alles nicht weißt, und nicht mal kompliziert ist.
Also als Raum über der Hg Säule ?Oder geht es um den Unterscheid eines mathematischen und eines physikalischen Vakuum ?
Odr, oder,Na Denk mal Beim nächsten Spaziergang genauer drüber nach.
Guck Dir mal die Roten und die Blauen Bälle an!
Was das wohl sein könnte?

Gruß
P.S. nicht so eilig (a la quick and dirty)(eher mit geduld und klarheit)
die Kinders hier haben Jahre lang Zeit gehabt sich mit dem vertraut zu machen
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Do 4. Nov 2010, 22:18

Hallo galactic32,
galactic32 hat geschrieben:Ein ideales Vakuum ist nach dem idealen GasModell ein Gas mit der Teilchen Zahl 0 in einem Volumen.
Erst do wird Mathematik möglich.
Ok.

galactic32 hat geschrieben:Erst so lassen sich Proprtionen aufstellen, proportianlitäten mathematisch vernünftig erfassen.
Auch, ok

galactic32 hat geschrieben:Wie versucht zu sagen, den NullPunkt richtig einstellen.
Vakuum deffinieren ?
Abgrenzen vom idealen Vakuum ?
galactic32 hat geschrieben:Das Koordinatensystem so wählen, daß die Symmetrien optimal sind.
Dann vereinfachen sich die Aussagen.
Da ist ein Prinzip dahinter.
kann so schlecht nicht sein.

galactic32 hat geschrieben:Kennst Du das Prinzip der „Kommunuzierenden Röhren“?

Ja, das Prinzip ist mir vertraut, Aber was willst Du mir damit sagen ?
Ich sage, mach auf eine Röhre nen Deckel drauf, und der Pegel in dieser Röhre wird sich erstens von den anderen Unterscheiden, und wird zweitend darüber einen Überdruck haben, was sich somitauch wieder auf die anderen Pegel auswirkt.
Komunikation ?

Gruß Mordred

PS: will be continued...
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Kurt » Do 4. Nov 2010, 22:33

Mordred hat geschrieben:Hase, eben hast Du doch noch erkannt, dass der Druck von 10t kein Problem hat die 5 Tonnen auf einer bestimmten Höhe zu halten. Nun heben wir den Stein, Da wir beim Druck sind, geht das entweder einerseits mit P_atm+. oder andererseits mit p_geg- wegen mir also mit Überdruck, auf Höhe X, sagen wir mal 50cm. Der Raum über dem Stein hat den einfachen Aussendruck (1030). ….so, nun machen wir das Ventil über dem Stein zu, und reduzieren den Außendruck auf normal. (1030) (ich verzichte jedes Mal g/cm² zu schreiben, sollte langsam klar sein.
Warum sollte nun der Stein fallen ?
Is wie mit der Waage !
Links drücken 10, rechts lastet 1ne, Innenraumdruck = Außendruck.
Wieso sollte nun die Kraft der 10t nachlassen, ..so dass der Stein sich nach unten bewegt ?
Die 10t halten den Stein, solange sich p_geg oder p_atm nicht ändert, locker auf dieser Höhe.


Halo Mordred, ich will versuchen deine Beschreibung zu verstehen.

Das als Bild schon oft vorgelegte U-Rohr.

- beide Seiten oben offen.
- halb mit Wasser gefüllt (Wasserstand im Rohr jeweils 5 Meter)
- keine Luft vorhanden, also Null Bar Druck.

Das Wasser wird aufgrund der "Schwerkraft" unten und in der Waage gehalten.
Es steigt auf beiden Seiten gleich hoch.


Nun wird Luft herbeigeschafft, es ergibt sich ein Druck von 1000 mBar
Diese Luft legt sich über das Wasser im U-Rohr, auf beiden Seiten gleich.
Nun haben wir auf beiden, luftgefüllten Rohrenden einen Druck von 1000 mBar.
Somit auch über dem Wasser.

Nun messen wir der Gaudi halber den Druck am Rohrboden.
Er beträgt 1500 mBar.

Einverstanden?

Nun wird links der Luftdruck erhöht (aufgesetzte Luftpumpe) , das Wasser wird rechts in die Höhe gedrückt, sinkt links nach unten ab.
Bei 1 meter links, bzw. 9 Metern rechts hören wir auf.
Das Wasser wurde rechts um vier Meter höher gedrückt.

Wir messen die Drücke:
- links im Rohr sind es 1800 mB
- rechts im Rohr, oberhalb des Wassers sind es 1000
- unten am Boden sind es 1900 mBar

Einverstanden?
Bitte beantworte das jeweils.

Nun kommt rechts auf das Rohr der Stopsel drauf, es wird abgedichtet.
Zur Kontrolle messen wir nochmals den Druck in der Luft oberhalb des Wassers.
Wir haben dort 1000 mB

- am Boden sind es 1900
- links im Rohr(oberhalb des Meter Wassers) sind es 1800

Einverstanden?

Nun haben wir den Zustand den du oben beschrieben hast.
"Der Stein wurde hochgedrückt".

Nun heben wir den Stein, Da wir beim Druck sind, geht das entweder einerseits mit P_atm+


So ist es gemacht, ausgeführt!.

Links sind es, im Rohr oberhalb der Luft, 1800, rechts 1000 mB, der "Stein" ist oben.

Der Raum über dem Stein hat den einfachen Aussendruck (1030). ….so, nun machen wir das Ventil über dem Stein zu, und reduzieren den Außendruck auf normal. (1030)


Jetzt müssen wir also des Aussendruck auf der linken Seite auf Normaldruck senken, die Pumpe kommt runter.
Es sind dann 1000 mB

Das sei geschehen.
Wir machen eine Momentaufnahme, direkt nachdem der Druck links auf 1000 gesenkt wurde.

Wir haben nun:

- 1000 mB im linken Teil des Rohres oberhalb des Wassers
- 1000 mB im rechtem Teil des Rohres oberhalb des Rohres
- links 1 Meter Wasser
- rechts 9 Meter

Einverstanden?

Was passiert nun?
Bleibt das Wasser (der Stein) da wo es ist oder nicht?


Gruss Kurt


Hallo Manuel (Hase ;) ), kannst du dazu ein Bild(er) malen.
Wäre schön, danke.
Kurt
 
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