Der Poet und das TAO der Physik

Harald Maurers Thesen zur Physik, Philosophie, und Biologie

Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Kurt » Fr 5. Nov 2010, 20:55

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Erinnere dich, wir haben bei einem Luftzustand von 1000 mBar (rechtes Rohr, oberhalb des Wassers das bei 9 Metern stand, den Deckel draufgemacht.

Richtig !
Kurt hat geschrieben:Diese Luft ist also bei einem Druck von 1000 mBar eingesperrt worden.

Genau !
Kurt hat geschrieben:Sie versucht sich auszudehnen.

Jepp, können sie aber nicht, denn über dem Wasser rechts liegt der gleiche Druck von "Außen" an.


Haaalt!!

Es interessiert nicht was aussen anliegt. (es ist ja der Deckel drauf!)
Wir haben eine Menge Luft der Höhe 1meter eingesperrt.
Und zwar unter einem ganz bestimmten Zustand.
unter dem Zustand dass diese Luft 1000 mBar erzeugt/hat.

Diese Mege Luft mit diesem Zustand ist ein sich komplett abgeschlossenes Etwas.
Es ist oben durch den Deckel begrenzt, seitwärts durch die Wände, nach unten durch das Wasser.

Halte das Wasser fest, auf neun Metern, nimm die Athmosphäre komplett weg, es ändert sich nichts.
Die Luft bleibt wo sie ist, das Wasser auch (wurde fixiert), der Druck der Luft ändert sich nicht!
Es wurde ja eine bestimmte Menge Luft unter ganz bestimmten Umständen eingesperrt.

Es interessiert also nicht ob der Aussendruck der auf den Deckel wirkt, der auf die Rohrwand wirkt, 1 oder 10000 oder Null Bar ist.
Das ist völlig belanglos.
Wir haben und behalten 1000 mBar.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Seitwärts geht nichts, nach oben geht nichts nach unten ist das Wasser.
So sieht das aus !

Kurt hat geschrieben:Die Luft ezeugt einen Druck von 1000 mbar, in jede Richtungm also auch nach unten.
Jedenfalls !
Kurt hat geschrieben:Dises -nach unten- ist es nun dass das Wasser von oben her anschiebt.

Anschieben würde, wäre der Außendruck nicht identisch dem innendruck.


Haaaaalttt!!

Anschiebt, ohne wenn und aber!!

Die eingesperrte, unter 1000 mBar, stehende Luft, schiebt an.
Es ist vollkommen egal was ausserhalb des Rohres anliegt.
Nach oben ist der Deckel, seitwärts das Rohr, nach unten das Wasser der begrenzende Faktor.
Nirgends kann was raus, nirgends kann was rein.
Wir haben das Wasser ja angenagelt, der Deckel ist fest, die Seitenwände stabil.
Die Luft in dem abgekapseltem Raum steht unter 1000 mBar, sie schiebt.
Dabei ist es völlig belanglos ob auserhalb 0 mBar, 10 mBar, 1000 mBar, 10000 mBar herrschen.
Es ist egal!!

Nicht "Anschieben würde, wäre der Außendruck nicht identisch dem innendruck", sonder anschiebt!

Anschiebt unabhängig Gravitation, unabhängig Aussenluft, anschiebt unabhängig Aussendruck, unabhängig davon ob das ganze auf dem Mond oder unten im Ozean stehen würde.
Die Luft steht unter Druck, sie schiebt!.


Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Wassersäule alleine (ihr Gewicht) von 9 Metern, erzeugt einen Druck der unten am Rohrboden 900 mBar erzeugt,


Ja, aber der Äußere Luftdruck hat das Wasser doch schon auf dieser Höhe gehalten.
Das Gewicht ist somit also schon erledigt.


Neeein!
Er hat nichts gehalten weil er das Wasser nicht hochgedrückt hat!
Die Luftpumpe hat das Wasser auf die 9 Meter hochgepumpt/gedrückt.
Dazu musste sie links Druck aufbauen, den Athmosphärendruck erhöhen.
Der Luftdruck links im Rohr musste auf 1800 mBar erhöht werden damit das Wasser rechts auf 9 Meter getrieben wurde.

1000 mBar setzte der Athmosphärendruck rechts entgegen (unabhängig der Wasserhöhe),
900 mBar die 9 Meter Wassersäule.
100 mBar brachte das Wasser das links noch verblieb, der eine Meter, mit ein.

Ergibt die 1800 mBar auf der linken Seite unterhalb der aufgesetzten Luftpumpe.

Diesen Zustand hab ich dann -eingefroren-.
Denn wenn man das nicht macht erfolgt sofort der Ausgleichsbeginn der Kräfte sobald die Luftpumpe weg ist.
Da ist nix mit Luftdruck hält Wasser auf der Höhe von neun Metern weil es ja schon oben ist.
Bedenke! es kam deswegen nach oben weil links mit der Luftpumpe nachgeholfen wurde.

Gruss Kurt


Wenn man jetzt die -eingefrohren- wegnimmt beginnt der Kräfteausgleich.

Wir haben:
rechts: 9 meter Wasser + 1000 mBar Druck der eingeschlossenen Luft
links: 1 meter Wasser + 1000 mBar des Athmosphärendruckes.

Die 1000 mBar sind erstmal gegeneinander arbeitend.
Sie kompensieren sich somit aus.
Bleibt die Wassersäule rechts mit 9 metern, links mit einem.

Das Wasser arbeitet also mit 900 zu 100 mBar gegeneinander.
Die rechte Hälfte wird mit ziemlicher Sicherheit gewinnen.
Das Wasser läuft von rechts nach links.

Es würde sich auf gleiches Niveau einpendeln wenn rechts kein Stopsel drauf wäre.
Denn dann würden links UND rechts 1000 mBar herrschen.
So aber nicht.
Warum?
Ganz einfach, weil rechts der Luftdruck sinkt.
Denn das ablaufende Wasser stellt Raum für die dort eingeschlossene Luft zur Verfügung.
Sie hat mehr Platz, das heisst dass ihr Druck sinkt.
Wenn rechts der Druck sinkt dann ergibt sich links ein Übergewicht an Druck, kein Höherer Druck, es bleiben links die 1000, sondern rechts werden es weniger als 1000 mBar.

Dieser Druck schiebt das Wasser im Rohr wieder hoch, bzw. verhindert dass es nach links läuft
Wieweit musst du dir schon selber vorstellen/ausrechnen.
Kurt
 
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Mo 15. Nov 2010, 14:05

Hallo Kurt,

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Erinnere dich, wir haben bei einem Luftzustand von 1000 mBar (rechtes Rohr, oberhalb des Wassers das bei 9 Metern stand, den Deckel draufgemacht.

Richtig !

Kurt hat geschrieben: Diese Luft ist also bei einem Druck von 1000 mBar eingesperrt worden.


Genau !
Kurt hat geschrieben: Sie versucht sich auszudehnen.


Jepp, können sie aber nicht, denn über dem Wasser rechts liegt der gleiche Druck von "Außen" an.


Kurt hat geschrieben:Haaalt!!

Kurt hat geschrieben:Es interessiert nicht was aussen anliegt. (es ist ja der Deckel drauf!)
Jo, aber nur rechts!
Drum sollte…
Jepp, können sie aber nicht, denn über dem Wasser rechts liegt der gleiche Druck von "Außen" an.


…das eigentlich, ..über dem Wasser links……heißen.
Sorry, .verschrieben im Gefecht.

Kurt hat geschrieben:Wir haben eine Menge Luft der Höhe 1meter eingesperrt.
Und zwar unter einem ganz bestimmten Zustand.
unter dem Zustand dass diese Luft 1000 mBar erzeugt/hat.
Ja. Rechts mit Deckel drauf.

Kurt hat geschrieben:Diese Menge Luft mit diesem Zustand ist ein sich komplett abgeschlossenes Etwas.
Es ist oben durch den Deckel begrenzt, seitwärts durch die Wände, nach unten durch das Wasser.
Jo.
Kurt hat geschrieben:Halte das Wasser fest, auf neun Metern, nimm die Athmosphäre komplett weg, es ändert sich nichts.
Du meinst wenn ich außerhalb die Atmosphäre weg nehme ?

Kurt hat geschrieben:Die Luft bleibt wo sie ist, das Wasser auch (wurde fixiert), der Druck der Luft ändert sich nicht!
Es wurde ja eine bestimmte Menge Luft unter ganz bestimmten Umständen eingesperrt.

Es interessiert also nicht ob der Aussendruck der auf den Deckel wirkt, der auf die Rohrwand wirkt, 1 oder 10000 oder Null Bar ist.
Das ist völlig belanglos.
Wir haben und behalten 1000 mBar.
Aber eben nur, wenn links der AußenDruck stabil bleibt.
Auf den Deckel wirkt er natürlich nicht, aber über die Flüssigkeit schon.
Soll heißen, wenn Du links den Außendruck hebst oder senkst macht sich das rechts am Pegel bemerkbar.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Seitwärts geht nichts, nach oben geht nichts nach unten ist das Wasser.

So sieht das aus !

Kurt hat geschrieben: Die Luft ezeugt einen Druck von 1000 mbar, in jede Richtungm also auch nach unten.
Jedenfalls !
Kurt hat geschrieben: Dises -nach unten- ist es nun dass das Wasser von oben her anschiebt.


Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Anschieben würde, wäre der Außendruck nicht identisch dem innendruck.


Haaaaalttt!!

Kurt hat geschrieben:Anschiebt, ohne wenn und aber!!
Tjo, …aber wenn die linke Kraft höher ist, dann kann rechts schieben was will, …rechts unterliegt der höheren DruckKraft von links. Andersrum, also wenn der Außendruck abfällt, dann schiebt rechts mit höherer Kraft. Also es schiebt nicht mit mehr Kraft, nicht dass Ihr wieder was gefunden hättet, …die Atome können nun durch ihren Gasdruck nur mehr Volumen ausfüllen.
Eben soweit bis sich beide Drücke wieder ausgleichen.

Kurt hat geschrieben:Die eingesperrte, unter 1000 mBar, stehende Luft, schiebt an.
Es ist vollkommen egal was ausserhalb des Rohres anliegt.
Nach oben ist der Deckel, seitwärts das Rohr, nach unten das Wasser der begrenzende Faktor.
Nirgends kann was raus, nirgends kann was rein.
Aber ich kann über das Wasser den Innendruck beeinflussen.
Muss nur Außendruck reduzieren, oder erhöhen.
Insofern gibt es also keinen begrenzenden Faktor.
Ein begrenzender Faktor wäre eine stabile, unbewegliche Wand !

Kurt hat geschrieben:Wir haben das Wasser ja angenagelt, der Deckel ist fest, die Seitenwände stabil.
Die Luft in dem abgekapseltem Raum steht unter 1000 mBar, sie schiebt.
Dabei ist es völlig belanglos ob auserhalb 0 mBar, 10 mBar, 1000 mBar, 10000 mBar herrschen.
Es ist egal!!
Ist es nicht !
Denn über das Wasser wird der Druck der links anliegt, nach rechts weiter gegeben. Somit eben gehalten oder bewegt. Je nach Außendruck !

Kurt hat geschrieben:Nicht "Anschieben würde, wäre der Außendruck nicht identisch dem innendruck", sonder anschiebt!
Wie auch immer, Fakt ist, dass wenn sich der Außendruck ändert, das sich im Innenraum bemerkbar macht.

Kurt hat geschrieben:Anschiebt unabhängig Gravitation, unabhängig Aussenluft, anschiebt unabhängig Aussendruck, unabhängig davon ob das ganze auf dem Mond oder unten im Ozean stehen würde.
Die Luft steht unter Druck, sie schiebt!
Jajajaaaaahaaaa…..
Ist es verständlich wenn ich schreibe, …wirkt, oder wirkt eben nicht ? Oder besser, nun schiebt sie erkennbar, nun nicht ?

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Die Wassersäule alleine (ihr Gewicht) von 9 Metern, erzeugt einen Druck der unten am Rohrboden 900 mBar erzeugt,


Ja, aber der Äußere Luftdruck hat das Wasser doch schon auf dieser Höhe gehalten.
Das Gewicht ist somit also schon erledigt.

Neeein!
Doch !

Kurt hat geschrieben:Er hat nichts gehalten weil er das Wasser nicht hochgedrückt hat!
Die Luftpumpe hat das Wasser auf die 9 Meter hochgepumpt/gedrückt.
Dazu musste sie links Druck aufbauen, den Athmosphärendruck erhöhen.
Der Luftdruck links im Rohr musste auf 1800 mBar erhöht werden damit das Wasser rechts auf 9 Meter getrieben wurde.
Jo.



Kurt hat geschrieben:1000 mBar setzte der Athmosphärendruck rechts entgegen (unabhängig der Wasserhöhe),
900 mBar die 9 Meter Wassersäule.
100 mBar brachte das Wasser das links noch verblieb, der eine Meter, mit ein.

Ergibt die 1800 mBar auf der linken Seite unterhalb der aufgesetzten Luftpumpe.

Diesen Zustand hab ich dann -eingefroren-.
Denn wenn man das nicht macht erfolgt sofort der Ausgleichsbeginn der Kräfte sobald die Luftpumpe weg ist.
Stimmt.

Kurt hat geschrieben:Da ist nix mit Luftdruck hält Wasser auf der Höhe von neun Metern weil es ja schon oben ist.
Bedenke! es kam deswegen nach oben weil links mit der Luftpumpe nachgeholfen wurde.
Ja und ?
Der Luftdruck schafft es das Wasser selbst in 10 Meter Höhe zu halten. Dabei ist es doch scheiß egal wie ich das Wasser zunächst auf diese Höhe gebracht habe.

Mach es mal andersrum. Wir haben über rechts 9 Meter Raum mit 1000mBar.
Nun vergrößere das Volumen in dem Du über ein Ventil einen Kolben zurückbewegst, bis der Wasserpegel im Raum bei 8m steht. Nun schließe das Ventil.
In der Röhre stehen nun 8 Meter Wasser, und darüber 2 Meter Raum mit 1000 mBar.

Wie ist das Wasser nun auf diese 8 Meter gekommen ?
Antwort A: Es wurde vom Unterdruck hochgezogen.
Antwort B: Es wurde vom Außendruck über die linke Seite nach oben gedrückt.

Wenn Du nun schreibst Antwort B ist richtig, warum sollte nun, nachdem ich das Ventil geschlossen habe, das Gewicht der 8m Wasser noch einmal wirken und einen „Unterdruck“ im Innenraum bewirken ?

Das Wasser wurde vom Außendruck hoch gedrückt !
Der Außendruck hat das Wasser auf 8 Meter gedrückt, ..locker, …
Und nun soll der Außendruck schwächeln ?
Wieso ?

Pass auf, setze den Kolben an, und öffne das Ventil erneut. Nun „drücke“ das Wasser mit Luft 1m tiefer.
Der Pegel steht nun auf 7m. Und, Du hast ihn runterGedrückt !
Mit Überdruck!
Nun schließ das Ventil.
Wieso sollte nun, nach dem Schließen des Ventils der Druck im Innenraum zu einem Unterdruck fallen ?
Weil das Wasser nun wieder nach unten drückt ?
Nicht dass es das schon die ganze Zeit tun würde, ..aber der Ausendruck ist locker in der Lage den Pegel da zu halten wo er ist.
Wie er da hin kam, interessiert den Ausendruck kein Stück !


Gruß Mordred

PS: Poet, zu Dir später
Mordred
 
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Kurt » Mo 15. Nov 2010, 20:15

Hallo Mordred,

bleiben wir erstmal bei einer Einrichtung, dem U-Rohr.

Zwei Rohre, stehend, oben offen, je 10 Meter, unten verbunden.
Halb mit Wasser gefüllt.
Der Luftdruck beträgt 1000 mBar.

Nun kommt auf das linke Rohr die Luftpumpe drauf.
Erstmal ändert sich nichts.
Das Wasser steht links und rechts 5 m hoch.

Die Druckmessung direkt über dem Wasser erbringt einen Druck von:
rechts= 1000 mB
links = 1000 mB


Wir mesen auch unten bei der Rohrverbindung.
Hier sind es 1500 mB.
Das Wasser bringt also 500 mB Druck zusätzlich mit ein.

Nun beginnen wir Luft mit der Pumpe ins linke Rohr zu pressen.
Soviel dass das Wasser links nur mehr 1 m im Rohr steht,
rechts sind es 9 Meter.

Nun wird wieder gemessen (oberhalb des Wasserstandes).

rechts= 1000 mB
links 1800 mB
unten 1900 mBar (bei der Rohrverbindung)

Einverstanden?

Wenn wir jetzt die Luftpumpe wegnehmen saust das Wasser auf den Ausgangszustand zurück,
5m links, 5m rechts.

Messung.
1000 mB links
1000 mB rechts
1500 mB unten


Nun die Pumpe wieder drauf und fleissig gepumpt.
Das Wasser ist rechts auf 9 Meter, links auf einem,
die Drücke sind gemessen.


Rechts kommt nun oben ein Deckel drauf, er dichtet das rechte Rohr ab.

Nun wird die Luftpumpe runtergenommen.
Fragen:
Was passiert mit dem Wasser?
Bleibt es da wo es ist oder nicht?

Welche Drücke stellen sich ein?
- rechts oberhalb des Wassers
- links oberhalb des Wassers
- unten am Boden


Gruss Kurt
Kurt
 
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Di 16. Nov 2010, 21:22

Hallo Kurt,

Kurt hat geschrieben:bleiben wir erstmal bei einer Einrichtung, dem U-Rohr.
Ok.
Kurt hat geschrieben:Zwei Rohre, stehend, oben offen, je 10 Meter, unten verbunden.
Halb mit Wasser gefüllt.
Der Luftdruck beträgt 1000 mBar.
Ok.
Kurt hat geschrieben:Nun kommt auf das linke Rohr die Luftpumpe drauf.
Erstmal ändert sich nichts.
Das Wasser steht links und rechts 5 m hoch.
Jepp.
Kurt hat geschrieben:Die Druckmessung direkt über dem Wasser erbringt einen Druck von:
rechts= 1000 mB
links = 1000 mB
Jo.
Kurt hat geschrieben:Wir mesen auch unten bei der Rohrverbindung.
Hier sind es 1500 mB.
Das Wasser bringt also 500 mB Druck zusätzlich mit ein.
Ok.
Kurt hat geschrieben:Nun beginnen wir Luft mit der Pumpe ins linke Rohr zu pressen.
Soviel dass das Wasser links nur mehr 1 m im Rohr steht,
rechts sind es 9 Meter.

Nun wird wieder gemessen (oberhalb des Wasserstandes).

rechts= 1000 mB
links 1800 mB
unten 1900 mBar (bei der Rohrverbindung)

Einverstanden?
Ja.

Kurt hat geschrieben:Wenn wir jetzt die Luftpumpe wegnehmen saust das Wasser auf den Ausgangszustand zurück,
5m links, 5m rechts.
Richtig.


Kurt hat geschrieben:Messung.
1000 mB links
1000 mB rechts
1500 mB unten
Nun die Pumpe wieder drauf und fleissig gepumpt.
Das Wasser ist rechts auf 9 Meter, links auf einem,
die Drücke sind gemessen.
Rechts kommt nun oben ein Deckel drauf, er dichtet das rechte Rohr ab.
Ok.

Kurt hat geschrieben:Nun wird die Luftpumpe runtergenommen.
Fragen:
Was passiert mit dem Wasser?
Bleibt es da wo es ist oder nicht?
Ne, es sinkt ein wenig ab, oberhalb hast Du einen Unterdruck!

Aber das ist nicht das Prinzip um welches es geht!
Das Hg im Barometer wird auch nicht mit Überdruck rein gepresst und dann auf Höhe X der Deckel drauf gemacht.
Es gibt 2 Möglichkeiten. Entweder Du füllst das Rohr und drehst es um, wie im Filmchen vom Poeten, oder Du lässt es den Aussendruck hoch drücken. (Saugpumpe)
Dann musst Du es eben über den "Unterdruck" Regeln. Also das Quecksilber, .."umgangssprachlich", ..über einen Unterdruck "hoch ziehen".
So, und was passiert in Wirklichkeit ?
Ebend, der Außendruck drückt die Flüssigkeit nach oben.

So, nun zu eben diesem Außendruck. Das ist der Luftdruck, Und die Luft drückt nur mit 1000mBar.
Wenn Du nun mit einem Überdruck daher kommst, dann ist klar, dass sich das Wasser nun senkt.(zzgl. Unterdruck)(Du hattest ja zuvor nur 1000mBar im rechten Raum.)

Bleiben wir doch einfach mal beim normalen Luftdruck mit 1000mBar. Denn nur um den geht es!
Wir haben die 2 Röhren (10 meter hoch. Je 5 Meter steht das Wasser darin. Nun musst Du rechts den Deckel drauf machen. Und nun setzt Du eine Vakuumpumpe an, und entnimmst Gasdruck in dem Du das Volumen vergrößerst. Das erreichst Du dadurch, dass Du den Kolben einer Spritze zurück ziehst.
Nun drückt der Luftdruck von 1000mBar das Wasser, oder die Flüssigkeit, nach oben.
Hast Du nun rechts 9 Meter erreicht, und schließt das Ventil, hast Du zwischen Ventil und Flüssigkeit den gleichen Druck wie Außerhalb.

Stelle Dir mal ein Quecksilberbarometer vor. Es steht bei 76cm. Nun drücke das Quecksilber über ein Ventil mit ganz normaler Luft auf 75cm runter. (Einfach über den Kolben einer Spritze Luft rein drücken.)

Hast Du nun einen Unterdruck über der Flüssigkeit ?

Was ihr nicht verstehen mögt, ist, dass es einen Unterschied macht, wie die Flüssigkeit oder der Stein auf die bestimmte Höhe kommt.
Darum, wenn ein Rohr liegt, und beiderseits eines Gewichtes der gleiche Druck an liegt, ich dann eine Seite dicht mache, und das Rohr aufstelle, dann ist es logisch, dass darüber ein Unterdruck entsteht. Denn nun wirkt das Gewicht nach unten. Das tat es zuvor, als die Röhre noch lag, zwar auch, aber es beeinflusste so weder den Druck rechts, noch den Druck links. Nun, da die Röhre aufgerichtet wurde, kann und wird das Gewicht nach unten wirken.
Denn, es wurde nicht vom Außendruck dahin gehoben. Aber genau darum geht es !

Es ist also ein Unterschied, ob ich dem normalen Luftdruck das Heft in die Hand gebe, oder ob ich mit „Überdruck“ von außen nach helfe.
Wenn ich es dem „normalen“ Luftdruck über lasse, und so ist es nun mal bei einem Barometer oder dem Wasserrohr, dann hebt er das Gewicht dahin, wo ich es „haben“ will (bis max. versteht sich)
Ich muss nur im Raum oberhalb den Gasdruck reduzieren, und schon drückt der nun „höhere“ Außendruck die Flüssigkeit bis Max. (Hg76cm; H²O 10 Meter) hoch. So, nun hat es der Außendruck geschafft, das Wasser bis zu einem Pegel von 9 Metern hoch zu drücken. Ich kann sogar hin und her spielen… Kolben raus, Pegel steigt, Kolben rein, Pegel sinkt.
Überdruck, Unterdruck, ..wie ich will, hin und her. Was habe ich aber dann, wenn der Kolben wie der Pegel steht/ruht ?
Auch noch mal nen Unterdruck ?
Weil das Gewicht nun nochmals wirkt ?
Und genau das ist es nämlich.
Denn in diesem Fall hat der äußere Luftdruck das Gewicht schon auf diese Höhe gehoben. Es wirkt also nun kein zweites Mal.


Gruß Mordred
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Kurt » Di 16. Nov 2010, 21:55

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:bleiben wir erstmal bei einer Einrichtung, dem U-Rohr.
Ok.
Kurt hat geschrieben:Zwei Rohre, stehend, oben offen, je 10 Meter, unten verbunden.
Halb mit Wasser gefüllt.
Der Luftdruck beträgt 1000 mBar.
Ok.
Kurt hat geschrieben:Nun kommt auf das linke Rohr die Luftpumpe drauf.
Erstmal ändert sich nichts.
Das Wasser steht links und rechts 5 m hoch.
Jepp.
Kurt hat geschrieben:Die Druckmessung direkt über dem Wasser erbringt einen Druck von:
rechts= 1000 mB
links = 1000 mB
Jo.
Kurt hat geschrieben:Wir mesen auch unten bei der Rohrverbindung.
Hier sind es 1500 mB.
Das Wasser bringt also 500 mB Druck zusätzlich mit ein.
Ok.
Kurt hat geschrieben:Nun beginnen wir Luft mit der Pumpe ins linke Rohr zu pressen.
Soviel dass das Wasser links nur mehr 1 m im Rohr steht,
rechts sind es 9 Meter.

Nun wird wieder gemessen (oberhalb des Wasserstandes).

rechts= 1000 mB
links 1800 mB
unten 1900 mBar (bei der Rohrverbindung)

Einverstanden?
Ja.

Kurt hat geschrieben:Wenn wir jetzt die Luftpumpe wegnehmen saust das Wasser auf den Ausgangszustand zurück,
5m links, 5m rechts.
Richtig.


Kurt hat geschrieben:Messung.
1000 mB links
1000 mB rechts
1500 mB unten
Nun die Pumpe wieder drauf und fleissig gepumpt.
Das Wasser ist rechts auf 9 Meter, links auf einem,
die Drücke sind gemessen.
Rechts kommt nun oben ein Deckel drauf, er dichtet das rechte Rohr ab.
Ok.

Kurt hat geschrieben:Nun wird die Luftpumpe runtergenommen.
Fragen:
Was passiert mit dem Wasser?
Bleibt es da wo es ist oder nicht?


Ne, es sinkt ein wenig ab, oberhalb hast Du einen Unterdruck!

Aber das ist nicht das Prinzip um welches es geht!


OK ,es sinkt ein wenig ab.
Soweit bis sich die Kräfte ausgeglichen haben.
Die Kräfte sind links:
der Meter Wasser und der Teil des rechten Wassers das rübergekommen ist und der Luftdruck der darauf wirkt.
Einverstanden?

rechts:
Das Wasser das noch geblieben ist und der Druck der noch oberhalb ansteht.
Der Druck oberhalb ist geringerals die 1000 mB, die es waren bevor die Luftpumpe entfernt wurde.
Einverstanden?

Darum wird sich auch rechts mehr Wasser halten als links.
Stimmst du mir zu, wenn ja dann bitte den Grund dafür.

Mordred hat geschrieben:Das Hg im Barometer wird auch nicht mit Überdruck rein gepresst und dann auf Höhe X der Deckel drauf gemacht.
Es gibt 2 Möglichkeiten. Entweder Du füllst das Rohr und drehst es um, wie im Filmchen vom Poeten, oder Du lässt es den Aussendruck hoch drücken. (Saugpumpe)
Dann musst Du es eben über den "Unterdruck" Regeln. Also das Quecksilber, .."umgangssprachlich", ..über einen Unterdruck "hoch ziehen".
So, und was passiert in Wirklichkeit ?
Ebend, der Außendruck drückt die Flüssigkeit nach oben.


Zum Filmchen von Manuel:
Welcher Druck liegt oben an nachdem das gefüllte Röhrchen umgedreht wurde.
Null Bar oder > Null Bar?

Zur -Saugpumpe-

"Ebend, der Außendruck drückt die Flüssigkeit nach oben"

Selbstverständlich, es gibt kein Hochziehen von Flüssigkeit.
Es sei denn sie verhält sich wie ein Strick.
Um Wasser oder Q-Silber irgendo hinzubekommen muss es gedrückt werden, anders gehts nicht.
So ist es auch mit dem Wasser im U-Rohr geschehen.


Mordred hat geschrieben:So, nun zu eben diesem Außendruck. Das ist der Luftdruck, Und die Luft drückt nur mit 1000mBar.
Wenn Du nun mit einem Überdruck daher kommst, dann ist klar, dass sich das Wasser nun senkt.(zzgl. Unterdruck)(Du hattest ja zuvor nur 1000mBar im rechten Raum.)


Haaalt.

"Wenn Du nun mit einem Überdruck daher kommst, dann ist klar, dass sich das Wasser nun senkt"

Überdruck gegen was, gegen den Luftdruck? Oder meinst du den Absolutdruck?
Bedenke, der Deckel am rechtem Rohr wurde erst draufgestülpt nachdem das Wasser auf 9 Metern stand.
Also waren da 1000 mB drin.


Mordred hat geschrieben:Bleiben wir doch einfach mal beim normalen Luftdruck mit 1000mBar. Denn nur um den geht es!
Wir haben die 2 Röhren (10 meter hoch. Je 5 Meter steht das Wasser darin. Nun musst Du rechts den Deckel drauf machen. Und nun setzt Du eine Vakuumpumpe an, und entnimmst Gasdruck in dem Du das Volumen vergrößerst. Das erreichst Du dadurch, dass Du den Kolben einer Spritze zurück ziehst.
Nun drückt der Luftdruck von 1000mBar das Wasser, oder die Flüssigkeit, nach oben.
Hast Du nun rechts 9 Meter erreicht, und schließt das Ventil, hast Du zwischen Ventil und Flüssigkeit den gleichen Druck wie Außerhalb.


Hast du nicht, hier liegt dein Denkfehler begraben.

Gruss Kurt
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Mi 17. Nov 2010, 01:46

Hallo Kurt,
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nun wird die Luftpumpe runtergenommen.
Fragen:
Was passiert mit dem Wasser?
Bleibt es da wo es ist oder nicht?
Ne, es sinkt ein wenig ab, oberhalb hast Du einen Unterdruck!

Aber das ist nicht das Prinzip um welches es geht!


Kurt hat geschrieben:OK ,es sinkt ein wenig ab.
Soweit bis sich die Kräfte ausgeglichen haben.
Die Kräfte sind links:
der Meter Wasser und der Teil des rechten Wassers das rüber gekommen ist und der Luftdruck der darauf wirkt.
Einverstanden?
Liest Du eigentlich was ich schreibe ? Oder ignorierst Du das einfach stillschweigend ? Ja, in Deinem Beispiel schon.
Aber das ist nicht das Prinzip um welches es geht!

Kurt hat geschrieben:rechts:
Das Wasser das noch geblieben ist und der Druck der noch oberhalb ansteht.
Der Druck oberhalb ist geringer als die 1000 mB, die es waren bevor die Luftpumpe entfernt wurde.
Einverstanden?
Ja, für Dein Beispiel stimmt das.

Kurt hat geschrieben:Darum wird sich auch rechts mehr Wasser halten als links.
Stimmst du mir zu, wenn ja dann bitte den Grund dafür.
Was soll das ?
Du kommst mit einem Beispiel dem der Bezug fehlt !
Es geht darum mit dem normalen Luftdruck den Pegel zu heben, nicht darum dies mit einer Luftpumpe zu tun. Wenn Du das tust, verzerrst Du die Gegebenheiten !
Und dann gebe ich Dir ja auch recht. Also lohnt es nicht, darüber weiter zu diskutieren.
Denn wenn wir da einer Meinung sind, wozu dann weiter darüber hin und her zustimmen ?
Du willst mir was verkaufen, was ich längst habe!
Das was Du mir sagen willst, das habe ich schon dem Poeten gesagt, ..worauf Du eingestiegen bist.
Ich sagte, wenn Du den Kolben nun hinstellst, dann wirkt das Gewicht nach unten, zu lasten des Druckes darüber, es entsteht ein Unterdruck.
Du stimmtest zu. Erinnerst du Dich ?

Mordred hat geschrieben: Das Hg im Barometer wird auch nicht mit Überdruck rein gepresst und dann auf Höhe X der Deckel drauf gemacht.
Es gibt 2 Möglichkeiten. Entweder Du füllst das Rohr und drehst es um, wie im Filmchen vom Poeten, oder Du lässt es den Aussendruck hoch drücken. (Saugpumpe)
Dann musst Du es eben über den "Unterdruck" Regeln. Also das Quecksilber, .."umgangssprachlich", ..über einen Unterdruck "hoch ziehen".
So, und was passiert in Wirklichkeit ?
Ebend, der Außendruck drückt die Flüssigkeit nach oben.

Kurt hat geschrieben:Zum Filmchen von Manuel:
Welcher Druck liegt oben an nachdem das gefüllte Röhrchen umgedreht wurde.
Null Bar oder > Null Bar?
Das hat nichts mit dem Beispiel zu tun.
Aber um es zu beantworten, über dem Hg (76cm) existiert der Gasdruck des Hg´s. Und dieser Gasdruck füllt genau den Raum mit Atomen aus, den es oberhalb der 76cm zur Verfügung hat. Wenn Du also eine Angabe in Bar haben magst, dann sind es Null Bar. Oder, wie ich es sagen würde, es wirkt kein Druck.

Kurt hat geschrieben:Zur -Saugpumpe-
Mordred hat geschrieben:"Ebend, der Außendruck drückt die Flüssigkeit nach oben"

Selbstverständlich, es gibt kein Hochziehen von Flüssigkeit.
Es sei denn sie verhält sich wie ein Strick.
Um Wasser oder Q-Silber irgendo hinzubekommen muss es gedrückt werden, anders gehts nicht.
Jo, nun fragt sich, was drückt.
Drückt der ganz normale Luftdruck mit 1000mBar, oder legst Du einen zusätzlichen Druck an. Mit deiner Pumpe, z.B.
Lass doch die einfache Luft drücken. denn die reicht dafür völlig aus.
Du musst dafür nur rechts über der Flüssigkeit einen Unterdruck anlegen. (Wie dürfte ja langsam bekannt sein)

Kurt hat geschrieben:So ist es auch mit dem Wasser im U-Rohr geschehen.
Nicht ganz !
Denn Du hast dem „normalen“ LuftDruck nachgeholfen indem Du ihn erhöht hast, aber den Druck über rechts gleich belassen hast.
Wie gesagt, so geht es nicht ! So hast Du recht ! So bekommst Du einen Unterdruck über rechts mit Deckel drauf und dann den Luftpumpendruck reduzieren auf 1000mBar.
Mordred hat geschrieben: So, nun zu eben diesem Außendruck. Das ist der Luftdruck, Und die Luft drückt nur mit 1000mBar.
Wenn Du nun mit einem Überdruck daher kommst, dann ist klar, dass sich das Wasser nun senkt.(zzgl. Unterdruck)(Du hattest ja zuvor nur 1000mBar im rechten Raum.)
Haaalt.


Mordred hat geschrieben:"Wenn Du nun mit einem Überdruck daher kommst, dann ist klar, dass sich das Wasser nun senkt"

Kurt hat geschrieben:Überdruck gegen was, gegen den Luftdruck? Oder meinst du den Absolutdruck?
Wenn Du mit einer Luftpumpe zusätzlich drückst, dann hast Du einen Überdruck gegenüber dem rechten Raum der noch unverschlossen ist. So hebst Du nun das Gewicht/den Pegel der Flüssigkeit an.
Wenn Du nun den Deckel drauf machst, und dann den erhöhten Druck auf 1000mBar reduzierst, dann hast Du einen Unterdruck im Raum rechts über der Flüssigkeit.

Kurt hat geschrieben:Bedenke, der Deckel am rechtem Rohr wurde erst draufgestülpt nachdem das Wasser auf 9 Metern stand.
Also waren da 1000 mB drin.
Jaaaaahaaaa, ..man Kurt, ..da sage ich doch nix dagegen.
Aber es passt eben nicht zusammen, weil Du erst mit zusätzlichem Überdruck (durch die Luftpumpe) das Wasser in die Röhre gedrückt hast.

Mordred hat geschrieben: Bleiben wir doch einfach mal beim normalen Luftdruck mit 1000mBar. Denn nur um den geht es!
Wir haben die 2 Röhren (10 meter hoch. Je 5 Meter steht das Wasser darin. Nun musst Du rechts den Deckel drauf machen. Und nun setzt Du eine Vakuumpumpe an, und entnimmst Gasdruck in dem Du das Volumen vergrößerst. Das erreichst Du dadurch, dass Du den Kolben einer Spritze zurück ziehst.
Nun drückt der Luftdruck von 1000mBar das Wasser, oder die Flüssigkeit, nach oben.
Hast Du nun rechts 9 Meter erreicht, und schließt das Ventil, hast Du zwischen Ventil und Flüssigkeit den gleichen Druck wie Außerhalb.

Kurt hat geschrieben:Hast du nicht, hier liegt dein Denkfehler begraben.
Eben nicht, nur, Du denkst nur in Deinem Beispiel !
Und da hast Du recht, ..aber Du denkst eben nicht weiter.
Und deshalb verstehst Du es auch nicht.

Es ist der Äußere Druck der die Flüssigkeit in die Röhre drückt wenn Du oben über ein Ventil mit angelegter Spritze den Pegel der Flüssigkeit durch Volumenvergrößerung hebst.
Das ist Punkt 1 Und in Punkt 1 wird das Gewicht schon hochgedrückt.
Also, heben wir den Pegel dadurch an, dass wir den Atomen über dem Pegel mehr Raum verschaffen, ..Also erhöhen wir das Volumen. Wir sind bei 9 Metern Wasser. Nun drücke den Pegel wieder runter auf 8 Meter und schließe das Ventil.
Nun hast Du einen Unterdruck über rechts ?
Du drückst also mit dem Gasdruck der Luft den Pegel nach unten, schließt das Ventil und dann herrscht Unterdruck ?
Wo du gerade noch mit „Überdruck“ den Pegel runterdrücktest ?

Gruß Mordred
Mordred
 
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Mi 17. Nov 2010, 14:16

Hallo Poet,
Poet hat geschrieben:ich habe wenig Lust Dir es nun wieder mit 12 Bildchen zu erklären, hier kommt also nur ein Neues, und zwei die Du schon kennst, den Rest musst Du im Kopf machen. Fangen wir mal an mit der physikalisch geltenden Erklärung an, also die Erklärung, welche auch Ernst, Artie, Britta, Chief, rnw, Kurt, galactic32, ich und im Grunde alle bis auf Dich auch so sehen. Kräfte nach oben sind positiv, Kräfte nach unten sind negativ.

Abb.1
Bild
Es gilt für die Größe der Kräfte:

Poet hat geschrieben:Außendruck (10t/m²) = Gewichtskraft (2t/m²) + Innendruck (8t/m²)
Außendruck (10t/m²) – Gewichtskraft (2t/m²) = Innendruck (8t/m²)

Für die Wirkrichtung:

Außendruck (10t/m²) + Gewichtskraft (–2t/m²) + Innendruck (–8t/m²) = 0t/m²

Erklärung:

Der Zylinder mit dem Gewicht lag erst um 90 Grad gedreht, der Innendruck war zu diesem Zeitpunkt (10t/m²). Nach dem Aufrichten verschob sich das Gewicht aus dem Kolben, bis der Innendruck auf 8t/m² abgefallen war. Alle Kräfte auf Abb.1 sind ausgeglichen. Dazu ein sich im Grunde selbsterklärendes Bildchen:

Bild
Abb. 2
Soweit hast Du recht. Denn, der Kolben lag zuvor. Wenn Du ihn nun aufrichtest, dann wirkt natürlich das Gewicht des Steines nach unten.
Deine Rechnung stimmt also. Leider halt nur unter diesen, Deinen Vorraussetzungen.
Das ist aber nicht das Prinzip nach dem der Luftdruck das Gewicht an hebt.
Aber is ja egal,was nicht passt, wird von Dir schwupps, passend gemacht.....kennen wir ja...

Poet hat geschrieben:Nun zu Deiner Vorstellung und Behauptung. Du sagst, über dem Gewicht beträgt der Innendruck (10t/m²), und das Gewicht würde sich dennoch nicht bewegen.
Nein !
Ich sage, wenn das Gewicht durch den Luftdruck auf eine bestimmte Höhe gehoben wurde, dann sind beide Drücke ausgeglichen, und dann wirkt auch das Gewicht nicht mehr !
Das sind aber 2 Paar Schuhe !
Ich dachte echt dass Du es langsam verstanden hast, ..aber anscheinend habe ich mich getäuscht.
Mordred hat geschrieben:Wenn Du ein Rohr füllst und 2 cm Luft darüber hast, das andere Ende im Wasser, dann sorgt der Druck auf das Wasser dafür, dass das Wasser auf der erreichten Höhe steht !
z.B. auf 75cm bei Hg.

Poet hat geschrieben:Hier widersprechen Dir, jeder außer Dir ist in der Lage alleine von der Logik schon zu erkennen, und zu begreifen, das der Stein sich auf Deinem Bild nach unten bewegen wird, weil die Kräfte nicht ausgeglichen sind.
Nur wenn der Kolben zuvor lag, und dann aufgerichtet wurde, oder wie von Kurt, der Stein per Luftpumpe angehoben wurde.!
Nicht wenn der Stein vom "normalen" Luftdruck auf eine bestimmte Höhe angehoben wurde und nun beide Drücke ins Spiel kommen.

Mordred » Mi 03. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Mein Bild:

1. Außendruckkraft (10t/m²)
2. Innendruckkraft (10t/m²)
3. Gewichtskraft (egal, solange unter 10t/m² => Pegel ruht)


Poet hat geschrieben:Bild
Abb.3
Dann passt das ja, die Gewichtskraft ist unter 10t/m².
Es gilt für die Größe der Kräfte
Außendruck (10t/m²) ≠ Gewichtskraft (2t/m²) + Innendruck (10t/m²)
Außendruck (10t/m²) – Gewichtskraft (2t/m²) ≠ Innendruck (10t/m²)

Für die Wirkrichtung:
Außendruck (10t/m²) + Gewichtskraft (–2t/m²) + Innendruck (–10t/m²) = -2t/m²
Falsch !
Das Gewicht wirkt nur einmal, und ist mit der erreichten Höhe abgegessen !
Der Luftdruck hat es bis dahin gehoben.

Poet hat geschrieben:Erklärung:

Wie jeder normale Mensch erkennen kann, sind die Kräfte in Deinem Bild (Abb.3) nicht ausgeglichen. Es wirkt eine Kraft von -2t/m², der Stein befindet sich nicht in einem Kräftegleichgewicht und würde sich somit nach unten bewegen. Dazu das Bild:

Bild
Abb. 4

Wie man erkennen kann, sind die Kräfte nicht ausgeglichen.
Jo, auf Deiner Abb, 4 stimmt das, das hat aber nichts mit unserem Beispiel zu tun !
Wo ist hier ein abgeschlossener Raum über dem rechten Gewicht ?
Ich sehe hier 2 Gewichte am einem Seil baumelnd. Mehr nicht.
Wir reden aber über 2 Drücke und 1 Gewicht!
Poet hat geschrieben:Du bevorzugst hier nun gerne eine Balkenwaage, und lässt dann die linke Seite einfach schon auf dem Boden aufliegen,
Sorry, aber der Luftdruck, ..und da reden wir ja von 1000mBar, liegt nun mal immer an.
Also drückt die eine Seite auch immer, …“in den Boden“ !

Poet hat geschrieben:und sagst, ist doch alles super, die 10t/m² können ja die 2t/m² locker halten. Das ist natürlich falsch,
Jo, wenn man den Sachverhalt nicht erkennt und seine eigene Welt als Bildchen sprechen lässt, ..dann stimmen zwar die Bildchen für Deine Welt, haben aber nichts mit dem zu tun, worum es eigentlich geht.

Mordred » Mi 03. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Nein, das Gewicht ist egal, solange es unter p_atm liegt! Da brauch ich nix zu addieren! Und Du kannst addieren bis Dir schwindelig wird! Da wird sich links nichts bewegen, solange Du rechts unter 10t/m² bleibst!


Poet hat geschrieben:Schauen wir mal dazu ein Bild:
Bild
Abb. 5
Dein Bild ist Müll !
Thema komplett verfehlt !
Es fehlt der abgeschlossene Raum !
Und es wird nichts gezogen, sondern gedrückt !

Mordred » Mi 03. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Also, linke Seite der Waage = 10t/m², Gewicht rechte Seite ist 2t/m² Zum einen, juckt es hier nun die 10t/m² links ob rechts 2t/m² dagegen drückt? Bewegt sich was auf Deiner Waage? Nein? Wieso solltest Du nun einen Unterdruck rechts haben?


Poet hat geschrieben:Ich weiß nicht, ob es Dir nur nicht klar ist, oder ob Du hier mit Absicht schummelst. Deine Waage bewegt sich nur dann nicht, wenn die linke Seite auf dem Boden aufliegt.
Ja logisch, …sag mal, ..muss ich Dir nun auch noch klar machen, dass der Luftdruck immer anliegt ?
Und zwar immer voll, ..plus minus Schwankung ?
Willst Du mich also verarschen, oder was ?

Poet hat geschrieben:Dann hindert aber nur der Boden die Waage an einer Bewegung, da sind die Kräfte nicht ausgeglichen. Legst Du nämlich erst das Gewicht auf die rechte Seite, und dann das andere auf die linke Seite, wird sich die Waage bewegen.
Man, …ja, ..Du hast recht, ..wenn Du zuerst das Gewicht raufpackst, und dann erst dem Luftdruck erlaubst wirken zu dürfen, ja, ….dann hast Du recht….darum geht es Dir ja anscheinend, …oder warum verwurstelst Du sonst die Gegebenheiten ?
Mordred hat geschrieben:
Poet hat geschrieben:Ein Gleichgewicht der Kräfte hast Du also nicht.

Ne, denn auf einer Seite liegt immer das „Tagesmax“ an.

Poet hat geschrieben:Wenn Du keinen Druck von 8t/m² im Innenraum hast, der eben mit dem Gewicht zusätzlich drückt, hast Du kein Gleichgewicht. Und wenn Du eine Balkenwaage richtig bedienen könntest, wüsstest Du das auch.
Ach Poet, ….Du wirst es nie verstehen !

Poet hat geschrieben:Damit die Kräfte wirklich ausgeglichen sind, braucht es einer weiteren Kraft, welche auf der rechten Seite zusätzlich zu den 2t/m² wirkt. Und so sieht das dann aus:

Bild
Abb. 6
Bei diesem Beispiel gebe ich Dir recht.
Hat aber so rein garnix mit unserem Experiment zu tun…
Pass auf, ..Bestandteile des Experiments.
Kolben, Flüssigkeit (Gewicht (also auch als Stein zu nehmen)), Außendruck und Innendruck.
Zufiel für Dich um bei der Sache zu bleiben ?

Poet hat geschrieben:Ist im Grunde wirklich ganz einfach,
Allerdings !
Poet hat geschrieben:die Frage ist nur, willst Du es nicht verstehen, oder kannst Du es nicht, und wenn Du nicht kannst dann ist die Frage, warum kannst Du nicht. Überfordert es einfach Deine geistige Kraft, oder bist Du psychisch blockiert?
Ich denke Du bist psychisch blockiert ;)

Poet hat geschrieben:Fakt ist, beide Bilder können nicht richtig sein:
Ne, Fakt ist, beide Bilder können richtig sein.
Es liegt nur daran, wie das Gewicht oder die Flüssigkeit auf diese Höhe gehoben wurde.
Aber das verstehst Du natürlich nicht.

Poet hat geschrieben:Bild
Abb.7

Bild
Abb.8

Und in Abb.7 gehen alle Kräfte auf, alles ist im Gleichgewicht, wie die Rechnungen und auch die Kraftvektoren im Bild eindeutig und zweifelsfrei belegen.

Du Mordred kannst nun weiter behaupten, das ist alles falsch, und Du hast recht, aber wenn „juckt“ das?


Poet hat geschrieben:Du hast behauptet, und behauptest ja noch immer, ich würde das Gewicht des Steins oder des Quecksilbers zweimal verrechnen:
Mordred » Mi 27. Okt 2010, 13:23 hat geschrieben:
Mich wirst Du jedenfalls mit keinem Bildchen der Welt davon überzeugen, dass das Quecksilber oder der Stein nun nochmals nach unten drückt. Wo der Luftdruck doch schon das Gewicht auf diese bestimmte Höhe gedrückt hat.

Mordred » Mi 27. Okt 2010, 13:23 hat geschrieben:
Der Physik die das Gewicht des Quecksilbers zweimal berechnet? So wie Du?


Poet hat geschrieben:So und ich hatte Dich gefragt, wo ich denn nun das Gewicht des Steins nun zweimal verrechne, und Du antwortest mit:
Mordred » Mi 27. Okt 2010, 13:23 hat geschrieben:
nocheinPoet » So 24. Okt 2010, 20:36 hat geschrieben:
10t Luftdruck von unten -


(einmal)


Poet hat geschrieben:Und vorhin dachte ich noch Du kannst Lesen und Schreiben, offenbar klappt das mit dem Lesen dann doch noch nicht so wirklich optimal. Ich schreibe ganz deutlich: 10t Luftdruck, wo ist da bitte das Gewicht des Steins das erste Mal verrechnet? Lese es doch noch mal ganz langsam: 10t L U F T D R U C K!
Wenn Du die Flüssigkeit, oder den Stein hebst, indem Du über dem Gewicht einen Unterdruck an legst, dann hebt/drückt der äußere Luftdruck von 10t/m² das Gewicht nach oben !
Ist eigentlich ganz einfach, ..und darum dachte ich auch, dass Du es endlich geschnallt hast, ..ok, ..Fehlanzeige !
Wenn der WasserPegel nun aber vom Luftdruck auf 5 Meter gehoben (gedrückt) wurde, dann ist das Gewicht schon beinhaltet.
Zu hoch für ein Physikgenie deiner Güte.

Poet hat geschrieben:Auch hier spinnst Du Dir einfach was zusammen, wenn ich schreibe 10t Luftdruck, dann ist da nicht das Gewicht des Steins eingerechnet. Aber Du lügst Dir auch hier die Realität zu Recht.
Laber nicht dumm rum. Der Luftdruck hat das Wasser auf 5,8, oder 9 Meter gedrückt.
Das Gewicht ist somit abgegessen !
Anders natürlich wenn Du den Kolben aufstellst und das Gewicht irgendwo mittig dazwischen lag. Aber das zu differenzieren bereitet Dir ja arge Schwierigkeiten.

Poet hat geschrieben:Deine Aussage zu der Balkenwaage ist auch falsch. Sie beruhen darauf, dass Du nicht in der Lage bist, eine Balkenwaage richtig zu bedienen, oder nicht begreifst, wie diese funktioniert. Deine Waage bewegt sich nur deswegen nicht, weil Du erst die linke Seite mit einem Gewicht belastest. Legst Du gleichzeitig die Gewichte auf beide Seiten, wird die Waage sich auf der linken Seite nach unten bewegen, und das eben solange, bis der Boden eine weitere Bewegung nach unten unterbindet.
Du bist vielleicht ne Pappnase, …wie oft soll ich Dir noch sagen, dass der äußere Luftdruck immer anliegt ? Also sinngemäß die linke Balkenschale immer unten ist ?

Poet hat geschrieben:Es bleibt wie es ist, mein Bild ist richtig:Bild
Das ist das Bild, wenn Du den Kolben aufrichtest, oder mit zusätzlichem Außendruck den Stein auf Position hebst.
Dann stimmt Dein Bild. Aber halt auch nur dann !

Mordred » Do 21. Okt 2010, 13:23 hat geschrieben:
Nun zum inneren Druck. Läge der nun über 1Bar, sagen wir mal 1,2 Bar, dann würde er das Gewicht nach unten drücken. Besser gesagt, der äußere Luftdruck könnte dem höheren inneren Druck nicht bestehen. Der Stein würde also nach unten gedrückt. Und zwar so weit, bis sich beide Drücke wieder die Waage halten. Das Volumen wurde also vergrößert, somit der Druck im Raum verringert.

Außendruck und Innendruck sind gleich.

Poet hat geschrieben:Das ist falsch, wenn Außendruck und Innendruck beide 10t/m² betragen, wird sich der Stein nach unten bewegen. Und das bestreitest Du die ganze Zeit:
Wenn Du dich recht entsinnst, so habe ich den Stein dadurch auf diese Höhe gehoben, weil ich über das Ventil (rot) den Innenraumdruck verringert haben !
Bild
Und wenn der äußere Luftdruck den Stein eben auf diese Weise angehoben hat, dann stimmt auch meine Aussage !

Mordred » Mi 27. Okt 2010, 13:23 hat geschrieben:
nocheinPoet » So 27. Okt 2010, 13:23 hat geschrieben:
Du sagst, von unten drücken 10t/m² auf den Stein und von oben auch 10t/m² und der Stein bewegt sich nicht.

Er bewegt sich nur nicht, wenn Du einen hermetischen Raum darüber hast. Ist der Raum offen, saust das Gewicht nieder.


Poet hat geschrieben:Mordred, Du wirst dass nie umdrehen können, Du kannst die physikalischen Gesetzte leugnen, aber das ändert die einfach nicht so wie Du es gerne hättest, nur damit Du Recht haben kannst. Du hast einfach Unrecht, ich weiß, das schmeckt Dir gar nicht, dass kannst Du aber nicht ändern, nur leugnen. Sei endlich ein Kerl, und stehe dazu.
Raff Du endlich, dass es zwei verschiedene Möglichkeiten sind !
Und beide haben verschiedene Auswirkungen !

Mordred » Do 04. Nov 2010, 12:56 hat geschrieben:
Und dann auch nicht erkennst, dass der Luftdruck links (10t/m²) nicht die geringsten Schwierigkeiten hat, 5t Stein auf Höhe X =50cm zu halten.

Also muss der Stein nun wieder Deiner/eurer Meinung nach, runterdrücken, und somit einen Unterdruck über sich erzeugen. Du denkst, links ein Gewicht von 10t, rechts 5t, und das Gewicht links bewegt sich nach oben, weil 5t nun runter drücken. Den Trick zeig mir mal auf einer Balkenwaage.


Poet hat geschrieben:Doppelt kann bei Dir nicht schaden.
1. Wir sagen, über dem Stein mit 5t Gewicht ist ein Druck von 5t/m². Hast Du das soweit verstanden (ja/nein)?
Kommt eben darauf an, wie Du den Stein auf diese Höhe gebracht hast!
Hast Du das soweit verstanden (ja/nein)

Poet hat geschrieben:2. Du sagst, über dem Stein ist ein Druck von 10t/m², soweit richtig (ja/nein)?

Wenn ich den normalen Luftdruck den Stein anheben lies, Du weißt ja wie, ..mit Unterdruck über dem Stein, dann ist das richtig, ..also ja!

Poet hat geschrieben:3. Und dann legst Du auf Deine Waage links den Außendruck mit 10t/m² (ja/nein)?
Ich lege nicht 10t/m² links auf, die liegen schon. Sind einfach schon da, …verstehst Du ?
Der Luftdruck von 10t/m² liegt einfach an, ..ist da, ist, ..gegeben, …Vorraussetzung, ist, ….essentiell, …komprende Amigo ?

Poet hat geschrieben:4. Und rechts legst Du nur den Stein mit 5t/m² Gewichtskraft (ja/nein)?
Ja, und da passiert dann gar nichts. Weil auch auf den Stein der Luftdruck wirkt. (anliegt) wie eben links ohne Stein !

Poet hat geschrieben:So und was macht bitte Dein Innendruck von 10t/m²? Nichts? Urlaub? Sich die Eier schaukeln? Der Außendruck wirkt, und kommt auf die Waage, aber der Innendruck nicht? Warum soll bitte Dein Innendruck nicht wirken?
Weil Du zunächst erstmal das Gewicht auf Höhe bringen musst.
Das heißt, der äußere Luftdruck muss das Gewicht anheben !
Das kann er aber nur, wenn Du im Innenraum einen gegenüber dem Außendruck, niedereren Druck hast.
Dann hebt der Luftdruck von 10t/m² wie durch "Geisterhand", den Stein an.

Poet hat geschrieben:Ist das wieder ein Zauberdruck? Einer der Da ist, aber nicht wirkt?
Jo, wie durch Geisterhand, …cooler Zauber das….ich muss nur den Druck im Innenraum reduzieren, schon hebt der Außendruck den Stein an.
Zauberhafte Physik !

Poet hat geschrieben:Wenn dann muss alles auf die Waage.

Links: Außendruck 10t/m²

Rechts: Gewichtskraft 5t/m² + Innendruck 10t/m²

So und dann hast Du auf der rechten Seite eben 15t/m² und damit saust Dir die linke nach oben. Von wegen, da bewegt sich nichts.
Hast Du einen an der Waffel ?
Du hast 10t/m² Luftdruck. Links nichts, rechts liegt der Stein (5 Tonnen) drückst Du nun die Luft (den Luftdruck) links nach oben ?

Ich meine, das Beispiel mit der Balkenwaage ist zwar nicht das schlechteste, doch man sollte in der Lage sein, zu erkennen, wenn die Realität übernimmt.
Und in der Realität gibt es keine Balkenwaage. Die Luft drückt auf die Erde. Und wenn nun rechts ein Stein liegt, dann drückt auf den Boden links, 10t/m² Luft, und auf den Boden rechts, 5t Stein und 10t Luft.
Unter dem Stein hast Du also hypothetisch 5Tonnen mehr Gewicht.

Poet hat geschrieben:Du schummelst einfach. Du unterschlägst denn Innendruck, Du sagst, der ist da, aber wirkt nicht.
Innendruck habe ich, wenn ich einen hermetischen Raum über dem Stein habe.
So und ich unterschlage nicht den Innendruck, sondern habe Dir schon mehrmals gesagt, dass es genau an diesem liegt, was mit dem Stein passiert wenn der Pegel oder das Gewicht unter Max liegt.

Denn durch eben diesen verringerten Innendruck hebst Du zunächst den Stein.
Der äußere Luftdruck drückt also nun den Stein auf Höhe.
Nun machst Du das Ventil zu.
Wie gesagt, der Äußere Luftdruck hat den Stein angehoben und auf Höhe X gedrückt.
Nun, nur weil ich das Ventil nun schließe, soll der Stein den äußeren Luftdruck links, …nach „oben“ heben/drücken ?
Und dadurch nun ein Unterdruck über dem Pegel entstehen, …?
Wo der Äußere Luftdruck doch schon den Stein auf eben diese Höhe, ..gedrückt hat ?
Au Mann, wie oft habe ich diesen Satz schon geschrieben, ….
Aber auch nun wirst Du es nicht verstehen, …erkennen, ..oder was auch immer.
Ich hatte echt Hoffnung dass Du es langsam erkannt hast. (Teile Deiner Antworten auf meine Fragen hatten mir das aufgezeigt)
Leider scheine ich mich getäuscht zu haben.
Du hast so rein gar nichts verstanden.

Poet hat geschrieben:ich habe da noch die obligatorischen Fragen vergessen (Wie immer, ein klares Ja oder Nein, zusätzliche Erklärungen sind optional, „Warum“ Fragen natürlich mit Erklärung):


Poet hat geschrieben:1. Behauptest Du, dass Deine Waage mit 10t links und 2t rechts im Gleichgewicht ist?
Nein. Denn Gleichgewicht gibt es nur, wenn links der Luftdruck (10t/m²) und rechts die Hg Saule oder das Wasser auf Höhe Max steht.
Dann sind beide Drücke, ..Luftdruck und Gewichtsdruck ausgeglichen. Über dem Pegel herrscht 0 WirkDruck oder Null Bar wenn Dir das lieber ist.
Alles unter dem Max Pegel ist nicht in diesem Gleichgewicht. Nun erst kommt der Innenraumdruck ins Spiel. Denn der sorgt nun wieder dafür, dass es zu einem Ausgleich kommt.

Poet hat geschrieben:2. Damit sich ein Stein/Gewicht nicht bewegt, müssen die Kräfte ausgeglichen sein?
Jepp.
Poet hat geschrieben:3. 10t links und 2t rechts, findest Du das ausgeglichen?
Murksfrage !
Du hebst den Stein wie, auf diese Höhe ?
Bei mir wird der Stein durch na,… Du weißt schon wie, ..angehoben.
10T drücken 2 Tonnen nach oben, wenn Du über den 2 Tonnen einen Unterdruck erzeugst.
Du weißt ja wie man das macht.
Poet hat geschrieben:5. Wenn zu 3. ja: Wie gleichen sich bitte 10t und 2t aus?
Über den Gegendruck den Du hast, wenn Du das Ventil schließt !

Poet hat geschrieben:6. Dein Innendruck von 10t/m² ist da, aber wirkt nicht?
In der Quecksilberröhre, über dem Quecksilber hast Du Atome. Die benötigen einen gewissen Raum, …so was nennt man gemeinhin, ..Gasdruck. Du hast also oberhalb des Hg den Hg Gasdruck.
Der wirkt aber nicht.
Auf eine Trennwand liegen von rechts 10T an, ..von links auch, ..aber die von links anliegen, die wirken einfach nicht, …so ein Scheiß aber auch.... Verstanden was ich Dir damit sagen mag ?
Ne, ?
War klar...

Poet hat geschrieben:7. Wenn 6. ja: Warum sollte der nicht wirken, der Außendruck wirkt doch auch?
Der Außendruck hat das Gewicht auf 8Meter gehoben/gedrückt.
Mit einem Druck von 10t/m² nun schließen wir das Ventil. Innenraumdruck = 10t/m² die Kräfte sind ausgeglichen, das Gewicht mit der durch das hochdrücken des Luftdruckes erreichten Höhe, abgegessen !

Poet hat geschrieben:9. Ist Dir klar, dass bei uns/mir die Waage immer im Gleichgewicht ist?
Jo, wenn ich die Röhre aufrichte, dann ist Deine Waage im Gleichgewicht. Und ich stimme zu, ….gääähn, …
Es gibt aber einen kleinen, aber feinen Unterschied zwischen Beidem !
Und der ist es, der Dir die größten Schwierigkeiten bereitet.
Einfach die Tatsache, dass es der stink normale Luftdruck schafft, ein Gewicht an zu heben, wenn ich im Innenraum Druck reduziere.
Reduziere ich also den Innenraumdruck, hebt sich der Pegel, oder der Stein, ..wie Du willst, ..Somit habe ich, während der "Tat", einen temporären Unterdruck. Dieser temporäre Unterdruck wird erst wieder ausgeglichen sein, wenn ich das Ventil schließe. Dann habe ich einen Außendruck von 10t/m² als auch einen Innendruck von 10t/m²
Wenn ich wie Du, oder Kurt den Stein nun mit einem äußeren Überdruck hoch hebe, und dann erst den Deckel drauf mache, dann, und nur dann, wirkt das Gewicht des Steines oder der Flüssigkeit nach unten.
Denn dann hast Du einen Druck im Innenraum von 10t/m²
Aber den Stein hast du mit 13t/m³ angehoben. Reduzierst Du nun den Druck von 13 auf 10t/m² dann ist es logisch, dass das Gewicht des Steines nach unten wirkt !
Denn es wurde zuvor eben nicht vom stink normalen Luftdruck an gehoben.
Aber machen wir es mal so.
Du drückst den Stein, wegen mir mit Kurts Luftpumpe, 5 Meter hoch. Nun machst Du nen Deckel drauf. Du hast nun 10t/m² Luftdruck in diesem InnenRaum.
Unter dem Stein einen Überdruck, ausgelöst durch das Gewicht des Steines.
Also, unter dem Stein Überdruck, über dem Stein normaler Luftdruck mit 10t/m²
Der Pegel ruht.

Nun setzen wir ein Ventil an, und verringern den Innenraumdruck.
Der Stein wird nun von unten her hoch gedrückt. Denn wir hatten ja einen Überdruck unter dem Stein.
Dadurch dass sich nun der Stein hebt, verringert sich also logischer Weise auch der Druck von unten.
Und das geht nun so lange, bis der Druck im unteren Raum, dem Druck über dem Stein gleich kommt.
Poet hat geschrieben:10. Außendruck (10t/m²) auf der linken Seite, stehen auf der rechten Seite die Gewichtskraft (2t/m²) und der Innendruck (8t/m²) gegenüber. Ist bei Dir 10t/m² = 10t/m² + 8t/m²?
Der Außendruck hat das Gewicht auf Höhe X gehoben. (is klar wie, .nä ??)
Also, Außendruck hebt Gewicht auf 5 Meter. Ventil dicht, Innenraumdruck = Außendruck.
Poet hat geschrieben:11. Wenn wir auf der linken Seite nun den Außendruck (10t/m²) und rechts die Gewichtskraft (2t/m²) + Innendruck (8t/m²) ist dann unsere Waage im Gleichgewicht?
12. Wenn 11. nein, warum nicht?
Die Waage ist nur im Gleichgewicht wenn Druck links und Gewicht rechts sich die Waage halten.
Und das ist Pegel Max, oder Gewicht Max.
Unter Max kommt der Innenraumdruck ins Spiel.

Poet hat geschrieben:das hatte ich doch glatt vergessen:
Jo, das ist eins Deiner Hauptprobleme, Vergesslichkeit.
Poet hat geschrieben:Bild
So sieht es aus, wenn man Dir Deine Waage mal weg nimmt, weil Du damit eh nichts Gescheites anfangen kannst, und den Innendruck den Du ja für Dein Bild mit 10t/m² angibst mit auf die rechte Seite der „Waage“ legt.
Mann, was für ein Schwachsinn, ….Dein Bildchen hat nicht das geringste mit dem zu tun, worum es geht.
Nun mach doch mal nen Strich unter beide Gewichte.
Das wäre dann die Erde, …
Hebt nun Dein Gewicht rechts (12t) den Luftdruck links (10t) an ?
Poet hat geschrieben:Deine Erklärung mit der Balkenwaage ist ja eh so oder so falsch.
Jo, weil Du es nicht verstehst, wo die Balkenwaage endet, und die Realität beginnt !

Poet hat geschrieben:Erstmal unterschlägst Du einfach immer den Innendruck,
Laber doch nicht so nen Müll !
Wie oft habe ich Dir geschrieben, dass es, unter Pegel Max, einzig am Innenraumdruck liegt, was passiert.
Wie kann man nur so ignorant und begriffsstutzig sein.

Poet hat geschrieben:Der ist aber ja gegeben und beträgt bei Dir 10t/m². Und dann lässt Du die rechte Seite einfach immer gleich unten auf dem Boden aufliegen.
Wie oft noch ?
Der Luftdruck liegt nun mal immer mit 10t/m² an, ..ich kann´s leider nicht ändern, ..das is von, ..Natur aus so, …tut mir echt leid, wenn Dir das nicht in den Kram passt. Frag mal Mutter Natur, ob sie es für Dich ändern mag, ..sag ihr, es geht Dir drum recht zu behalten. Vielleicht hat sie ja mitleid mit Dir und ändert den Luftdruck für Dich, oder macht schlapp, ..nachem Du das Ventil geschlossen hast, ..

Poet hat geschrieben:Fakt ist, nur wenn sich nichts bewegt, sind die Kräfte ausgeglichen.
Boah, ….Übereinstimmung…..Juchheee

Poet hat geschrieben:Da Du Probleme hast, eine Balkenwaage richtig zu benutzen, kommt hier nun eben die „Seilkraftwaage“ zum Einsatz.

Du meinst, weil Du Probleme hast zu raffen dass der Luftdruck eben nicht nach Deiner Pfeife tanzt und eben immer mit 10t/m² anliegt, bringst Du nun eine Seilkraftwaage, und somit schon wieder ein völlig anderes Prinzip ins Spiel?

Poet hat geschrieben:Beide Seiten werden erstmal festgehalten, dann werden Links und Rechts die Gewichte aufgelegt. Dann werden beide Seiten gleichzeitig losgelassen. Wenn sich dann keine Seite nach oben oder unten bewegt, dann und nur dann sind die Kräfte im Gleichgewicht.

Selbst wenn Du nun den Innendruck unterschlägst:
Bild

zeigt uns die Seilkraftwaage ganz klar an, es bewegt sich was.
Wenn Deine beiden Gewichte auf dem Boden liegen, dann bewegt sich gar nichts !
Und die 10Tonnen links, als Luftdruck, liegen nun mal und immer auf dem Boden an !
Und wenn Du sie nun „aufhängst“ dann hast Du die Vorzeichen verändert.
Und dann, .hast Du natürlich recht, die 2 Tonnen sausen nieder.

Poet hat geschrieben:Fakt ist, wir haben drei Kräfte, das hast Du ja nun schon zugegeben.
Zugegeben? Schwachsinn, ..wo sind wir hier, in einem Verhör und ich bin der Verdächtige ?
Wir haben 3 Dinge. 2 Drücke und 1Gewicht !
Wenn Du so magst, dann haben wir drei Kräfte.
Wenn überhaupt, dann ist das höchstens eine Übereinkunft, keineswegs ein Eingeständnis so wie Du es dar stellen magst. Also, bleib mal locker mit dem was Du sagst.

Mordred » Mo 1. Nov 2010, 13:44 hat geschrieben:
Ich kann also einen Raum haben, der unter einem Druck von 1030g/cm² steht, aber eben 0 Wirkkraft hat. Also 0 Druck ausübt.


Mordred » Di 2. Nov 2010, 13:06 hat geschrieben:
Nehmen wir mal einfaches Wasser 5m hoch. Darüber haben wir Volumen, mit ganz normaler Luft und 0 Wirkdruck nach unten. Der Pegel ruht bei 5m.


Poet hat geschrieben:Also da haben wir, 0 Wirkkraft, 0 Druck ausübt, und 0 Wirkdruck nach unten. Alles Humbug, Mordred, eine Kraft die da ist wirkt immer, wie auch ein Druck. Nimm ein Kraftmesser, wenn er was misst, ist das ein Druck oder eine Kraft. Das Verleugnen einer Wirkung hilft Dir auch nicht.
Ist Deine Begriffsstutzigkeit Vorsatz ?
Wir haben eine Trennwand. Links und recht liegen 10t/m² Druck an.
Bewegt sich was ?
Nein ?
Könnte man dann, mit normalem Verstand erkennen was gemeint ist, wenn man sagt, es kommt zu keiner Wirkung ?
Weil sich beide Drücke gegenseitig neutralisieren ?

Poet hat geschrieben:Jede Kraft kann mit einem Kraftmesser gemessen werden. Die drei Kräfte sind:

1. Außendruck (10t/m²)
2. Innendruck (-8t/m²)
3. Gewichtskraft (-2t/m²)


Im Falle der aufgestellten Röhre ja, im Falle des Anhebens durch den normalen Luftdruck durch temporären Unterdruck im Innenraum, Nein !

Poet hat geschrieben:Bei Dir ist der Innendruck ja gleich Außendruck:
Nach dem der Außendruck das Gewicht auf Höhe X angehoben hat und ich das Ventil schließe, natürlich !
Poet hat geschrieben:1. Außendruck (10t/m²)
2. Innendruck (-10t/m²)
3. Gewichtskraft (-2t/m²)
Nein !
Außendruck (10t/m²) hebt Gewicht (2Tonnen) auf Höhe X.
Innendruck nach verschließen des Ventils gleich dem Außendruck.

Poet hat geschrieben:Es gilt: Außendruck (10t/m²) + Gewichtskraft (–2t/m²) + Innendruck (–10t/m²) = -2t/m²

Somit gleichen sich die Kräfte eben nicht aus:


Poet hat geschrieben:Bei Dir wirkt eben unweigerlich eine Kraft von -2t/m² und bewegt die rechte Seite nach unten. Bedeutet, auf Deinem Bild sinkt der Stein nach unten.
Auf meinem Bild wurde der Stein oder der Pegel durch den äußeren Luftdruck da hin gehoben wo er ist.
Schließe ich nun das Ventil, habe ich den selben Druck wie Außerhalb.
Das kannst Du nun ganz einfach prüfen. Öffne das Ventil und drücke nun über Dieses ganz bissi Luft in den Innenraum. Also hast Du Schwupp di Wupp einen Überdruck im Innenraum. Der Stein oder der Pegel sinkt ab. Nun entziehe dem Raum über dem Stein oder dem Pegel Luft, der Stein/Pegel hebt sich.
Er wird nun wieder vom Außendruck hoch gedrückt.
Schließe das Ventil, der Pegel ruht. Innerer Überdruck senkt also den Pegel, Innerer Unterdruck hebt den Pegel. Gleichdruck, der Pegel ruht !

So, auf die andere Seite spare ich mir erstmal zu antworten.
Du wiederholst Dich eh nur andauernd, und kommst mit Beispielen die so gar nichts mit dem Prinzip Luftdruck zu tun haben, …nur um recht zu behalten.
Und ich sag Dir was, ..in dem was Du Dir zurecht gelegt hast, und mir verkaufen willst, hast Du recht, und gebe ich Dir recht.
Aber das geht halt alles am Thema vorbei.
Aber, Hauptsache Du hast recht, dann kann man auch schon mal vom Thema abweichen…und dann anhand seines Themas zeigen wie doof der Mordred doch ist....
Ganz schön schäbig, ..aber nun auch nichts neues von Dir.
Du hast schon immer einen Hang gehabt die Sachen so zu drehen, dass es für Dich dann wieder passt.


Gruß Mordred

PS: Wolltest Du nicht ein Filmchen für mich drehen, ..mit der Spritze und so ?
Ich warte immer noch darauf.
Woran liegt es ?
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Mi 17. Nov 2010, 17:20

Hallo Poet
Mordred » Do 4. Nov 2010, 22:24 hat geschrieben:
nocheinPoet » Mi 3. Nov 2010, 02:30 hat geschrieben:
Man Mordred, auf der Waage bewegt sich nur dann nichts, wenn Du die linke Schale unten auf den Boden kommen läst.


Der Luftdruck ist immer da! Somit die "Schale" auch immer auf dem Boden!


Poet hat geschrieben:Schwachsinn, der Innendruck ist ja auch immer da.
Jo, aber er ist im vergleich zum Außendruck variabel. Ihn kann ich erhöhen oder verringern !
Poet hat geschrieben:Was soll der Unfug? Wenn Du rechts 10t hast, ist die Waage im Gleichgewicht.
Jo, aber dann habe ich auch keinen wirkenden Druck mehr über der rechten Seite.
Mit anderen Worten, so dass auch Du es auch verstehst, wenn in der Röhre 76cm Hg sind, dann wiegen die 10t/m² Links drückt der Luftdruck mit genau diesen 10t/m² der Pegel ruht beide Kräfte heben sich auf, über dem Pegel ist 0 WirkDruck. (der Gasdruck des Hg´s über dem Pegel wirkt also nicht. Er verrichtet keine Arbeit, ..stell Dich also nicht dümmer als Du bist. Du weißt was ich meine.)

Mordred » Do 4. Nov 2010, 22:24 hat geschrieben:
nocheinPoet » Mi 3. Nov 2010, 02:30 hat geschrieben:
Lege aber erstmal die 5t auf die Waage, und warte bist die recht Seite ganz unten ist.


Wie soll das nun wieder gehen, nimmst Du den Luftdruck erstmal von der linken „Waagschale“ oder was?


Poet hat geschrieben:Sag mal Mordred, wie dämlich bist Du eigentlich? Lege nur einen Stein mit 2t auf die rechte Seite, dann ist die eben unten. Wie willst Du denn nur den Luftdruck alleine auf die linke Seite legen?
Komisch, ich frag mich auch grad wie dämlich Du bist !
Der Luftdruck lastet schon auf der linken Seite. Du kannst nun rechts 2 Tonnen hin legen.
Dann drücken links (10t/m²) Luftdruck auf den Boden, und rechts liegen (10t/m²) Luftdruck auf nem 2 Tonnen schweren Stein.
Bewegt sich da was ?

Poet hat geschrieben:Der Luftdruck wirkt auch von unten immer gegen die Schale, der gleicht sich auf Deiner Waage immer aus.
Wenn Du eine Waage hast, und dann den Stein rechts drauf packst, dann hast Du links einen Luftdruck von 10t/m² und rechts 2Tonnen Stein + 10t/m² Luftdruck.
So, nun kannst Du die jeweiligen 10t/m² auch weg lassen.
Die 2 Tonnen drücken die Balkenwaage nach unten. Und somit rechts die "Waagschale" natürlich hoch.
Nur hat der Luftdruck keine Waagschale die sich hoch drücken liese.
Verstehst Du ?
Hier löst die Realität die Balkenwaage ab !
Ne, verstehst Du nicht…

Poet hat geschrieben:Der Luftdruck ist immer auf der linken Seite und drückt auf die Schale, aber er drückt auch immer von unten auf die Schale und darum kann der Luftdruck von oben nie die Schale runterdrücken.
Wow, ..Du toppst echt so manches was mir bislang unter gekommen ist.
Wo ist denn die linke Waagschale für den Luftdruck ?
Hast Du Dich so sehr auf die Balkenwaage versteift dass Du nichtmal mehr den Bezug zur Realität findest!?
Wenn Du da also nicht ein Gewicht was für die Luftsäule stehen soll auf die linke Seite legst, dann rechts das 2t Gewicht rechts eh immer und die Waage ist auf der linken Seite oben.
Wie gesagt, kannst Du den Luftdruck über die Schale einer Balkenwaage nach oben bewegen ?

Poet hat geschrieben:Was Du eben geschrieben hast, ist einfach wirklich extrem hirnlos.
Komisch, genau das liegt mir auch auf der Zunge….ich hätte nur als Zusatz geschrieben, und das von jemandem der meint er hätte physikalische Kompetenz nur weil er gut rechnen kann.
Dabei rafft er noch nichtmal den Unterschied einer Balkenwaage zum realen Geschehen des Luftdruckes.


Poet hat geschrieben:
Mordred » Do 4. Nov 2010, 22:24 hat geschrieben:
Jeder yyy weiß, dass wenn Du zuerst das Leichte rauf packst, das schwere andererseits das leichte bis Anschlag hoch drückt. Aber Das ist beim Luftdruck wie oben schon erwähnt, nicht der Fall! Der ist immer da! Und drückt somit auch immer. Man, echt, Hauptsache so verdrehen, dass es dann doch noch wieder für Dich passt.


Ich habe es nicht nötig irgendetwas zu verdrehen Mordred. Ich habe einfach recht, und das die ganze Zeit, und jeder weißt das.
Natürlich.

Poet hat geschrieben:Und der Luftdruck ist eben immer da, und er drückt auf beiden Seiten und das von oben und von unten,
Du hast aber links keine Waagschale ! Also drückt auch nichts links unten zu links oben.
Du hältst also das Hg durch den Luftdruck von oben auf das umgebende Hg in der Röhre auf Höhe X

Poet hat geschrieben:und so kompensieren sich alle Drücke auch beiden Seiten auch gegenseitig. Ich habe Dir da mal ein Bild gemalt, offenbar hast Du überhaupt keine Ahnung von einer Balkenwaage. Schaue es Dir mal ganz langsam an.
Man, es geht nicht um die Balkenwaage !
Mach nicht das Beispiel zum Thema, sondern bleib beim Thema.
Und das ist zum einen der Luftdruck Außerhalb, das Gewicht, und der Innenraumdruck!
Poet hat geschrieben:Bild

Abb.1


Mordred » Do 4. Nov 2010, 22:24 hat geschrieben:

nocheinPoet » Mi 3. Nov 2010, 02:30 hat geschrieben:
Und ruhe ist bei Deiner Waage eben erst dann, wenn die 10t auf den Boden kommen. Dann kann die Schale aber nicht mehr weiter runter.

Nein, brauch sie auch nicht! Denn wenn links Schalle immer ganz unten, dann kannst Du rechts auch rauflegen was Du willst! Solange es rechts unter dem Gewicht von links bleibt, passiert links auch nichts!


Poet hat geschrieben:Bin ja so gespannt, wie Du Dich da rausreden willst. Schaue Dir mal das Bild an, wenn Du da nicht extra was auf die linke Seite legst, so für Deinen „Luftdruck“ dann reicht der Stein aber rechts und Deine linke Seite ist nie unten.
Jo, für Dein Bildchen stimmt das, …aber halt nicht für die Realität unseres Themas !
Und da kannst Du eben den Luftdruck nicht anheben wenn Du rechts Gewichtchen raufpackst.
Rechts bleibt also ganz unten, aber links geht nichts hoch!
Zu schwer für Dich zum verstehen ?
So den Unterschied zwischen Balkenwaage und Luftdruck ?

Poet hat geschrieben:Was Du für einen Schachsinn schreibst, es wird immer besser.
Ich hätt´s nicht schöner formulieren können, ….wenn der Poet rechts ein Gewicht auf die Waage stellt, dann hebt er links den Luftdruck hoch, …Lol, ..schon lange nicht mehr so gelacht, gut dass ich grad keinen Kaffee getrunken hab.
Poet hat geschrieben:Wie kann man sich nur so gezielt zum Oberdeppen machen. Man Mordred, was soll denn so ein Mist?
Tjo, Poet, überleg mal, was eine Balkenwaage mit Waagschalen vom Luftdruck unterscheidet.
Wenn Du nun sagst, weil man den Luftdruck links mit Gewicht rechts nicht anheben kann, dann bekommst Du einen Keks.
Poet hat geschrieben:
Mordred » Do 4. Nov 2010, 22:24 hat geschrieben:
nocheinPoet » Mi 3. Nov 2010, 02:30 hat geschrieben:
Darum sage ich auch, nimmt mal ein Seil über einer Rolle.

Das ist was ganz anderes, aber das raffst Du halt nicht!


Ach das ist was anderes? So, so…
Jo, soso, ..so ist das, …aber wenn physikalisches Verständnis fehlt, dann fällt es sicher schwer, das nach zu vollziehen.

Mordred » Do 4. Nov 2010, 22:24 hat geschrieben:
nocheinPoet » Mi 3. Nov 2010, 02:30 hat geschrieben:
Das sich da auf Deiner Waage irgendwann nichts mehr bewegt, und die 5t nicht Richtung Mond fliegen, liegt am Boden. Da ist aber nichts ausgeglichen oder in Waage. Damit ruhe auf der Waage ist, müssen eben nun mal auf beiden Seiten gleich große Gewichte liegen.

Wer sagt was von Gleichstand oder einer ausgeglichenen Waage? Ich sage lediglich, der Pegel ruht! Also die Höhe des Steines ruht auf z.B. 50cm. Aber leg mir ruhig wieder Schwachsinn in den Mund, darin bist Du ja eh Meister!

Poet hat geschrieben:Der „Pegel“ ruht nur weil da eben der Boden ist,
Jo, sorry, .. der Luftdruck schlägt auf dem Boden auf, …kann ich nix dafür, .beschwer Dich bei Muttern Natur darüber.
Poet hat geschrieben:Wenn Du da ein Loch machst, wird es weiter nach unten gehen.
Au Backe……Wie tief willst Du noch in den Müllbeutel greifen um recht zu behalten ?

Poet hat geschrieben:Und es ging die ganze Zeit um die Frage, ob sich das Gewicht bewegt oder nicht. Und da bist Du immer gekommen und hast gesagt, bei einer Balkenwaage würde sich ja auch nichts mehr bewegen, wenn links 10t und rechts 5t drauf liegen. Und was wolltest Du damit belegen? Das die 10t schwerer sind als die 5t?
Ne, Poet, dass es die 10 Tonnen Luftdruck locker schaffen die 9Meter Wasser auf dieser Höhe zu halten.
Hast nicht verstanden ? War klar !
Poet hat geschrieben:Super Mordred, echt toll. Und dann kommt immer die Aussage, die 5t bewegen sich ja nicht mehr. Das tun die aber nur nicht, weil unten eben der Boden ist.
Ja, is nun mal so, was soll ich machen ?
Wenn 10t Druck 5 Tonnen Wasser auf Höhe 5 Meter halten, wie willst Du nun den Luftdruck von 10t/m² links, ..anheben ?

Poet hat geschrieben:Auch die Aussage, 10t heben 5t auf Höhe X ist für die Tonne, die würden die 5t beliebig weit hoch heben. Kommt nur auf die Länge des Arms an.
Man, was den für ein Arm, ..bist bei der Balkenwaage, ..jaaaa, Poet, …bei der Balkenwaage kommt es dann nur auf die Länge des Armes an, …da hast ja recht, …sollst auch n Lob dafür bekommen.
Hat zwar nix mit der Sache zu tun, aber so als Beispiel für sich, hast Du das fein gelößt.

Poet hat geschrieben:Also was soll denn nun Deine Waage beweisen? Und nun hast Du Dir selber das Ganze noch mal kaputt gelabert. Nun druckt die Luft ja immer.
Au Man, ..bist Du echt so blöd, oder ist das gespielt ?
Was soll den sonst drücken, außer der Luft ?
Drückt da noch was anderes auf das Quecksilber in der Röhre oder dem Stein im Kolben ?
Voll bescheuert, .ganz im Ernst !

Poet hat geschrieben:Fakt ist doch, es geht um die Frage, ob die Kräfte ausgeglichen sind. Und das sind sie bei Dir nicht. Mit Innendruck oder ohne, denn Dein Innendruck ist ja 10t/m²
Pass auf, Du hast links einen Druck von 10t/m² auf einen Stein mit 2 Tonnen. Du hast also 8 Tonnen mehr um den Stein zu heben.
Das machst Du nun, indem Du den Äüßeren Luftdruck den Stein anheben lässt.
Dazu musst Du im Raum über dem Stein, den Druck reduzieren. Nun drücken die 8Tonnen mehr den Stein hoch. sagen wir mal bis 5 Meter. Nun schließen wir das Ventil.
Der Äußere Luftdruck hat den Stein auf diese 5 Meter hoch gehoben.
Warum sollte er es nun nicht schaffen diese 5 Meter auch zu halten ?
Warum sollte der Stein, der ja schon von 8 Tonnen Überdruck hoch gedrückt wurde, nun wieder runterdrücken, so, dass ein Unterdruck über ihm entsteht ?
Mordred » Do 4. Nov 2010, 22:24 hat geschrieben:
nocheinPoet » Mi 3. Nov 2010, 02:30 hat geschrieben:
Man Mordred, so schwer ist das doch nun wirklich nicht. Wie kann man denn nun auch eine Waage nicht begreifen?


Jo, sag ich doch! Du nimmst den Luftdruck mal schnell von der Waage, legst rechts 5t drauf, und fragst mich was passiert, wenn ich nun links 10t rauf pack, und dann sagst Du, ich hätte die Waage nicht verstanden, man bis Du billig!

Poet hat geschrieben:Nein, wir machen den Balken mal in die waagerechte und fixieren ihn, dann kommen alle Gewichte rauf, und dann schauen wir mal, was sich bewegt.
Alter, komm mal klar !
Wenn Du die Balkenwaage als Balkenwaage siehst und nimmst, dann brauch ich gar nicht erst weiter zu lesen, ..denn ich stimme Dir unbesehen zu. (und das will wohl was heißen)
Aber die Balkenwaage ist nur ein Beispiel. Und somit natürlich nur ansatzweise zu gebrauchen.
Sie erfüllt gewisse Zwecke!
Mehr aber auch nicht. Denn nicht die Balkenwaage ist das Thema, sondern der Luftdruck !
Und der hält, um wieder bei der Balkenwaage zu landen, 10t/m² links bis zu 10 Tonnen rechts auf Gleichstand, in der Waage !

Poet hat geschrieben:Was Du machst ist nämlich absoluter Unfug. Da kannst Du auch den Boden unter der linken Seite höher machen und sagen, bewegt sich ja nichts. Aber Du kannst das ja gerne mal erklären, so wie Du das mit dem Luftdruck meinst, der immer wirkt und überhaupt, die Jungs im Mahag lachen ja auch gerne.
Jo, ..momentan aber eher über Dich.
Oder Kannst Du mit Luft „unter Links“ ein Häufchen bauen auf dem die Linke Waagschale nun höher liegt, …LOL
Mir reichts, Komm zum Thema zurück, dann können wir weiter sehen, ..wenn Du meinst mit deinen Spielchen mit allem anderen rund ums Thema umzu zu punkten, dann suhle Dich in Deinem Szenario in dem Du natürlich dann wieder recht hast.
Poet hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Wenn ich ein U-Rohr habe, beide Seiten das gleiche Niveau, was bildet dieses Niveau? Wenn Du jetzt „die Flüssigkeit“ denkst dann schlag ich einen Purzelbaum vor Freude! Und dann denk einfach weiter, und denke, das hat der Mordred mit Flüssigkeit gemeint!


Mordred, das Problem bist auch wieder Du und Deine unklare Sprache. Und das Du von Tuten und Blasen keine Ahnung hast. Würde ich mit Ernst schreiben, wären viele Dinge einfach klar, weil wir beide ein physikalisches Basiswissen unser eigen nennen.

Ich denke nur wenige haben ein Problem zu verstehen was mit Flüssigkeit gemeint ist. Vorzugsweise reden wir, für Dich nochmal langsam, über Wasser oder Hg.

Poet hat geschrieben:Wenn Du also schreibst, die Flüssigkeit wiegt, dann weiß man bei Dir nicht wirklich was Du meinst. Richtig wäre, wenn Du Flüssigkeitssäule schreiben würdest. Aber Du bist einfach so gaga, da kann alles gemeint sein.
Ja, wenn man nicht mitdenken kann wie Du, dann ist es nahvollziehbar dass man Dir jeden Scheiß bis aufs letzte Krümelchen zerlegen muss, damit auch Du es verstehst.
Denn nüchtern betrachtet haben wir 2 Säulen, eine links, eine rechts, ..und darunter, den Übergang, .auch Flüssigkeit, aber halt keine Säule.

Poet hat geschrieben:Mein Gott, ich fasse es nicht, genau das meine ich. Was für ein Schwachsinn. Du meinst also hier:
Mordred » Mi 2. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Wenn die Flüssigkeit 5g wiegt, und ich nun mit 2g mehr auf diese Flüssigkeit drücke, dann sollten diese 2g, die Gewichtskraft der 5g vermindern. So oder So! Welchen Pegelunterschied wir dabei erhalten, spielt keine Rolle! Fakt ist, er steigt!


Poet hat geschrieben:Und meinst damit die ganze Flüssigkeit im Rohr?
Ja, stell Dir vor, ..die in den Röhren links und rechts, .und die im Übergang.
Wenn Du also die gesamte Flüssigkeit in ein Becherlein schüttest, dann wiegt die gesamte Flüssigkeit 5 Gramm. Zu hoch, oder hast das nun verstanden ?

Poet hat geschrieben:Also, Du kannst den Außendruck beliebige erhöhen oder verringern, wenn da 5g Flüssigkeit im Rohr sind, wird sich an der Gewichtskraft nichts ändern.
Verdreh nicht wieder die Tatsachen !
Wenn im Rohr Flüssigkeit ist und ich links eine Pumpe ansetze und Luft reinpresse, dann erhöht sich der Druck über der Flüssigkeit rechts. Habe ich rechts einen Deckel drauf, erhöht sich rechts der Innenraumdruck und der Pegel steigt rechts an.
Drücke ich also mit 2g mehr links auf die Flüssigkeit, so drücke ich mit 2 g mehr in den rechten Innenraum.
Endepeng !
Poet hat geschrieben:
Mordred » Do 4. Nov 2010, 22:24 hat geschrieben:
nocheinPoet » Mi 3. Nov 2010, 02:30 hat geschrieben:
Nur um es noch mal kurz zu erwähnen, der Innendruck wird nie um den gleichen Wert steigen, wie Du den Außendruck erhöhst.
Wenn ich beiderseits grundvorausgesetzt den gleichen Druck habe, und ich nun links mit 2g mehr drücke, dann drücke ich mit 2g mehr in den Raum rechts. Der Raum wird mit 2g mehr druck, verdichtet! 2g mehr Druck auf den Innenraum = selber Druck wie Außen!

Ach und das weißt Du woher? Hast Du das ausgerechnet?
Das ist logisch, Poet, da muss nix gerechnet werden.
Wenn 2 gleichgroße Räume eine bewegliche Trennwand mittig „vereint“ und Du nun auf einer Seite Druck anlegst, da verschiebt sich die Wand. (Eigengewicht mal außen vor gelassen.)
Nun hast Du 2 Räume mit unterschiedlichem Volumen, aber in beiden Räumen den gleichen Druck !

Poet hat geschrieben:Wie auch immer, es ist falsch. Du drückst mit 2g mehr auf die rechte Seite. Die 2g verteilen sich aber je nach Raumvolumen über der Flüssigkeitssäule auf eben diese und den Innendruck.
Nun kommst Du wieder mit dem Volumen. Das Volumen ist scheiß egal, Poet.
Ich mach es Dir einfach sagen wir mal, eine handvoll Murmeln braucht einen Raum von 30cm³
Egal wie groß oder klein der Raum ist, Die Murmeln die ihn Füllen haben immer den gleichen Raumbedarf.
Es sind also im Verhältnis immer gleich viele Murmeln im Raum.
Soweit verstanden ?
Gut, dann weiter. Nun drückst Du über einen Querschnitt Flüssigkeit in den Raum. Egal wie fiel Raum, also Murmeln du hast, nachdem Du die Flüssigkeit in den Raum gedrückt hast, haben alle Murmeln die sich zuvor den Raum von 30cm³ teilen konnten, nun weniger Raum zur Verfügung. Proportional bleibt also alles gleich,
Mehr Murmeln müssen sich die 30cm³ teilen, dadurchsteigt der RaumDurck an.

Poet hat geschrieben:Somit kommen Dein 2g eben nicht im Raum an. Also, setzen 6. Oder geh gleich Nachhause.
Und wie sie ankommen. Denn nun müssen sich mehr Murmeln den Raum teilen. Somit erhöht sich dann der Murmeldruck.

Man muss Schule für Dich hart gewesen sein. Die Kinder die immer über Dich gelacht haben. Ja auch Sonderschüler können grausam sein.
Ach Poet, wenn Du Dir nur so zu helfen weißt, wegen mir, …laber weiter Müll.

Mordred » Do 4. Nov 2010, 22:24 hat geschrieben:
nocheinPoet » Mi 3. Nov 2010, 02:30 hat geschrieben:
Das gibt aber eben eine Gleichung mit zwei Unbekannten, und ist nicht ganz so einfach zu berechnen. Dazu kommt, dass das Raumvolumen über der Flüssigkeitssäule eben auch noch eine entscheidende Rolle spielt.

Wie gesagt, das Raumvolumen spielt keine Rolle! Einzig der Innendruck spielt eine Rolle. Und zwar die entscheidende zum Außendruck schlecht hin! Aber das hast Du auch bald drauf.
Poet hat geschrieben:Ich habe das schon drauf. Und ich kann die Dinge eben belegen, und erklären und auch vorrechnen, Du kannst nur dumm daherlabern. Je nach Volumen steigt die Flüssigkeitssäule und darum spielt das Volumen eben eine Rolle. Hast Du noch 2m³ Raum über der Säule und willst den Außendruck erhöhen macht das eben einen Unterschied aus.
Solange der Querschnitt gleich bleibt wird sich auch nichts ändern! Und wenn Du 10 Meter darüber hast, .alles eine Frage der Murmeln, ..wenn Du verstehst.
Poet hat geschrieben:Steigt die Wassersäule nun um 2m verdoppelt sich der Innendruck.
Wie, Du hast 2m³ Luft über der Säule und nun drückst Du die Wassersäule 2 Meter in die Höhe, aber da platzt nix, und Du hast den Druck über der Säule verdoppelt ?
Wie soll das denn gehen ?
Hat sich die Luft in Luft aufgelöst dass Du das Wasser 2 Meter hoch bekommst ?
Wo doch der verbleibende Raum alleine schon nur 2m hoch war ?
Ach ne, der Druck wurde ja verdoppelt, ..und das Wasser steht wo ?
Ach ja, 2 Meter höher also unterm Dach quasi….hmm…Was war nochmal mit der Luft ?

Poet hat geschrieben:Hast Du aber 10m³ Raum, wird er sich sicher nicht verdoppeln.
Bei 10m³ kannst Du den Pegel schon 2 Meter anheben. Welchen Innenraumdruck Du nun hast, keine Ahnung aber soviel ist sicher, es ist ein Überdruck.
Wie war noch mal Deine Rechnung dazu ?
Außendruck 10t/m² Gewicht 2Tonnen = Innenraumdruck 8t/m² ?

Poet hat geschrieben:
Poet hat geschrieben:Somit ist das Volumen eben entscheidend. Aber das wirst Du nie verstehen, und selbst wenn, dann nie zugeben.
Es sind im Normalfall immer gleich viele Murmeln pro cm³ Und das ist Volumenunabhängig !
Mordred » Do 4. Nov 2010, 22:24 hat geschrieben:
nocheinPoet » Mi 3. Nov 2010, 02:30 hat geschrieben:
Nein, bedingt, denn ein Teil dieser 2g gehen in die erhöhte Gewichtskraft.


Und was stoppt diese erhöhte Gewichtskraft, was wirkt ihr entgegen? Nu sage bloß nicht, der Gegendruck des darüber liegenden Raumes.


Doch, klar sage ich das, habe ich ja auch:
nocheinPoet » Mi 3. Nov 2010, 02:30 hat geschrieben:
Das ist korrekt.
Na also !

Poet hat geschrieben:Weißt Du, Du bist es, der den Innendruck ständig als Kraft verkaufen will, die nicht wirkt.
Nicht wirken im Sinne von, es bewegt sich nichts, dann ja. Denn die Murmeln haben ihren optimalen Raumdruck, wenn Du verstehst. Und der ist nun eben optimal wenn er gleich dem Außendruck ist.
Denn mehr oder weniger geht nicht. Mehr, und der Pegel würde sinken, weniger, so würde der Pegel steigen !

Poet hat geschrieben:Dein Stein „drückt“ ja eben auch solange nach oben und „verdichtet“ den Innenraumdruck (jetzt schreibe ich auch schon so beknackte Wörter…) eben bis auf 8t/m². Glaubst Du nicht? Ist aber so.
Ne, nicht der Stein drückt, der Stein wird gedrückt !

Poet hat geschrieben:Stelle Dir vor, Du ziehst an dem Stein mit einer zusätzlichen Kraft.
Dann änderst Du die Gegebenheiten, bekommst einen Unterdruck, und der Stein bewegt sich nach unten, …

Poet hat geschrieben:Sagen wir mal mit 8t/m², damit können wir den beliebig weit nach unten ziehen, der Innendruck wird dabei nie ganz auf 0t/m² sinken können.
Jo, Gut erkannt.
Poet hat geschrieben:Ziehen wir den mal bis der Innendruck bei 4t/m² ist. Außendruck ist weiter 10t/m². Nun rechne ich, und Du darfst staunen:

Außendruck (10t/m²) + Innendruck (-4t/m²) + Gewichtskraft (-2t/m²) = 4t/m²

Ein positiver Wert, also wirkt ein Kraft auf den Stein nach oben.
Welchem Du durch Dein ziehen entgegen wirkst.
Poet hat geschrieben:Der Stein bewegt sich also nach oben, und drückt die Luft im Raum zusammen.
Wie, Du ziehst den Stein nach unten, verdichtest aber somit den Raum darüber ?
Langsam wirst Du mir echt suspekt !

Poet hat geschrieben:Und bei 8t/m² ist der Innendruck eben so hoch, das er mit der Gewichtskraft eben den Außendruck ausgleicht.
Nur dass die Gewichtskraft nicht zu lasten des Oberen Raumes geht. Sondern vom Luftdruck angehoben wurde.
Es sei denn, Wir sind wieder bei der aufgestellten Röhre, dann hast Du recht, und ich stimme zu.
Aber das hatten wir ja schon mal.

Poet hat geschrieben:So wie Du Dich hier mir und den anderen gegenüber benimmst, wo wir Dir noch was erklären wollen, bist Du einfach ein echt mieses Anus. Ist übrigens das was mir wer in einer PN geschrieben hat, der Dich einwenig gelesen hat. Sollte Dir zu denken geben. Aber weißt Du Mordred, ich glaube auch, das Du im richtigen Leben eine ganz erbärmliche armselige, und vor allen aufgrund Deines arroganten Auftretens, Figur bist. Ich glaube nicht, dass Du wirklich Freunde hast.
Ach Poet, was Du denkst ist mir so was von Schnuppe, und wer Dir was schreibt ebenso.
Von meinem Leben und meinen Freunden hast Du ebenso wenig Ahnung wie von Physik!
Und das mit der keine Ahnung von Physik habe ich schon als PM von einem User hier bekommen.
Das einzigste was ich Dir zu gestehe ist, dass Du gut rechnen kannst, das war´s aber auch schon.
Was ich von Dir als Mensch halte, zeigt sich einfach schon daran, dass man Dich aus dem Mahag geworfen hat. Dazu muss ich gar nichts persönliches mehr zu fügen.
Das spricht so schon für sich und Dich als Mensch.
Ich habe hier noch sage und schreibe 10 Seiten unterhalb dessen was ich bislang beantwortet habe.
Ich befürchte dass Du über mehr wie das bislang gesagte nicht hinaus kommst.
Drum macht es für mich auch keinen Sinn Dir weiter zu Antworten.
Das kannst Du nun werten wie Du magst. Geht mir am Arsch vorbei. Aber das weißt Du ja mittlerweile hoffentlich.
Also mache es Zu Deinem persönlichen Triumph und genieße es.
Hast ja sonst nicht viele Freuden in Deinem jämmerlichen und einsamen Leben ohne Partnerin, Kinder, und alles was so zu einem erfüllten Leben dazu gehört.
Kein Wunder also wenn Du Dir Deine Anerkennung anders besorgen musst.
Armer Tropf Du…
Ups, das kann ich ja auch, ...

Nuja, trotzdem noch nen Gruß von Mordred :mrgreen:
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Britta » Mi 17. Nov 2010, 19:31

Mordred hat geschrieben:Komisch, ich frag mich auch grad wie dämlich Du bist !

Ne, verstehst Du nicht…

Das ist was ganz anderes, aber das raffst Du halt nicht!

Jo, soso, ..so ist das, …aber wenn physikalisches Verständnis fehlt, dann fällt es sicher schwer, das nach zu vollziehen.

Au Backe……Wie tief willst Du noch in den Müllbeutel greifen um recht zu behalten ?

Au Man, ..bist Du echt so blöd, oder ist das gespielt ?

für Dich nochmal langsam, ...

Ja, wenn man nicht mitdenken kann wie Du, dann ist es nahvollziehbar dass man Dir jeden Scheiß bis aufs letzte Krümelchen zerlegen muss, damit auch Du es verstehst.


Verdreh nicht wieder die Tatsachen !



Mordred hat geschrieben:Ach Poet, was Du denkst ist mir so was von Schnuppe, und wer Dir was schreibt ebenso.
Von meinem Leben und meinen Freunden hast Du ebenso wenig Ahnung wie von Physik!


Dein Verständnis von unserer Welt muß schon ganz schön daneben sein. Das du keinerlei Physikverständnis hast, ist offensichtlich, genauso wie es offensichtlich ist, dass der Poet im Physikverständnis hier allen was voraus hat.

Mordred hat geschrieben:Und das mit der keine Ahnung von Physik habe ich schon als PM von einem User hier bekommen.


Du brauchst also nur einen User, der per PN behauptet der Poet hätte kein Physikverständnis und schon 'glaubst' du das, weil du es glauben willst und dir wünschst, es wäre tatsächlich so und das würde deine Blamage schmälern.

Mordred hat geschrieben:Was ich von Dir als Mensch halte, zeigt sich einfach schon daran, dass man Dich aus dem Mahag geworfen hat. Dazu muss ich gar nichts persönliches mehr zu fügen.
Das spricht so schon für sich und Dich als Mensch.


Der Poet ist hier gesperrt, was aber nichts darüber aussagt, was für ein Mensch ER ist. Und, in wie vielen Foren bist du gesperrt?

Mordred hat geschrieben:Ich habe hier noch sage und schreibe 10 Seiten unterhalb dessen was ich bislang beantwortet habe.
Ich befürchte dass Du über mehr wie das bislang gesagte nicht hinaus kommst.


Weil eben Physikverständnis und Einsicht Dinge sind, die dir einfach fehlen. Es ist tatsächlich alles gesagt und du hast verloren. Nur kannst du das nicht akzeptieren.

Mordred hat geschrieben:Drum macht es für mich auch keinen Sinn Dir weiter zu Antworten.
Das kannst Du nun werten wie Du magst. Geht mir am Arsch vorbei. Aber das weißt Du ja mittlerweile hoffentlich.
Also mache es Zu Deinem persönlichen Triumph und genieße es.


Hat er doch schon längst.

Mordred hat geschrieben:Hast ja sonst nicht viele Freuden in Deinem jämmerlichen und einsamen Leben ohne Partnerin, Kinder, und alles was so zu einem erfüllten Leben dazu gehört.
Kein Wunder also wenn Du Dir Deine Anerkennung anders besorgen musst.
Armer Tropf Du…
Ups, das kann ich ja auch, ...


Interessant, was du dir sonst noch so einbildest zu wissen.


Ach armer Mordred,…

Alle sind also doof, nur du nicht? Alle sind zu dämlich das mit dem Druck zu begreifen, seit über hundert Jahren, und du bist der Erste, der es richtig macht? Alle Bücher sind falsch? Wenn dem so wäre, dann wären wir wohl noch im Mittelalter.

Selbst Kurt begreift das mit dem Druck und sieht, dass du es bist der nicht begreifen kann. Alle sehen das, nur du nicht.


Dabei konnte sich jeder bei eurer Diskussion ein Bild davon machen, dass der Poet in Geduld mindestens genausoviel Können gezeigt hat, wie in Physik. Ich hätte schon längst aufgegeben, dir irgendetwas erklären zu wollen.

Mordred, such dir ein anderes Hobby, schreib Romane oder Gedichte, vielleicht liegt dir das mehr wie Physik. :roll:
Britta
 
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Kurt » Mi 17. Nov 2010, 20:10

Hallo Mordred,

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hast du nicht, hier liegt dein Denkfehler begraben.

Eben nicht, nur, Du denkst nur in Deinem Beispiel !
Und da hast Du recht, ..aber Du denkst eben nicht weiter.
Und deshalb verstehst Du es auch nicht.


nun, das wollen wir mal tun.
Also denken wir weiter.

Zu meinem Beispiel mit der Pumpe.
ich habe links den Druck erhöht, darauf hin ist rechts das Wasser hochgestiegen, es ist also genau das passiert was du sagst.
Wasser wird gedrückt.

Bei rechts 9 meter Wassersand wurde der Stopsel raufgestülpt.

Es liegt also in dem verbleibendem Meter ein Druck von 1000 mB an.
Links unterhalb der Pumpe (oberhalb des verbleibenden Meters Wasser) sind es 1800

Unten am Boden der Röhren 1900

Soweit sind wir uns einig.

Nun zu deinem Beispiel.
Nicht drücken, sondern drücken lassen, und zwar vom Athmosphärendruck.
Links das Wasser runter, rechts hoch.

Dazu machst du vorher, nachdem das Wasser 5 m in den Rohren stand, rechts einen Deckel drauf und setzt eine Spritze an, also ein Luftentfernungsgerät.

Nun entnimmst du soviel Luft bis das Wasser rechts auf 9 Metern steht.
Nachdem das Wasser ja nicht gezogen werden kann wurde es von unten hochgedrückt.

Wann wird es hochgedrückt?
Dann wenn die Kraft die vom rechtem Rohr her wirkt geringer ist als die die vom linken kommt.

Nun zu deinen Aussagen.

Mordred hat geschrieben:Es ist der Äußere Druck der die Flüssigkeit in die Röhre drückt wenn Du oben über ein Ventil mit angelegter Spritze den Pegel der Flüssigkeit durch Volumenvergrößerung hebst.
Das ist Punkt 1 Und in Punkt 1 wird das Gewicht schon hochgedrückt.
Also, heben wir den Pegel dadurch an, dass wir den Atomen über dem Pegel mehr Raum verschaffen, ..Also erhöhen wir das Volumen. Wir sind bei 9 Metern Wasser. Nun drücke den Pegel wieder runter auf 8 Meter und schließe das Ventil.
Nun hast Du einen Unterdruck über rechts ?
Du drückst also mit dem Gasdruck der Luft den Pegel nach unten, schließt das Ventil und dann herrscht Unterdruck ?
Wo du gerade noch mit „Überdruck“ den Pegel runterdrücktest ?


Es ist der Äußere Druck der die Flüssigkeit in die Röhre drückt

Nun stell dir vor der äussere Druck liegt auch rechts an.
Es drücken also zwei Drücke, einer aufs linke Rohr, einer aufs rechte Rohr, welcher wird wohl gewinnen.
Nun derjenige der zusätzliche Hilfe hat.
Die Hilfe kommt vom Wasser, von dessen "Druck".

Darum eben steht das Wasser links und rechts 5 meter hoch.
Deswegen weil das Wasser links und rechts dann die gleiche Hilfe einbringt, es herrscht das berühmte Patt.

Um das Wasser rechts höher zu bringen nimmst du Luft raus.
Du schreibst zwar dass du das Volumen vergrösserst.
Nun das ist nicht gerade einsichtig.
Denn links hast du das Volumen der ganzen Luft der Erde und auch noch darüber hinaus.
Wie willst du also das Volumen über dem rechtem Rohr vergrössern!
Sag halt einfach das was du machst, du verringerst den Druck im rechtem Rohr.

Du störst das Gleichgewicht das herrscht.
Du verringerst den Druck den die Luft im rechtem Rohr auf das Wasser ausübt, links lässt du ihn gleich.
Du kündigst das Patt auf!

Diese stellt sich wieder ein.
Daduch dass der Druck, die 1000 mB, links das Wasser links soweit runterdrückt, rechts soweit hochdrückt, bis wieder Patt herrscht.

Patt herrscht dann wenn der Luftdruck links und der verbleibende Meter Wasser genau soviel Druck, und zwar unten am Röhrenboden, erzeugt wie die 9 Meter Wasser in der rechten Röhre UUNNDD der darüber herrschende Luftdruck.

Es herrschen also folgende Druckzustände.

Links über dem Wasser: 1000 mB
Unten am Rohrboden 1100 mB (Luftdruck und 1 m Wasser)
Rechts über dem Wasser 200 mBar ZWEIHUNDERT

Patt herrscht dann wenn unten an den Rohrenden der gleiche Druck herrscht! Einverstanden?

Also:
Linkes Rohr: 1000 mB Luftdruck und 100 mBar Wasserdruck.
Rechtes Rohr: 200 mB Luftdruck und 900 mB Wasserdruck.

Nun senkst du den Stand im rechtem Rohr auf 8 Meter.
Du öffnest also das Ventil.
Nun, was passiert?
Es zischt etwas und das Wasser ist links auf 5 Metern und rechts auf 5 Meter.
Also erstmal berechnen und dann ganz vorsichtig öffnen.
Und zwar so dass sich rechts der Luftdruck einstellt den wir mal grob abschätzen.

Links Atmosph-Druck von 1000 mB und 2 m Wassersäule.
Ergibt am Rohrboden 1200 mB.

Das gleiche müssen wir rechts auch so hindeichseln.
Und zwar nach dieser Rechnung:

Rechts 8 m Wasser, ergibt einen Druck von 800 mB.
Wir brauchen 1200 um Patt zu sein.
Also müssen noch zusätzlich 400 mB her.
Diese stellen wir durch die Menge Luft (den Druck den diese Menge produziert) zur Verfügung die wir oberhalb des Wassers im rechten Rohr vorsichtig dazugeben.

Es sind 400 mBar, nicht der Aussenluftdruck!

Du hast also mit deiner Spritze Luft ins rechte Rohr gedrückt.
Naja, es ist eher so dass du aufpassen musst dass sie dir nicht ungewollt reinsaust (vom Athmosphärendruck reingedrückt wird (ja auch Luft kann man nur drücken), weil da oberhalb des Wassers des rechen Rohres ein Unterdruck gegenüber dem Luftdruck herrscht, also die Spritze selber -spritzt-.

Gruss Kurt
Kurt
 
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