Der Poet und das TAO der Physik

Harald Maurers Thesen zur Physik, Philosophie, und Biologie

Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Fr 26. Nov 2010, 12:57

Moin,
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Bedenket, ich hab Verdunstung ausgeschlossen!

Jo, das wichtigste daran !


Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Was passiert nun, wie verhält sich die Wassersäule wenn der Druck immer mehr abnimmt, null erreicht hat.
2x NIX !

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Es kann nirgends ein Unterdruck entstehen, oder rechnet jemand vor das rechts der Druck ins - kippt!
Jo.


Kurt hat geschrieben:Jo schreibst du.
Jo, weil es egal ist, du wirst keinen „Minusdruck“ über rechts bekommen.
Darum wird oben rechts auch nichts passieren.
Schade dass Du nicht beim Thema bleibst und nun mit Pseudospielchen ankommst, welche nichts mit der Realität zu tun haben.


Kurt hat geschrieben:Weils so interessant ist gleich noch ein Gedankenexperiment.
Noch eins ?
Bleib Doch mal bei dem was steht und bring nich andauernd neue Spielchen rein.

Kurt hat geschrieben:Das U-Rohr, gefülllt mit je 5,5 m Wasser
Dieses darf auch verdunsten. Links kommt eine Spritze drauf, diese wird bis auf das Wasser runtergedrück.
Die Luft geht dabei am Stopsel vorbei.
Wie, also links ist ein Stöpsel drauf und ich drücke über ein Ventil links Luft hinein ? Oder wo soll die Luft vorbei gehen wenn ich die Spritze reindrücke ?
Du drückst Dich sehr unklar aus.

Kurt hat geschrieben:Nun wird weitergedrückt, soweit bis das Wasser rechts gerade am Überlaufen ist.
Rechts steht das Wasser 10 Meter, links einen.
Unten am Rohr herrscht ein Druck von 1000 mB.
Jo.

Kurt hat geschrieben:Rechts kommt nun der Stopsel drauf, es ist kein Hohlraum vorhanden.
Jo.


Kurt hat geschrieben:Die Spritze wird nun, ohne das Luft rein kann , bis oben hochgezogen.

Fragen an dich.
Was passiert mit der Wassersäule, wie verhält sie sich.
Die Wassersäule bleibt bei 10 Meter stehen. In Deiner Spritze wirst Du Wasserdampf bekommen.

Kurt hat geschrieben:Welche Drücke stellen sich.
Außendruck =1000g/cm² dann hast Du das Gewicht des Wassers auf einen cm² drücken 1000g, und über dem Wasser, Wasser Dampf. (Raum ist Druck durch Gas/Atome)


Hallo Britta

Britta hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:

Aber dass Du das nicht verstehst, nun ja, wenn es nicht mal der Poet versteht, wie dann Du? Ist halt zu schwer zu verstehen, wenn man so viel Ahnung von Physik hat wie Du, Britta!


Es versteht ja keiner, außer dir. Superlustige Privatphysik. Und nicht einen kannst du hier nennen, der dir Recht gibt, mit deinem ganzen Mist.
Ach Britta, wenn Du erstmal erkannt hast, dass es zwei differente Möglichkeiten gibt, dann bist Du schon einen Schritt weiter. Aber mit Bleischuhen van andern, fällt das eben nicht so leicht. Und wenn Du dann noch eine MonoBrille aufhast, mit der Du nur die eine Variante erkennen kannst, .. dann tut mir das richtig traurig !
Britta hat geschrieben:Die ganze Welt hat Unrecht, alle anderen Menschen irren und nur du selber bist so genial und versteht so viel von Physik und hast soviel Ahnung davon, dass auch nur du erkennen kannst, das eben alle Anderen falsch liegen.
Hast Du das Copy Paste vom Poeten ?
Du unterschiebst mir, dass ich sage, dass alle anderen Unrecht haben.
Und wenn ich tausendmal schreibe, für dieses, euere Beispiele habt ihr recht, für diese, euere Variante stimme ich zu.
Dann willst Du es immer noch nicht erkennen. Denn Du hast halt Die Monobrille auf. Und die ist anscheinend so fest mit Deinem Schädel verwachsen, dass Stereo für Dich schon gar nichtmehr in Frage kommt.
Besser noch, Du glaubst Mono sei das einzig Wahre!

Britta hat geschrieben:Du wirst nie aufwachen Mordred aber du belügst dich für jeden offensichtlich nur noch selbst, denn dir ist klar, dass du im anderen Thread nur ein mitleidiges Lächeln entern würdest.
Du solltest Dich mal lesen, ...wüsst ich es nicht besser, würde ich sagen, Du bist ne 1:1 Kopie vom Poeten.
Aber auch hier wirst Du es nicht sehen, erkennen können. Denn auch hier fehlt dir die nötige Perspektive !

Meine Perspektive hatt erkannt, dass es der Ausendruck alleine schafft, den Pegel zu halten, solange es einen Innenraum mit begrenztem Volumen gibt.
Aber da fängts ja schon an dass Du nix mehr verstehst....


Britta hat geschrieben:Nenn mal einen Namen, der soviel von Physik versteht, dass er dir recht gibt. Jemand der deinen Unsinn und Unfug zum Druck und zum Barometer bestätigt. Du wirst nicht einen nennen können und das weißt du auch.
Hm, ..Barometer. Außendruck = 1000g/cm² Gewicht des Wassers auf 1cm² ist 1000g, über dem Pegel ist nur der einfache Gasdruck des Hg´s Dieser drückt aber nicht auf den Pegel, er füllt nur den Raum aus. Sprich, der Gasdruck des Hg´s bestimmt genau den Raum über dem Hg.

Schon klar, dass Du da auf der Strecke bleibst !
Dabei, es ist doch so einfach,.....

Was daran verstehst du denn nicht ?
Also, wo hängt Dein verständniss ?
Britta hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Und Raum ist Druck durch Gas!
Nenn mir bitte einen, der soviel von Physik versteht, dass er das begreift und dir zustimmt.
Sorry, Aber Raum ist eben nur gegeben, wenn Atome diesen durch ihren Gasdruck bestimmen.
Ohne Gas, oder Atome, keinen Raum !
Raum ist also Druck durch Gas, oder durch Atome, wie Du willst, ich bin da im Ausdruck flexibel !

Wenn ich aber Deiner Meinung nach falsch liege, dann sag doch Du mir mal was Raum ist, wie er sich gestaltet und was einen Raum ausmacht.

Es ist ganz einfach, wenn ich mit einer Spritze Wasser aufziehe, dann ziehe ich nicht das Wasser in die Spritze, sondern der Außendruck drückt das Wasser in die Spritze !
Und genau da liegt dein Monoblick! Du sagst zwar, ja, klar, wird gedrückt, ..ber das wars dann auch schon. Da endet Dein denken.
Und darum erkennst Du auch nicht die Konsequenz dahinter !
Aber mach Dir nichts draus, wie gesagt, wenn es der Poet nicht erkennt, wie dann Du ?

Aber ich hab ja irgendwie noch Hoffnung mit Dir und will Dir nochmals eben diese Konsequenz aufzeigen.
Denn wenn der Außendruck das Wasser in die Spritze drückt, dann „wiegt“ zwar das Wasser nach unten, aber das ist dem Außendruck egal, denn solange Der höher ist als das Gewicht, drückt Er es auch, je weiter Du den Kolben rausziehst, nach oben.

Wenn das Gewicht nun zu lasten des innenraums gehen würde, dann müsstest Du, je weiter Du den Kolben ziehst, immer mehr Kraft aufwenden, denn Du müsstest das Gewicht des Wassers ziehen.
Und das wird eben immer höher, je weiter Du den Kolben raus ziehst.

Du bringst aber mit der gleichen Kraft das Wasser auf 3m, wie auch auf 10m. Eben weil das Gewicht des Wassers vom Außendruck angehoben, hochgedrückt wird.
Aber bei 10 Metern geht dem Druck nun die „Puste“ aus. Es reicht nicht für mehr, für, höher.
Darum muss/wird die Flüssigkeit nun vergasen.

So, und wenn nun der Außendruck das Gewicht schon anhebt, (wie dürfte ja langsam bekannt sein) dann drückt das Gewicht auch schon „dagegen“ Juckt aber nicht. Denn der Außendruck schafft es ja 1000g/cm² zu heben und zu halten.

Das Problem ist, Du denkst, wenn etwas gedrückt wird, dann muss auch etwas zurück weichen.
Das stimmt auch bei fast allem.
Nur eben nicht bei der Luft und derem Druck !

Wenn ich also nun das Hg von oben aus dem Kolben drücke, dann drücke ich es links, gegen den Druck von 1000g/cm hinaus. Auf dem was da dann raus fliest, liegt welcher Druck an ?
Genau, 1000g/cm² und selbst wenn ich es mit Karracho rauspresse und der Straht 5 Meter hoch geht.
Auf den Tropfen in 5 Meter Höhe wirkt von oben ein Luftdruck von 1000g/cm²
Luft lässt sich nicht zurück drücken, oder komprimieren !
Wenn also Luft drückt, dann mit allem was sie zu bieten hat.
Und wenn dann 5Meter Wasser zu drücken sind, dann drückt das Wasser nicht auf die Luft zurück.
Wäre das so, dann müsste die Luft von außen unter dem Druck des Wassers komprimieren oder zumindest zurück weichen !

Aber auch das wirst Du, wie ich fürchte, nicht verstehen.

PS: Nochmal ganz klar. Wenn ich den Druck so wie Kurt und der Poet in seinen Beispielen arbeiten lasse, dann ist es so, dass nicht der normale Außendruck den Pegel angehoben hat. Und dann hast Du auch einen Unterdruck über dem Pegel wenn Du auf normalen Außendruck zurück fährst.

Aber das ist halt Mono, …..Und gegen Mono hab ich nie was gesagt.
Auch wenn Du und der Poet sehr beflissen darin seid, mir das so zu unterstellen, und folglich ahnungslos bin.
Aber wie schaut´s nun mit Dir ?
Vielleicht doch was aufgeblitzt?
Bereit für ein Stereobild?
Oder gibt es für Dich weiterhin nur Mono ?


Gruß Mordred !
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Mono

Beitragvon rmw » Fr 26. Nov 2010, 20:19

Artie hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Luft lässt sich nicht zurück drücken, oder komprimieren !

Seufz!

Das scheint wirklich eine ganz neue Erkenntnis zu sein.

Mordred hat geschrieben:Oder gibt es für Dich weiterhin nur Mono ?

Für dich gibts Mono auch nicht. Du bist eher jemanden zu vergleichen der taub und blind ist.
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lesen und verstehen

Beitragvon galactic32 » Fr 26. Nov 2010, 20:34

Artie hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Luft lässt sich nicht zurück drücken, oder komprimieren !
Seufz!
Ein 10bar Kompressor kann bei einem Außendruck von 1 bar ein Luftpaket mit dem Volumen von 1 Liter auf 100 Milliliter komprimieren.
Es wird reine Volumenarbeit verrichtet, die aber quasi unabhängig vom Anfangsdruck ist.
Du merkst anscheinend schon gar nicht mehr wie peinlich das ist was du schreibst.

Lest Ihr beiden rmw,Artie?:
- - zurück drücken - -
wie
- - drücken - -
?

Gruß
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon galactic32 » Fr 26. Nov 2010, 20:48

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nun wird weitergedrückt, soweit bis das Wasser rechts gerade am Überlaufen ist.
Rechts steht das Wasser 10 Meter, links einen.
Unten am Rohr herrscht ein Druck von 1000 mB.
Jo.
Kurt hat geschrieben:Rechts kommt nun der Stopsel drauf, es ist kein Hohlraum vorhanden.
Jo.
Kurt hat geschrieben:Die Spritze wird nun, ohne das Luft rein kann , bis oben hochgezogen.

Fragen an dich.
Was passiert mit der Wassersäule, wie verhält sie sich.
Die Wassersäule bleibt bei 10 Meter stehen. In Deiner Spritze wirst Du Wasserdampf bekommen.
Kurt hat geschrieben:Welche Drücke stellen sich.
Außendruck =1000g/cm² dann hast Du das Gewicht des Wassers auf einen cm² drücken 1000g, und über dem Wasser, Wasser Dampf. (Raum ist Druck durch Gas/Atome)
Auch auf der Seite mit dem Stöpsel wird so weit wohl Wasser verdampfen!
Gegen den Außendruck ist Kurt's System abgedichtet anzusehen!
Von daher ist Kurt's Frage ganz treffend gestellt.

Gruß
galactic32
 
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Kurt » Fr 26. Nov 2010, 21:16

Hallo Mordred,

nachdem du dir zwei Ausreden bereitgelegt hast
- eure Modelle sind ja richtig, jedoch meins ist ganz was anders
- der Dampf machts
um nicht nachdenken zu müssen, ein etwas abgeändertes Gedankenexperiment.

Wieder das U-Rohr, unten ein Schieber drin.
Links stehen 10 Meter Wasser, rechts nix.

Nun wird rechts jedwedes Atom entfernt, oben der Deckel draufgetan.
Es herrscht also null mBar.

Links liegt 1000 mBar Atmosphäre an.

Nun kommt der Schieber raus, das Wasser wird von den 1000 mBar runtergedrückt, steigt rechts 10 Meter hoch.

Frage: bleibt es da oder was passiert.


Gruss Kurt
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Kurt » Fr 26. Nov 2010, 23:18

Hallo Mordred,

es wäre schön wenn du darauf eingehen würdest.
Und zwar unvoreingenommen deines vermeintlichen "ist was anderes was ihr mir hier aufzusetzen versucht".

galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nun wird weitergedrückt, soweit bis das Wasser rechts gerade am Überlaufen ist.
Rechts steht das Wasser 10 Meter, links einen.
Unten am Rohr herrscht ein Druck von 1000 mB.
Jo.
Kurt hat geschrieben:Rechts kommt nun der Stopsel drauf, es ist kein Hohlraum vorhanden.
Jo.
Kurt hat geschrieben:Die Spritze wird nun, ohne das Luft rein kann , bis oben hochgezogen.

Fragen an dich.
Was passiert mit der Wassersäule, wie verhält sie sich.


Die Wassersäule bleibt bei 10 Meter stehen. In Deiner Spritze wirst Du Wasserdampf bekommen.

Kurt hat geschrieben:Welche Drücke stellen sich.


Außendruck =1000g/cm² dann hast Du das Gewicht des Wassers auf einen cm² drücken 1000g, und über dem Wasser, Wasser Dampf. (Raum ist Druck durch Gas/Atome)




galactic32:
Auch auf der Seite mit dem Stöpsel wird so weit wohl Wasser verdampfen!
Gegen den Außendruck ist Kurt's System abgedichtet anzusehen!
Von daher ist Kurt's Frage ganz treffend gestellt.

Gruß


Was passiert rechts?
Was stellt sich letzendlich ein?


Gruss Kurt
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Beitragvon galactic32 » Sa 27. Nov 2010, 00:11

Mordred hat geschrieben:Sorry, Aber Raum ist eben nur gegeben, wenn Atome diesen durch ihren Gasdruck bestimmen.
Ohne Gas, oder Atome, keinen Raum !
Raum ist also Druck durch Gas, oder durch Atome, wie Du willst, ich bin da im Ausdruck flexibel !

Wenn ich aber Deiner Meinung nach falsch liege, dann sag doch Du mir mal was Raum ist, wie er sich gestaltet und was einen Raum ausmacht.
Hm, letzter Satz ist ganz wesentlich!
Also weniger Raum ist eine Eigenschaft der Atome.(Als Fork, müßte solche Idee noch mal in einer Über-Räumlichkeit verstanden werden wissen)
Vielleicht ahnst Du, daß die Ätherianerinnen nicht auf Äther-Knäuel'se a lá Atom angewiesen wären.
Chief füllte es vllt. einfach mit epola(-gitter) an (wie als Ersatz deiner Atom-Eigenheit).
In entsprechenden Richtungen weist zu wenig darauf hin, chemische Atome als ursächlich für den Raum, für "sein" Volumen etc. anzusehen.

Andere Überlegungen gehen auf ein noch kaum bekanntes Gitter-Netz-System ein, welches unsere Raum-Struktur , Raum-Eigenschaften formt.In causalem Einklang mit instantanen Informations-Übermittlungen über beliebig weite metrisierbare Distancen hinweg.

Die höher und anders dimensionale Struktur des Raumes, als die nach einem drei-dimensionalen-coordintatisierbaren Kästchen-Verständnis a la Cartesius, wäre ein weiterer Fork ((Weg-)Gabelung) der Gedanken-Austausch-Richtung.

Oder andersherum, von Deinem Ur-Kraft-Prinzip (Mordred'sche Gravitation), wäre zu erwarten, daß diese sich in einer Struktur auswirkt, welche Information oder ähnliches Super-Ursprüngliches, zu einer Universum's bildenden „Einheitlichkeit“ „formt“ .

So weit Gruß
galactic32
 
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Sa 27. Nov 2010, 10:45

Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Artie » Fr 26. Nov 2010, 18:51
Mordred hat geschrieben:Luft lässt sich nicht zurück drücken, oder komprimieren !


Artie hat geschrieben:Seufz!
In aller schnelle, Sorry, aber Vollidiot !Komprimire mal die Umgebungsluft ohne dass Du einen abgeschlossenen Raum hast ! Komprimire die Luft rechts wo der normale Aussendruck lastet durch das Hg welches links rausgedrückt wird.
Du bist nicht nur lustig, sondern auch so richtig blind !

galactic32 hat geschrieben:Lest Ihr beiden rmw,Artie?:
- - zurück drücken - -
wie- - drücken - -
?
Wozu denn lesen, ..wenns eh am verstehen happert ?
Aber so kann man sich eben besser über unverstandenes belustigen, ..
Kennt man von Kindern, die Lachen auch über unverstandenes !
Artie hat geschrieben:In der Tat, ich lese.
Das ist zutiefst peinlich für Mordred und deine Frage ist peinlich für dich.
Was man doch nicht alles unterstellen kann, wenn man Sätze aus dem Zusammenhang reißt, ...
Wie sagtest Du doch, ...sowas ist, ...verachtenswert ?
ich nenne das Schäbig !

Gruß Mordred
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Sa 27. Nov 2010, 12:56

Hallo Kurt,

Kurt hat geschrieben:nachdem du dir zwei Ausreden bereitgelegt hast..
Ausreden ?
Kurt hat geschrieben:- eure Modelle sind ja richtig, jedoch meins ist ganz was anders
- der Dampf machts
Hm, Du bringst andauernd neue Experimente ins Spiel die nichts mit der Sache an sich zu tun haben. Und dann sagst Du zu mir, ich würde mich rausreden, mit ausreden ?

Kurt hat geschrieben:um nicht nachdenken zu müssen, ein etwas abgeändertes Gedankenexperiment.
Danke, mit nachdenken hab ichs nich so....

Kurt hat geschrieben:Wieder das U-Rohr, unten ein Schieber drin.
Links stehen 10 Meter Wasser, rechts nix.

Nun wird rechts jedwedes Atom entfernt,
Wusste nicht dass das neuerdings Möglich wäre, …aber gut, wenn ich nicht nachdenken muss....

Kurt hat geschrieben:oben der Deckel draufgetan.
Es herrscht also null mBar.
Ich geh mal davon aus und denk nicht nach…..auch wenn es wiedermal recht unrealistisch ist, Dein Beispiel.
Wieviel mBar schafft es die Technik zu erreichen ?
<10−12 ? Als Hochvakuum ?
Ich nehme mal dieses an als Refferenz !
Denn so ganz ohne Nachdenken will ich mich dann doch nicht auf Dein Beispiel einlassen.

Kurt hat geschrieben:Links liegt 1000 mBar Atmosphäre an.
Das Rohr ist oben also offen !?
Kurt hat geschrieben:Nun kommt der Schieber raus, das Wasser wird von den 1000 mBar runtergedrückt, steigt rechts 10 Meter hoch.
Nein, Das geht nicht!
Du hast trotzdem einen Druck rechts. Und zwar nidrigstenz 10 hoch−12 mBar !

Das Wasser wird also so weit in den rechten Raum gedrückt, biss sich die <10−12 mBar soweit verdichtet haben, bis Du über dem Wasser rechts einen Druck hast. Und zwar den selben wie den der von links drückt !
Das Wasser würde also nun rechts höher stehen als links.
Und nun bist Du auch auf dem rechten Pfad !
Denn der Luftdruck drückt das Wasser rechts nun höher!
Und, wirkt nun das Gewicht des Wassers zurück auf den Luftdruck ?
Oder drückt der Luftdruck das Wasser einfach und locker rechts in die Höhe ?


Es bleibt nun also ein VolumenLuftpolster (eine Blase) über dem rechten Pegel, also da wo zuvor, im höheren Volumen die <10−12 mBar waren.

Kurt hat geschrieben:Frage: bleibt es da oder was passiert.
Ja, was passiert.
Der Luftdruck links drückt das Wasser in den rechten Raum.
Eben das was ich die ganze Zeit schon sage !

Doch bei Deinem Experiment dürfte rechts gar kein Raum sein!
Seh ich drüber weg, gäbe es Diesen , "gar kein Raum sein", dann allerdings, also wenn ich nachdenken abschalte, sollte das Wasser den "gar kein Raum sein" ganz und komplett ausfüllen.
(leider ist dein Rohr nur 10 Meter hoch, also erübtigt sich das darüber. Denn darüber muss sich nichts vergasen. Denn 10Meter hält der Luftdruck locker.
Leider gibt es, wenn ich nachdenken wieder einschalte, keinen Raum ohne Inhalt!
In welcher Form auch immer.
Aber wenigstens solltest Du nun erkannt haben, dass es der Luftdruck schafft, Wasser auf eine Höhe von 10 Metern zu drücken, und auch da zu halten, und zwar Problemlos !Und ohne dass Das Gewicht nun nochmal zurückdrückt
(zu Galactic32)
Ich habe immer geschrieben, es befinden sich noch MX10Quanten im Raum.
Ok, darauf habe ich verzichtet, ich habe es bewusst nicht erwähnt, und die gängige Meinung übernommen, nach der eben Raum durch Atome und deren Gasdruck bestimmt wird.
Auch Chief wenn ich das so richtig in Erinnerung habe, wollte mich darauf aufmerksam machen, mit seinem Animi.
Wenn das nun auch nicht mehr gültig ist, was stimmt denn dann ?
Chief´s eigene Version ?
Oder ist es letztlich fischen im trüben Wasser ?
Fakt jedenfalls ist, Dass Du Kurt, genauso wenig wie der Poet, einen Raum generieren werdet können, in dem nichts, weder ein Quant, noch ein Atom und auch kein epola(-gitter) wäre.

galactic32 hat geschrieben:Chief füllte es vllt. einfach mit epola(-gitter) an (wie als Ersatz deiner Atom-Eigenheit).

Wenn wir genau bleiben wollen, dann wären es letztlich meine Quanten !
Da aber der Poet und viele andere die Sache mit Atomen, also Gasdruck sehen, habe ich eben versucht, es ihnen damit verständlich zu machen.
Letztlich spielt es keine Rolle was den Raum gestaltet. Und wenn es Gasdruck und Quanten wären. und auch wenn Chiefs Gitter noch dazu kommt.
Fakt ist, ich kann keinen absolut leeren Raum weder gestalten, noch generieren!

galactic32 hat geschrieben:In entsprechenden Richtungen weist zu wenig darauf hin, chemische Atome als ursächlich für den Raum, für "sein" Volumen etc. anzusehen.
Sehe ich genau so, Aber diese Diskussion hatten wir ja auch schon bis zur Erschöpfung.
Kurt hat geschrieben:es wäre schön wenn du darauf eingehen würdest.
Bin ich bislang nicht auf jedes Deiner PseudoExperimente eingegangen ?
Und, hast Du in Diesem erkannt was Sache ist ?
Dass das Gewicht des Wassers dem Luftdruck scheiß egal ist, solange das Wasser nicht mehr als 10T wiegt ?
Hast Du es erkannt ???

Ich muss immer auf euere Sache eingehen, ich beantworte diese ganz klar mit einem gelangweilten Jo.
Oder, wenn nötig, einer ausführlicheren Antwort.
Hast Du in einer meiner Antworten auf Deine Fragen einen physikalischen Fehler gefunden ?
Habe ich für Dein Beispiel an irgendeiner Stelle ein Jo geschrieben, wo ein Nö hingehört hätte ?

Kurt hat geschrieben:Und zwar unvoreingenommen deines vermeintlichen "ist was anderes was ihr mir hier aufzusetzen versucht".
Is aber so, Kurt, …es macht einen Unterschied, ob ich den äußeren Luftdruck etwas anheben lasse, oder ob ich mit Nachdruck, nach helfe !
Und eben hast du es erstmals über den Außendruck gemacht.
Nur leider die Sache mit dem Innenraum bissi vermasselt.
Aber da es letztlich zum Verständnis dienlich war, will ich mal nicht so pingelig sein.
Und wenn ich nun, gegen den Luftdruck rechts, das Hg durch Überdruck links, rechts rauspresse, dann lässt sich die Luft über rechts was ?
Artie und rmw ?
Richtig, weder komprimieren, noch verdichten, und schon gar nicht zurück drücken.
Lesen und verstehen, ..nicht lesen, nicht verstehen, Fehlinterpretieren und über die eigene Dummheit lachen !

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben :Nun wird weitergedrückt, soweit bis das Wasser rechts gerade am Überlaufen ist.
Rechts steht das Wasser 10 Meter, links einen.
Unten am Rohr herrscht ein Druck von 1000 mB.

Jo.

Kurt hat geschrieben: Rechts kommt nun der Stopsel drauf, es ist kein Hohlraum vorhanden.

Jo.

Kurt hat geschrieben: Die Spritze wird nun, ohne das Luft rein kann , bis oben hochgezogen.

Fragen an dich.
Was passiert mit der Wassersäule, wie verhält sie sich.
Aso, es ist also kein Raum zwischen Kolben und Wasser. Weder rechts, noch links ?
Rechts steht das Wasser 10 Meter hoch, links 1Meter.
Wenn Du das so meintest, und ziehst nun den Kolben der Spritze raus, dann sollte , zwischen Wasser und Kolben, kein Raum zur Vedunstung entstehen. Zwischen Wasser und Stöpsel andererseits schon, denn hier wirkt nun das Gewicht des Wassers nach unten.
Es kommt also nur rechts unterm Stöpsel zur Verdampfung.

Kurt hat geschrieben: Welche Drücke stellen sich.
Habe ich korrigiert.

Oberhalb des Kolbens der Spritze hast Du den ganz normalen Außendruck. Und der drückt nun mit 1000g/cm² auf den Kolben der Spritze.
Lasst Du ihn nun wirken, also den Druck von 1000g/cm² dann wird der Kolben der Spritze wieder in den Raum gedrückt. Somit das Gas wieder verflüssigt !
galactic32:
Auch auf der Seite mit dem Stöpsel wird so weit wohl Wasser verdampfen!
Ja, allerdings nur auf dieser Seite.

galactic32 hat geschrieben:Gegen den Außendruck ist Kurt's System abgedichtet anzusehen!
Ja, hab das beim ersten lesen übersehen.

galactic32 hat geschrieben:Von daher ist Kurt's Frage ganz treffend gestellt.
Ich hoffe ich habe sie nun richtig verstanden, und auch beantwortet.
Allerdings sehe ich da keinen Zusammenhang zur Wasser oder Hg Säule mit Innenraum, Flüssigkeit und Außendruck.
Aber wer braucht schon einen Zusammenhang, wenn man sich frei Experimente einfallen lassen kann die einem dann erstmal beantwortet werden müssen.
Und sich dann anhören muss, dass man selbst ausreden bräuchte und sich rausreden würde.
Für mich irgendwie verdrehte Welt....

Gruß Mordred!

PS: Musste beim Überlesen nochmal korrigieren.
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Britta » Sa 27. Nov 2010, 15:20

Mordred hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Aber dass Du das nicht verstehst, nun ja, wenn es nicht mal der Poet versteht, wie dann Du? Ist halt zu schwer zu verstehen, wenn man so viel Ahnung von Physik hat wie Du, Britta!

Es versteht ja keiner, außer dir. Superlustige Privatphysik. Und nicht einen kannst du hier nennen, der dir Recht gibt, mit deinem ganzen Mist.

Ach Britta, wenn Du erstmal erkannt hast, dass es zwei differente Möglichkeiten gibt, dann bist Du schon ein Schritt weiter. Aber mit Bleischuhen von Andern, fällt das eben nicht so leicht. Und wenn Du dann noch eine Monobrille aufhast, mit der Du nur die eine Variante erkennen kannst, dann tut mir das richtig traurig!

Unfug, Bilder sind gleich, der ganze Aufbau ist von den Kräften identisch, hat der Poet auch ganz klar gezeigt. Du hast nun erkennen müssen, dass der Poet und die anderen Recht haben, und du falsch liegst. Nun versuchst du dich damit rauszureden, das es ja zwei verschiedene Möglichkeiten gibt. Mumpitz, und offenbar haben dann ja auch Ernst, rnw, galactic32, Chief und alles anderen hier im Forum die Monobrille auf und tragen Bleischuhe. Und selbst Kurt hat endlich jemanden gefunden, der weniger als er begreifen kann, und kann sich so nun mal klug fühlen.

Nenn mir mal einen, der dein 'Stereo' schon erkannt hat. Nenne mal einen, der dir recht gibt, und sagt, ja das sind ja auch zwei verschiedene Dinge. Und alle die Physikbücher schreiben, und im Internet, alle tragen diese Brille. Und nach über 100 Jahren kommt nun Mordred und trägt die Wahrheit in die Welt. Sicher, sicher…

Bild


Lesen wir mal ein paar andere Leute mit der Monobrille mit einer Einschätzung deiner Ahnung von Physik, mal eben aus dem AT gezogen:

Ernst » Mi 06. Okt 2010, 18:24 hat geschrieben:
Britta » Mi 06. Okt 2010, 17:42 hat geschrieben:
Also die Erklärung vom Poeten hier http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=43&t=201 ist falsch? Hat Mordred recht, und der Poet unrecht? Ja oder Nein?

Poet’s Aussagen sind korrekt. Mordred muss oder kann noch einiges lernen. Da ist noch einige Irrlichterei.


Ernst » Do 07. Okt 2010, 15:43 hat geschrieben:
Mordred » Do 07. Okt 2010, 14:18 hat geschrieben:
Du wirst den Kolben auch im quer liegenden Beispiel nicht mit 10,3t Zugkraft aus dem Zylinder bekommen. Geschweige denn, sie auch nur einen Nanometer bewegen. Ganz einfach weil Du keinen Druck Ausgleich hast, oder Druck hinein bekommst. Und wenn Du nichts hineinbekommst, hast Du keinen Raum! Du kannst nicht einfach so einen Raum so mit 0Bar erschaffen. Selbst einen Raum mit 10^-21 Bar wirst Du nicht bekommen. Angenommen es wäre ein Rest Luft im Raum verblieben und Du würdest mit etlichen Tonnen am Kolben ziehen. Dabei sollten ja 10,3t locker reichen.

Die Aussage im untersten Bild ist rechter Firlefanz. Und Dein Kommentar dazu geballter Unsinn. Ich empfehle Dir dringend, Dich mit Grundlagen der Physik zu befassen, um Deine Irrtümer selbst zu erkennen. Beginne etwa mit der Funktionsweise eines Quecksilberbarometers. Deine Ansicht ist jedenfalls ein Schmarrn und selbstverständlich hat BrittaPoet Dir in dieser Hinsicht, und wie Du auch sonst zeigst, in jeder Hinsicht Welten an physikalischem Wissen voraus.


rmw » Fr 08. Okt 2010, 13:51 hat geschrieben:
Habe ich bereits oben erklärt, offensichtlich bist du nicht imstande die Funktion eines Barometers zu begreifen. Wie gesagt, du bist offensichtlich nicht imstande elementarste physikalische Zusammenhänge zu begreifen, es hat in der Tat keinen Sinn mit dir zu diskutieren. Ich lasse es daher auch damit bewenden.

Was mich stört ist, das jemand der deine Argumente liest, auf andere Kritiker schließen könnte, und dann alle Kritiker für einen Haufen Vollidioten hält, die nicht imstande sind einfachste logische Zusammenhänge zu begreifen. Deine Beiträge sind Rufschädigung für die Kritiker.


Ernst » Fr 08. Okt 2010, 16:35 hat geschrieben:
Mordred » Do 07. Okt 2010, 21:24 hat geschrieben:
Und auch dieser Raum mit Luft ist nicht Leer! Und wenn du das Röhrchen ganz voll machst, und Unterwasser den Daumen weg nimmst, dann bleibt die Flüssigkeit stehen. Da ist weder ein Vakuum drinnen, noch sonst was!

Das ist wieder Mal Unsinn.


Ernst » Fr 08. Okt 2010, 16:35 hat geschrieben:
Mordred » Do 07. Okt 2010, 21:24 hat geschrieben:
Fällt der Umgebungsdruck ab, senkt sich der Druck auf das Quecksilber. Die Luft im Röhrchen dehnt sich so weit aus, bis es dem Umgebungsdruck gleich ist.

Genauso ein Unsinn. Und alles andere ebenfalls. Was Du hier verzapfst, ist äußerst peinlich Ich empfehle Dir noch Mal, etwas Grundlagenphysik (gehört eigentlich in die 9. Klasse) nachzulesen. Geschwänzt?


Ernst » Fr 08. Okt 2010, 16:35 hat geschrieben:
Mordred » Do 07. Okt 2010, 21:24 hat geschrieben:
Und wenn du das Röhrchen ganz voll machst, und Unterwasser den Daumen weg nimmst, dann bleibt die Flüssigkeit stehen. Da ist weder ein Vakuum drinnen, noch sonst was!

Das ist so ein Schwachsinn (Entschuldigung, aber es ist so); da lachen selbst die Hühner. :D Was meinst du, warum Saugpumpen Wasser nur aus einer Höhe von knapp 10 m fördern können. Weil die Wassersäule danach abreißt. Ich ziehe mich hier zurück. Das ist mir zu albern.


rmw » Fr 08. Okt 2010, 18:07 hat geschrieben:
Mir reicht es auch, man kann nicht mit Jemand diskutieren der nicht einmal die aller einfachsten Zusammenhänge versteht. Ich weis nicht, aber so einen Unsinn wie Mordred von sich gibt, habe ich schon lange nicht mehr gelesen.


Ernst » Fr 08. Okt 2010, 18:41 hat geschrieben:
Mordred » Fr 08. Okt 2010, 17:43 hat geschrieben:
Wenn Du ein Reagenzglas von 100 Metern hast, und legst dieses unter Wasser dass es ganz gefüllt ist, und du nun das verschlossene Ende anhebst bis zur senkrechten, dann steht das Wasser darin 100 Meter hoch.

Sag mal, liest Du eigentlich, was man Dir beibringt? Das geht doch auf keine Kuhhaut. Nein! Wie kannst Du solchen Unsinn schreiben. Hast Du nie Physikunterricht gehabt? Die Wassersäule beträgt nach dem Anheben in die Senkrechte ca. 10m und darüber entsteht 90m Vakuum. Da Du nicht lernen willst, nun endgültig hierzu ADIOS.


Ernst » Sa 09. Okt 2010, 18:40 hat geschrieben:
Mordred » Sa 09. Okt 2010, 16:59 hat geschrieben:
Ganz einfach, ich behaupte ja, oben in einem Barometer ist der gleiche Druck wie in der Äußeren Umgebung! Ihr sagt, nein, da ist ein Vakuum drinnen, ein Unterdruck. Das kann aber nicht sein! So wie ihr es seht, müsste der Unterdruck oberhalb des Quecksilbers, Dieses doch alleine schon nach oben ziehen, oder? Wozu dann noch einen Außendruck?

Alles entsetzlich. Wenn schon Deine physikalischen Kenntnisse gegen Null gehen, dann bitte lese doch das, was andere und ich Dir erklären. Ich habe es Dir mehrfach erklärt und zudem noch die Formel dazu angegeben. Der Luftdruck steht im Gleichgewicht mit dem "Druck" infolge des Gewichtes der Flüssigkeitssäule. Und weiter ist da nichts, auch nichts oberhalb der Flüssigkeitssäule. Da ist ein Vakuum. Wenn Du meinst, auf beiden Seiten wäre der gleiche Druck; warum soll dann die Flüssigkeitssäule überhaupt bestehen?

Mordered, noch mal rate ich Dir dringend, hole deine Versäumnisse in Grundlagenphysik nach. Hol Dir ein entsprechendes Schulbuch oder vielleicht hast Du ja im Bekanntenkreis einen Gymnasiasten. Denn was Du hier verzapfst, ist so ein entsetzlicher Unsinn.


Ernst » Sa 09. Okt 2010, 18:40 hat geschrieben:
Mordred » Sa 09. Okt 2010, 16:59 hat geschrieben:
Wenn ich Kraft auf eine Fläche gebe, dann kann ich Druck nur berechnen, wenn die Fläche standhält.

Noch so ein grober Unfug. Druck ist Kraft/Fläche. Egal ob sich da was bewegt oder nicht. Lernen, lernen, nochmals lernen.


rmw » So 10. Okt 2010, 13:30 hat geschrieben:
Mordred » So 10. Okt 2010, 12:37 hat geschrieben:
Wenn ich eine Reagenzglas mit einem Vakuum habe, und geben das Ventil unter Wasser, und öffne nun dieses Ventil, dann „zieht“ das Vakuum das Wasser also nicht in den Raum? Und wenn es nun doch „zieht“ wie weit würde es das Wasser an ziehen? Bis das Vakuum oberhalb kein Vakuum mehr ist? Aber was ist es dann?

Du bist einfach nur dumm, anders kann man es nicht sagen. Eigentlich ist das ja schon direkt höflich.


Ernst » Sa 09. Okt 2010, 13:41 hat geschrieben:
rmw » So 10. Okt 2010, 13:30 hat geschrieben:
Du bist einfach nur dumm, anders kann man es nicht sagen. Eigentlich ist das ja schon direkt höflich.

Richtig. Dummheit allein ist allerdings noch verzeihlich. Nicht aber eine auf Dummheit basierende Besserwisserei.


Ernst » So 10. Okt 2010, 17:53 hat geschrieben:
Nachdem Du selbst nach zigfacher mehrseitiger ausführlicher Erklärung diese banale Anfängerphysik nicht im Ansatz verstehst und immer den gleichen Mist aufschreibst, meine ich nun, dass bei dir irgendwas nicht stimmt. So eine Unfähigkeit ist mir noch niemals untergekommen.


rmw » So 10. Okt 2010, 19:37 hat geschrieben:
So langsam habe ich den Eindruck Mordred hat sich eine "Theorie" zusammengebastelt deren Bestandteil seine "Drucktheorien" sind. Das seine "Theorie" insgesamt keinen Sinn machen kann er nicht wahrhaben. Das jemand so begriffsstützig ist wie er sich anstellt ist nämlich kaum möglich.


Ernst » Mo 11. Okt 2010, 14:49 hat geschrieben:
Mordred » So 10. Okt 2010, 22:58 hat geschrieben:
Ab wo geht es in die Mordredphysik?

Von Anfang bis Ende hat das mit Physik nichts zu tun. Warum zum Donnerwetter liest Du nicht mal irgendwo nach, wie man so etwas berechnet? Und wieso verstehst Du keinen Deut von dem, was andere hier Dir schreiben? … Ich schreibe das jetzt zum zigsten mal. Das versteht doch jedes Kind. Was ist bloß mit Dir los? Und wenn Du es aus mir nicht nachvollziehbarem Grund immer noch nicht verstehst, warum schreibst Du hier unbeirrt und monoton immer den gleichen Stuss, anstatt einfach mal nachzulesen?


Ernst » Mo 11. Okt 2010, 14:49 hat geschrieben:
Mordred » Mo 11. Okt 2010, 18:08 hat geschrieben:
Zapf mal über dem Quecksilber den Raum an, und entziehe nun Druck, verzeih, druck is ja nicht drinnen, entzieh dem Raum also Volumen. Bekommst Du einen Unterdruck hinein? Oder „drückt“ der Umgebungsdruck nun eher das Quecksilber in die Höhe weil Du das Volumen des "Null Bar Raumes" reduzierst?

Ich hab es Dir nun wiederholt erklärt, wie einem 7jährigen. Aber Du fragst wie ein 5jähriger. Zuletzt habe ich es so prägnant formuliert, dass es ein Grundschüler versteht. Über der Säule ist Vakuum (0Bar)! Mordred, tut mir leid, mir ist bisher niemand über 10 Jahren vorgekommen, der sowenig physikalisches Verständnis hat und gleichzeitig eine gegen Null gehende Auffassungsgabe. Da kann ich noch tausend Antworten geben. Du verstehst absolut nichts. Null Physikahnung. Also werde ich mit Dir nicht mehr über Physik reden.


Ernst » Fr 15. Okt 2010, 15:21 hat geschrieben:
Mordred » Fr 15. Okt 2010, 13:29 hat geschrieben:
Also ist das proportionale Verhältnis 100% zu 0%, aber genau das ist es eben nicht! Dieses Verhältnis kann nie erreicht werden! Eben weil 100% zu 0% nicht mehr in einem proportionalen Verhältnis steht. Das sind die zwei Extreme, die nie erreicht werden können!

Monoton wird ihm allseitig gesagt, dass auf eine Wand, auf welche von einer Seite 0Bar wirken und auf die andere Seite 1Bar, der Differenzdruck p_diff = 1Bar – 0Bar = 1Bar wirkt. Und dass man mit einer Kraft von P > p_diff * A diese Fläche bewegen kann. Das versteht doch jedes Kind. Er denkt stur den Unsinn 1 bar / 0 bar = unendlich. Unfassbar.


Ernst » Fr 29. Okt 2010, 17:36 hat geschrieben:
Mordred » Fr 29. Okt 2010, 00:00 hat geschrieben:
Aber gut, dass Du Deine Formeln hast, da brauchst Du nicht mehr denken, nur noch variablen einsetzen, und das Ergebnis dumpf und Bar jeder Vernunft und Logik ablesen.

Die Formel ist so einfach selbsterklärend. Jeder etwas Denkende kann sie aus dem Stehgreif selbst aufstellen. Links wirkt der Luftdruck, rechts wirkt dem entgegen dem "Gewichts-" Druck der Flüssigkeitssäule plus, dem über der Säule vorhandenen Gegendruck. Beides befindet sich im Gleichgewicht. Nur das sagt die erste Formel aus. … Warum versteht er das nicht? Weil ihm die primitivsten Grundlagen fehlen. An sich nicht schlimm, wenn einer lernfähig ist.


rmw » So 31. Okt 2010, 18:42 hat geschrieben:
Mordred » So 31. Okt 2010, 18:23 hat geschrieben:
Es ist richtig, aber vielleicht verstehst Du es ja dann, also: aber der Pegel wurde schon zuvor vom Luftruck (1030g/cm²) auf dieser Höhe gehalten!

Wenn du einen Gegenstand aufhebst, dann musst du das Gewicht dieses Gegenstands ja auch dauernd halten, wenn das Gewicht oben bleiben soll. Oder brauchst du das Gewicht dann nicht mehr zu halten wenn du etwas einmal aufgehoben hast. Ich kann mich nicht daran erinnern dass sonst jemand ständig den gleichen Schwachsinn weiter verzapft, wie du es tust.


rmw » Mo 01. Okt 2010, 19:06 hat geschrieben:
Nachdem alle möglichen Leute bereits versucht haben die Wirkung eines herkömmlichen Quecksilberbarometers zu erklären, ohne dass du es aber begreifst, bringt es nichts wenn ich es auch noch versuche. Vergiss es.


rmw » Mo 01. Okt 2010, 19:17 hat geschrieben:
Mordred » So 31. Okt 2010, 18:23 hat geschrieben:
Und gerade hier brauch ich doch kein Vakuum über dem Hg, wozu?

Na wenn du das nicht verstehst dann verstehst du das eben nicht. Wie gesagt, es ist wirklich sinnlos dir etwas erklären zu wollen.


rmw » Mo 01. Okt 2010, 20:29 hat geschrieben:
Mordred Mo 01. Nov 2010, 19:59 hat geschrieben:
Ich habe auf beiden Seiten gleiches Gewicht. einmal einen Luftdruck von 1030g/cm² und einmal ein Gewicht von 1030g/cm² Aber beides hält sich nicht die Waage.

Natürlich hält es sich die Waage solange oben im Barometer kein Druck ist. Wenn oben Druck ist dann drückt der Luftdruck oben auf das Quecksilber zusätzlich zum Gewicht des Quecksilbers. Wenn oben Druck ist dann wird das Quecksilber nach unten gehen solange bis sich der Druck oben (durch die Ausdehnung) soweit vermindert hat dass der Druck und das Gewicht der nun niedrigeren Quecksilbersäule insgesamt dem Luftdruck unten entsprechen. Aber begreifst du ja doch nicht, sind grad ein paar Sätze umsonst.


rmw » Di 02. Nov 2010, 20:33 hat geschrieben:
Ernst » Di 02. Nov 2010, 15:19 hat geschrieben:
Dass ein Volljähriger eine so banale Sache nach zigfacher Erläuterung nicht im Ansatz versteht, ist schon ein äußerst seltenes Phänomen.

Na ja es gibt vielleicht schon Leute die selbst einfache physikalische Zusammenhänge nicht begreifen, nur denen ist das im Allgemeinen bewusst, und sie diskutieren darüber bestimmt nicht mit anderen in einem Forum. In einem Forum wo über Physik diskutiert wird, bin ich allerdings in der Tat noch niemanden begegnet der so strohdumm ist.


Ernst » Mi 03. Nov 2010, 12:43 hat geschrieben:
Mordred » Mi 03. Nov 2010, 01:44 hat geschrieben:
Wenn sich Luftdruck von 1030g/cm² und ein Gewicht von 1030g/cm² die Waage halten, wozu dann noch ein Vakuum über der einen Seite? Um was zu bewerkstelligen?

Ist denn das die Möglichkeit? Dies nach all den unendlichen Erklärungen? Bild


rmw » Mo 03. Nov 2010, 19:44 hat geschrieben:
Mordred Mo 03. Nov 2010, 13:17 hat geschrieben:
Wir haben auf der Erde 1Bar als Referenzdruck. Alles über einem Bar ist Überdruck, alles unter einem Bar Unterdruck, was soll es da nicht zu verstehen geben?

Ja sollte man meinen dass das nicht so schwierig ist. Die Wirkung von Druck zu begreifen übersteigt allerdings bei weitem dein Auffassungsvermögen.


Ernst » Fr 05. Nov 2010, 20:40 hat geschrieben:
Mordred » Fr 05. Nov 2010, 19:17 hat geschrieben:
Ist es bizarr wenn ich sage, p_at hält den Pegel des Gewichtes unter p_at (also unter 1030g/cm²) auf einer bestimmten Höhe x, wenn der InnenRaumDruck diesem Außendruck gleich kommt?

Bizarr ist da noch sehr vorsichtig ausgedrückt. Es ist einfach Quatsch. p_at ist nicht p_at + p_at bzw. p_at ist nicht gleich p_at+p_irgendwas. Da ist kein Gleichgewicht.

Wenn man das so liest erkennt man gut, das du wohl eine rosarote Brille auf hast, wenn du meinst, nur ich würde dich nicht verstehen. Und genau das ist meine Aussage: Egal wer dir was sagt, selbst ganz alleine mit deinem Unfug meinst du alle Anderen könnten irren und du hättest die Wahrheit entdeckt.


Mordred hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Die ganze Welt hat Unrecht, alle anderen Menschen irren und nur du selber bist so genial und verstehst so viel von Physik und hast soviel Ahnung davon, dass auch nur du erkennen kannst, das eben alle Anderen falsch liegen.

Hast Du das Copy & Paste vom Poeten?

Warum? Es ist einfach die Wahrheit, nur willst du es eben nicht erkennen.

Ich hab es jetzt so oft von ihm gelesen und muß sagen, er hat halt einfach Recht.

Mordred hat geschrieben:
Du unterschiebst mir, dass ich sage, dass alle anderen Unrecht haben. Und wenn ich tausendmal schreibe, für dieses, euere Beispiele habt ihr recht, für diese, euere Variante stimme ich zu. Dann willst Du es immer noch nicht erkennen. Denn Du hast halt Die Monobrille auf. Und die ist anscheinend so fest mit Deinem Schädel verwachsen, dass Stereo für Dich schon gar nicht mehr in Frage kommt. Besser noch, Du glaubst Mono sei das einzig Wahre!

Schwachsinn, es gibt einfach nicht zwei unterschiedliche Varianten, auch das hat der Poet dir ganz deutlich belegt:


Bild
Abb.1

Dass ist dein Bild, und der Startpunkt deines Unfugs.


Bild
Abb.2

Und dass ist das Schemata Bild des Poeten dazu, mit richtig eingezeichneten Vektoren für die Kräfte. Jeder normal oder auch minder Begabte hätte da schon seinen Irrtum erkannt. Du bist wohl der einzige auf der Welt, wenn nicht gar im Universum, der zu dem Bild sagt:

Mordred » Do 21. Okt 2010, 13:23 hat geschrieben:
Nun zum inneren Druck. Läge der nun über 1Bar, sagen wir mal 1,2Bar, dann würde er das Gewicht nach unten drücken. Besser gesagt, der äußere Luftdruck könnte dem höheren inneren Druck nicht bestehen. Der Stein würde also nach unten gedrückt. Und zwar so weit, bis sich beide Drücke wieder die Waage halten. Das Volumen wurde also vergrößert, somit der Druck im Raum verringert. Außendruck und Innendruck sind gleich.


Mordred » So 24. Okt 2010, 15:06 hat geschrieben:
Ist der Druck über dem Stein nun höher, senkt sich der Stein ist er geringer, hebt sich der Stein, .ist er ausgeglichen, ..ruht der Stein !


Mordred » Mi 27. Okt 2010, 13:23 hat geschrieben:
nocheinPoet » So 24. Okt 2010, 20:36 hat geschrieben:
9. Wird in Deinem Bild also der Stein nach unten gedrückt und bewegt sich so eben nach unten, ja oder nein? (Richtig ist, ja.)

NEIN! Der Luftdruck abzüglich des Gewichts drückt den Stein auf eine bestimmte Höhe X.

nocheinPoet » So 24. Okt 2010, 20:36 hat geschrieben:
10. Ist Deine Aussage, der Stein würde sich in Deinem Bild nicht bewegen, wenn der Druck oben im Raum 10t/m² beträgt falsch, ja oder nein? (Richtig ist, ja.)

NEIN! Meine Aussage, der Stein bewegt sich nicht, ist korrekt!

Und damit stehst du ganz alleine da. Der Poet hatte dich gewarnt, wenn du den Mist hier im Forum verbreitest, dass man dich auslachen und einen Deppen nennen würde. Ich denke die Zitate oben haben dass klar bestätigt.

Du bist es, der nicht begreifen will und nicht kann.


Mordred hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Du wirst nie aufwachen Mordred aber du belügst dich für jeden offensichtlich nur noch selbst, denn dir ist klar, dass du im anderen Thread nur ein mitleidiges Lächeln entern würdest.

Du solltest Dich mal lesen, wüsste ich es nicht besser, würde ich sagen, Du bist ne 1:1 Kopie vom Poeten. Aber auch hier wirst Du es nicht sehen, erkennen können. Denn auch hier fehlt dir die nötige Perspektive! Meine Perspektive hat erkannt, dass es der Außendruck alleine schafft, den Pegel zu halten, solange es einen Innenraum mit begrenztem Volumen gibt. Aber da fängt es ja schon an dass Du nix mehr verstehst.

Und noch mal extra für dich: Ich stehe da auf der Seite der regulären Physik und das mit all den Anderen, nicht nur mit dem Poeten. Alle sagen dir ganz deutlich, du schreibst Mist und großen Unfug. Sie sagen dir ganz klar, was du da glaubst ist falsch und ich und die Anderen haben es begriffen wie es ist. Es gibt da eben nur eine Wahrheit und der Poet hat dir diese lang und breit erklärt, und alle anderen ja auch.

Also ich frage dich noch mal, wer außer dir erkennt da zwei unterschiedliche Fälle?


Mordred hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Nenn mal einen Namen, der soviel von Physik versteht, dass er dir recht gibt. Jemand der deinen Unsinn und Unfug zum Druck und zum Barometer bestätigt. Du wirst nicht einen nennen können und das weißt du auch.

Hm, Barometer. Außendruck = 1000g/cm² Gewicht des Wassers auf 1cm² ist 1000g, über dem Pegel ist nur der einfache Gasdruck des Hg´s Dieser drückt aber nicht auf den Pegel, er füllt nur den Raum aus. Sprich, der Gasdruck des Hg´s bestimmt genau den Raum über dem Hg. Schon klar, dass Du da auf der Strecke bleibst! Dabei, es ist doch so einfach,...

Ja genau, es ist so einfach, darum ist es auch peinlich was du als erwachsener Mensch hier bringst. Wie rnw schon sagt, du wirfst ein schlechtes Licht auf alle anderen Kritiker. Es ist ein Trauerspiel das es Menschen gibt, die so einfach Dinge nicht begreifen, aber leider musst du es immer weiter demonstrieren.


Mordred hat geschrieben:
Was daran verstehst du denn nicht? Also, wo hängt Dein Verständnis?

Es ist alleine dein Problem, wir verstehen es ja.


Mordred hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Und Raum ist Druck durch Gas!

Nenn mir bitte einen, der soviel von Physik versteht, dass er das begreift und dir zustimmt.

Sorry, Aber Raum ist eben nur gegeben, wenn Atome diesen durch ihren Gasdruck bestimmen. Ohne Gas, oder Atome, keinen Raum!
Raum ist also Druck durch Gas, oder durch Atome, wie Du willst, ich bin da im Ausdruck flexibel!

Bild


Mordred hat geschrieben:
Wenn ich aber Deiner Meinung nach falsch liege, dann sag doch Du mir mal was Raum ist, wie er sich gestaltet und was einen Raum ausmacht.

Ach nun ist gut, spiele mit Kurt. Dir kann man nichts erklären.


Mordred hat geschrieben:
Es ist ganz einfach, wenn ich mit einer Spritze Wasser aufziehe, dann ziehe ich nicht das Wasser in die Spritze, sondern der Außendruck drückt das Wasser in die Spritze! Und genau da liegt dein Monoblick! Du sagst zwar, ja, klar, wird gedrückt, aber das war es dann auch schon. Da endet Dein Denken. Und darum erkennst Du auch nicht die Konsequenz dahinter! Aber mach Dir nichts draus, wie gesagt, wenn es der Poet nicht erkennt, wie dann Du?

Du tust mir einfach leid…


Mordred hat geschrieben:
Aber ich hab ja irgendwie noch Hoffnung mit Dir und will Dir nochmals eben diese Konsequenz aufzeigen.

Bitte nicht…

Mordred hat geschrieben:
Denn wenn der Außendruck das Wasser in die Spritze drückt, dann „wiegt“ zwar das Wasser nach unten, aber das ist dem Außendruck egal, denn solange Der höher ist als das Gewicht, drückt Er es auch, je weiter Du den Kolben raus ziehst, nach oben. Wenn das Gewicht nun zu Lasten des Innenraums gehen würde, dann müsstest Du, je weiter Du den Kolben ziehst, immer mehr Kraft aufwenden, denn Du müsstest das Gewicht des Wassers ziehen. Und das wird eben immer höher, je weiter Du den Kolben raus ziehst. Du bringst aber mit der gleichen Kraft das Wasser auf 3m, wie auch auf 10m. Eben weil das Gewicht des Wassers vom Außendruck angehoben, hoch gedrückt wird. Aber bei 10m geht dem Druck nun die „Puste“ aus. Es reicht nicht für mehr, für, höher. Darum muss/wird die Flüssigkeit nun vergasen.

So, und wenn nun der Außendruck das Gewicht schon anhebt, (wie dürfte ja langsam bekannt sein) dann drückt das Gewicht auch schon „dagegen“ Juckt aber nicht. Denn der Außendruck schafft es ja 1000g/cm² zu heben und zu halten. Das Problem ist, Du denkst, wenn etwas gedrückt wird, dann muss auch etwas zurück weichen. Das stimmt auch bei fast allem. Nur eben nicht bei der Luft und deren Druck!

Genau, der Luftdruck ist eben nicht einfach nur ein Druck, das ist ein ganz besonderer Druck, der kann da sein und nicht wirken…

Bild


Mordred hat geschrieben:
Wenn ich also nun das Hg von oben aus dem Kolben drücke, dann drücke ich es links, gegen den Druck von 1000g/cm hinaus. Auf dem was da dann raus fliest, liegt welcher Druck an? Genau, 1000g/cm² und selbst wenn ich es mit Karacho rauspresse und der Strahl 5 Meter hoch geht. Auf den Tropfen in 5 Meter Höhe wirkt von oben ein Luftdruck von 1000g/cm². Luft lässt sich nicht zurück drücken, oder komprimieren!

Wieder mal ganz toll, alle Physikbücher müssen umgeschrieben werden, Genie Mordred hat erkannt, dass Luft sich nicht komprimieren lässt.

Bild


Mordred hat geschrieben:
Wenn also Luft drückt, dann mit allem was sie zu bieten hat. Und wenn dann 5Meter Wasser zu drücken sind, dann drückt das Wasser nicht auf die Luft zurück. Wäre das so, dann müsste die Luft von außen unter dem Druck des Wassers komprimieren oder zumindest zurück weichen! Aber auch das wirst Du, wie ich fürchte, nicht verstehen.

Mordred begreife doch wenigstens eines: Du wirst keinem deinen Mist erklären können, der nicht wirklich grenzdebil ist, denn was du glaubst ist und bleibt falsch. Du kannst weder mich, noch Ernst noch sonst wen davon überzeugen und dass du es bist der irrt, willst du ja nicht zugeben. Ein Mordred weiß eben was Physik ist, auch wenn das in der Form so kein Anderer auf der Erde sieht.


Mordred hat geschrieben:
PS: Noch mal ganz klar. Wenn ich den Druck so wie Kurt und der Poet in seinen Beispielen arbeiten lasse, dann ist es so, dass nicht der normale Außendruck den Pegel angehoben hat. Und dann hast Du auch einen Unterdruck über dem Pegel wenn Du auf normalen Außendruck zurück fährst.

Absoluter Schwachsinn, und auch das hat der Poet dir ganz klar bewiesen:

Bild

Bild

Es macht keinen Unterschied, ob der Kolben nun erst liegt und dann aufgerichtet wird, oder nicht, du kommst eben zu diesem Bild:

Bild

Und da wirken eben die eingezeichneten Kräfte und somit geht der Stein solange nach unten, bis es eben so aussieht:

Bild

Es ist unmöglich, dass es deine Konstellation gibt, und der Stein sich nicht bewegt. Und da kannst du labern was du willst, und du wirst auch nie jemand von dem Mist überzeugen können, du wirst weiter ganz alleine auf der Welt damit dastehen.


Mordred hat geschrieben:
Aber das ist halt Mono, und gegen Mono hab ich nie was gesagt. Auch wenn Du und der Poet sehr beflissen darin seid, mir das so zu unterstellen, und folglich ahnungslos bin. Aber wie schaut es nun mit Dir? Vielleicht doch was aufgeblitzt? Bereit für ein Stereobild?
Oder gibt es für Dich weiterhin nur Mono?

Armer Kerl, du hast mein Mitleid, wenn auch nicht verdient.

Ich mag mich nicht mit deiner Sicht der Dinge beschäftigen. Es gibt interessanteres.
Britta
 
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