Der Poet und das TAO der Physik

Harald Maurers Thesen zur Physik, Philosophie, und Biologie

Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon galactic32 » Di 30. Nov 2010, 19:26

Mordred hat geschrieben:Hat von euch schon mal jemand eine mechanische Saugpumpe betätigt ?
Wenn ja, so sollte er festgestellt haben, dass der mechanische Vorgang des Pumpens immer die gleiche Kraft erfordert !
Egal ob das Wasser nun 1Meter angehoben wurde, oder 8 Meter, oder bis es sprudelt !
Wenn das Gewicht nun auf Kosten des Innenraumdruckes gehen würde, so sollte sich das Gewicht bemerkbar machen, je höher das Wasser steigt.
Ich müsste also bei 8 Meter mehr Kraft auf den Hebel bringen, um zu pumpen, als wie bei 2 Meter.
Is aber nicht so!
Und warum nicht ?
Ich denk schon : es ist doch so!
Du must "mehr" "saugen" an einem StrohHalm/Schlauch um aus einem Eimer Getränk eine Säule von 8m zu erhalten als eine von 2m !!!
Mordred hat geschrieben:Jepp, Kurt, du verringerst rechts den Athmosphärendruck.
Aber das machst Du eben nur temporär !
Nee, Mordred der rechte GasDruck ist schon etwas kleiner als die 1000 mBar!
Nun zwei Bildchen:
Mordred hat geschrieben: Und wie sieht es hiermit aus ?Abb.5

Abb. 5 Bild
Mordred hat geschrieben:Wir haben 1m³ stinknormale Luft zwischen Wasser und Kolben.

Abb.5b0 Aus dem 1m³ werde 2m³ nicht normale Luft also mit 500 mBar !
Bild

Also ?

Gruß
galactic32
 
Beiträge: 1664
Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42

Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Di 30. Nov 2010, 20:59

HAllo galactic32

Mordred hat geschrieben:Hat von euch schon mal jemand eine mechanische Saugpumpe betätigt ?
Wenn ja, so sollte er festgestellt haben, dass der mechanische Vorgang des Pumpens immer die gleiche Kraft erfordert !
Egal ob das Wasser nun 1Meter angehoben wurde, oder 8 Meter, oder bis es sprudelt !
Wenn das Gewicht nun auf Kosten des Innenraumdruckes gehen würde, so sollte sich das Gewicht bemerkbar machen, je höher das Wasser steigt.
Ich müsste also bei 8 Meter mehr Kraft auf den Hebel bringen, um zu pumpen, als wie bei 2 Meter.
Is aber nicht so!
Und warum nicht ?
galactic32 hat geschrieben:Ich denk schon : es ist doch so!
Du must "mehr" "saugen" an einem StrohHalm/Schlauch um aus einem Eimer Getränk eine Säule von 8m zu erhalten als eine von 2m !!!
Teilen wir mal das saugen in Hübe auf, so brauchst Du für jeden Hub die gleiche Kraft. Egal ob das Wasser bei 2 oder 8 Meter steht !
Wenn das Wasser nun aber zu Lasten des Innenraumdruckes ginge, müsste jeder Hub, bis obenhin, mehr Kraft erfordern. Tut er nicht, also geht das Gewicht auch nicht zu lasten des Innendrucks.

Mordred hat geschrieben:Jepp, Kurt, du verringerst rechts den Athmosphärendruck.
Aber das machst Du eben nur temporär !
galactic32 hat geschrieben:Nee, Mordred der rechte GasDruck ist schon etwas kleiner als die 1000 mBar!
Seit wann ? Ab wann ?
ab dem ersten viertel Nanometer ? Oder danoch vor ?
Wo sollte der Außendruck diese "Verzögerung erfahren ?
Sobald ich auch nur zucke, drückt der Außendruck das Wasser auch schon nach.
Da gibt es keine "von Haus aus" Verzögerung welche ein permanentes "Grund"Vakuum rechtfertigen würde.

galactic32 hat geschrieben:Nun zwei Bildchen:

Mordred hat geschrieben: Und wie sieht es hiermit aus ?Abb.5
Bild
Abb. 5 Bild


Mordred hat geschrieben:Wir haben 1m³ stinknormale Luft zwischen Wasser und Kolben.


galactic32 hat geschrieben:Abb.5b0 Aus dem 1m³ werde 2m³ nicht normale Luft also mit 500 mBar !
Wieso ?
Ich habe nur bei 6Meter einen Deckel rauf gemacht.
Wenn das Wasser bei 5 Meter steht, habe ich 1m³ Luft im Raum.
Bild

Also ?
Also was ?
Bild
Dein Bild ist unter diesen Vorraussetzungen unrealistisch.....

Gruß Mordred !
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon galactic32 » Di 30. Nov 2010, 21:09

Mordred hat geschrieben:Seit wann ? Ab wann ?
ab dem ersten viertel Nanometer ?
Genau!
Der erste viertel Nano wird nicht mehr perfect mit einem viertel Nano Wasseranstieg gekontert!

Wir sind da schon im differentiellen!

Mordred hat geschrieben:Dein Bild ist unter diesen Vorraussetzungen unrealistisch.....
Eben, das wäre so der Knack-Punkt.
Was wäre unreal?

Gruß
galactic32
 
Beiträge: 1664
Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42

Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Di 30. Nov 2010, 21:14

Mordred hat geschrieben:Seit wann ? Ab wann ?
ab dem ersten viertel Nanometer ?

galactic32 hat geschrieben:Genau!
Der erste viertel Nano wird nicht mehr perfect mit einem viertel Nano Wasseranstieg gekontert!

Was sollte das verhindern ?

Gruß
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon galactic32 » Di 30. Nov 2010, 21:26

Mordred hat geschrieben:Was sollte das verhindern ?
Der etwa proportional fallende Gas-Druck (RECHTS) um etwa wenige [Bruchteile eines] nanoBar's!Oder?

Gruß
galactic32
 
Beiträge: 1664
Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42

Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Kurt » Di 30. Nov 2010, 23:25

galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Was sollte das verhindern ?
Der etwa proportional fallende Gas-Druck (RECHTS) um etwa wenige [Bruchteile eines] nanoBar's!Oder?

Gruß


Plank und die Trägheit lassen grüssen.
Denn die sind dafür zuständig.
Es sind zwar nicht Planks Zahlen, die sind viiiiel zu grob, aber das Prinzip passt.
Prinzip, ja genau, die Takterei im Träger, nicht irgendwelche "Energiequanten" dies nicht gibt, das ist das was dahintersteht.
Sowohl bei der Menge der Nm/Druckänderung, als auch bei der Trägheit.


Guss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21781
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Mi 1. Dez 2010, 12:03

Mordred hat geschrieben: Was sollte das verhindern ?

galactic32 hat geschrieben:Der etwa proportional fallende Gas-Druck (RECHTS) um etwa wenige [Bruchteile eines] nanoBar's!Oder?
Ja, beim ausüben des Zuges am Kolben und dann auch nur temporär !

Kurt hat geschrieben:Plank und die Trägheit lassen grüssen.
Denn die sind dafür zuständig.
Jo, richtig, die Trägheit, dadurch kommt es zum temporären unterdruck. Das ist der Auslößer.
Aber sobald Du stoppst wird eben diese Trägheit wieder ausgeglichen.
Der durch die Trägheit verursachte Unterdruck gleicht sich wieder aus, sobald der Kolben ruht!

Wenn Bei einem ¼ Nm schon ein geringer aber permanenter Unterdruck wirkt, und dieser sich dann bei Außendruck 1000mBar und Gewicht von 900mBar auf 100mBar verringert, dann müsste dieser Vorgang proportional zum Gewicht stehen.
Also je mehr Gewicht, desto geringer der InnenRaumDruck.
So sagt es der Poet, So sagt es auch Ihr.
Ich wiederhole mich.
Wäre das so, dann hättest Du, beim Röhrchen und bei 9 Metern einen anderen „Zug“ auf der Zunge als bei 2 Meter.
Das ist nicht der Fall !
Du kannst den Pegel mit gleichem Innenraumdruck auf 2 wie auf 9 halten.
Genauso müsstest Du bei einer Saugpumpe bei 2 Meter Pegel weniger Kraft zum pumpen benötigen als bei 8 Meter.
Denn der Hub sollte proportional zur Höhe schwerer zu heben sein.
Denn das Gewicht würde dann ja zu Lasten des InnenRaumDruckes gehen. Und dann läge es an Dir dieses Gewicht zu heben.
Is aber nicht so!
Und darum geht das Gewicht auch nicht zu lasten des InnenraumDruckes, sondern wird von Außen gedrückt !
So oft bestätigt von Kurt und allen anderen, aber immernoch nicht die Konsequenz verstanden.
Und das wio ich mir doch solche Mühe gebe, und trotz allem nicht verzage es euch begreiflich zu machen.
Ich frag mich echt langsam ob ihr einfach nicht wollt.
Also, nochmal,....
Wird etwas angehoben/hochgedrückt, so ist die Wirkung des Gewichtes nach unten schon ….gegessen!
Würde nun das Gewicht aber wiederpositiv nach unten wirken, dann dürfte aber der Heber eben nichts mehr heben.
Entweder müsste er still stehen, oder sich zurückbewegen.
Aber heben als Tätigkeitfällt aus! und zwar devinitif!

Es geht nix dran vorbei, wird etwas gehoben, dann ist das Gewicht, solange es unter der „Hubkraft“ liegt schon berücksichtigt !
Es kann also gar nicht mehr noch mal nach unten drücken und dadurch dann einen Unterdruck im Innenraum erzeugen !

Jedes billige Röhrchen bestätigt das!
Probiert´s doch einfach mal. Kauft euch ein langes Röhrchen und prüft den Zug an der Zunge.
Ihr werdet erkennen dass der Zug bei 2cm der Gleiche ist wie 1cm unterhalb der Zunge.

Gruß Mordred!
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Kurt » Mi 1. Dez 2010, 12:48

Mordred hat geschrieben:Also, nochmal,....
Wird etwas angehoben/hochgedrückt, so ist die Wirkung des Gewichtes nach unten schon ….gegessen!


Nun Mordred, du hast damit die Gravitation besiegt.
Toll.

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21781
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon galactic32 » Mi 1. Dez 2010, 17:39

Mordred hat geschrieben:Du kannst den Pegel mit gleichem Innenraumdruck auf 2 wie auf 9 halten.
Kaum.
Genauso müsstest Du bei einer Saugpumpe bei 2 Meter Pegel weniger Kraft zum pumpen benötigen als bei 8 Meter.
Genau!
Wäre das so, dann hättest Du, beim Röhrchen und bei 9 Metern einen anderen „Zug“ auf der Zunge als bei 2 Meter.
den haben und hätten wir!
Und darum geht das Gewicht auch nicht zu lasten des InnenraumDruckes, sondern wird von Außen gedrückt !
ABzüglich dessen was ein RestGas umgekehrt auf die Wassersäule in ein Vakuum raufdrücken hätte können!

Mordred hat geschrieben:Dein Bild ist unter diesen Vorraussetzungen unrealistisch.....
Du hast noch immer kein Hinweis gegeben , was grob unreal sein soll zu der Grafik Abb. 5b0:
Bild
Mordred hat geschrieben:Ja, beim ausüben des Zuges am Kolben und dann auch nur temporär !
Nein.
Das Gas-Volumen ändert sich!Damit mindert sich der Druck im Gas!
Während die Flüssigkeit faktisch ihr Volumen konstant hält.Der Druck der Flüssigkeit-Säule nimmt linearer (proportional) zu.

Also um aus Abb5b0. Die Säule des Wassers auf knapp 10 Meter anzuheben, müßte der Kolben auf ca. 50 bis 100 Meter Angehoben werden!
Das GasVolumen also bei etwa 100 m**3 !
Der GasDruck nicht tiefer als 13 mm Hg (also Kurt's 20 mBar !).

Weiteres Herausziehen des Kolbens würde nur Waser „verkochen“ (Vakuum-Destillation)!

Du merkst , die „Dinge“ sind nicht linear!
Wir fangen mit 1 QubikMeter „Luft“ an (Abb. 5 ) mit 0 Meter Wassersäule.
Landen bei 2 Qmeter mit 5 Meter Wassersäule.
Und kommen auf 100 bis unendlich QubikMeter GasVolumen bei 10 Meter Wassersäule!

Also was:
Mordred hat geschrieben:Dein Bild ist unter diesen Vorraussetzungen unrealistisch.....
Wie? Wo?
Oder/Und Weshalb?

Gruß

P.S.
Mordred hat geschrieben:Wenn Bei einem ¼ Nm schon ein geringer aber permanenter Unterdruck wirkt, und dieser sich dann bei Außendruck 1000mBar und Gewicht von 900mBar auf 100mBar verringert, dann müsste dieser Vorgang proportional zum Gewicht stehen.
Also je mehr Gewicht, desto geringer der InnenRaumDruck.
So sagt es der Poet, So sagt es auch Ihr.
Proportional?
(Du meintest mit zuNahme weterer ¼ Nm (von 0 Meter auf 100...200 Meter Kolbenhöhe,Nanometerweise) der InnenRaumDruck von 1000 Millibar auf 20 Millibar verringernd ?)
Nee , keine direkte Proportionalität!
Etwas „schlimmeres“ als einfache Proportionalität!
Also je mehr Gewicht, desto geringer der InnenRaumDruck.
Schon, allerdings typischerweise mathematisch entschieden anders als a là doppelt mehr Gewicht durch Halbierung eines Innenraumdruck!

Noch 'n Gruß
galactic32
 
Beiträge: 1664
Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42

Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Mi 1. Dez 2010, 17:52

Mordred hat geschrieben:Also, nochmal,....
Wird etwas angehoben/hochgedrückt, so ist die Wirkung des Gewichtes nach unten schon ….gegessen!


Nun Mordred, du hast damit die Gravitation besiegt.
Toll.

Gruss Kurt
Das Hast du auch, wenn du eine Münze vom Boden aufhebst.

Poet hat geschrieben:Dann kurz zu dem Film, ich habe Dir schon geschrieben, das es keinen Sinn macht, die Zeit dafür zu opfern, alle wissen was zu sehen sein wird, außer Dir, und wenn man es auf dem Film so sehen kann, dann wirst Du von Manipulation reden. Egal was ich machen werde, Du wirst immer was am Film auszusetzen haben, und wirst nie damit zufrieden sein. Darum spare ich mir das.
Wozu hast Du dann erst die Spritze gekauft ?

Poet hat geschrieben:dann wirst Du von Manipulation reden.
Woher Du immer zu wissen glaubst was ich sorede dann....

Gruß
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

VorherigeNächste

Zurück zu Philophysik

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste