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Wohl im Oktober 2022 war hier wohl schon einmal ein Gespräch um das PDF.
Auch damals wurde erklärt wie es zu diesem Verhalten von Uhren kommt, sie bei Bewegung, so wie es im PDF dargestellt wird, langsamer takten.
Damals habe ich eine Verdeutlichungsanalogie mit Hilfe eines Bootes angesetzt und dargelegt.
Im Prinzip wird da gezeigt dass ein Fahrzylus im Fluss länger dauert als im See.
Das wurde dann umgelegt auf das Verhalten eines Atoms das zum Schwingen angeregt ist, also eine Analogie angesetzt.
Hier das Bild mit dem Boot:
Die wichtigsten Erklärungen dazu.
Dargestellt wird eine Einrichtung die eine Boje trägt, zwei feste "Pflöcke" besitzt (A1 und A2) und ein Boot das zwischen den beiden Pflöcken hin_und_her_fährt wenn es im Wasser liegt (das untere Bild (Bild_2_2)).
Angetrieben wird das Boot mit einer konstanten Kraft gegen das Wasser, es ist somit immer gleich schnell unterwegs (Bezug: das Wasser).
Dieses Boot pendelt zwischen A1 und A2 hin und her.
Ein kompletter Zyklus besteht aus einer Fahrt von A1 zu A2 und wieder zu A1 zurück.
Es ergibt sich eine bestimmte Fahrdauer für einen Zyklus welche auch als Taktfrequenz bezeichnet werden kann.
Fall1: das Boot fährt im See, es gibt keine Wasserbewegung gegen die Einrichtung. Die Fahrdauer bzw .Taktfrequenz wird z.B. mit f_see bezeichnet.
die Überwindung beider Wege dauert gleich lange.
Fall2:
Nun wird die Einrichtung in einen Fluss gelegt, das Medium, hier das Wasser, ist gegen die Einrichtung bewegt.
Ansonsten der gleiche Vorgang, gleiche Kraft des Antriebes gegen das Wasser,
Es ergibt sich nun eine geringere Signalfrequenz. Grund: Hin und Rückreise dauern nicht mehr gleichlang, sind also nicht symmetrisch.
In Summe ist die Fahrdauer grösser als die im See, also ist f_fluss geringer als die f_see.
Irgendwelche Einwände/Fragen?
Kurt
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