Yukterez hat geschrieben:Der Spin ist doch keine Schwingung, sondern eine Drehung !
Ich weiss, ich habe mir den Nahmen ausgeliehen, mich an die Vorstellung von unterschiedlicher Schwingungsvorstellungen rangetastet.
Die Schwingungen die zu einer Drehung führt, die du zeigst, sind reine Phantasiegebilde, es fehlt der reale Hintergrund dazu.
Meine Vorstellungen sind auch reine Hirngespinnste, jedoch müssen sie der "Machbarkeit" in der Realität genügen.
Die "Spinschwinungsform" die ich dem Elektron angedichtet habe ist die einfachste der möglichen Schwingformen.
Es ist die die nur eine einzige Richtung -bedient-
Stell dir eine Feder vor die einen Schaumstoff um sich hat, in gespannten/auseinandergezogenem Zustand einer Zigarre ähnelt.
Jetzt lässt du sie sich zusammenziehen dann wird sie kürzer und bauchiger.
Nun schnell die Feder an die Decke gehängt, unten ein Gewicht dran, und mal kurz daran gezogen.
Schon schwingt sie, und zwar nach oben/unten.
Dabei verändert sich das Aussehen des Schaumstoffes.
Diese Schwingungsforn, genannt -Spinschwingung-, habe ich dem Elektron verpasst damit sich ein Unterschied im Verhalten der Elektronen zu ihren Nachbarn ergibt.
Die beiden E's auf Orbital1 stehen sich also schwingungsebenenmässig nicht gleich gegenüber.
Hier kann man sich jede Ausrichtung in Bezug zum Kern vorstellen, nur unterschiedlich müssen sie sein.
Das eröffnet die Möglichkeit die E's so im Atom anzuordnen dass alle E's auf Knotenpunkten zu liegen kommen.
Die Knotenpunkte müssen nicht zu allen E*s in gleicher Beziehung stehen, sondern nur zu denen die in der "gleichen Ebene"/Ausrichtung schwingen, besser gesagt: wegen ihrer Schwingrichtung sich -sehen-.
Der "Würfel" ist ohne dieses Verhalten gemacht, darum auch der Fehler da drin.
Das Elektron habe ich hier mit der "Zigarre" schwingen gelassen, das Proton hat eine andere Schwingungsart, dürfte eine andere haben.
Das betrifft nicht nur die Art der Schwingung, sondern auch die Frequenz.
Dadurch -sehen- sie sich nicht, stossen sich auch nicht gegenseitig ab.
Die Anlehnung an die "Spinrotation" ist nicht zufällig, sie ist eigentlich gewollt.
Jedoch nur mit einer -machbaren- und nicht nur einer -unvorstellbaren- Erklärung/Beschreibung versehen.
Im weitestem Sinne kann die Elektronenspinschwingung auch mit einem RC-Kreis anschaulich beschrieben werden, dabei wird zumindest die Schwingrichtung klar.
R und C sind nebeneinander angeordnet, über eine kurze Leitung verbunden, die -Dinger- schwappen hin und her.
Mir ist die "Feder" wesentlich sympatischer weil sie symmetrisch ist/schwingt.
Gruss Kurt
PS: die Absorptionslinien müssen zum "Modell" passen, sonst ist es nicht richtig.
Denn diese Linien sind die Eigenresonanzfreqeunzen die im Atom aufgrund der unterschiedlichen Abstände und Beziehungen der Eketronen untereinnader und zum Kern auftreten.
(wer , braucht soll sich welche dazusetzen)
Ich muss mir erst die von dir eingestellten Schwingungsformen ansehen, hatte noch keine Zeit dazu.
Scheint aber sehr interessant zu sein.
