Hallo Kurt,
Kurt hat geschrieben:Du schreibst:
Kurt hat geschrieben:
Rausgeschossen, so wie bei Albert?
Und wie funktioniert es mit Deinem Druckdichteschwankungsmodell ?
Nun kannst Du gleichermaßen ausgleichen, wie vorlegen.
Also:
Wie funktioniert der äußere Photoeffekt nach Kurt (das bringt Dir den Ausgleich)
Und wie kommt das Elektron nach Kurt aus seiner Bindung. (Damit kannst Du in Führung gehen)
Ich bin mal gespannt.
Ich fang mit der "in Führung gehen" an.
Denn damit lässt sich, mit dem Rauswurf des Elektrons, der Photoeffekt am leichtesten erklären.
Wir brauchen aber noch jemanden, jemanden der die Argumente Alberts vorträgt, als Latte vorgibt.
Dann können wir beide versuchen diese mit unseren Vorstellungen auszuhebeln, drüberzuspringen
Sollten wir nicht erst mal und zunächst festhalten, was Fakt ist ?
Kurt hat geschrieben:Was mir an -Albert- Argumenten auf die schnelle eingefallen ist sind diese:
- Es muss sich um ein -Punkt-teilchen handeln (Photon), denn auch bei schwachem Licht werden Elektronen freigesetzt.
Und das geht nur wenn die einkommende Energie auf kleinstem Raum in Portionen konzentriert ist, in einem Photon eben.
Halten wir als Fakt Nr. 1 fest:
Auch bei schwachem Licht (einer bestimmten Farbe/potenz) werden Elektronen freigesetzt.
Fakt Nr.2:
- Unterhalb einer bestimmten Farbe geht nichts mehr, auch wenn die Lichtintensität stark erhöht wird.
Lichtintensität……..
Kannst Du damit leben ? Ist es klar, was mit Lichtintensität gesagt werden will ?
Auch wenn "LichtIntensität" ein Hauptbestandteil der MX10QT ist ?
-Das bedeutet dass das anstossende Photon eine bestimmte Energie haben muss um das Elektron rauswerfen zu können.
Was eigentich in der MX10QT nichts anderes bedeutet, als dass das „Photon“ eine bestimmte Potenz geladen haben muss, um das Elektron rauswerfen zu können..
Fakt Nr.3:
- Der Elektronenrauswurf geschieht sofort nachdem das Licht -eingeschaltet- wurde, also ohne Verzögerung.
Eben weil die Potenz jeder Ladung hoch genug ist um ein Elektron aus zu schlagen.
Das bedeutet dass es sich um Photonen, um die darin konzentrierte Energie, handeln muss.
Es könnte aber auch bedeuten dass es sich um DM/Quanten/geladenen „Photonen oder einer fluiden Masse handelt, welche eine bestimmte Potent geladen hat.
Fakt Nr.4
Kurt hat geschrieben:- Die Geschwindigkeit der rausgeschossenen Elektronen hängt von der Lichtfarbe ab.
Das bedeutet dass deren Geschwindigkeit von der Photonenenergie abhängt.
Was gleichfalls bedeuten könnte, dass deren Geschwindigkeit von der Potenz der jeweiligen Ladung abhängt.
Von der „Energie“ der Ladung.
Fakt Nr.5
Kurt hat geschrieben:Je höher die Frequenz, desto höher die Raushauenergie, desto schneller das rausgeschossene Elektron.
Oder eben, je höher die Potenz, desto höher die Raushauenergie desto schneller das rausgeschossene Elektron.
Kurt hat geschrieben:- Die Menge an freigeschossenen Elektronen hängt proportional von der Lichtintensität ab.
Logisch, oder ?
Wenn Elektronen erst bei eine bestimmte Potenz rausgehauen werden, und diese Potenz nun einmal mit geringer Intensität abgegeben wird, dann ist klar, dass zwar Elektronen rausgehauen werden, aber eben wenige. Erhöhe ich die Intensität, ist es eigentlich logisch, das sich dementsprechend auch die Anzahl der ausgeschlagenen Elektronen erhöht.
Das bedeutet dass man direkt sagen kann dass die Anzahl der ankommenden Photonen eine entsprechende Anzahl Elektronen rauskatapultiert.
Das bedeutet Das.
Kurt hat geschrieben:Die Schwingungsgeschwindigkeit hängt dann direkt von der Frequenz und der Amplitude der Schwingung ab.
Diesen Begriff kann ich direkt für meine Argumentation verwenden.
Und zwar in Zusammenhang mit der Rauswurfschwelle des Elektrons.
Ich bin gespannt.
Die Geschwindigkeit der rausgeschossenen Elektronen hängt von der Lichtfarbe ab....
(Also der Energie, sprich der Potenz einer Ladung)
Kurt hat geschrieben:Ich möchte hier anmerken/behaupten, dass es dabei nicht generell bei allen freigewordenen Elektonen so ist, sondern das die maximal auftretende Elektronengeschwindigkeit mit der Frequenz einhergeht.
Oder, je höher die Potenz der Ladungen, desto schneller die Elektronengeschwindigkeit beim Austritt.
Kurt hat geschrieben:Soll heissen dass bei niedriger Lichtfrequenz keine -hohen- Elektonengeschwindigkeiten auftreten.
Auch keine –niedrigen-.
Rotes Licht wird never ever ein Elektron ausschlagen.
Kurt hat geschrieben:Heisst aber auch dass es eine Schwelle gibt ab der die Elektronen frei werden.
Und zwar eine Amplitudenschwelle.
Oder eine bestimmte Potenz ab der die Elektronen anstatt eine Potenz zu verarbeiten, bei Dieser überlastet ihre Bindung verlieren und austreten.
Kurt hat geschrieben:Das ist sehr wichtig.
Denn diese Amplitude bestimmt wann ein Elektron frei wird.
Oder ist es nicht doch die Potenz ?
Beschreibt Amplitude und Potenz nicht letztlich Ein und das Selbe ?
Nur vor einem anderen Hintergrund ? Einem anderen, …Weg ?
Kurt hat geschrieben:Sie wird mir bei der Darlegung meiner Vorstellungen (falls ev. jemand mitgeht) sehr nützlich sein.
Leg los, bislang habe ich über Deinen Weg nicht wirklich was erfahren.
Gruß Mordred