Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon Rudi Knoth » So 15. Jun 2025, 14:03

Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Genau, es gibt keine Antimaterie, es gibt negative und positive elektrische Ladungen verschiedener Teilchen.


Und wie erklärst du dann den ß+ Zerfall von Natrium 22?

Gruß
Rudi Knoth

Ganz einfach, ein Elektron-Positron Paar (Ätherteilchen) wird aufgeteilt, Elektron wird von einem Proton eingefangen und Positron wird vom Kern abgestoßen.


Ob das stimmt, könnte man am Spektrum der Positronen erkennen. Denn wenn dies wie der "normale ß-Zerfall" passiert, also ein Neutrino entsteht hat man ein breites Spektrum und keine "scharfen Linien". Wenn es ein breites Spektrum hat, dann entsteht ein Neutrino (oder Anti-Neutrino). Ebenso hat man dann einen Neon-Kern.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon bumbumpeng » So 15. Jun 2025, 17:21

Rudi Knoth hat geschrieben:Dann kennt bumbumpeng die moderne Physik seit der Quantenelektrodynamik (Paul Dirac) nicht.Es gibt sogar die Erzeugung von Elektron-Positron Erzeugung. Dies wird in diesem Artikel beschrieben. astropage.eu/2018/03/22/breit-wheeler-effekt-ein-experiment-zur-umwandlung-von-licht-in-materie
Mein lieber Rudi,,
bumbumpeng kennt nur DIE PHYSIK, die reale, wahre, wirkliche Physik. Im gesamten Universum gibt es nur eine einzige Physik, nämlich die, die die Natur, das Universum widerspiegelt. Das Universum gibt vor, was unter Physik fällt und nicht die mir bekannten Scharlatane.

Wie ist "moderne" Physik definiert, inwiefern unterscheidet sich diese von der realen Physik? Ich kenne moderne Kleidung, aber keine MODERNE Physik.
Wie wäre z.B. eine sog. "anerkannte" Physik definiert? Wer soll das anerkennen? Auch die Scharlatane, die die Massen verblöden mit z.B. einem nie gewesenen Urknall?
Wie willst du Licht in Materie umwandeln? Das ist schon mal falsch formuliert. Es müsste heißen: Licht in Masse. Es geht definitiv nicht.

Bumbumpeng glaubt nicht an Quanten. Er glaubt an DIE PHYSIK.
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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon bumbumpeng » So 15. Jun 2025, 17:59

Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Genau, es gibt keine Antimaterie, es gibt negative und positive elektrische Ladungen verschiedener Teilchen.
Und wie erklärst du dann den ß+ Zerfall von Natrium 22?
@Rudi,
Was ist jetzt das Besondere bei diesem Zerfall ? Was hat das mit Antimaterie zu tun?

Ich erkläre mal in Kurzform:
Es gibt die Nuklidtabelle. ...
Sgr A* frisst die Sterne aus dem Halo, die S-Sterne, das sind energetisch abgemagerte, sehr, sehr alte Sterne die von anderen Galaxien kamen. Sgr A* hat Nachschub OHNE ENDE.
Sgr A* fusioniert sehr weit hoch, d.h. er investiert Energie und speichert Energie in Form von hoch- und höchstprotonigen Elementen.
Sgr A* wirft mittels gewaltiger Eruption tangential in Rotationsebene neue Gesamtmassen mit energetisch aufgewerteten Elementen aus.

Ab dem Moment beginnt bereits der Zerfall vieler Elemente.

Wie ist Wasser auf die Erde gekommen? Durch den ganz normalen natürlichen Zerfall der Elemente. H ist Zerfallsprodukt.
Außer H, zerfallen alle anderen Elemente lt. Halbwertszeit.

Die Besonderheit::: Druck stabilisiert die Elemente. Je höher der Druck, desto hochprotoniger. Im Innern der Sonne sind höchstprotonige mit unvorstellbarer gespeicherter Energie. Weil die Sgr A* da reingesteckt hat.

Heißt, man kann fusionieren und man kann spalten. Wieso sollte der ß+ Zerfall von Natrium 22 jetzt was anderes sein?
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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon Kurt » So 15. Jun 2025, 20:35

Rudi Knoth hat geschrieben:
Ganz einfach, ein Elektron-Positron Paar (Ätherteilchen) wird aufgeteilt, Elektron wird von einem Proton eingefangen und Positron wird vom Kern abgestoßen.


Ob das stimmt, könnte man am Spektrum der Positronen erkennen. Denn wenn dies wie der "normale ß-Zerfall" passiert, also ein Neutrino entsteht hat man ein breites Spektrum und keine "scharfen Linien". Wenn es ein breites Spektrum hat, dann entsteht ein Neutrino (oder Anti-Neutrino). Ebenso hat man dann einen Neon-Kern.

Was ich hier bei euren Gesprächen rausgelesen habe läuft auf Folgendes raus.
Ein "Antielektron", genannt Positron, auch Antimaterie, hat/zeigt die gleichen Eigenschaften und Wirkungen wie ein Elektron.
Nur wenn beide sich treffen, oder ein anderes Teilchen aus dem Teilchenzoo, dann kommts zum Crash, es kommt zur Vernichtung eines der beiden oder von beiden, sichtbar an der Entstehung von Licht.

Kurt

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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon Lagrange » So 15. Jun 2025, 20:38

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Ganz einfach, ein Elektron-Positron Paar (Ätherteilchen) wird aufgeteilt, Elektron wird von einem Proton eingefangen und Positron wird vom Kern abgestoßen.


Ob das stimmt, könnte man am Spektrum der Positronen erkennen. Denn wenn dies wie der "normale ß-Zerfall" passiert, also ein Neutrino entsteht hat man ein breites Spektrum und keine "scharfen Linien". Wenn es ein breites Spektrum hat, dann entsteht ein Neutrino (oder Anti-Neutrino). Ebenso hat man dann einen Neon-Kern.

Was ich hier bei euren Gesprächen rausgelesen habe läuft auf Folgendes raus.
Ein "Antielektron", genannt Positron, auch Antimaterie, hat/zeigt die gleichen Eigenschaften und Wirkungen wie ein Elektron.
Nur wenn beide sich treffen, oder ein anderes Teilchen aus dem Teilchenzoo, dann kommts zum Crash, es kommt zur Vernichtung eines der beiden oder von beiden, sichtbar an der Entstehung von Licht.

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Teilchen werden nicht vernichtet, nur die beiden Felder verschwinden.
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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon bumbumpeng » So 15. Jun 2025, 21:21

Kurt hat geschrieben:Nur wenn beide sich treffen, oder ein anderes Teilchen aus dem Teilchenzoo, dann kommts zum Crash, es kommt zur Vernichtung eines der beiden oder von beiden, sichtbar an der Entstehung von Licht.
Masse, Teilchen können nicht vernichtet werden. Es gibt die Fusion oder das Spalten. D.h., es muss nicht ein anderes Element entstehen, sondern es kann auch ein anderes Nuklid entstehen.
Licht ist reine Energie, die nur bei Zerfällen entstehen kann, weil für die Fusion Energie benötigt wird.

Nuklide desselben Elements müssten dann ja dieselbe Fraunhofer Linie haben, denn ich kenne nicht, dass es Unterscheidung bei Nukliden gibt?

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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon Kurt » So 15. Jun 2025, 21:48

bumbumpeng hat geschrieben:Licht ist reine Energie,

Was ist Energie?
Was ist reine Energie?
Gibt es auch unreine oder verunreinigte Energie?

Kurt

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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon bumbumpeng » So 15. Jun 2025, 22:48

Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Licht ist reine Energie,

Was ist Energie?
Was ist reine Energie?
Gibt es auch unreine oder verunreinigte Energie?
"1. ausschließlich, , etwas aus rein persönlichen Gründen tun"
Es ist voll und ganz Energie, pure Energie und nix Masse.
Hast du Energie, dann hast du Geld, weil du die Energie verkaufen kannst.
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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon bumbumpeng » Mo 16. Jun 2025, 11:09

Rudi Knoth hat geschrieben:Also sogenannte "Antiteilchen" sind schon lange bekannt.
Es gibt auch ein Isotop von Natríum, das nicht Elektronen sondern Positronen also die "Antiteilchen" der Elektronen aussendet. In der Masse sind beide Teilchen gleich, aber die Ladung ist entgegengesetzt.
In CERN wurden auch "Antiprotonen" hergestellt.
Soweit ich weiß, hatte man sogar schon "Antiwasserstoff" also Atome aus Antiprotonen und Positronen hergestellt, dessen Spektrum gleich dem von "normalen" Wasserstoffatomen entspricht. Wenn Teilchen mit ihren Antiteilchen zusammenstossen, werden z.B. zwei Gammaquanten ausgesendet.
@Rudi,
Der Begriff Anti wird hierbei zweckentfremdet.

Meinst du mit Spektrum die Fraunhofer Linien? Ein Nuklid des Wasserstoff dürfte auch die gleichen Linien haben, würde ich ganz stark vermuten?

Wenn man künstlich Teilchen/ Atome aufeinander schießt und dann Gammastrahlen ausgesendet werden, dann erachte ich das für ganz normal. Ein Teil der reingesteckten Energie wird in Form von Gammastrahlen frei gesetzt.
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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 16. Jun 2025, 12:55

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Also sogenannte "Antiteilchen" sind schon lange bekannt.
Es gibt auch ein Isotop von Natríum, das nicht Elektronen sondern Positronen also die "Antiteilchen" der Elektronen aussendet. In der Masse sind beide Teilchen gleich, aber die Ladung ist entgegengesetzt.
In CERN wurden auch "Antiprotonen" hergestellt.
Soweit ich weiß, hatte man sogar schon "Antiwasserstoff" also Atome aus Antiprotonen und Positronen hergestellt, dessen Spektrum gleich dem von "normalen" Wasserstoffatomen entspricht. Wenn Teilchen mit ihren Antiteilchen zusammenstossen, werden z.B. zwei Gammaquanten ausgesendet.
@Rudi,
Der Begriff Anti wird hierbei zweckentfremdet.

Meinst du mit Spektrum die Fraunhofer Linien? Ein Nuklid des Wasserstoff dürfte auch die gleichen Linien haben, würde ich ganz stark vermuten?


Ja genau. Und in in diesem Artikel vo WIKIPEDIA werden solche Experimente beschrieben.

Gruß
Rudi Knoth
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