Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

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Re: Verweigerer der Realität Kurt

Beitragvon Kurt » So 15. Sep 2013, 17:45

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Also, mir ist es völlig egal wer was gesagt hat, für mich zählt einzig und alleine ob das was gesagt wird/wurde mit der Natur identisch ist.

Vor dem Absenden bitte korrekturlesen!

Kurt wollte damit sagen:
Also, mir ist es völlig egal wie die Natur funktioniert, für mich zählt einzig und alleine ob das, was gesagt wird, mit dem, was ich gesagt habe, identisch ist.

Nur damit wir uns richtig verstehen.

Kurt hat geschrieben:
Alle meine Versuche dies eindeutig und nachweisbar darzulegen verlaufen im Sande, werden ignoriert, totgeschwiegen.

Das wundert mich nicht.

Dein auf Sand gebautes Kartenhaus eingestürzt vorfindend,

Yukterez.


Gut das du da bist, ich brauch jemanden der Korrekturrechnet.
Dann wenns zur Schache gehen sollte.


Kurt


Achja: kommt herunten 1 Ghz an?
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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Kurt » So 15. Sep 2013, 20:12

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Also, willst du an einem Gedankenexperiment, dass beweist dass die behauptete Blauverschiebung nicht existiert, beteiligen? Wenn ja dann setzen wir gemeinsam eins auf.

Gemeinsam so wie „gemeinsam“ allgemein definiert ist? Also jeder darf auch etwas vorgeben, sich direkt am Gedankenexperiment und dessen Aufbau beteiligen? Oder „gemeinsam“ wie es der Protagonist sonst versteht?


Du redest ja schon wieder mit jemand anders.
Wenn du das mit dem geklärt hast dann melde dich wieder.

Kurt
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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Kurt » So 15. Sep 2013, 22:19

Kurt hat geschrieben:
Es wird damit begonnen ein Signal zum Geo-SAT hochzuschicken, der nimmt es und sendet es wieder runter.

Versuch 1:
Ein Signal, Frequenz 1 Ghz, erzeugt von einem Sender der auf NN = Null steht, wird zum SAT hochgeschickt.
Ein Frequenzzähler dessen Referenz mit DCF synchronisiert ist dient als Anzeigegerät für die Sendefrequenz.
Mit seiner Hilfe wird die Sendefrequenz kontrolliert/einjustiert.

Der SAT oben wirkt als Spiegel und sendet das Signal zurück, herunten wird das Signal empfangen und mit dem Zähler ausgewertet.
Er zeigt auch beim empfangenem Signal des SAT eine Frequenz von 1 Ghz an.

Gibt's da irgendwelche Einwände?


Nachdem keine gekommen sind mach ich einfach weiter.

Herunten wird eine Frequenz von 1 Ghz empfangen/gemessen.
Was bedeutet dass.
Tja, was bedeutet das?
Bedeutet es dass das Signal, dann als es nach oben stieg immer langsamer wurde, oder dass es immer mehr rotverschoben wurde, -rot- ankam,
als rotes Signal die Reise nach unten angetreten hat, unterwegs "Energie" aufgenommen hat, dadurch blau wurde (oder hat es oben Strohrum erwischt) und schliesslich voll genesen unten mit der korrekten Frequenz ankam.

Oder hat es, trotz des schönen Märchens der Rot/blau-Verschiebung, sich überhaupt nicht verändert, ist oben so angekommen wie es unten gesendet wurde, ist herunten so angekommen wie es oben gespiegelt wurde, hat also das Märchen der Ro/blau- Verschiebung nicht mitgemacht.

Was stimmt nun?
Wer legt sich fest, wer liefert Begründungen.
Selbstverständlich müssen diese auch technisch nachvollziehbar/beweisbar sein.


Kurt
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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Kurt » Mo 16. Sep 2013, 21:42

Lübecker hat geschrieben:Nun ist die Behauptung, die Uhr geht oben schneller und darum hat sich die Frequenz oben erhöht, der Sender sendet oben mit einer höheren Frequenz. Da könnte doch mal die Zeile für oben mit der DCF Zeit gezeigt werden.



Aberaber Manuel, tstststs, du willst doch nicht schummeln, oder?

Wir wollen doch wissenschaftlich arbeiten, oder nicht?
Schliesslich ist ja gefordert dass das Gedankenexperiment auch überprüfbar ist, und zwar real, mit realen Vorgängen, und auch in der Realität.

Du verwendest für deine Tabelle 11 unterschiedliche Bezugsbasen für die Zahlen die du dann eingetragen hast.
Lege dich halt auf eine fest und dann passt alles, dann bekommst du auch nicht so einen Mischmasch in deine Liste rein.

In der Wissenschaft wird auch nichts anderes gemacht, oder behauptest du dass die in Gran-Sasso, oder die die eine Uhr um 30cm höher gestellt haben, nicht wissenschaftlich vorgegangen sind?

Also was willst du, willst du wissenschaftlich vorgehen, oder schummeln?
Entscheide dich.


Kurt



PS:
Dein Satz:

Nun ist die Behauptung, die Uhr geht oben schneller und darum hat sich die Frequenz oben erhöht, der Sender sendet oben mit einer höheren Frequenz. Da könnte doch mal die Zeile für oben mit der DCF Zeit gezeigt werden.

zeigt dass du überhaupt nicht bei der Sache bist.
Davon ist bis jetzt überhaupt nicht die Rede, also hast du nicht gelesen/verstanden was ich angesetzt habe.
Es ist bis jetzt überhaupt kein Sender oben, nur ein Spiegel, gerne können wir einen dazusetzen.
Soll ich?

Sag welche Frequenz du gerne hättest, dann schauma ob sie passend ist.

Und dann hätte ich gerne einen Vorschlag von dir, da du nun mal schon vorgeprescht bist, wie du überprüfst ob und wieviel eine Uhr oben schneller taktet als herunten.
Wie stellst du das an, wissenschaftlich an, so an dass es auch nachprüfbar und eindeutig beweisbar ist.
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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Harald Maurer » Mo 16. Sep 2013, 21:49

Lübecker hat geschrieben:Einigkeit herrscht ja schon darüber, dass keine Schwingungen verloren gehen können, oder auf dem Weg welche dazukommen.

Deine Tabelle kann man nur in Jux und Tollerei einreihen. Wir senden oben nur eine Sekunde lang, also Deiner Tabelle nach 052,76 Hz und dann drehen wir den Sender ab! Unten kommen in einer Sekunde lt. Deiner Tabelle dann 100 Hz an. Wo kommen die zusätzlichen 47,24 Schwingungen her?

Grüße
Harald Maurer
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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon fallili » Di 17. Sep 2013, 01:34

Also da ich mich mit der ART nicht so sehr beschäftigt hatte um sichere Aussagen zu treffen, hab ich nun mal in einer Bibliothek so ein Grundlagenbuch zur Hand genommen (kleines 1 mal 1 der Rel.Theorie) weil dort zumindest qualitativ auch die ART behandelt wird.
Und ich find nix von "unmöglicher Blauverschiebung".
Ganz im Gegenteil wird dort bestätigt, was ich eigentlich schon immer für logisch und unumgänglich gehalten hatte:

Licht GEGEN die Gravitation nach oben - Energieverlust und Rotverschiebung
Licht MIT der Gravitation nach unten - Energiegewinn und Blauverschiebung

Ich werde nächstes Mal weitere Bücher zur ART durchschauen - glaub aber nicht, dass es gravitative Blauverschiebung "nicht geben sollte".
Entweder gibt es Rot- UND Blauverschiebung oder es gibt BEIDES nicht.

Und da die gravitative Rotverschiebung sogar hier in den Forum kaum bestritten wird, frag ich mich wer in den Forum hier diese eigenartige Aussage von der "laut Einstein nicht möglichen gravitativen Blauverschiebung" überhaupt aufgebracht hat?
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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Harald Maurer » Di 17. Sep 2013, 15:12

Lübecker hat geschrieben:0 m | 52,76 Schwingungen | 0,5276 s | 100 Hz

Also die 0,5276 Schwingungen die oben innerhalb einer Sekunde gesendet werden, kommen unten innerhalb etwa einer halben Sekunde an, nicht wahr? Der Grund dafür ist offenbar der, dass die Uhr unten langsamer läuft als die Uhr oben, oder nicht?

Grüße
Harald Maurer
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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Kurt » Di 17. Sep 2013, 16:52

Lübecker hat geschrieben:
Einzelne Atome testen die Relativitätstheorie

Das Experiment wurde von Wissenschaftlern durchgeführt, so wie die gemessen haben, kann ganz offensichtlich gemessen werden, das die Dauer der SI-Sekunde einer höher stehenden Uhr „kürzer“ ist, als einer Uhr die tiefer steht. Diese ganzen Ausweichmanöver zeigen klar die das hilflose Gestrampel des Protagonisten bei physikalischen Fragestellungen. Dabei ist es ganz einfach, wenn in einem Gedankenexperiment die Geschwindigkeit eines Körpers mit 100 m/s vorgegeben ist, dann wird kein normaler Mensch fragen, wie die dann gemessen wurde, welche Bartlänge der Beobachter hat und welche Farbe das Messgerät. Aber mal zur Hilfestellung: Frequenz bedeutet die Anzahl von gleichen Zuständen, Phasenlagen eines sich periodisch wiederholenden Signals. Werden pro Zeiteinheit (Sekunde) 10.000 solcher Zustände (Schwingungen, gleiche Phasenzustände) erzeugt, und kommen pro Sekunde 10.000 solcher Zustände (Schwingungen, gleiche Phasenlagen) beim Empfänger an, wird von einer Sende- und Empfangsfrequenz von 10.000 Hz gesprochen. Was ist daran unklar?



Was willst du überhaupt?
Alle für blöd verkaufen oder was?

Um festzustellen ob Atome unter anderen Umständen anders schwingen ist ein Bezug zu verwenden, bzw. wird in der Wissenschaft verwendet, der es erlaubt eine Differenz festzustellen.
Genau dieses wissenschaftliche Vorgehen hast du selber als Aufhängefaden eingestellt.
Und jetzt sagst du wiederum aus dass Atome unterschiedlich schwingen.
Ist ja voll in Ordnung, ist so, wird so gemessen.

Und so ist es auch wenn eine Atomuhr oder ein davon gesteuerter Sender oben im SAT ist.
Der sendet dann mit einer höheren Frequenz als er es herunten macht (deswegen weil die Atome die seine Sendefrequenz bestimmen oben schneller schwingen als herunten).

Diese höhere Frequenz wird herunten empfangen und festgestellt dass oben eine höhere Frequenz abgesendet wurde.
Da hat sich an den Frequenzen nichts verändert, sie sind oben und unten gleich.
Da hat sich an den Schwingungen nichts geändert, da hat sich an der Schwingungsmenge pro Zeiteinheit, hier Sekunden, nichts verändert.
Wurden oben in einer Sekunde 100 Schwingungen gesendet kommen herunten 100 Schwingungen pro Sekunde an.

Da gibt's keine Ausnahme, das ist beweisbar und darauf beruht die gesamte Wissenschaft.
Direkt nachweisbar ist das durch GPS.

Die so vielfach behauptete Blauverschiebung findet einfach nicht statt, sie ist ein reines Hirngespinnst.
Es kann ja niemand was dafür dass du solchen Hirngespinnsten nachläufst und versuchst durch "Manipulation", also durch Verwendung unterschiedlicher Referenzen für die Frequenzangabe, da eine Wahrheit zu installieren.
Du widersprichst dir dauernd selber und kennst es nichtmal oder willst es nicht wahrhaben oder meinst alle sind blöd und fallen auf deinen Firlefanz rein.

Schau dir das teuerste Experiment an, das in Cern/Grand-Sasso.
Da wird nach wissenschaftlichen Kriterien gearbeitet.
Haben die mit zweierlei Maß gemessen?
Oder haben die mit grossem Aufwand versucht eine gemeinsame Zeitbasis zu haben!!

Behalte deine "Weisheiten und Wahrheiten" für dich, niemand fällt darauf rein.


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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Kurt » Mi 18. Sep 2013, 13:25

Lübecker hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:0 m | 52,76 Schwingungen | 0,5276 s | 100 Hz

Also die 0,5276 Schwingungen die oben innerhalb einer Sekunde gesendet werden, kommen unten innerhalb etwa einer halben Sekunde an, nicht wahr? Der Grund dafür ist offenbar der, dass die Uhr unten langsamer läuft als die Uhr oben, oder nicht?

Dieses Fragespielchen scheint ja hier echt der Renner zu sein,


Du kannst einpacken, niemand fällt auf dein Spielchen rein.
In der Wissenschaft wird mit anständigen und festgelegten Maßen gemessen, nicht mit Möchtegern_Manuels_wollteessos.

Deine Blauverschiebung kannst du gleich mitnehmen, denn diese findet nicht statt.
Und das ist beweisbar, deine Phantasien und Möchtegern_gummisekunden wendet niemand an.


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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon fallili » Mi 18. Sep 2013, 15:05

Es gibt schon lustige "Begründungen" warum es keine 100 Hz sein können weil 47,27 Schwingungen "fehlen".

Zitat Harald Maurer:
Deine Tabelle kann man nur in Jux und Tollerei einreihen. Wir senden oben nur eine Sekunde lang, also Deiner Tabelle nach 052,76 Hz und dann drehen wir den Sender ab! Unten kommen in einer Sekunde lt. Deiner Tabelle dann 100 Hz an. Wo kommen die zusätzlichen 47,24 Schwingungen her?

Ist es eigentlich so verblüffend, dass, wenn man einen Sender nach 52,76 Schwingungen ausschaltet dann unten auch NUR 52,76 Schwingungen ankommen können ?
Ist es unbekannt, dass - wenn z.B. 50 Schwingungen in einer halben Sekunde gemessen oder 25 Schwingungen in 1/4 Sekunde werden die Frequenz dennoch 100 Hz beträgt?

Ist es so schwer zu verstehen, dass also, wenn für die empfangenen 52,76 Schwingungen unten eine Zeitdauer von 0,5276 Sekunden gemessen wird dann die Frequenz dennoch 100 Hz beträgt?

Oder ist Harald der Meinung, dass man UNBEDINGT genau eine Sekunde lang messen muss - sonst gilt die ermittelte Frequenz nicht?
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