Steinewerfen zu Ostern

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Re: Steinewerfen zu Ostern

Beitragvon Kurt » So 31. Mär 2024, 21:32

Frau Holle hat geschrieben:@Kurt:

Kurt hat geschrieben:
DK hat geschrieben:[... ] Du erklärst, der Gang einer Atomuhr hängt von den Umständen vor Ort ab [...]

Kannst du uns mal sagen warum du diese ganzen Aussagen von mir zusammengesucht hast?

Ich kannte die Aussagen noch nicht und finde sie schon sehr aufschlussreich, weil fast alle richtig sind. Das zeigt, dass du eigentlich verstanden hast, was Sache ist.

Kurt hat geschrieben:Was hat das mit dem Steinewerfen zu tun?

Ganz einfach: Wie man aus den Zitaten sieht ist dir ja bekannt, dass eine Uhr am Berg schneller tickt als die im Tal. Die Berg-Uhr ist also mit ihren eigenen 1.000.000 Takten (1 MHz) früher fertig.


Welche Berguhr, es gibt beim Steinewerfen keine Berguhr.
Die bildest du dir wohl nur ein.

Kurt

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Re: Steinewerfen zu Ostern

Beitragvon Frau Holle » So 31. Mär 2024, 21:42

Kurt hat geschrieben:Welche Berguhr, es gibt beim Steinewerfen keine Berguhr.
Die bildest du dir wohl nur ein.

Die führe ich ein, richtig. Um eine empfangene Frequenz am Berg zu messen, braucht man dort eine Uhr. Ohne geht's nicht. Und ich will nun mal die am Berg empfangene Frequenz der Signale vom Tal messen. Du vielleicht nicht, aber ich schon.

Solche Messungen liegen auch der Grafik zugrunde, die du Verarschung nennst. Verarschung ist, das du die zu ihrem Verständnis nötigen Uhren nicht haben willst und einfach ignorierst. Da verarschst du dich wohl nur selber.
 
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Re: Steinewerfen zu Ostern

Beitragvon Kurt » So 31. Mär 2024, 21:55

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Welche Berguhr, es gibt beim Steinewerfen keine Berguhr.
Die bildest du dir wohl nur ein.

Die führe ich ein,
 


Du hast keinen Schlüssel um da was einzuführen, und ein Zäpfchen gibts da auch nicht.

Kurt

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Re: Steinewerfen zu Ostern

Beitragvon Frau Holle » So 31. Mär 2024, 22:04

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Welche Berguhr, es gibt beim Steinewerfen keine Berguhr.
Die bildest du dir wohl nur ein.

Die führe ich ein,
 

Du hast keinen Schlüssel um da was einzuführen, und ein Zäpfchen gibts da auch nicht.

Schade. Dann führe ich mir jetzt zum Trost oral ein Tannenzäpfle ein. Das ist ein gutes Pils, das ich mir immer aus dem Schwarzwald kommen lasse. :P
Bild
 
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Re: Steinewerfen zu Ostern

Beitragvon Kurt » So 31. Mär 2024, 22:15

Frau Holle hat geschrieben:Schade. Dann führe ich mir jetzt zum Trost oral ein Tannenzäpfle ein. Das ist ein gutes Pils, das ich mir immer aus dem Schwarzwald kommen lasse. :P
 

Ich hab auch angefangen mir was reinzuschieben.
Und zwar eine gute Genossenschaftshalbe, eins von der Genossenschaftsbrauerei Rötz.

Wenn du einen baugleichen Oszillator wie unten, mit entsprechendem Teiler und Anzeige, auf dem Berg oben einsetzt, das Ausgangssignal für die Oszillatorfrequenz dem Eingang für den Zähler zukommen lässt, denn Sekundenimpuls dieses Oszillators als Trigger verwendest, dann wird er auch immer 1.000.000 anzeigen.

Kurt

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Frage: gibts da oben auch Felder?

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Sehe grade: du hast ein Bild vom Zäpfle eingestellt, schaut gut aus.

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Re: Steinewerfen zu Ostern

Beitragvon Frau Holle » So 31. Mär 2024, 22:56

Kurt hat geschrieben:Sehe grade: du hast ein Bild vom Zäpfle eingestellt, schaut gut aus.

Ist auch gut.

Kurt hat geschrieben:Wenn du einen baugleichen Oszillator wie unten, mit entsprechendem Teiler und Anzeige, auf dem Berg oben einsetzt, das Ausgangssignal für die Oszillatorfrequenz dem Eingang für den Zähler zukommen lässt, denn Sekundenimpuls dieses Oszillators als Trigger verwendest, dann wird er auch immer 1.000.000 anzeigen.

Weil er baugleich ist mit dem im Tal, der ja pro 1.000.000 Takte eine Sekunde auf der Rathausuhr weiterschaltet, schaltet der am Berg mit seinen 1.000.000 Takten auch eine Sekunde auf einer Berg-Uhr weiter und ein zweiter Zähler dort zeigt sie natürlich auch an, genau 1.000.000. Auf deutsch: Es wird hier wie dort ein Signal mit der Frequenz von 1 MHz erzeugt, was 1.000.000 Takte pro Sekunde sind. Die kommen z.B. von einem CS133-Atom im Oszillator. Jeder hat natürlich sein eigenes, taktgebendes CS133-Atom eingebaut.

Der Punkt ist halt: Sie takten trotz Baugleichheit nicht synchron. Zwischen zwei Steinwürfen sind es immer 1.000.000 Takte vom Tal-Oszillator, aber mehr als 1.000.000 Takte vom Berg-Oszillator, weil der oben schneller taktet, obwohl er genau baugleich ist. Die beiden Zähler stehen oben direkt nebeneinander, zeigen aber nicht gleichzeitig die gleiche Zahl. Der Zähler vom Berg-Oszillator läuft nun mal schneller.

D.h. die Berg-Uhr schaltet nicht pro Stein eine Sekunde weiter wie die Tal-Uhr. Sie schaltet schon weiter bevor der nächste Stein geworfen wird. Der Berg-Oszillator hat seine 1.000.000 Takte nämlich schon geliefert, sichtbar auf seiner Anzeige, wenn der Tal-Oszillator z.B. erst 800.000 Takte geliefert hat, sichtbar auf der anderen Anzeige direkt daneben. Aber der Stein wird halt bei diesen 800.000 noch nicht geworfen. Die Frequenz der Steine ist oben also nicht 1 Stein pro Sekunde am Berg, sondern nur 0,8 Steine pro Berg-Sekunde. Die Wurffrequenz am Berg ist somit kleiner als im Tal. Das ist Fakt.

Das ist nun wirklich schon mehrfach erklärt worden. Ist denn da noch etwas unklar?

Kurt hat geschrieben:Frage: gibts da oben auch Felder?

Von Feldern habe ich nie etwas gesagt. Das ist eine ganz andere Baustelle und gehört nicht hierher.
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Re: Steinewerfen zu Ostern

Beitragvon Daniel K. » Mo 1. Apr 2024, 16:05

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
... wird immer, und das ist unausweichlich, auf die Umstände reagieren die an dem Ort vorliegen an dem sie sich befindet. Und sie wird dadurch, je nach Ort, unterschiedliche SI-Sekunden erzeugen.
Kurt » Di 11. Dez 2012, 20:55 hat geschrieben:
Die Ortsumstände bestimmen den Gang von Uhren, ...

Ja es gibt so viele Aussage, ich habe nur mal ein paar gegriffen, die recht eindeutig sind. Erstmal ein paar Aussagen mehr, mit Quelle und da kann man sich dann noch was rausziehen, ganz klar ist aber, Du erklärst, der Gang einer Atomuhr hängt von den Umständen vor Ort ab, die Frequenz und die Dauer der Sekunde und man muss eben diese Umstände berücksichtigen und vor Ort messen. Aus die Maus ...

Kannst du uns mal sagen warum du diese ganzen Aussagen von mir zusammengesucht hast? Was ist daran so außergewöhnlich das du dir die viele Arbeit machst? Was hat das mit dem Steinewerfen zu tun?

War nicht viel Arbeit und es geht darum anderen Lesern hier, und auch Diskutanten wie Holle eben, bei Evaluieren zu helfen, was Du so verstanden hast, selber schon formuliert, und wie "dümmlich" oder naiv Du Dich dennoch aktuell in der Debatte wieder zeigst. Und es hat ja geholfen, Holle hat damit nämlich erkannt, dass Du im Grunde die Dinge schon doch verstanden hast, aber nur nicht zugeben willst, dass Du lange damit geirrt hast.

Frau Holle hat geschrieben:
Ich kannte die Aussagen noch nicht und finde sie schon sehr aufschlussreich, weil fast alle richtig sind. Das zeigt, dass du eigentlich verstanden hast, was Sache ist.

So wird nämlich ein Schuh draus, und ich mach da bei Holle nichts anderes, Ihr zwei beide spielt ja fast dasselbe Spiel.


Das ist der Weg ...
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Re: Steinewerfen zu Ostern

Beitragvon Daniel K. » Mo 1. Apr 2024, 16:43

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
[... ] Du erklärst, der Gang einer Atomuhr hängt von den Umständen vor Ort ab [...]

Kannst du uns mal sagen warum du diese ganzen Aussagen von mir zusammengesucht hast?

Ich kannte die Aussagen noch nicht und finde sie schon sehr aufschlussreich, weil fast alle richtig sind. Das zeigt, dass du eigentlich verstanden hast, was Sache ist.

Habe ich doch gerne getan. Es ist eben das alte Spiel von Kurt und echt hilfreich, wenn einige seiner ganzen Aussagen aus den letzten 14 Jahren dazu kennt. Gibt noch viel mehr, ähnlich wie bei Dir, aber die Zitierten reichen um das zu überblicken. Kurt albert eben herum, so ist er nu n mal, es ist bei ihm auch mehr ein rhetorisches Spiel mit Usern hier. Du bist ja hier viel neuer und kennst seine Aussagen nicht, nun kannst Du eben besser erkennen, dass er nicht wirklich fair und zur Sache spielt, es geht ihm nicht um die Wahrheit, die Realität, wie die Dinge in der Physik wirklich sind, er will einfach Recht haben, nicht nachgeben und nicht falsch gelegen haben und falsch liegen. Eine Sache auch vermutlich mit dem Ego, und nach so vielen Jahren ist es dann auch noch mal viel schwerer zuzugeben, dass die Dinge doch richtig sind, und man selber sie nur falsch verstanden hatte.


Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Was hat das mit dem Steinewerfen zu tun?

Ganz einfach, wie man aus den Zitaten sieht ist dir ja bekannt, dass eine Uhr am Berg schneller tickt als die im Tal.

Auf dem Berg, aber ja, Kurt ist das klar, aber es sei Dir gesagt, es war mühsam und hat lange gedauert, wirklich lange, solche Aussagen aus Kurt herauszukitzeln, es gibt sogar noch schönere und klarere, wo er sich dann verhaspelt hat. Er ist da dann auch schon mehr gallig geworden, wenn ich ihm diese immer wieder links und rechts um die Ohren gegeben habe um zu zeigen, dass er es selber ja doch im Grunde schon weiß.


Frau Holle hat geschrieben:
Die Berg-Uhr ist also mit ihren eigenen 1.000.000 Takten (1 MHz) früher fertig. Wenn sie damit fertig ist, sind z.B. erst 800.000 Takte vom Tal bei ihr angekommen. Die Frequenz der Takte vom Tal ist also 800.000 pro 1.000.000 (=1 Sekunde) am Berg, was nur 0,8 MHz ist. Die empfangene Taktfrequenz 0,8 MHz auf dem Berg ist also kleiner als die Sendefrequenz 1 MHz im Tal, was man Rotverschiebung nennt. Das ist wie gesagt erwiesen. Man kann anhand dieser Rot-/Blauverschiebung mit den besten optischen Uhren im Labor bereits einen Höhenunterschied von wenigen cm messen.

Ja so ist es, ist doch soweit recht gut und klar und verständlich erklärt. Und ja, Kurt sollte das in Anbetracht seiner eigenen Aussagen dazu, welche ich ja zitiert hatte, eben auch so verstanden haben können.


Frau Holle hat geschrieben:
Warum du das partout nicht sehen bzw. nicht anerkennen willst bleibt dein Geheimnis. Es ändert sich dadurch nichts an den 1.000.000 Takten pro Steinwurf, das ist schon richtig. Aber der nächste Stein fliegt eben am Berg gemessen nicht im Sekundenakt. Der Sekundentakt gilt nur bzgl. deiner Rathausuhr.

Tja, dass ist die Frage, warum will er es nicht offen zugeben, diese Frage stelle ich mir eben auch bei Dir, warum Du nicht anerkennen willst, dass das mit den relativen Einheiten einfach falsch ist, dass es nicht nur eine andere mögliche "Möglichkeit" wäre, sondern dass es falsch und nicht möglich ist. Eventuell handhabt Kurt das so wie Du, er kann nicht zurückgehen und offen dazu stehen, dass er was mal falsch verstanden hat. Ego?


Frau Holle hat geschrieben:
Und diese zunehmende Rotverschiebung ist eben in dem Bild von Wikipedia dargestellt. Wenn du meinst, dass da etwas falsches suggeriert wird, dann hast du eben nicht verstanden, was damit gemeint ist. Es ist einfach nur die zunehmende Rotverschiebung, wie sie an den einzelnen Orten gemessen wird, als Frequenz der am Ort ankommenden Takte bezogen auf die vor Ort schneller tickende Uhr.

Es ist eben wie es ist. Und eben auch so, dass Kurt nie einknicken wird, warum auch immer mag er die SRT nicht, die Relativitätstheorie in Summe nicht, ist vermutlich damals daran gescheitert, konnte er sich nicht logisch erklären, also musste dann eben die Theorie falsch sein. So hat er sich in seiner Fantasie eben die Dinge so zurechtgelegt, dass er beweisen kann, die Theorie ist falsch, konnte damit aber nie punkten, man hat ihm eben immer nur erklärt, er irrt, er versteht die Dinge nicht richtig. Hat ihn dann wütend und zornig gemacht, Du kennst das sicher.

Also viel Glück, Petri Heil, aber den Fisch wird wohl keiner mehr ans Land ziehen können, Kurt wird hier nicht zurückrudern, und dann zugeben, er habe sich so lange geirrt, der Fehler liegt in seinem Verständnis der Dinge und nicht in der Theorie. Aber bleibe ruhig am Ball, Du weißt ja nun, was er selber schon darüber weiß, und dass es nicht mehr darum geht, ihm die Dinge verständlich zu erklären.

Man kann ihn nur wohl rhetorisch greifen, einen ganz einfachen logischen Widerspruch aufbauen, der so was von widersinnig ist, dass er dem dann nicht zustimmen will, um seine Position weiter behalten zu können, da macht er dann aber in der Regel dicht und ignoriert das Geschriebene, auch das solltest Du ja von Dir kennen, da gehen die Ohren eben zu, man entzieht sich der Debatte.

Bei Kurt ist das hier recht einfach, man muss bei der Sende- und Empfangsfrequenz bleiben.

Man lässt von Bob im Tal einen roten und einen blauen Laser bauen und von Alice oben auf dem Berg, beide sehen die Farben ihrer Laser richtig vor Ort, messen aber auch die Frequenz mit einem Messgerät vor Ort, welche die Dauer der SI-Sekunde vor Ort richtig misst. Sie können dann "blau" und "rot" auf ihre beiden Laser kleben. Dann können sie die Laser auch austauschen, beide werden feststellen, dass der jeweils andere einen gleichwertigen Laser gebaut hat.

Der rote und blaue Laser von Bob erzeugen oben bei Alice genau so rotes und blaues Licht, wie ihre beiden eigenen Laser und man misst oben mit dem Messgerät vor Ort die passende Frequenz und Wellenlänge des Lichtes. So geht es auch Bob unten im Tal mit den beiden Lasern von Alice.

Nur so macht das eben Sinn, so geht die Physik.

Bei Kurt geht es nicht so, da er nicht die Frequenz vor Ort mit der dort gegebenen Dauer der SI-Sekunde messen will, somit passt alles nicht zusammen, Alice musst bei Kurt auf dem Berg Laser bauen, die kein blaues und kein rotes Licht abstrahlen, sie soll mit der Dauer der Sekunde aus dem Tal von Bob die Frequenzen der beiden Laser messen und bestimmen und das dann so, dass das Licht beider Laser von oben ins Tal gesendet mit den gewünschten Farben bei Bob ankommt. Weil die empfangen Frequenzen sich eben dann von den gesendeten unterscheiden.

Bringt Alice dann ihre beiden Laser aber zu Bob ins Tal, kann auch Bob kein blau und rot sehen und messen, eben weil durch die Methode von Kurt die Frequenzen nicht stimmen.

Natürlich werden so keine Laser gebaut, die Methode von Kurt macht generell keinen Sinn.


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Re: Steinewerfen zu Ostern

Beitragvon Daniel K. » Mo 1. Apr 2024, 16:52

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Welche Berguhr, es gibt beim Steinewerfen keine Berguhr. Die bildest du dir wohl nur ein.

Die führe ich ein, richtig. Um eine empfangene Frequenz am Berg zu messen, braucht man dort eine Uhr. Ohne geht's nicht. Und ich will nun mal die am Berg empfangene Frequenz der Signale vom Tal messen. Du vielleicht nicht, aber ich schon.

Ja gut so, die führe ich auch immer ein, hier ist ein Punkt an dem Kurt sich sehr eisen wehrt, kann er ja nicht anders machen, die Uhr vor Ort auf dem Berg muss verhindert werden, woher kenn ich das nur, dass wer wo keine Uhr haben will? Kommt mir bekannt vor ... :o :shock: ;)

Egal, ich muss mal schauen, es gibt nämlich genau zu diesem Punkt eine sehr schön Aussage von Kurt, wo er in einem anderen Kontext glaube ich, ganz deutlich erklärt, es wird immer vor Ort gemessen mit den Ortsumständen die vor Ort gegeben sind. Was eine Uhr an einem anderen Ort auch misst, ist Mist, zählt nicht, ist egal. Mal sehen ob ich die Aussage dazu noch ausgraben kann.


Frau Holle hat geschrieben:
Solche Messungen liegen auch der Grafik zugrunde, die du Verarschung nennst. Verarschung ist, das du die zu ihrem Verständnis nötigen Uhren nicht haben willst und einfach ignorierst. Da verarschst du dich wohl nur selber.

Holle, Kurt spielt hier nicht wirklich ein anderes Spiel als Du, mich interessieren hier hingegen aber auch die Parallelen, warum Ihr zwei so agiert. Eventuell kann man dann ja den Stein aus dem Weg räumen, vermutlich nicht mehr bei Euch beiden, bei Dir sehe ich noch einen Weg, aber bei Kurt nach über 14 Jahren Beton auf Beton, da wird sich nichts mehr bewegen.

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Re: Steinewerfen zu Ostern

Beitragvon McMurdo » Mo 1. Apr 2024, 16:57

Merke: Wenn man richtige Uhren verwendet scheint es bei Kurts Ideen nie zu funktionieren.
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