Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon Kurt » Mi 29. Apr 2026, 12:15

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die gezeigte Ausgangsspannung schwankt von Null bis 622 Volt.
Das ist grundverkehrt, stimmt weder so noch so NICHT.

Selbstverständlich stimmt es, du musst nur noch nachfragen was der Bezug für diese Angabe ist und diesen dann anwenden.

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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 29. Apr 2026, 12:21

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Welche Angabe stimmt denn nicht? Die Werte der Spitzenspannung (-311.+311 Volt) stimmen schon. Denn man muß für diese den Effektivwert mit der Wurzel aus 2 multiplizieren.
Na, die 311 stimmen definitiv eben nicht.


So klappt das aber nicht mit der Amateurfunklizenz. ;) Die 311 Volt sind der Spitzenwert (Amplitude) der Sinuskurve der Wechselspannung. Die 220 Volt sind deren Effektivwert, der gleich der Gleichspannung entspricht, welche an einem ohmschen Widerstand dieselbe Wärmeleistung wie diese Wechselspannung entwickelt.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon hmpf » Mi 29. Apr 2026, 12:35

bumbumpeng hat geschrieben:... Bisher hat mir noch Keiner einen Eimer voller Elektronen zeigen können. Der Grund??? - Weil es keine Elektronen gibt. Teilchen müssen sich separieren lassen !!!
Die Atome bestehen aus Protonen, denen entsprechende Ladungen zugeordnet werden können. Das Minus heißt lange noch nicht negativ, sondern immer noch ein festgelegtes Minus, was jedoch Überschuss bedeutet !!!
Das irrtümlich festgelegte Minus ist Ladungsüberschuss.

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Warum versuchen Sie nicht einmal, ein Zitat für Ihren kindlichen Dünnpfiff zu nennen?

Ich reagiere hier nur auf Ihre jämmerlichen Wiederholungen Ihres Glaubensbekenntnisses.
Sie haben von Physik nicht den Hauch von einem Schimmer.
Merken Sie eigentlich nicht, dass wir hier alle schon gemerkt haben, dass Sie krampfhaft Lügen verbreiten wollen?
Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst bis auf die Knochen zu blamieren?
Halten Sie alle Physiker dieser Welt für Spinner?
Tut der Schwachsinn, den Sie hier posten, Ihnen selbst nicht langsam weh?
Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?
Zu einem naturwissenschaftlichen Thema können Sie nichts Konstruktives beitragen.
Sie haben offensichtlich nicht die geringste Selbstachtung.
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen.


Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon hmpf » Mi 29. Apr 2026, 12:54

Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die gezeigte Ausgangsspannung schwankt von Null bis 622 Volt.
Das ist grundverkehrt, stimmt weder so noch so NICHT.

Selbstverständlich stimmt es, du musst nur noch nachfragen was der Bezug für diese Angabe ist und diesen dann anwenden.

Sie haben sich in Ihrem Leben nachweislich noch nie näher mit Elektrotechnik befasst.
Eine Spannung hat immer einen „Bezug“. Sie kann nämlich – anders als z.B. die Temperatur – nur
zwischen 2 Punkten gemessen werden.
Dass eine elektrische Spannung auch ein elektrisches Potential ist, wird hier erklärt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrisches_Potential

Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
Zu Deutsch: Wer sich besonders schlau vorkommt, ist in Wahrheit besonders blöd.
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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon Kurt » Mi 29. Apr 2026, 13:07

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Selbstverständlich stimmt es, du musst nur noch nachfragen was der Bezug für diese Angabe ist und diesen dann anwenden.

Sie haben sich in Ihrem Leben nachweislich noch nie näher mit Elektrotechnik befasst.
Eine Spannung hat immer einen „Bezug“. Sie kann nämlich – anders als z.B. die Temperatur – nur
zwischen 2 Punkten gemessen werden.
Dass eine elektrische Spannung auch ein elektrisches Potential ist, wird hier erklärt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrisches_Potential

Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
Zu Deutsch: Wer sich besonders schlau vorkommt, ist in Wahrheit besonders blöd.


Das du das nicht begreifst das ist ja nichts besonderes, zeigst es ja mit jdem Post.

--------------------
"Wir betrachten" die Zeichnung eines Wechselspannungsgeneratorsignals für Netzspannung.
Die gezeigte Ausgangsspannung schwankt von Null bis 622 Volt.
-----------------------

Was machen wir denn da? Messen wir oder betrachten wir???

Mit ein wenig Hirn ist problemlos zu erkennen was da Sache ist.
Bei manchen reichts halt dafür nicht, sondern nur für "besondere" Postings.

Kurt

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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon hmpf » Mi 29. Apr 2026, 13:14

Kurt hat geschrieben:...
--------------------
"Wir betrachten" die Zeichnung eines Wechselspannungsgeneratorsignals für Netzspannung.
Die gezeigte Ausgangsspannung schwankt von Null bis 622 Volt.
-----------------------
Was machen wir denn da? Messen wir oder betrachten wir??? ...

Sie haben sich in Ihrem Leben nachweislich noch nie näher mit Elektrotechnik befasst.
Mit einer gezeichneten Spannung wird natürlich ein Spannungsverlauf beschrieben,
wie er auch gemessen werden könnte. Ansonsten hätte man einen Offset von 0 Volt
und nicht von +311 Volt gezeichnet.

Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
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Zu Deutsch: Wer sich besonders schlau vorkommt, ist in Wahrheit besonders blöd.
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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 29. Apr 2026, 13:33

Also die Herkunft der Spannung 622 Volt ist wirklich verwirrend. Im Kommentar von Heute 11:25 von Kurt steht:

"Wir betrachten" die Zeichnung eines Wechselspannungsgeneratorsignals für Netzspannung.
Die gezeigte Ausgangsspannung schwankt von Null bis 622 Volt.


Also es wird keine gemessene Spannung sondern die Differenz zwischen zwei Spannungswerten in einer Darstellung auf dem "Oszi" angegeben. Natürlich ist dies der "Spitze zu Spitze" Wert der Wechselspannung, der aber nicht elektrisch gemessen werden kann. Außer natürlich in der von mir genannten Konstruktion mit der in Reihe zum Generator geschalteten Batterie.

Gruß
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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon bumbumpeng » Mi 29. Apr 2026, 13:59

Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die gezeigte Ausgangsspannung schwankt von Null bis 622 Volt.
Das ist grundverkehrt, stimmt weder so noch so NICHT.

Selbstverständlich stimmt es, du musst nur noch nachfragen was der Bezug für diese Angabe ist und diesen dann anwenden.
Was zu beweisen wäre.
Beweise es.
Womher sollen denn die 622 V kommen??? Die gibt es nicht.
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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon hmpf » Mi 29. Apr 2026, 14:00

Rudi Knoth hat geschrieben:Also die Herkunft der Spannung 622 Volt ist wirklich verwirrend. Im Kommentar von Heute 11:25 von Kurt steht:

"Wir betrachten" die Zeichnung eines Wechselspannungsgeneratorsignals für Netzspannung.
Die gezeigte Ausgangsspannung schwankt von Null bis 622 Volt.

Also es wird keine gemessene Spannung sondern die Differenz zwischen zwei Spannungswerten in einer Darstellung auf dem "Oszi" angegeben. ...

Sie scheinen auch noch nie etwas mit einem Oszilloskop gemessen zu haben.
Auf einem Oszilloskop wird stets die gemessene Differenzspannung zwischen der Tastkopfspitze
und der Masse-Klemme des Tastkopfes angezeigt.
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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon bumbumpeng » Mi 29. Apr 2026, 14:03

Rudi Knoth hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Welche Angabe stimmt denn nicht? Die Werte der Spitzenspannung (-311.+311 Volt) stimmen schon. Denn man muß für diese den Effektivwert mit der Wurzel aus 2 multiplizieren.
Na, die 311 stimmen definitiv eben nicht.


So klappt das aber nicht mit der Amateurfunklizenz. ;) Die 311 Volt sind der Spitzenwert (Amplitude) der Sinuskurve der Wechselspannung. Die 220 Volt sind deren Effektivwert, der gleich der Gleichspannung entspricht, welche an einem ohmschen Widerstand dieselbe Wärmeleistung wie diese Wechselspannung entwickelt.
311 V sind definitiv FALSCH. Woher nimmst du die 311 V?
Rudi, inwiefern bist du mit Netz vertraut?
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