Definition/festlegung Universalzeit

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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon McMurdo » Do 4. Jun 2020, 21:44

Kurt hat geschrieben:Wenn drei Uhren vorhanden sind dann können alle drei Raumrichtungen auf einmal erfasst werden.

Wie wird mit der Uhr eine Raumrichtung erfasst?

Zeigen alle drei Uhren gleiche Taktung an dann ruht deren Mittelpunkt zum Bezug.
Sind sie in eine Rakete eingebaut dann ruht diese Rakete.

Du kannst also nicht sagen was die 3 Uhren anzeigen müssen damit du weißt das du bewegt bist.
McMurdo
 

Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Kurt » Do 4. Jun 2020, 21:57

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn drei Uhren vorhanden sind dann können alle drei Raumrichtungen auf einmal erfasst werden.

Wie wird mit der Uhr eine Raumrichtung erfasst?

Durch ihre Rotation beider Uhren um sich selber in der Raumrichtung.

McMurdo hat geschrieben:
Zeigen alle drei Uhren gleiche Taktung an dann ruht deren Mittelpunkt zum Bezug.
Sind sie in eine Rakete eingebaut dann ruht diese Rakete.

Du kannst also nicht sagen was die 3 Uhren anzeigen müssen damit du weißt das du bewegt bist.


Sie müssen alle zu jedem Zeitpunkt gleich Takten um in Ruhe zu sein.
Gibt es Taktungsunterschiede dann sind sie nicht unbewegt.

Kurt

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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Sciencewoken » Do 4. Jun 2020, 22:04

Kurt hat geschrieben:Dieser Bestzustand ergibt sich auf der Erdoberfläche bei den hiesigen Bedingungen.
Werden die Atome anderen Umständen ausgesetzt ändert sich ihr Verhalten, sie schwingen anders.
Bedeutet: sie erzeugen eine andere "Sekunde" als sie es auf der Erdoberfläche machen würden.

Ich würde es etwas anders ausdrücken, aber gut...
Die Quarze der Mikrowellengeneratoren schwingen auf der Erde langamer, weil hier mehr Gravitation wirkt, weswegen sie träger sind und Selbiges gilt für die Elektronen des Atoms, die auf diese Mikrowellenstrahlung reagieren. Ein Gewichtheber hebt auf dem Mond z.B. auch 6 mal mehr Masse, als auf der Erde, weil die die Massen dort weniger träge sind und sich deswegen besser beschleunigen lassen - Selbiges gilt für Oszillatoren. Faktisch taktet so ein Oszillator deswegen oben also ganz sicher höher als unten und definitiv nicht deswegen, weil sich die Frequenzen auf dem Weg nach oben irgendwie verändern. Ich würde den Zustand auf der Erde auch keineswegs Bestzustand, sondern nur Definitionszustand nennen. Der Bestzustand ist ruhend im Universum und fernab jeglicher Gravitation erreicht.
Das Uhren, die bewegt oder stärkerer Gravitation ausgesetzt sind, hat definitiv einen materiellen bzw. mechanischen Grund und Uhren gehen auch nicht wechselseitig langsamer, sondern die eine, die langsamer geht, misst Frequenzen, die von einer ruhenden Uhr gesendet wurden um ihren Verlangsamings-Faktor höher. Langsamere Gangraten resultieren aus längeren Periodendauern und diese Periodendauern sind proportional zu den Torzeiten der Frequenzmessgeräte. In längere Torzeiten passen mehr Schwingungen einer unveränderten Frequenz - das ist nun mal so.
Und weil das so ist, wird man auch feststellen können, welche von zwei zueinander bewegten Uhren die langsamere ist, auch wenn es äußerst schwierig ist.
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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Kurt » Do 4. Jun 2020, 22:30

Sciencewoken hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Dieser Bestzustand ergibt sich auf der Erdoberfläche bei den hiesigen Bedingungen.
Werden die Atome anderen Umständen ausgesetzt ändert sich ihr Verhalten, sie schwingen anders.
Bedeutet: sie erzeugen eine andere "Sekunde" als sie es auf der Erdoberfläche machen würden.

Ich würde es etwas anders ausdrücken, aber gut...
Die Quarze der Mikrowellengeneratoren schwingen auf der Erde langamer, weil hier mehr Gravitation wirkt,

Halt!
Der Mikrowellengenerator der Atomuhr läuft frei, er benötigt keinen Quarz zur Frequenzstabilisierung (ist so einer drin dann wird nur seine Bandbreite benutzt)
Es hat mit Gravitation nichts zu tun, das ist nur ein Märchen weil diese komplett falsch verstanden ist.

Sciencewoken hat geschrieben:weswegen sie träger sind


Trägheit ist eine ganz andere Baustelle und spielt hier nur indirekt rein.

Sciencewoken hat geschrieben: und Selbiges gilt für die Elektronen des Atoms, die auf diese Mikrowellenstrahlung reagieren.


Sie reagieren auf die Anregung durch den "Mikrowellengenerator".
Sind sie anderen Ortsfaktoren/Umständen ausgesetzt reagieren sie auf eine andere Anregefrequenz.

Sciencewoken hat geschrieben:Ein Gewichtheber hebt auf dem Mond z.B. auch 6 mal mehr Masse, als auf der Erde, weil die die Massen dort weniger träge sind und sich deswegen besser beschleunigen lassen


Nein, total falsche Ansicht.

Sciencewoken hat geschrieben: - Selbiges gilt für Oszillatoren.


Nein, es ist nicht gut eine Falschansicht auf andere Umstände zu übertragen.

Sciencewoken hat geschrieben:Faktisch taktet so ein Oszillator deswegen oben also ganz sicher höher als unten und definitiv nicht deswegen, weil sich die Frequenzen auf dem Weg nach oben irgendwie verändern.


Die Signalfrequenz ändert sich nicht, die Periodendauern werden bei der Signalerzeugung festgelegt und nichts und niemand kann diese im Nachhinein verändern.
Der Oszillator taktet oben höher weil die Ortsumstände oben anders sind als herunten.

End teil I
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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Kurt » Do 4. Jun 2020, 22:30

Teil II


Sciencewoken hat geschrieben:Ich würde den Zustand auf der Erde auch keineswegs Bestzustand, sondern nur Definitionszustand nennen.


Er ist der Bestzustand aus Sicht der Erde.
Der Bestzustand ist hier der Istzustand der Schwingung der CS133 Atome.

Sciencewoken hat geschrieben: Der Bestzustand ist ruhend im Universum und fernab jeglicher Gravitation erreicht.


Gravitation ist Eigenbeschleunigung von Materie und ein Sekundärereignis.
Dieses als Primärereignis zu verwenden ist der falsche Weg.




Sciencewoken hat geschrieben:Das Uhren, die bewegt oder stärkerer Gravitation ausgesetzt sind


Vergiss diese Ansicht, sie ist falsch.
Gravitation ist ebenso wie der Uhrengang, ein Sekundärereignis und beruht auf den Ortsumständen, auf deren Beschaffung.
Beim Uhrengang bestimmt der Wert die "Wirkgrösse", bei Gravitation die Differenz dieser die Wirkung.

Sciencewoken hat geschrieben: hat definitiv einen materiellen bzw. mechanischen Grund


Der Grund liegt im Trägerzustand, in seinem Zustand am Ort der Betrachtung/des Geschehens.


Sciencewoken hat geschrieben:und Uhren gehen auch nicht wechselseitig langsamer


Wir wollen uns doch hier nicht mit widersinnigen Behauptungen auseinandersetzen.
Vergiss solche Aussagen einfach, sie sind nicht mehr wert als in der Tonne zu landen.
Man weis ja woher sie stammen.

Kurt

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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon McMurdo » Fr 5. Jun 2020, 05:45

Kurt hat geschrieben:Durch ihre Rotation beider Uhren um sich selber in der Raumrichtung.

Was müssen die Uhren anzeigen, um sagen wir festzustellen, das sie sich auf der Erde nach Westen bewegen?

Sie müssen alle zu jedem Zeitpunkt gleich Takten um in Ruhe zu sein.
Gibt es Taktungsunterschiede dann sind sie nicht unbewegt.

Das heißt, wenn ich diese 3 Uhren mit ins Space Shuttle nehme das die Erde umkreist und sie im Kreis aufstelle, eine Im Cockpit und eine auf der Backbord und eine auf der Steuerbordseite, dann werden diese Uhren unterschiedlich schnell takten, korrekt?
Welche Uhr taktet dann wie genau?
McMurdo
 

Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Sciencewoken » Fr 5. Jun 2020, 06:15

Kurt hat geschrieben:Halt! Nein, falsch! Vergiss dies und vergiss das!

Was das alles soll, fragt man sich.
Was bitte ist an Gravitation denn ein Ereignis? Ist es nicht, Gravitation ist eine Wirkung und zwar jene, die bei Masse für mehr Trägheit sorgt und das bedeutet dass eine Masse weniger agil wird. Weniger agil bedeutet, dass sich eine Masse schwerer bewegen/beschleunigen lässt also träger ist. Man könnte direkt sagen Agilität ist der Kehrwert von Trägheit und genau dies tue ich auch in meiner Gravitationstheorie. Und ja,das hat, wie du siehst, etwas mit Beschleunigung zu tun, allerdings müssen Kräfte wirken, damit etwas beschleunigt wird und eine dieser Kräfte ist schon mal die Gravitation.
Gravitation ist damit, was mich angeht, geklärt und nun steht es dir frei, allen Anderen zu erklären, was du mit "Eigenbeschleunigung" meinst. Ich jedenfalls verwende Gravitation nicht als Ereignis geschweige denn als Primärereignis. Gravitation ist auch hier einer der maßgeblichen Ortsumstände, von denen du immer redest, aber nicht einen einzigen davon klar benennen kannst (Orstumstand Druck! Was für ein Druck? Trägerdruck! Was für ein Träger? Na Trägersubstanz halt! Ich kann diese Leier nicht mehr hören).
Und nein, das Quarz, von dem ich hier rede, dient nicht der Frequenzstabilisierung, sondern es handelt sich dabei um jenes Quarz, welches die erforderliche Frequenz liefert, mit welcher der Mikrowellengenerator der Cäsium-Fontäne die Cäsium-Atome bestrahlt und btw. so ein Quarz hat Masse. Masse, die sich oben weitaus freier bewegen kann, weil dort weniger Gravitation vorherrscht, weswegen der Quarz schon mal von sich aus höher schwingt, was auch eine höhere Mikrowellenfrequenz zur Folge hat. Glücklicherweise gilt Selbiges gilt auch für Elektronen, die sich besser und vor Allem schneller auf ein höheres Hyperfeinstrukturniveu heben lassen. Der Istzustand des Schwingverhaltens der Cs133-Atome ist also Orts-und Bewegungsabhängig - der Bestzustand wäre also das Schwingverhalten der Selben ruhend in einem Void - da schwingen sie am freiesten, da schwingen sie am schnellsten. Ein Bestzustand im Bezug zu Irgendwas, hat so ein Atom überall, also auch im Bezug ruhend zur Erde.
Ein zweiter veränderter Ortsumstand wäre noch die fehlende Atmosphäre oben womit auch der atmosphärische Druck und ihr Brechungsindex aus der Rechnung fällt, aber dies Beides fällt afaik weit weniger ins Gewicht, als die Gravitation. Ergo taktet eine Cäsium-Fontäne in 20200km Höhe über der Erde schneller als auf Normal Null und das Ganze nennt sich gravitative Zeitdilatation, welche erstens ein Effekt der SRT und nicht der ART ist, zweitens deswegen auch ein Effekt meiner MNET-Theorie ist und drittens zu dem Phänomen der gravitativen Rotverschiebung führt, weil schneller gehende Uhren externe Frequenzen nun mal geringer messen. Andere Erklärungen für dieses Phänomen kannst du dir getrost in die Haare schmieren und das gilt auch für Manuels, Lagranges und McMongos hier.
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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Sciencewoken » Fr 5. Jun 2020, 06:22

McMurdo hat geschrieben:Das heißt, wenn ich diese 3 Uhren mit ins Space Shuttle nehme das die Erde umkreist und sie im Kreis aufstelle, eine Im Cockpit und eine auf der Backbord und eine auf der Steuerbordseite, dann werden diese Uhren unterschiedlich schnell takten, korrekt?

Nur wenn das Spaceshuttle nicht nur längen- sondern auch breitenkontrahiert. :lol:
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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon McMurdo » Fr 5. Jun 2020, 06:37

Sciencewoken hat geschrieben:Nur wenn das Spaceshuttle nicht nur längen- sondern auch breitenkontrahiert. :lol:

Und wenn es nicht breitenkontrahiert, dann gehen also alle 3 Uhren gleich?
McMurdo
 

Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Sonni1967 » Fr 5. Jun 2020, 07:01

Sciencewoken : und Uhren gehen auch nicht wechselseitig langsamer


Kurt schrieb:
Wir wollen uns doch hier nicht mit widersinnigen Behauptungen auseinandersetzen.
Vergiss solche Aussagen einfach, sie sind nicht mehr wert als in der Tonne zu landen.


Doch das ist so, hehe..., bewegte Uhren gehen langsamer. Solange sich zwei Uhren symmetrisch (kräftefrei,
geradlinig, gleichförmig) in einer "flachen" Raumzeit zueinander bewegen sieht die als ruhend definierte
Uhr die jeweils andere langsamer ticken und umgekehrt ( wenn sie Augen hätte :lol: ). Ist halt immer ne Sache der Sichtweise
des Systems von dem man guckt. Ist halt wie beim Relativitätsprinzip: Zwei Schiffe die auf dem ruhigen Meer so vor sich hintreiben
können sich beide selbst als ruhend und das jeweils andere als bewegt definieren. Ist halt so, eigentlich ganz einfach
zu verstehen.

Um aber die tatsächlichen Laufzeiten der beiden Uhren zu vergleichen müssen sie zusammen kommen und dafür muss
eine von diesen die Symmetrie brechen und damit nimmt diese einen anderen Weg durch die Raumzeit.
Die unterschiedlichen Wege der beiden Uhren durch die Raumzeit ergeben dann die Differenzen. Das ist doch garnet
soooo schwer :roll:
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