M+G und die -Beweise-

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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Fr 10. Aug 2012, 21:21

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Dieser Nullpunkt ist technisch nicht machbar, da haben sie sich selber in die Tasche gelogen.

Nun ist's heraus: Du bezeichnest sie als Lügner. Eine miese Reaktion von dir als Technikabstinenzler gegenüber jedem Verdacht erhabene augezeichnete Wissenschaftler.

In der Sache haben dir hier zig Teilnehmer erläutert, daß ein Nullpunkt in diesem Meßaufbau nicht erforderlich ist. Es handelt sich um eine Absolutmessung. Ein aufgespaltener Lichtstrahl durchläuft exakt den identischen Weg in zwei Richtungen. Da entsteht bei einer Laufzeitdifferenz am gemeinsamen Ziel eine Interferenz, welche der Zeitdfferenz und damit der Winkelgeschwindigkeit entspricht.
Im kleinen Kreislauf wird bestätigt, daß die Genauigkeit dieser Anordnung ausreichend ist.
Was Du völlig mißverstehst; Da wird nirgends ein Nullpunkt benötigt oder gar ermittelt.

Kurt, wenn du sowas einfaches nicht schlucken kannst, kann dir niemnd helfen, kein 14jähriger und kein Professor. Und hier Anwesende sicherlich auch nicht.


Nun Ernst, dass ich sie als Lügner bezeichne dass ist deine Version.

Jetzt ist also kein Nullpunkt mehr erforderlich.
Und ich dachte du hast eine einigermassen realistische Naturvorstellung.

Wie wollen sie denn ohne Nullpunkt die Differenz erkennen?

Ein aufgespaltener Lichtstrahl durchläuft exakt den identischen Weg in zwei Richtungen. Da entsteht bei einer Laufzeitdifferenz am gemeinsamen Ziel eine Interferenz, welche der Zeitdfferenz und damit der Winkelgeschwindigkeit entspricht.


So nun solltest du darlegen wie das gehen soll.
Wie willst du sicherstellen dass ein hunderte Meter langer Lichtweg exakt in zwei Richtungen läuft.
Fang mit dem halbdurchlässigem Spiegel an, lege dar wie der beschaffen ist damit nicht hier nicht schon dein Märchen zuende ist.

Absolutmessung, ich weiss nicht ob ich lachen oder weinen soll, das kanns doch nicht geben.
Ist dir denn komplett entfallen das so ein Lichtweg peinlichst eingestellt werden muss.
Das macht schon bei 20 cm eine Menge Aufwand.

Und du sagst das beide Lichtwege exakt gleich sind!!!

In der Sache haben dir hier zig Teilnehmer erläutert, daß ein Nullpunkt in diesem Meßaufbau nicht erforderlich ist.


Warum haben denn dann M+G einen Ersatznullpunkt eingezogen??
Sie wussten das es ohne Nullbezug nicht geht, denn sie hatten anscheinend soviel Technikverständnis das sie wussten dass man den langen Lichtweg erstmal einstellen muss, man eben nicht weis wie die Phasenlagen der beiden "Strahlen" zueinander an der Überlagerungsfläche zu liegen kommen.
Es also nicht klar ist wo der Nullpunkt liegt.

Ich hätte viel erwartet, das du sowas schreibst allerdings nicht!!

Im kleinen Kreislauf wird bestätigt, daß die Genauigkeit dieser Anordnung ausreichend ist.


Da wird garnichts bestätigt, denn der sollte als Nullpunkt dienen.
Und zwar deswegen weil er eben so wenig beeinflusst wird dass er keine Erddrehung anzeigt.

Dachten sie, meinten sie.
Das dieser kleine Kreis den gleichen Bedingungen wie der grosse Kreis unterliegt das scheint verloren gegangen zu sein, ihnen unbewusst.
Denn der ist, ebenso wie der grosse, abzugleichen, so hinzustellen dass die beiden Lichtstrahlen ein Muster am Schirm erzeugen.

Ich kann es nicht glauben, du meinst wirklich das beide Lichtwege absolut sind in Bezug zum Muster an der Überlagerungsfläche!?
Grünes Licht hat eine Wellenlänge von 500 nm, denk mal darüber nach.


Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Sa 11. Aug 2012, 08:57

Chief hat geschrieben:@Kurt,

Du hast immer noch nicht verstanden was Michelson hier erklärt hat.

Siehe auch!

Und auch!

Gruß


Überleg doch mal!
Um eine Überlagerung/Strichlage zu erhalten die der von dir gezeigten theoretischen Betrachtung genügt, die Striche also 100%, also viel kleiner als "0.23", zu liegen kommen,
ist eine 100% richtige Mechanik notwendig.

Solche gibts nicht, damals nicht, jetzt nicht, niemals nicht.

All die graue Theorie ist hinfällig, auch wenn sie sich noch so schön in Bildern darstellen lässt.

Es ist unmöglich die Anlage so zu bauen das die Striche beim Einschalten stimmen!!
Also ist alles was auf dieser Annahme, die du gezeigt hast, aufgesetzt ist, nicht existent.

Es war unmöglich dass sie einen Nullpunkt hatten von dem aus sie die Differenz von den "0.23" auszählen hätten können.
Sie haben das selbstverständlich gewusst, und haben darum den -kleinen Kreis- eingezogen.
Dieser -kleine- Kreis unterliegt aber den gleichen Umständen wie der grosse auch.
Sie hatten weder eine Referenzlinie für den grossen Kreis, noch für den kleinen!!!

Was also wollen sie gemessen haben!
Sie haben sich selber was vorgemacht!


Gruss Kurt


------------------------
Die Wellenlänge beträgt irgedwas bei 500 nm, der halbdurchlässige Spiegel hat eine Trennline drin die 45 Grad schräg liegt.
Nun lass einfach mal alle "Lichtstrahlen" die im Kreis rumgelaufen sind 100% richtig gelaufen sein, sie müssen beide wieder durch den Spiegel durch.
Wenn sie nicht genau 100% den gleichen Weg durch den Spiegel nehmen, also genau den Punkt benutzen den sie auch bei ihrer Zerteilung nahmen, dann sind die Wege schon unterschiedlich lang, die Linien irgendwo!!

Nun kommen noch alle Spiegel dazu, diese stehen ebenfalls schräg.

Nur ein Theoretiker kann hier annehmen dass alle Lichtstrahlen absolut den gleichen Weg gelaufen sind, sie sich so 100% verhalten haben wie es notwendig ist damit sich nach der Theorie ein Muster ergibt das stimmt.

Es hilft nichts, ohne Abgleich bekommen sie kein Muster.
Und damit ist das Muster davon abhängig wie abgeglichen wurde.
Also willkkürlich/zufällig.

Was also wollen sie gemessen haben wenn sie nicht in der Lage waren den Abgleich dann durchzuführen wenn die Erde sich nicht dreht!!
-----------------
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Sa 11. Aug 2012, 09:06

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:..

Überleg doch mal!
Um eine Überlagerung/Strichlage zu erhalten die der von dir gezeigten theoretischen Betrachtung genügt, die Striche also 100%, also viel kleiner als "0.23", zu liegen kommen,
ist eine 100% richtige Mechanik notwendig.

Solche gibts nicht, damals nicht, jetzt nicht, niemals nicht.

...

Wieso nicht? :?


Weil das die Mechanik nicht hergibt.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Sa 11. Aug 2012, 10:20

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Wieso nicht? :?


Weil das die Mechanik nicht hergibt.


...Ultrapräzisionsmaschinen erreichen Genauigkeiten von weniger als 1/1.000.000 mm (1 nm) (z. B. für die Bearbeitung von Laseroptiken)...

http://de.wikipedia.org/wiki/Werkzeugmaschine



Chief, du bekommst eine virtuelle Aufgabe.

Material:
hochpräzise Grundplatte, 100 x 100 cm

hochpräzisen halbdurchlässigen Spiegel, genauigkeit 1 nm
hochpräzise Spiegel, Genauigkeit 1 nm
einen hochpräzisen Laser.
hochpräzise Überlagerungsfläche, Unebenheit <1 nm

Nun baue die Teile so auf der Platte auf das sich die Genauigkeit ergibt die du in deinen Links zeigst.
http://www.conspiracyoflight.com/Michelson-Gale_webapp/Michelson-Gale.htm

Aufbauen, einschalten und schauen ob die Striche da sind wo sie laut Theorie hingehören, zu sein haben.

Die Abstände der beiden Spiegel sollen gleich sein.
Heisst: es treffen immer die gleichen Schwingungen, welche aus einer einzigen, geteilt im Strahlteiler zu zwei geworden, gespiegelt an den Spiegeln, umgelenkt vom Strahlteiler, an der Überlagerungsfläche ankommen, zusammen.
Die Phasenlagen der beiden Signale müssen 100% stimmen, also der erste Strich, oder der Mittelpunkt des Ringes, -hell/bzw dunkel-, also richtig überlagert sein.

Bringst du das zuwege?

Wiegesagt: aufbauen und dann einschalten.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » Sa 11. Aug 2012, 19:45

Kurt hat geschrieben:Weil das die Mechanik nicht hergibt.

Das behauptest Du ohne irgendwelche Kenntnisse oder Begründungen.

Du hast vom physikalischen Prinzip und der angewendeten Technik nicht die leiseste Ahnung. Zudem bist du nullkommanichts lernfähig. Und des Lesens (der Originalliteratur) bist Du ebenfalls nicht in der Lage.

Nun Ernst, dass ich sie als Lügner bezeichne dass ist deine Version.

Gedächtnisverlust?
Kurt hat geschrieben:Dieser Nullpunkt ist technisch nicht machbar, da haben sie sich selber in die Tasche gelogen.

Deine ganze unsinnige Diskussion hier läuft gleichfalls daraus hinaus. Da haben zwei honorige Wissenschaftler eine Versuchsanornung beschrieben und die damit erzielten Erfgebnisse zur Bestimmung der Erdumdrehung vorgelegt. Und 100 Jahre später kommt ein Elektronikhändler, der von Physik und solcher Technik ganz offensichtlich überhaupt nichts gelernt hat, und behauptet, sie hätten das, was sie gemessen haben, gar nicht messen können. Entweder bist du also schizophren oder aber du unterstellst ihnen eine Täuschung. So wie du das oben ausgedrückt hast.
Armselig.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Sa 11. Aug 2012, 20:20

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Weil das die Mechanik nicht hergibt.

Das behauptest Du ohne irgendwelche Kenntnisse oder Begründungen.

Du hast vom physikalischen Prinzip und der angewendeten Technik nicht die leiseste Ahnung. Zudem bist du nullkommanichts lernfähig. Und des Lesens (der Originalliteratur) bist Du ebenfalls nicht in der Lage.

Nun Ernst, dass ich sie als Lügner bezeichne dass ist deine Version.

Gedächtnisverlust?
Kurt hat geschrieben:Dieser Nullpunkt ist technisch nicht machbar, da haben sie sich selber in die Tasche gelogen.

Deine ganze unsinnige Diskussion hier läuft gleichfalls daraus hinaus. Da haben zwei honorige Wissenschaftler eine Versuchsanornung beschrieben und die damit erzielten Erfgebnisse zur Bestimmung der Erdumdrehung vorgelegt. Und 100 Jahre später kommt ein Elektronikhändler, der von Physik und solcher Technik ganz offensichtlich überhaupt nichts gelernt hat, und behauptet, sie hätten das, was sie gemessen haben, gar nicht messen können. Entweder bist du also schizophren oder aber du unterstellst ihnen eine Täuschung. So wie du das oben ausgedrückt hast.
Armselig.
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Armselig?
Wenn du das sagst dann wirds wohl so sein.

sie sich selber in die Tasche gelogen.


"sich selber in die Tasche lügen" ist eine andere Bezeichnung/Redewendung für: sich selber was vorgemacht, sich selber -ausgetrickst-, sich selber getäuscht, sich was eingebildet.
Mit Lügen, ich rede von vorsätzlichem Lügen, mit dem Vorwurf für bewusstes Lügen hat diese Redewendung nichts zu tun.

Im Beitrag oberhalb habe ich Chief eine Aufgabe gestellt.
Kannst du diese erledigen?
Die Umstände sind die gleichen.


Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Sa 11. Aug 2012, 22:18

.
Hallo alle,

ich will zeigen dass M+G die Erdrotaton nicht gemessen haben können.
Dass hier seit 100J eine Falschbehauptung/Annahme existiert.

Wer immer noch zweifelt, sich immer noch von dem "Bücherwissen", von der "Masse", vom "wenn es so viele sagen dann muss es richtig sein-Effekt" beeindrucken lässt, der versuche doch selber das gedanklich nachzubauen.
Dass das unmöglich ist das wird jeder der mehr als nur Zahlen rumschupsen kann, selber rausfinden.


Gruss Kurt

PS:
Chief hat es ja schon geschrieben, anscheinend verschwinden die von der angeblichen Messung abgeleiteten Behauptungen schon von der "Bildfläche".
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » So 12. Aug 2012, 16:39

Kurt hat geschrieben:ich will zeigen dass M+G die Erdrotaton nicht gemessen haben können.

Du kannst das nicht zeigen, weil dir dazu die erforderliche Qualifikation fehlt.
So einfach ist das.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » So 12. Aug 2012, 16:43

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:ich will zeigen dass M+G die Erdrotaton nicht gemessen haben können.

Du kannst das nicht zeigen, weil dir dazu die erforderliche Qualifikation fehlt.
So einfach ist das.
.
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Die Aufgabe steht hier,
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=15&p=46316#p46277

kannst du das so bringen, konnten M+G das bringen?

Wenn sie es nicht bringen konnten was war dann mit ihrer Messung?
Realiät oder Einbildung?

Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » So 12. Aug 2012, 17:44

Kurt hat geschrieben:konnten M+G das bringen?

Wie gesagt, dir fehlt die Qualifikation, um die Frage zu beantworten.
Die meisten hier haben die Kenntnisse, um die Frage mit "ja" zu beantworten.
Sie haben auch endlos versucht, dir das zu erklären.
Du kannst das infolge deiner fehlenden Qualifikation aber nicht verstehen.
Da beißt sich die Katze in den Schwanz.
Objektiv ist dir hierin deshalb nicht zu helfen.
Es sei denn, du büffelst zwischenzeitlich Physik.
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