M+G und die -Beweise-

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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » So 12. Aug 2012, 17:50

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:konnten M+G das bringen?

Wie gesagt, dir fehlt die Qualifikation, um die Frage zu beantworten.
Die meisten hier haben die Kenntnisse, um die Frage mit "ja" zu beantworten.
Sie haben auch endlos versucht, dir das zu erklären.
Du kannst das infolge deiner fehlenden Qualifikation aber nicht verstehen.
Da beißt sich die Katze in den Schwanz.
Objektiv ist dir hierin deshalb nicht zu helfen.
Es sei denn, du büffelst zwischenzeitlich Physik.
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Was ist denn nun?
Kannst du eine Antwort geben oder nicht!

Ist es dir, oder sonstwem möglich das oben geforderte zu realisieren?
Du/der/die haben das allerbeste Material zur Verfügung das existiert.

War es M+G möglich ihre Einrichtung so zu bauen dass sie 100% richtig stimmte ohne irgend einen Abgleich durchzuführen/durchführen zu müssen?


Gruss Kurt

Nachgeschriebenes:
Ernst, ich verstehe nicht was das überhaupt mit der Sache zu tun hat ob ich die, laut deiner Aussage, notwendige Qualifikation nicht habe oder doch!
Spielt es eine Rolle ob ich verstehe wie ein Sagnacinterferometer funktioniert oder nicht, spielt es eine Rolle ob ich die Formel dazu runterbeten kann oder nicht?
Spielt es eine Rolle ob viele, die die notwendige Qualifikation nach deinen Vorstellungen haben oder nicht sagen dass sie richtig gemessen haben oder nicht?
Spielt das alles eine Rolle wenn es garnicht möglich ist das sie die Erdrotation gemessen haben können!!

Ich bin schon sehr erstaunt über dein Verhalten.

Leg halt dar was ich nicht verstehen kann, dann schauma weiter.
Du kannst es mir ja erläutern.
Ob ichs kapier sehen wir dann schon.
Kurt
 
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » So 12. Aug 2012, 19:11

Kurt hat geschrieben: Ernst, ich verstehe nicht was das überhaupt mit der Sache zu tun hat ob ich die, laut deiner Aussage, notwendige Qualifikation nicht habe oder doch!

Mit der Sache hat das nichts zu tun. Aber damit, ob du die Sache verstehen kannst, hat das 100%ig zu tun.
Jemand, der nicht bis drei zählen kann, kann nicht beurteilen ob 4x4 16 oder 60 ergibt.
Du kannst das verwendete Prinzip und die eingesetzte Technik nicht verstehen und daher nicht beurteilen, ob man mit dem Prinzip und der Technik ein zutreffendes Resultat erhalten kann.
Das ist ja einfache Logik.
Dein dauerndes "das ist nicht möglich", bedeutet nur, daß du das mit deiner Unkenntnis nicht für "möglich hältst". Und deine physikalische Unbedarftheit verhindert auch, daß dir diejenigen, die erkennen können, daß das Experiment erfolgreich war, dir das nicht verständlich machen können.
Da helfen auch keine weiteren 1000 Posts weiter.
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Ernst
 
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » So 12. Aug 2012, 19:32

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Ernst, ich verstehe nicht was das überhaupt mit der Sache zu tun hat ob ich die, laut deiner Aussage, notwendige Qualifikation nicht habe oder doch!

Mit der Sache hat das nichts zu tun. Aber damit, ob du die Sache verstehen kannst, hat das 100%ig zu tun.



Mit der Sache hat das also nichts zu tun.
Aha, es geht also nur darum das zu glauben was du als richtig anschaust.
Das zu verteidigen was all die vielen anderen unbesehen "nachgeplappert" haben.
Ich kann nichts dafür wenn du das alles ungeprüft als "Wahrheit" übernommen hast.

Es ist also vollkommen egal ob M+G überhaupt in der Lage waren die Drehgeschwindigkeit zu messen oder nicht.

Leg halt dar was das grosse Geheimnis ist dass es nicht erforderlich macht dass die Realität mitredet.
Stelle klar wie sie es anstellen konnten die Realität zu überlisten.

Du kannst es ja darlegen wie es möglich war dass sie ihr Interferometer so hinbekamen dass sie ein Ergebnis messen konnten.
Und wenn ich zu blöd bin das zu verstehen dann musst du dir halt Mühe geben es mir zu erläutern.

Also, wie stellten sie es an die fehlende Nichtdrehstriche zu erhalten.
Oder meinst du das wäre garnicht notwendig gewesen?
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » So 12. Aug 2012, 19:57

Kurt hat geschrieben:Du kannst es ja darlegen wie es möglich war dass sie ihr Interferometer so hinbekamen dass sie ein Ergebnis messen konnten.
Und wenn ich zu blöd bin das zu verstehen dann musst du dir halt Mühe geben es mir zu erläutern.

Ist ja alles schon mehrfach passiert. Und die Autoren selbst haben es dargestellt. Und du verstehst alles das nicht. Du besitzt nicht die Fähigkeit, es zu verstehen, weil dir die fachlichen Voraussetzungen fehlen.
Und daher kann es dir niemand auf der Welt erklären.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » So 12. Aug 2012, 20:13

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du kannst es ja darlegen wie es möglich war dass sie ihr Interferometer so hinbekamen dass sie ein Ergebnis messen konnten.
Und wenn ich zu blöd bin das zu verstehen dann musst du dir halt Mühe geben es mir zu erläutern.

Ist ja alles schon mehrfach passiert. Und die Autoren selbst haben es dargestellt. Und du verstehst alles das nicht. Du besitzt nicht die Fähigkeit, es zu verstehen, weil dir die fachlichen Voraussetzungen fehlen.
Und daher kann es dir niemand auf der Welt erklären.
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Was denn erklären?
Erklären wie sie die Natur ausgetrickst haben wollen.

Nein Ernst, so nicht.

Zeig halt her wie sie den notwendigen Nullpunkt erhaschten.
Das kannst du nicht, das kann niemand.
Denn es war unmöglich.

Wenn dir nicht mehr einfällt als zu sagen dass ich unfähig bin ein Interfereometer zu kapieren das ist das schon irgendwie traurig.
Noch trauriger ist es dass du nicht sagen kannst wie sie es denn angestellt haben wollen das sie ein Ergebnis, das technisch möglich ist, zu erhalten.
Am allererstaunlichsten ist es dass du weiterhin eine Fahne hochhältst für ein eingebildetes, technisch nicht erbringbares Ergebnis.
Ein Ergebnis dessen Erreichung durch eine echte Messung unmöglich ist.
Damals und heute!!

Liegt dir wirklich soviel daran dass dieses "Glaubensding" erhalten bleibt dass du dich so benimmst wie du das momentan machst.
Was ist er Grund dafür (persönlich/beruflich/Eitelkeit)?
Dass ich zu blöd bin die Umstände zu verstehen das kanns doch wohl nicht sein, denn das spielt keinerlei Rolle.
Entscheidend ist dass sie nicht messen haben können.
Wer das behauptet spielt überhaupt keine Rolle, was also was steckt dahinter, was ist der Grund für dein Verhalten?


Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » So 12. Aug 2012, 20:32

Kurt hat geschrieben: Ein Ergebnis dessen Erreichung durch eine echte Messung unmöglich ist.

"Unmöglich ist" nach deiner unmaßgeblichen Meinung.
Weil es eben nur deine Meinung ist und kein Wissen.
Du kannst es fachlich nicht beurteilen.
Und niemand kann es dir wegen deines Wissensdefizites erklären.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » So 12. Aug 2012, 20:46

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Ein Ergebnis dessen Erreichung durch eine echte Messung unmöglich ist.

"Unmöglich ist" nach deiner unmaßgeblichen Meinung.
Weil es eben nur deine Meinung ist und kein Wissen.
Du kannst es fachlich nicht beurteilen.
Und niemand kann es dir wegen deines Wissensdefizites erklären.
.
.


Schade, ich dachte du seist Realist.
Anscheinend nicht!

Das Ergebnis bleibt, unabhängig davon ob du in der Lage bist über deinen Schatten zu springen oder nicht.

Sie waren nicht in der Lage die Erdrotation zu messen weil das technisch nicht möglich ist.
Auch wenn du mich als blöd und unfähig hinstellst, ich traue mir zu beurteilen zu können ob sie messen konnten oder nicht.
Dazu reicht meine "Ausbildung" allemal.
Denn ich kanns mit Argumenten belegen, die Umstände aufzeigen warum es nicht möglich war, du nicht.
Du kannst nur auf andere verweisen, ein Ablenkmannöver inszenieren und Ausreden aufbauen.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » Mo 13. Aug 2012, 17:03

ich traue mir zu beurteilen zu können ob sie messen konnten oder nicht.

Objektiv bist du dazu unfähig.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Mo 13. Aug 2012, 17:34

Artie hat geschrieben:
Bei dir ist von "Unbildung" die Rede und die reicht eben nicht.
Naja aber im Selbstbetrug, da bist du ein ganz Großer!


Hallo Freund Artie,
du weist doch was kommt, warum schreibst du überhaupt was zum Thema.
Achso, zum Thema hast du ja nichts geschrieben.

Eine kleine Frage an dich.
Frage: kann man ein Messergebnis als solches bezeichnen wenn es technisch nicht möglich ist dieses zu -ermessen-?

Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Gerhard Kemme » Mo 13. Aug 2012, 17:43

Kurt hat geschrieben:ich will zeigen dass M+G die Erdrotaton nicht gemessen haben können.
...
Wenn sie es nicht bringen konnten was war dann mit ihrer Messung?
Realiät oder Einbildung?


Also erstmal wirkt die Idee der Messung durchaus überzeugend und mir geht es eigentlich nicht um den unendlichen Diskurs, sondern um das Grundsätzliche. Man betrachte ein Rohr mit Strahlenverlauf gegen die Rotationsrichtung - dann käme das Ende der evakuierten Lichtlaufstrecke auf die Lichtwellenfront zu, d.h. der Weg wird verkürzt. Das ganze könnte man in den Weltraum verlegen und hätte auch dort eine kürzere Laufzeit des Lichtes - entsprechend, wenn mit der Rotation, dann wäre die Zeit der Lichtübertragung länger. Im Prinzip müßte es möglich sein, daraus die Umfangsgeschwindigkeit des Planeten zu berechnen. Selbstverständlich wird bei einem solchen Versuch dimensioniert und normiert, d.h. mal wird mit längeren Rohren gearbeitet, dann werden die Rohre etwas geschwenkt und die Schlitzbreite und der Abstand der Projektionsfläche hinter dem Doppelspalt wird auch variiert - das gehört zum Experiment. Aber man hat Laufzeitunterschiede, die von der Rotationsgeschwindigkeit abhängen, insofern müßte es möglich sein, die Umfangsgeschwindigkeit zu bestimmen.
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