Beweise für Photonen

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Re: Beweise für Photonen

Beitragvon hmpf » Mi 20. Mai 2026, 09:24

Kurt hat geschrieben:...
Wenn Licht ein Elektron aus einem Material herausschlägt

Ist es wirklich so? Ist es ein Herausschlagen? ...

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst bis auf die Knochen zu blamieren?
Was „glauben“ Sie denn, wie ein Photomultiplier funktionieren würde?

Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
Zu Deutsch: Wer sich besonders schlau vorkommt, ist in Wahrheit besonders blöd.
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Re: Beweise für Photonen

Beitragvon Frau Holle » Mi 20. Mai 2026, 10:07

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Schon mal vom Photelektrischen Effekt gehört?

[...]
Selbst starkes "Anstrahlen" setzt keine Elektonen frei.
Jedoch werden, bei passender Anstrahlung mit Licht geringer Helligkeit/Intensität, entsprechend der Stärke der Strahlung entsprechend viel/wenig Elektronen freigesetzt.

Du fängst schon wieder an die Begriffe durcheinander zu bringen. Die Intensität ist zweitranging. Entscheidend ist die "passende Anstrahlung", d.h. die notwendige Lichtfrequenz. Ist die Frequenz zu klein (die Wellenlänge zu groß) für das bestrahle Material, dann passiert nichts, ganz egal mit welcher Helligkeit/Intensität man das Material mit dieser Frequenz bestrahlt.

Im dem Fall wo nur genau ein Elektron aus dem Material gelöst wird, liegt die kleinst mögliche Helligkeit/Intensität für eine solche Wirkung vor. Eine kleinste "Portion" Licht, die etwas am Material bewirken kann wird Photon genannt. Dass man dem Phänomen einen Namen gibt kann doch nicht falsch sein. Man muss ja irgendwie so darüber sprechen können, dass jeder weiß wovon die Rede ist.

Es können nur solche kleinsten Portionen Licht wirken oder Vielfache davon. Die doppelte Intensität kann dann zwei Elektronen aus dem Material lösen, die dreifache drei Elektronen usw. aber z.B. die 1,5fache Intensität trotzdem nur genau ein Elektron, die 2,7fache nur genau zwei usw. Die Wirkung ist also quantisiert, wie man sagt, und ein sog. Photon ist eben das zugehörige Quant.

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Wenn Licht ein Elektron aus einem Material herausschlägt, wirkt es also wie ein klassisches Teilchen mit Masse und Impuls. In Experimenten hat man auch festgestellt, das ein Atom nur Licht in solchen kleinsten Portionen abgeben kann mit ganz bestimmten Wellenlängen, je nach Atom bzw. Element.


Und da ist der Zusammenhang nochmal.
Zusammenhang für die Abgabe von Licht:

- passendes Material ergibt passendes Licht.

Also eine Abhängigkeit der Lichtfrequenz von den Eigenschaften des Materials.

Genau so ist es.

Kurt hat geschrieben:Du schreibst:
Wenn Licht ein Elektron aus einem Material herausschlägt


Ist es wirklich so? Ist es ein Herausschlagen?
Oder ist es etwas das in der Natur ständig und überall vorkommt.

Wieso oder? In Experimenten zum photoelektrischen Effekt wirkt es eben wie ein Herausschlagen. Freiwillig würde kein Elektron das Material verlassen. Sieht aus als brauche es schlagende Gewalt.

Das ist ja nur eines der grundlegenden, ersten Experimente, die zur Vorstellung von Photonen geführt haben. Ein Atom kann auch lediglich "angeregt" werden, d.h. ein Elektron verlässt das Atom nicht wirklich, sondern das Atom nimmt nur einen anderen Zustand an (mit mehr Energie), was auch so eine quantisierte Wirkung des Lichts ist. Wenn es dann zurück in seinen Grundzustand fällt (mit weniger Energie), dann verlässt wieder ein Lichtquant das Atom, und zwar mit der gleichen Frequenz wie das ursprüngliche Quant, das den Zustand zuerst geändert hatte.

Kurt hat geschrieben:Tja das kommt davon wenn man von falschen Annahmen ausgeht, da ist man dann gezwungen gleich zwei Umstände anzunehmen und wundersame Dinge zu erzählen.

Die experimentellen Tatsachen sind keine "wundersamen Dinge", die man an den Haaren herbei zieht wie du deine Basisteilchen. Und natürlich kann nichts daran falsch sein, dass man einer festgestellteen Tatsachen auch einen Namen gibt.
 
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Re: Teilchenstraheln

Beitragvon Kurt » Mi 20. Mai 2026, 10:14

rmw hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Also ist es so das sich "Wellen" schadlos durchdringen können.
Hast du ja mit deinen beiden Lasersignalen gezeigt. Es besteht also keine Notwendig hier auf Grenzschichtwellen/Oberflächen-Wasserwellen auszuweichen.

So, zunächst behauptest du das "schadloses durchdringen" eine Eigenschaft von Wellen sei.
Nachdem ich einwende das dass weder bei Wasserwellen noch bei Luftschall beliebig der Fall ist, und das sind fraglos Wellen, sagst du diese Wellen seien nicht relavant.
So du verwendest also eine Eigenschaft die bei tatsächlichen Wellen nicht auftritt als ein Argument dafür dass das Licht eine Welle sei.
Etwas ungewöhnliche Argumentation.

Was soll das?
Alle Wellen, egal ob Oberflächen, also Grenzschichtwellen, oder Licht oder Schall in Luft, also sowohl Transversalwellen (Grenzschicht) oder Druckwellen (Longitudinalwellen), durchdringen sich schadlos. (irgendwo ist dann eine Grenze, die ist hier aber irrelevant)
Deine Argumentation hast du durch deine sich schadlos durchdringenden beiden Lasersignale selbst widerlegt.

Kannst es ja selber beobachten, nimm zwei Steine und werfe sie geichzeitig in einen Weiher, da ist es gut zu sehen.
Dein Einwand ist widerlegt.

Nächstes Argument?

Kurt

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Re: Beweise für Photonen

Beitragvon Kurt » Mi 20. Mai 2026, 10:23

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Schon mal vom Photelektrischen Effekt gehört?

[...]
Selbst starkes "Anstrahlen" setzt keine Elektonen frei.
Jedoch werden, bei passender Anstrahlung mit Licht geringer Helligkeit/Intensität, entsprechend der Stärke der Strahlung entsprechend viel/wenig Elektronen freigesetzt.

Du fängst schon wieder an die Begriffe durcheinander zu bringen. Die Intensität ist zweitranging. Entscheidend ist die "passende Anstrahlung", d.h. die notwendige Lichtfrequenz. Ist die Frequenz zu klein (die Wellenlänge zu groß) für das bestrahle Material, dann passiert nichts, ganz egal mit welcher Helligkeit/Intensität man das Material mit dieser Frequenz bestrahlt.


Also ist hiermit gezeigt das es passendes Material sein muss und dazu passendes Licht (Frequenz).
Heisst: Ist das ankommende Licht nicht in der Bandbreite des Materials in der es dieses Licht verarbeiten kann dann passiert nichts.
Dann wird der Vorgang der mit Hilfe von Licht angestossen wird nicht ausgeführt.

Und damit ist klar welcher Vorgang Elektronen auslöst.
Ausserdem besteht ein Zusammenhang zwischen der Lichtstärke und der Anzahl freigesetzter Elektronen.
Die Vorgänge im Material sind also geeignet eine Art Speicherung und Umsetzung der Lichtanregestärke in elektronenfreisetzen zu vollbringen.
Fehlt nur noch der Realvorgang der dies bewerkstelligt.

Kurt

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Re: Teilchenstraheln

Beitragvon rmw » Mi 20. Mai 2026, 11:04

Kurt hat geschrieben:Alle Wellen, egal ob Oberflächen, also Grenzschichtwellen, oder Licht oder Schall in Luft, also sowohl Transversalwellen (Grenzschicht) oder Druckwellen (Longitudinalwellen), durchdringen sich schadlos.

Nein, dass das Licht praktisch beliebig überlagerungsfähig ist während man bei Luftschall und erst recht bei Wasserwellen recht bald an Grenzen kommt, ist ganz einfach ein Widerspruch.
Ein Widerspruch den du nicht zur Kenntnis nimmst weil es dir nicht in den Kram passt.
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Re: Teilchenstraheln

Beitragvon Kurt » Mi 20. Mai 2026, 11:12

rmw hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Alle Wellen, egal ob Oberflächen, also Grenzschichtwellen, oder Licht oder Schall in Luft, also sowohl Transversalwellen (Grenzschicht) oder Druckwellen (Longitudinalwellen), durchdringen sich schadlos.

Nein, dass das Licht praktisch beliebig überlagerungsfähig ist während man bei Luftschall und erst recht bei Wasserwellen recht bald an Grenzen kommt, ist ganz einfach ein Widerspruch.
Ein Widerspruch den du nicht zur Kenntnis nimmst weil es dir nicht in den Kram passt.


Wo ist da ein Widerspruch.
Selbstverständlich ist die Wirkung die ein Stein an der Grenzschicht/Oberfläche des Teiches anstellt bald versiegt.
Schliesslich handelt es sich dabei nicht um Druckwellen wie bei Licht, sondern um Wellen die als Rückstellmechanismus Gravitation nutzen.
Wenn dir die Oberflächenwellen nicht zusagen dann nimm halt die Wellen die ein Erdbeben im Meer erzeugt, diese sind nämlich longitudinaler Art, auch diese durchdringen sich schadlos.
Solange die Wellen am Teich sichtbar sind ist zu erkennen das sie sich schadlos durchdringen.
So wie du es mit deinen beiden Lasersignalen auch gezeigt hast.
Also was hindert dich daran zuzugeben das Licht wellenartig ist, nichts mit Teilchen zu tun haben muss, erst recht nicht das es keine "Welle" sein kann.

Kurt

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Strahlenförmige Ausbreitung

Beitragvon rmw » Mi 20. Mai 2026, 11:57

Die strahlenförmige Ausbreitung des Lichts allein reicht um sagen zu können dass es sich beim Licht um keine Welle handeln kann.
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Re: Strahlenförmige Ausbreitung

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 20. Mai 2026, 12:05

rmw hat geschrieben:Die strahlenförmige Ausbreitung des Lichts allein reicht um sagen zu können dass es sich beim Licht um keine Welle handeln kann.


Die "Strahlen" kann man auch als Senkrechte auf die Wellenfronten verstehen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Strahlenförmige Ausbreitung

Beitragvon Kurt » Mi 20. Mai 2026, 12:28

rmw hat geschrieben:Die strahlenförmige Ausbreitung des Lichts allein reicht um sagen zu können dass es sich beim Licht um keine Welle handeln kann.


Da du nun auf ein weiteres Argument gesprungen bist gehe ich davon aus das du keine Einwände dazu:

Solange die Wellen am Teich sichtbar sind ist zu erkennen das sie sich schadlos durchdringen.
So wie du es mit deinen beiden Lasersignalen auch gezeigt hast.
Also was hindert dich daran zuzugeben das Licht wellenartig ist, nichts mit Teilchen zu tun haben muss, erst recht nicht das es keine "Welle" sein kann.


hast, das also als OK anerkennst.

Kurt

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Re: Strahlenförmige Ausbreitung

Beitragvon hmpf » Mi 20. Mai 2026, 12:29

rmw hat geschrieben:Die strahlenförmige Ausbreitung des Lichts allein reicht um sagen zu können dass es sich beim Licht um keine Welle handeln kann.

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst bis auf die Knochen zu blamieren?
Zum mindestens 20. Mal:
Licht hat auch Teilcheneigenschaft. Licht hat aber auch Welleneigenschaft!
Das nennen wir Physiker seit über 100 Jahren den Welle-Teilchen-Dualismus.

Sie sollten sich erstmalig in Ihrem Leben mal etwas in Physik einlesen und aufhören,
hier physikalischen Schwachsinn zu posten.
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