Verständnissprobleme "Gleichzeitigkeit des seins"

Hier kann man seine Meinungen zum Forum und andere Neuigkeiten mitteilen

Re: Verständnissprobleme "Gleichzeitigkeit des seins"

Beitragvon Trigemina » Mo 14. Mai 2012, 19:40

Harald Maurer hat geschrieben:Das ist natürlich eine paradoxe Situation, verursacht durch das Postulat Einsteins, demnach sich das Licht unabhängig vom Bewegungszustand in jedem Inertialsystem mit c bewegen soll. Mit Beispielen solcher Art sollte gezeigt werden, dass das Ereignis "Reflexion am Spiegel" nicht in beiden Bezugssystemen gleichzeitig erfolgt. Um das Paradoxon zu beseitigen, muss man die beiden Bezugssysteme nicht auf solch "naive" Weise verknüpfen, wie oben vorgeführt, sondern Raum und Zeit so zueinander verbiegen, dass sich der Widerspruch scheinbar aufhebt. Also mit der Lorentztransformation. Mit dieser werden die Koordinaten so manipuliert, dass sich zumindest bezüglich des Ortes der Reflexion kein Widerspruch ergibt (schließlich kann ja jeder Beobachter ein und denselben Raumpunkt mit seinen eigenen Koordinaten bezeichnen), aber die Ungleichzeitigkeit (jeder Beobachter soll die Reflexion zu einem anderen Zeitpunkt registrieren) bleibt übrig. Was macht man mit dieser Ungereimtheit? Man schaltet die Logik aus und formuliert den Widerspruch zum Prinzip der "Relativität der Gleichzeitigkeit" um! Und wer's glaubt, wird selig ;)

Hervorhebung von mir

Die 'Hinbiegung' der Orts- und Zeitkoordinaten war eine Folge aus den Maxwellgleichungen, um sie konsistent bezüglich Koordinatentransformation zu machen. Somit eine absolute Notwendigkeit, um die elektromagnetischen Prozesse mittels Linearoperator quantitativ zu beschreiben.

Qualitativ gibt es zwei Ansätze, die keinerlei Inkonsistenzen auch in Bezug kosmologischer Modelle aufweisen und sich lediglich durch ihre "mehr oder weniger anschaulichen" Erklärungen voneinander unterscheiden. Beide mögen auf den 1. Blick gleichermassen, wenn doch von verschiedener Logik der menschlichen Vernunft und Anschauung verschlossen sein:
Ein Lorentz-Äther mit seinen phantastischen Eigenschaften, der sich erst noch experimentell nicht nachweisen lässt, dem keinerlei ponderablen Eigenschaften zugeordnet werden dürfen, sie jedoch den Körpern und Lichtwellen verleiht, ist gelinde gesagt nicht minder hirnrissig als die beiden Postulate Einsteins mit der Konstanz und Invarianz von c im Vakuum.

Weitere Konsequenzen solcher Betrachtungen sind:

- Für Licht im Vakuum darf es kein Ruhesystem geben, in dem es ruht!

- Daraus folgt, dass die Bewegungsgleichungen der Galilei-Transformation in ein anderes Bezugssystem darauf nicht anwendbar sind und durch die Lorentz-Transformation ersetzt werden müssen.


Ob nun weitere Ätherderivate konstruiert werden, auch jene TAO-Matrix Haralds um eine für sich befriedigende qualitative Beschreibung der Vorgänge und Prozesse im Universum zu finden, ist Geschmacks- und Privatsache im Sinne des Betrachters, der darüber nachzudenken bemüssigt ist.

Physiker im allgemeinen erklären pragmatischerweise weniger das 'Wieso und Warum', sondern versuchen in möglichst einfach gehaltenen Gedankenmodellen die Naturgesetze abzuleiten, sie quantifizierbar zu beziffern, berechnen; um sie einer wissenschaftlich absolut unerlässlichen falsifizierbaren Form zuzuführen, wo sie mittels reproduzierbaren Experimenten entweder verworfen oder als Arbeitshypothesen (vorläufig) angenommen werden.

Auch die RTn stehen dauernd auf dem Prüfstand (nicht nur wegen den Kritikern), um möglicherweise deren Gültigkeitsgrenzen aufzuzeigen. Die hier von einigen so gerne gesehene "Verschwörung" beruht einzig auf der praktikablen und deshalb weit verbreiteten Anwendung der Einsteinschen Arbeitshypothesen sowie dem nicht unwesentlichen Umstand, bisher sämtliche Falsifikationstests bestanden zu haben.

Gruss
Trigemina
 
Beiträge: 954
Registriert: So 11. Jan 2009, 14:30

Re: Verständnissprobleme "Gleichzeitigkeit des seins"

Beitragvon Kurt » Mo 14. Mai 2012, 22:08

Rafael hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:a' - wie schnell war es in Bezug zur Strasse unterwegs?
b' - wie lange dauert es bis es zum Sendepunkt zurückkehrt wenn es ausserhalb des Staabes zurückläuft
Gruss Kurt

a: Ohne Einstein käme ich dann auf eine Geschwindigkeit des Lichts auf dem Stab von 1,5 C also (450000 km/s)
b: theoretisch 1,5 Sekunden


Ich lasse nun Licht Licht überholen.
Dazu wird eine zweite Lampe verwendet, diese steht neben der ersten, jedoch so dass ihr Licht nicht durch den Stab läuft.

Die zweite Lampe sendet ihren Puls ab, dieser kommt nach einer Sekunde bei Km 300' an, nach zwei s bei 600'.
Dort stehen Detektoren die sowohl das Licht das im Stab, als auch das das ausserhalb von ihm läuft, erkennen und ihr Eintreffen zeitlich festhalten können.

Die erste Lampe sendet nach 1/4 s nach der zweiten ebenfalls einen Puls ab, mit dem Puls läuft der Stab los.

Fragen: (300' er Detektor)
- kommt das Signal1 1/4 s später an als Signal2
- kommen die beiden Lichtsignale gleichzeitig beim Detekor an
- kommt Signal1 früher an als Signal2


Fragen: (600' er Detektor)
- kommt das Signal1 1/4 s später an als Signal2
- kommen die beiden Lichtsignale gleichzeitig beim Detekor an
- kommt Signal1 früher an als Signal2


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Verständnissprobleme "Gleichzeitigkeit des seins"

Beitragvon Kurt » Mo 14. Mai 2012, 22:11

Trigemina hat geschrieben:
- Für Licht im Vakuum darf es kein Ruhesystem geben, in dem es ruht!



Seit wann ruht denn Licht?
Seit wann gibt es Konsens dass eine Geschwindigkeitsangabe auch einen Bezug dafür zu haben hat?


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Verständnissprobleme "Gleichzeitigkeit des seins"

Beitragvon Harald Maurer » Mo 14. Mai 2012, 22:18

Trigemina hat geschrieben:Ein Lorentz-Äther mit seinen phantastischen Eigenschaften, der sich erst noch experimentell nicht nachweisen lässt, dem keinerlei ponderablen Eigenschaften zugeordnet werden dürfen, sie jedoch den Körpern und Lichtwellen verleiht, ist gelinde gesagt nicht minder hirnrissig als die beiden Postulate Einsteins mit der Konstanz und Invarianz von c im Vakuum.

Nichtsdestoweniger konstruiert man mittlerweile ein Higgs-Feld, das den Teilchen ponderable Eigenschaften (Masse) verleihen soll. Das ist nichts anderes als ein Äther mit einer anderen Bezeichnung!
Trigemina hat geschrieben: Für Licht im Vakuum darf es kein Ruhesystem geben, in dem es ruht!

Und worauf bezieht sich die Geschwindigkeit der Photonen in der kosmischen Hintergrundstrahlung bzw. überhaupt die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum des Weltraums?
Trigemina hat geschrieben:Die 'Hinbiegung' der Orts- und Zeitkoordinaten war eine Folge aus den Maxwellgleichungen, um sie konsistent bezüglich Koordinatentransformation zu machen. Somit eine absolute Notwendigkeit, um die elektromagnetischen Prozesse mittels Linearoperator quantitativ zu beschreiben.

Die Maxwell-Gleichungen, abgefasst für ruhenden Äther, sind etwas zu einfach. Sie berücksichtigen nicht die Doppler-Effekte, die sich bei "Ätherwind" ergeben. Berücksichtigt man sie, stellt man fest, dass die Bewegung gegen den Äther keinen Einfluss hat!
Trigemina hat geschrieben:Auch die RTn stehen dauernd auf dem Prüfstand (nicht nur wegen den Kritikern), um möglicherweise deren Gültigkeitsgrenzen aufzuzeigen. Die hier von einigen so gerne gesehene "Verschwörung" beruht einzig auf der praktikablen und deshalb weit verbreiteten Anwendung der Einsteinschen Arbeitshypothesen sowie dem nicht unwesentlichen Umstand, bisher sämtliche Falsifikationstests bestanden zu haben.

Weil man experimentelle Ergebnisse uminterpretiert, wenn sie der SRT widersprechen. Oder in die Experimente von vornherein die SRT hineinsteckt. Oder untaugliche Apparaturen einsetzt, die den Äther gar nicht messen können. Denn die Amplituden der Lichtwellen in einem Michelson-Interferometer verhalten sich auch bei Ätherwind zeitgleich, weil die Periodendauer (und somit die Frequenz) sich nicht verändert. Eine Phasenverschiebung ist ohne temporäre Änderung der Periodendauer und der Frequenz aber nicht möglich!
HD116657 hat geschrieben:aus den Postulaten folgen Resultate wie ZD, LK, v-Addition und so Sachen.

Tatsächlich? Kannst Du den logisch physikalischen Zusammenhang nennen, welcher zwischen der Lichtgeschwindigkeit und dem Gang einer Uhr bestehen sollte?
Zeitdilatation? Nach dem dummen Schema der Lichtuhr? Steuere mal nach dem Schema dieser Lichtuhr eine Uhr nicht mit den Ankunftszeiten des Lichts, sondern mit einer Frequenz an, und Du wirst sehen, dass sich der Gang der Uhr in keinster Weise verlangsamt für einen Beobachter, der sich an der Uhr vorbei bewegt! Auch bei allenfalls vorhandenem Ätherwind nicht! Alle unsere technischen Anwendungen beruhen nicht auf Ankunftszeiten oder Reisegeschwindigkeiten des Lichts, sondern auf dessen Frequenzen! Da liegt der Hase im Pfeffer, und das ist der Grund, wieso Falsifikationstests nicht funktionieren. Weil ein allenfalls vorhandenes Medium keinen Einfluss auf die Frequenzen hat!
In der Physik wimmelt es nur so von falschen Interpretationen von Phänomenen zugunsten der SRT, z.B. die Behauptung, Wellenfronten könnten keine Aberration zeigen, und nur die RdG könnte die Ursache dafür sein, das sie sich gegenüber einem bewegten Beobachter verkippen. Was für ein Unsinn, denn die verkippen sich klassisch genau so! Denn voraus besteht denn eine Wellenfront des Sternenlichts? Aus nebeneinander liegenden Wellenzügen mit derselben Information. Bewegt man sich parallel zu dieser Wellenfront, kommen diese Wellenzüge gleichzeitig herunter, aber der bewegte Beobachter fängt die Wellenzüge dieser Front nacheinander ein, wobei sie nacheinander etwas mehr herunter gekommen sind. Und das ergibt nichts anderes als eine verkippte Wellenfront gegenüber dem Beobachter. Dazu braucht man keine RdG und keine SRT! Alle Ergebnisse der Falsifikationstests sind auch mit einem Medium erklärbar, auch die Michelson-Morley-Ergebnisse, wenn man die aufgrund eines Mediums auftretenden Doppler-Effekte bedenkt, was man natürlich nicht macht. Denn der Äther (oder was immer es auch sein könnte) wurde ja "abgeschafft". Wurde er nicht! Er ist längst wieder da in neuem Gewand (Vakuumpolarisation, Higgs-Feld, Quantenfluktuation, Quantenschaum usw.)
Verschwörung? Wenn Millionen von Katholiken an die Dreifaltigkeit Gottes glauben, ist das auch keine Verschwörung. Sie sind davon überzeugt, dass dem so ist. Und mit solcher Überzeugung halten Physiker die SRT für richtig.
Aber nicht alle!

Grüße
Harald Maurer
Harald Maurer
Administrator
 
Beiträge: 3218
Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Wohnort: Graz

Higgs und Äther

Beitragvon Yukterez » Mo 14. Mai 2012, 22:28

Harald hat geschrieben:Nichtsdestoweniger konstruiert man mittlerweile ein Higgs-Feld, das den Teilchen ponderable Eigenschaften (Masse) verleihen soll. Das ist nichts anderes als ein Äther mit einer anderen Bezeichnung!

Das Higgs Feld ist aber unbewiesen, man hat bisher nur Bereiche in denen man das Higgs Boson ausschliessen kann und noch keinen einzigen in dem man es gefunden hätte. Seriöserweise muss man es also (noch) vermeiden, wo es sich nur vermeiden lässt. Trotzdem macht es mehr Sinn, das Higgs Feld zu erforschen als den alten Äther, denn die Forschungen zum Thema Higgs sind besser subventioniert, und wenn man mit dem einen eh das andere gratis dazubekommt, dann nimmt man am besten das günstigere Angebot (:
Yukterez
 
Beiträge: 14686
Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55

Re: Verständnissprobleme "Gleichzeitigkeit des seins"

Beitragvon Harald Maurer » Mo 14. Mai 2012, 22:49

Yukterez hat geschrieben:Das Higgs Feld ist aber unbewiesen, man hat bisher nur Bereiche in denen man das Higgs Boson ausschliessen kann und noch keinen einzigen in dem man es gefunden hätte. Seriöserweise muss man es also (noch) vermeiden, wo es sich nur vermeiden lässt. Trotzdem macht es mehr Sinn, das Higgs Feld zu erforschen als den alten Äther, denn die Forschungen zum Thema Higgs sind besser subventioniert, und wenn man mit dem einen eh das andere gratis dazubekommt, dann nimmt man am besten das günstigere Angebot (:

Völlig richtig! Aber unsere heutige Forschung ist die Steinzeit von morgen! Es ist egal, wonach man forscht und wie man es benennt, denn heute weiß man zumindest schon etwas, was man vor einigen Jahrzehnten noch für unmöglich hielt: der Raum ist nicht leer! Experimente weisen deutlich darauf hin (z.B. Casimir-Effekt). Virtuelle Photonen werden an bewegten Spiegeln real! Aus dem Nichts? Da ist etwas im Raum - und wenn wir heute nicht wissen, was es ist, wissen wir es morgen oder irgendwann einmal. Es ist verfänglich, mit den heutigen Erkenntnissen zu argumentieren, denn in einigen Jahrzehnten sieht das alles ganz anders aus. Heute schon entdeckt man laufend Phänomene, die nicht zu den gängigen Theorien passen. Die Evolution der Physik geht weiter! Wenn man heute so manchem Quantenphysiker mit der SRT kommt, erntet man ein mitleidiges Lächeln. Die haben die SRT schon längst in das Museum gestellt...

Grüße
Harald Maurer
Harald Maurer
Administrator
 
Beiträge: 3218
Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Wohnort: Graz

der Boden unter den Füssen

Beitragvon Yukterez » Mo 14. Mai 2012, 22:51

Aber die Erkenntnisse von morgen bauen ja auf auf den Einsichten und Irrtümern von heute. Falls es einen neuen Äther geben wird, so wird der besser sein als der alte !
Yukterez
 
Beiträge: 14686
Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55

Re: der Boden unter den Füssen

Beitragvon Kurt » Mo 14. Mai 2012, 23:06

Yukterez hat geschrieben:Aber die Erkenntnisse von morgen bauen ja auf auf den Einsichten und Irrtümern von heute. Falls es einen neuen Äther geben wird, so wird der besser sein als der alte !


Ja, und das ist gut so.

Es gibt ja einen -neuen Äther-.
Dieser heisst "Träger" und hat keine festgefahren Strukturen, er baut nicht auf ein -starres- Gerüst auf, sondern auf Dynamik.
Baut darauf auf dass sein Wirken immer von den Ortsfaktoren, also den Umständen am jeweilgem Orte, abhängig/bestimmt ist, und ev. darauf dass er getrennte Bezüge für Lichtlaufen und Materiebewegung bereitstellt.

Die althergebrachten -Absolutvorstellungen- fallen weg, die unsinigen, dagegen gestellten Postulate, ebenfalls-.

Es besteht die Möglichkeit dass sich endlich die Logik durchsetzt.
Ansätze gibts genug, die alten Verkrustungen stehen halt im Wege.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Logik

Beitragvon HD116657 » Di 15. Mai 2012, 08:27

rmw hat geschrieben:Ich denke Harald meinte schon Logik den das ist das was die RT nicht anzubieten hat.
Es so hinzustellen als ob die RT nur dem was man "gesunden Menschverstand" nennt widerspricht, ist ein beliebtes Mittel der RT-Anhänger um davon abzulenken dasss die RT auf keinerlei rationaler Logik basiert.



rmw hat geschrieben:"Nur" Postulate ist gut. Postulate sind im besten Falle hypothetische Annahmen daher ist auch was daraus folgt im besten Falle hypothetisch.

ok... - die sind ja abstrakt

rmw hat geschrieben:Kein Experiment liefert die RT, die RT ist allenfalls eine sehr hypothetische Erklärung für einige Experimente. Mit aller Wahrscheinlichkeit werden sich diese "Erklärungen" früher oder später als Unsinn heraustellen.

in den letzten 100 Jahren auf viele Kommastellen genau.......

rmw hat geschrieben:Ja wenn man von unsinnigen "Postulaten" ausgeht dann dann kommt auch Unsinn heraus.

Du weisst hoffentlich, was das ist: Theorie

rmw hat geschrieben:Nirgendwo hat den Hokus Pokus noch jemand gemessen.

somit sind also alle Experimente gefälscht...................... :?

rmw hat geschrieben:Es gibt keinen Grund warum dieser Humbug irgendwo heraus kommen sollte.

doch... - weil Natur so will
HD116657
 
Beiträge: 1051
Registriert: Fr 4. Mai 2012, 13:09

Re: Verständnissprobleme "Gleichzeitigkeit des seins"

Beitragvon HD116657 » Di 15. Mai 2012, 08:40

Harald Maurer hat geschrieben:
HD116657 hat geschrieben:aus den Postulaten folgen Resultate wie ZD, LK, v-Addition und so Sachen.

Tatsächlich? Kannst Du

Du...Sie... für mich ist beides ok :)

Harald Maurer hat geschrieben:den logisch physikalischen Zusammenhang nennen, welcher zwischen der Lichtgeschwindigkeit und dem Gang einer Uhr bestehen sollte?

was verstehen Sie/verstehst Du unter "logisch physikalischen Zusammenhang"?
Rein rechnerisch geht es ja voll auf, auch nicht Widerspruch

Harald Maurer hat geschrieben:Zeitdilatation? Nach dem dummen Schema der Lichtuhr?

äh ja.... - doch... - so dumm ist dieses Schema doch gar nicht 8-)


Harald Maurer hat geschrieben:Steuere mal nach dem Schema dieser Lichtuhr eine Uhr nicht mit den Ankunftszeiten des Lichts, sondern mit einer Frequenz an, und Du wirst sehen, dass sich der Gang der Uhr in keinster Weise verlangsamt für einen Beobachter, der sich an der Uhr vorbei bewegt!

mag sein, aber eine solche Steuerung ist nicht definiert als Gleichzeitigkeit.

Harald Maurer hat geschrieben:In der Physik wimmelt es nur so von falschen Interpretationen von Phänomenen zugunsten der SRT, z.B. die Behauptung, Wellenfronten könnten keine Aberration zeigen, und nur die RdG könnte die Ursache dafür sein, das sie sich gegenüber einem bewegten Beobachter verkippen. Was für ein Unsinn, denn die verkippen sich klassisch genau so!

hmmm, vermutlich ja...... - schreiben Sie doch mal andere Postulate, die für Sie/Dich ok und aus denen auch ZD, LK und v-Addition kommen.
HD116657
 
Beiträge: 1051
Registriert: Fr 4. Mai 2012, 13:09

VorherigeNächste

Zurück zu Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 7 Gäste