All hat geschrieben:@ Kurt
Was willst du? Über physikalische Funktionsweisen philosophieren?
Hallo All,
nein, ich möchte verstehen wie die Natur -tickt-.
All hat geschrieben: Das geht nicht. Du vermengst immer alles und wunderst dich, dass dich keiner versteht oder auch verstehen will.
Nein, ich vermenge nichts, ich denke und versuche das Bekannte auf die Reihe zu kriegen.
Das ich dabei oft nicht gleich verstanden werde macht nichts, das geht vorüber.
Das man (manche) nicht verstehen will, das macht schon was.
All hat geschrieben:Was aber geht, wir können über grundsätzliche Erkenntnisse aus der Physik philosophieren.. Hierzu gehört nun mal die Erkenntnis, dass es nichts identisches gibt,
Warum soll es nichts Identisches geben können?
Es kommt darauf an was man betrachtet.
All hat geschrieben: und dass das Universum möglicherweise in sich zusammenhängend ist.
Möglicherweise? eher warscheinlich.
Für mich, in meinen Vorstellungen, is tdas Universum, unser universum, eine in sich abgeshlossene Einheit einer Mege einer Substanz (Träger).
Diese Menge macht das was alles macht, sie schwingt, sie schwingt in einer Art die die Erhaltung eben dieser Menge bewerkstelligt.
Diese Menge erhält sich also dadurch dass sie schwingt, wie das sein könnte habe ich weiter oben angedeutet.
All hat geschrieben:Deine Vorstellung, dass jede Veränderung in einem Ruck und Einzelschritten stattfindet hört sich so nach einer quantisierten Raumzeit an.
Nein, das gefällt mir nicht.
Denn was soll denn die Raumzeit sein?
Es gibt nichts was als "Zeit" bezeichnet werden könnte, Raum ist auch kein Ding sonmdern nur ein bgezei9chner für nichts.
Also was soll das quantisiert sein.
Die Quantisierung die du ansprichst dürfte mit der -Abfolge von Dauern- treffend beschrieben sein.
Aus der Menge, oder einer abhängigen Menge davon, wird das was wir Zeit nennen, abgeleitet.
Zeit, eine Menge an Dauern, damit lässt sichs leben.
All hat geschrieben: Hier versuchen ja auch einige Physiker das Quantenrauschen zu orten. Allerdings bisher ohne Ergebnis.
Wie denn auch!
Quanten gibts keine, und im Rauschen sind somit auch keine drin.
Was also wollen sie finden?
Wenn sie sich an "Plank" orientieren würden dann kämen sie warscheinlich eher weiter.
Die "Strahlung" zeigt es ja, es gibt keine unendliche Auflösung.
Strahlung ist das Abbild von Schwingen.
Also schwingt alles, also ist auch die dauer einer Dauer davon abhängig.
All hat geschrieben:Mal ausgehend davon , dass A. Zeilinger nicht ganz falsch mit seiner Meinung liegt, dass das Universum in sich zusammenhängend ist, dann kann man daraus ableiten, dass das Universum in seiner Substanz lediglich fließt und zwar hintergrundunabhängig. Dann wäre das Universum eben mehr als die Summe seiner Teile. Einzelschritte existieren dann nicht.
Fliessen ja, jedoch in Schritten.
Das Universum ist für mich nichts weiter als eine Menge der Substanz, als Einheit dadurch erhalten das sie schwingt.
Schau dir mal an einem Bach an wie lange sich ein einmal gebildeter Wirbel hält.
Lege das auf ein in sich schwingendes Gebilde um, das könnte dir ev. helfen mich besser zu verstehen.
Unser Universum könnte eine Menge an Trägersubstanz innerhalt einer Menge an Trägersubstanz sein, die dadurch das sie schwing, abgegrenzt ist.
So wie das BT durch ihr Schwingen auch eine abgegrenzte Menge eben dieser Substanz ist.
All hat geschrieben:Wenn du die Natur verstehen willst, dann vergiss den technischen Teil. Der beschreibt nur das WIE. Was die Natur tatsächlich ausmachen könnte, lässt sich letztlich nur philosophisch beschreiben.
Nein, wer die Natur verstehen will der muss sie technisch verstehen!
Alles andere ist -stochern im Heuhaufen-.
Gruss Kurt
