Hexenjagt à la AC

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Re: Hexenjagt à la AC

Beitragvon Hannes » Do 22. Jul 2010, 06:42

Hallo Ernst !

Einen schönen, guten Morgen ! Heute wird der heißeste Tag des Sommers.

Ljudmil hat anerkennensweise bewirkt, was Dir viel andere hier mit Dutzenden Posts nicht klarmachen konnten. Deine Medium-Vakuum These mit Rückbrechung ist dann ja obsolet.


Ljudmil hat erreicht, dass es mir klar geworden ist, worum es geht- oder vor 100 Jahren gegangen ist.
Man wollte die LG als Maßband ins Weltall installieren und musste sie invariant machen.

Zu meiner These hast du auch nicht "falsch" gesagt, sondern "obsolet".
Ich möchte auch dazu sagen, "unerwünscht".
Die Gedanken, die ich als Erklärung der vermeintlichen Invarianz mit optischen Gesetzmässigkeiten angeführt habe, sind ja auch nicht neu, wie du richtig festgestellt hast. Sie waren nur unerwünscht.
Aber nicht falsch.

Mein persönliches Weltbild stimmt seit gestern wieder.Mehr will ich nicht.

Jetzt würde ich gerne mit dir über die Emissionstheorie sprechen, wenn es dir recht ist.
Auch diese Theorie ist schon in ein ehrwürdiges Alter gekommen und sollte neu durchdacht werden.

Also, wenn du Zeit hast,würde ich mich freuen, darüber zu diskutieren.

Hannes
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Re: Hexenjagt à la AC

Beitragvon Ernst » Do 22. Jul 2010, 13:04

Hallo Hannes,
Hannes hat geschrieben:
Jetzt würde ich gerne mit dir über die Emissionstheorie sprechen, wenn es dir recht ist. Auch diese Theorie ist schon in ein ehrwürdiges Alter gekommen und sollte neu durchdacht werden.
Also, wenn du Zeit hast,würde ich mich freuen, darüber zu diskutieren.

Gerade hat Lothar Pernes hier im Forum unter der Rubrik "Emissionstheorien" seinen modernen interessanten Ansatz dazu beschrieben. Ich hatte hier bereits früher einen Aspekt daraus (kosmische Rotverschiebung) erläutert.
Ich halte seine These für einen guten Ansatz, da er allein auf klassischer Physik beruht und die ganzen SRT Instrumente ZD, LK, ZP etc. und auch den mystischen Urknall verzichtbar macht.

Gruß
Ernst
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Re: Mitgeführter Äther

Beitragvon scharo » Do 22. Jul 2010, 13:54

Hallo Chief,

„Warum“

Du bist intelligent genug, um Dir das selbst erklären zu können.
„Und wenn das Medium mitgeführt wird, was passiert dann?“

Was soll dann passieren? Deine Frage hat nichts, absolut nichts mit der zitierten Aussage zu tun.
„Das Gleiche kann "vermutlich" von jedem Himmelskörper behauptet werden. Wie werden dann alle diese IS miteinander kombiniert, so dass die LG in allen "gleichzeitig" gleich c ist.“

Was sind das für Fragen? Nicht nur von jedem Himmelskörper, sondern von jedem bewegten Beobachter, der sich in Ruhe „fühlt“. Die LG ist eben nicht „gelichzeitig“ = c. Das ist nur ein Postulat, man solle so vor Ort messen, als ob die LG vor Ort = c wäre. Wie bekommt man das? – Indem die Messinstrumente entsprechend nach der LG vor Ort justiert werden. Dann misst man vor Ort immer LG = c.
Für den entfernen Beobachter (z.B. auf der Erde) ist die LG dort vor Ort und relativ zu z.B. Mars c+/-v. Die Marsbeobachter melden aber, sie messen (nach Einsteins Postulaten, Vorstellungen) auf Mars auch LG = c. Die Erdbeobachter meinen dann, die Marsbeobachter spinnen doch, oder die Messinstrumente auf Mars sind falsch. Wie falsch – das zeigt die LT. Die Marsbeobachter meinen, die Erdinstrumente seien falsch usw. usw. – das wäre die SRT.
Bei mitgeführtem Äther würden alle tatsächlich vor Ort LG = c messen und die Instrumente wären überall „richtig“ und liefen gleich. Dann würden jedoch die Erdbeobachter eine LG ungleich c auf Mars messen (rel. z. Erde) – und das darf laut SRT nicht vorkommen.
Der mitgeführte Äther erklärt vieles und besonders MM einwandfrei, es bleiben aber einige Probleme, und das aussagekräftigste ist Morley – die Teleskopen müssen in entgegengesetzte Richtung geneigt werden - warum – s. oben – das muss Du alleine schaffen.

Gruß
Ljudmil
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Re: Invarianz der LG

Beitragvon scharo » Do 22. Jul 2010, 13:58

Hallo Hannes,

dein Lob schmeichelt mich, danke! So was besonderes habe aber nicht gesagt – es war das, was ich seit Jahren schreibe, das, was auch andere Teilnehmer, Ernst, Harald und viele anderen geschrieben haben.
Aber, es freut mich, dass Du zumindest in Punkto LG-Invarainz einen großen Sprung gemacht hast.
Also, wenn Du die LG in einem Vakuumkasten messen willst und etwas über Invarianz sagen möchtest, dann muss Du im Kasten noch ein IS ohne eigenem Kasten fliegen lassen und die Aussagen der beiden IS (Einmal unbewegt und einmal bewegt im Kasten) vergleichen. Wenn das bewegte sagt, ich (wir) messen c+/-v – dann keine Invarianz, wenn es aber sagt, ich messe auch c – dann Invarainz, dann aber die Messinstrumente im bewegten IS laufen, sind anders = ZD und LK.
Wenn Invarianz der LG bedeuten würde, dass in jedem IS die LG tatsächlich c wäre, dann wofür ZD und LK – sie sind dann nicht existent, für nichts zu gebrauchen. Dann würde aber der Beobachter eine LG = c+/-v im fremden IS rel. zu sich messen – und das ist laut SRT verboten.
Wie Du siehst, nichts ist hier mit irgendwelchen Übergängen in verschiedenen Medien – nur in einem und derselben Medium wird gemessen. Und nicht irgendwie, sondern in Zweiwegverfahren, sonst stimmen die LT-Formeln nicht.

Gruß
Ljudmil
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Re: Hexenjagt à la AC

Beitragvon Hannes » Do 22. Jul 2010, 18:54

Hallo Ljudmil !

Aber, es freut mich, dass Du zumindest in Punkto LG-Invarainz einen großen Sprung gemacht hast.


Wir diskutieren schon lange, wie du weißt und bestimmt auch verfolgt hast.
Aber so eindeutig wie Du hat das Problem Invarianz noch kein Kollege erklärt.

Wenn Invarianz der LG bedeuten würde, dass in jedem IS die LG tatsächlich c wäre, dann wofür ZD und LK – sie sind dann nicht existent, für nichts zu gebrauchen. Dann würde aber der Beobachter eine LG = c+/-v im fremden IS rel. zu sich messen – und das ist laut SRT verboten.


Im fremden IS etwas zu messen ist noch niemandem gelungen. Du brauchst nur das Beispiel vom Ballonfahrer
betrachten, der den Wind (= +v) nicht spürt, solange er im Ballon sitzt.

Wenn du die SRT ablehnst und die Invarianz als Menschenwerk entlarvst, sollst du dir auch nichts von der SRT
verbieten lassen.

Wie du weißt, habe ich mir Gedanken gemacht, wie die konstante Messung der LG im Vacuum-Meßgerät entstehen könnte.Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass die Messung im Vacuum-Meßgerät nichts anderes ergibt als die
Leitfähigkeit des hochverdünnten Gases, des Vacuums.

Ich habe versucht, die Vorgänge bei der Messung der LG durch optische Gesetzmässigkeiten zu erklären.
Ganz ohne SRT.
Die Kollegen haben mir gesagt, meine Erklärung ist ja schon mehr als 100 Jahre bekannt und wurde mit der Einführung der SRT abgeschafft. Meine Erklärung war also schon vor 100 Jahren unerwünscht. Und heute natürlich auch.

Das stört mich aber nicht im Geringsten. Mit deiner Erklärung haben sich für mich die mystischen Schleier um die
Invarianz gelüftet und ich weiß jetzt, dass die Invarianz nur Menschenwerk ist. Genau wie LK und ZD.

Mein persönliches Weltbild ist wieder in Ordnung und eine neue Theorie kann ich sowieso nicht herausbringen.
Dazu sind Leute mit mehr Autorität und akademischem Titel gefragt. Mir nimmt man so etwas nicht ab.

Mit besten Grüßen
Hannes
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Re: Mitgeführter Äther

Beitragvon Ernst » Fr 23. Jul 2010, 11:11

Chief hat geschrieben:Warum kommen Schallwellen von einem Flugzeug zum ruhenden Beobachter genau nach dem Aberrationsgesetz (die Luft wird vom Beobachter mitgeführt) ?

Stimmt gar nicht. Der Schall kommt von "hinter dem Flugzeug". Licht der Bordscheinwerfer hingegen kommt von "vor dem Flugzeug".

Deshalb versagt auch die These vom mitgeführten Äther, da nun mal die Aberration bei Licht "zum Beobachter hin" wirkt.

Gruß
Ernst
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Re: Invarianz der LG

Beitragvon scharo » Fr 23. Jul 2010, 12:14

Hallo Hannes,

„Im fremden IS etwas zu messen ist noch niemandem gelungen.“

Wie kommst Du auf diese Idee? Du meinst vielleicht „direkt vor Ort“.
Nimm einen fahrenden Zug, in dem ein Pfeil fliegt. Von Bahndamm aus misst Du die zwei Geschwindigkeiten, die des Zuges und des Pfeils – dann rechnest Du und bekommst die Geschwindigkeit des Pfeils rel. zum Zug – das ist schon eine Messung im fremden IS (indirekte natürlich).

„Wenn du die SRT ablehnst und die Invarianz als Menschenwerk entlarvst, sollst du dir auch nichts von der SRT verbieten lassen.“

Die LG-Invarianz ist ein Postulat der SRT, sonst ist sie nicht existent, da metaphysisch. Wenn ich dann in Rahmen der SRT die Invarianz erkläre, muss ich mich an SRT-Vorgaben halten – daher „das verbietet die SRT“.

„Wie du weißt, habe ich mir Gedanken gemacht, wie die konstante Messung der LG im Vacuum-Meßgerät entstehen könnte“

Das ist klar, aber LG-Messungen werden so nicht gemacht, sonst wären sie recht umstritten. Man braucht dann das Argument des mitbewegten Medium (Vakuum) nicht zu benützen – viel überzeugender ist die Vorstellung, dass die Glasscheiben das Licht absorbieren und nur mit c rel. z. Glas emittieren. Das ist auch der Fall bei ???, der mit Michelson Interferomer Sternenlicht „gemessen“ hat.
MM war nicht in irgendwelcher Vakuumkiste, sondern frei in der Luft. Wenn die Luft, oder Chiefs mitgeführter Äther, als Lichtübertragungsmedium gedacht, die LG bestimmen sollte, dann müsste die Erdatmosphäre, oder Äther um die Erde die Lichtstrahlen in seiner Bewegung mitnehmen. Und gerade hier taucht Morley auf und spricht dagegen – s. unten die Antwort an Chief.

„Meine Erklärung war also schon vor 100 Jahren unerwünscht. Und heute natürlich auch“

Was heißt hier „unerwünscht“ – es widerspricht eben den physikalischen Beobachtungen. Darüber haben sich schon damals viele Physiker Gedanken gemacht, und die folgerichtigen Überlegungen sprechen gegen solche Vorstellung.

Gruß
Ljudmil
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Re: Mitgeführter Äther

Beitragvon scharo » Fr 23. Jul 2010, 12:20

Hallo Chief,

„Das kann ich eben nicht! Oder ein analoges Beispiel:“

Du enttäuschst mich! Und Dein Beispiel hingt. Du muss unterscheiden, was, wer im Äther bewegt ist. Dein Beispiel mit dem Flugzeug entspricht einem globalen geozentrischen Äther, in dem die Fixsterne bewegt sind. Das alles ist längst bekannt und verständlicherweise verworfen.
Beim Flugzeug gibt es keine Aberration des Schallweges. Und das ist bei der Sternenaberration gefragt – Aberration des Lichtweges durch die Erdbewegung – die Fixsterne sind so weit entfernt, dass sie als „unbewegt“ im Raum betrachtet werden.

Wenn ein mitgeführter Äther existierte, dann muss er wohl realistischerweise begrenzt um die Erde sein. Ein Lichtstrahl aus den Fixsternen würde beim Eintritt in Erdäther in Erdbewegungsrichtung gebeugt, mitgeführt. D.h. der Teleskop muss dann entgegen der Erdbewegung um die Sonne geneigt werden, um die Fixsterne sehen zu können. Bei Bradley, bzw. Sternenaberration, muss jedoch der Teleskop in Erdbewegungsrichtung geneigt werden. Somit scheidet ein mitgeführter Lichtübertragungsmedium aus.
Das ist längst von klugen Köpfen durchgedacht worden, oder glaubst Du, damals waren alle Physiker so dämlich wie Albert?
Irgendwie glaube ich, dass Du ähnlichen Fehler machst, wie die Relativisten in ihrem vergeblichen Versuch, die Sternenaberration in Rahmen der SRT „erklären“ zu können.

„Na gut,... dann: "Was passiert wenn das "Vakuum" mitgeführt wird"?“

Es spielt keine Rolle, ob das Medium „Vakuum“ ist. Deine Frage ist nach wie vor nicht zur zitierten Aussage passend. Ich glaube aber zu verstehen, was Du damit meinst. Bei mitgeführtem Äther (jedes IS schleppt sein Äther mit) wird der Beobachter das Licht im bewegten IS als c+/-v messen.
Deutlicher mit dem Einsteins Stab:
Nach der SRT misst der unbewegte den Lichtstrahl entlang des Stabes als c. Folglich muss der mitbewegte Beobachter c+/-v rel. zu seinem IS messen, solange seine Messinstrumente identisch mit den „ruhenden“ sind.
Wenn das „bewegte“ IS einen Äther mitführte, dann wird der mitbewegte Beobachter c messen, der ruhende jedoch im Bereich des Stabes c+/-v messen müssen.

„Das werde ich nicht schaffen können“

Jetzt aber bestimmt, besonders, wenn Du dir eine Zeichnung machst. ;)

Gruß
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Re: Hexenjagt à la AC

Beitragvon Hannes » Fr 23. Jul 2010, 12:47

Hallo Ljudmil !
Du schreibst: Man braucht dann das Argument des mitbewegten Medium nicht zu benützen (Vacuum)-viel überzeugender ist die Vorstellung, dass die Glasscheiben das Lichjt absorbieren und nur mit c rel.z.Glas emmittieren.


Hast du dich mit Glas schon beschäftigt ? Das Absorbieren und re- emittieren gibt es beim Glas schon. Dabei wird das Glas aber heiß und fängt bei genügender Absorptionsenergie zu glühen an. Die dann re-emittierte Strahlung geht in alle Richtungen und hat andere Wellenlängen.
Der größte Teil der Lichtstrahlen geht aber durch das Glas und behält sowohl seine Richtung als auch seine Farbe, wenn das Glas rein weiß ist. Die Glasfarbe entsteht ja nur durch Absorption,indem ein Teil der Lichtwellen in Resonanz mit den im Glas befindlichen Metall-ionen gerät und von denen absorbiert wird. (Kobalt=blau, Kupfer=rot,Eisenoxyd=grün,Mangan= violett usw.)
Dieses Absorbieren und Re-emittieren gilt für die richtungbeibehaltenden Lichtwellen nicht.

Bei den durchlaufenden Lichtwellen heißt es: Lichtbrechung und Rückbrechung.

Die elmag-Wellen werden nur mit der spezifischen Leitfähigkeit des Glases oder des Mediums weitergeleitet.
Ein eventueller Geschwindigkeitsüberschuss durch Bewegung der Quelle wandelt sich in eine Änderung Frequenz.

Hannes
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Re: Invarianz der LG

Beitragvon scharo » Fr 23. Jul 2010, 16:45

Hallo Hannes,

Wo bist Du denn jetzt gelandet? Wenn man über Absorption und Reemission redet, dann ist automatisch die Teilchenvorstellung gemeint.
Das Glas, aber egal auch welcher Stoff, wird das Licht auch mit c+/-v absorbieren, emittieren wird es aber bestimmt nicht mit gleicher c+/-v, sondern nur mit c, egal ob rel. z. Glas oder rel. z. nächsten Medium.
Das Glas wird durch nicht reemittierte Photonen, egal auch was Photon bedeutet, heiß. Bei einer vollständigen Reemission wird nichts heiß.
Und mein Argument gilt bei der Vorstellung, die überwiegend und Lehrmeinung ist, dass Vakuum kein Lichtübertragungsmedium sei. Deswegen auch das Adjektiv „überzeugender“.

„Dieses Absorbieren und Re-emittieren gilt für die richtungbeibehaltenden Lichtwellen nicht.“

Ja, für dieses, das heiß macht, aber offensichtlich auch für richtungbeibehaltende Strahlen gilt Emission und Absorption. Sonst müsste man die Teilchenvorstellung des Lichts sofort verwerfen. Leider sprechen viele andere Phänomene aber für die Teilchennatur, gerade im Vakuum.

Gruß
Ljudmil
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