M+G und die -Beweise-

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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » Mi 15. Aug 2012, 20:10

Kurt hat geschrieben: Man kann es drehen und wenden wie man will, M+G konnten keinen realen Messwert messen weil sie keinen bekannten Nullpunkt hatten.

Du verstehst nicht mal ansatzweise, was man dir erklärt. Es handelt sich um eine Absolutmessung einer Differenz. Zwei Strahlen durchlaufen in beiden Richtungen exakt den gleichen Weg. Das ergibt bei gleicher Laufzeit eine konstruktive Interferenz; einen hellen Fleck. Infolge des Sagnac-Effektes bei der Erdumdrehung sind die Laufzeiten unterschiedlich und es ergibt sich eine Phasenverschiebung beider eintreffender Strahlen, wedlche als Interferenzmuster sichtbar gemacht wird. Daß die technische Genauigkeit dazu ausreicht, wird an der kleinen Schleife nachgewiesen.
Um das alles zu verstehen, muß man keine großen Kenntnisse besitzen; allerdings grundlegende schon, die aber von einem Elektrohändler wohl zu viel verlangt sind.
r
Da geht kein Weg vorbei!

Genau. An deiner Unfähigkeit zum Verständnis so einfacher Methodik und an deiner fehlenden Elementarlogik:

Sie haben mit ihrer Meßeinrichtung die Erdrotation zu 2pi/d gemessen. .

Häng es dir übers Bett und beende die Darstellung deiner peinlichen Unfähigkeit, dies zu erkennen.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Mi 15. Aug 2012, 20:47

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Man kann es drehen und wenden wie man will, M+G konnten keinen realen Messwert messen weil sie keinen bekannten Nullpunkt hatten.

Du verstehst nicht mal ansatzweise, was man dir erklärt. Es handelt sich um eine Absolutmessung einer Differenz. Zwei Strahlen durchlaufen in beiden Richtungen exakt den gleichen Weg.

Wenn das wirklich dein voller Ernst ist, Ernst, dann sag ich dir ins Gesicht dass du keine Ahnung von Mechanik hast.
Denn das was du hier behauptest ist einfach Unmöglich.

Gruss Kurt



Allein der Strahlteiler ist der Tod dessen was du hier behauptest.
Bau doch im Gedanken oder im kleinem Massstab die Einrichtung auf und schalte ein.
Du wirst kein Muster sehen, nichtmal eine helle Fläche.

Im aktuellem Link ist neben der Übersichtszeichnung auch eine Zeichnung der Spiegelmechanik vorhanden.
Meinst du die haben daran nicht kurbeln müssen!!

Es geht um Teile eines Nanometers!
Am erstem Spiegel ist dein Strahl schon in den Sternen.

Es handelt sich um eine Absolutmessung einer Differenz

Eine Differenz bedarf eine Bezuges!
Und den hatten sie nicht.
Und der kleine Kreis konnte ihn nicht bringen.
Auch wenn du dir das noch so sehr wünscht, es ist unmöglich!

Nachdem was du behauptest brauchten sie den kleinen Kreis gar nicht.
Waren sie wohl zu dumm das zu wissen und haben sich einen, nach deiner Fasson nicht notwendigen, Nullpunkt ausgedacht!
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » Mi 15. Aug 2012, 21:23

Kurt hat geschrieben: Denn das was du hier behauptest ist einfach Unmöglich.

Es scheint dir unmöglich, weil du kein Wissen hast.

Und eine unterentwickelte Logik:

aus a : Sie haben mit ihrer Meßeinrichtung die Erdrotation zu 2pi/d gemessen.
folgt b: Die Meßtechnik ermöglicht die Messung der Erdrotation.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Mi 15. Aug 2012, 21:36

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Denn das was du hier behauptest ist einfach Unmöglich.

Es scheint dir unmöglich, weil du kein Wissen hast.

Und eine unterentwickelte Logik:

aus a : Sie haben mit ihrer Meßeinrichtung die Erdrotation zu 2pi/d gemessen.
folgt b: Die Meßtechnik ermöglicht die Messung der Erdrotation.
.
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Zeige dass du das Wissen hast, zeige auf wie sie gemessen haben.
Fange mit der Lichtquelle an, dann das Farbfilter, die Aufweitung des Lichtstrahls pro 100m usw.

Dann lege dar wie sie das Licht auf die beiden Wege verteilten, welche Strecken dabei gleich, welche ungleich sind.
Das wird reichen damit du selber erkennen kannst dass deine Bahauptung nur theoretischer Natur ist.
Dann zeige auf, nachdem du alle Unwägbarkeiten der Lichtwege eliminiert hast, wie die Überlagerung an der Fläche zustandekommt, sie die einzelnen nm genauen Wegstrecken wissen konnten.

Oder meinst du weiterhin das es reicht eine Differenz zu messen ohne den Nullpunkt zu haben.
Sie kannten diesen nicht, also was sollen sie als Differenz ermessen haben??
Eine Differenz zu was, zu einer Einbildung wie du sie hier behauptest.

Nein Ernst, so nicht.
Du behauptest ja das die Wege gleich sind.
Das will ich sehen!


Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » Do 16. Aug 2012, 12:35

Kurt hat geschrieben: Du behauptest ja das die Wege gleich sind.
Das will ich sehen!

Du kannst physikalisch und technisch nichts sehen, weil dir dazu der Sinn fehlt.

Was du aber, wie jeder einigermaßen begabte Mensch, verstehen solltest, wäre:

aus a : Sie haben mit ihrer Meßeinrichtung die Erdrotation zu 2pi/d gemessen.
folgt b: Die Meßtechnik ermöglicht die Messung der Erdrotation.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Do 16. Aug 2012, 13:44

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Du behauptest ja das die Wege gleich sind.
Das will ich sehen!

Du kannst physikalisch und technisch nichts sehen, weil dir dazu der Sinn fehlt.

Was du aber, wie jeder einigermaßen begabte Mensch, verstehen solltest, wäre:

aus a : Sie haben mit ihrer Meßeinrichtung die Erdrotation zu 2pi/d gemessen.
folgt b: Die Meßtechnik ermöglicht die Messung der Erdrotation.
.



Wenn auch nur ein kleiner Funke Realitätssinn vorhanden ist dann sagt der:

if Messwert_X > 0 AND Messungs_ist_moeglich = 1 then
Messwert_real = Messwert_X
else
Messwert_real = 0
endif


Wie lange willst du noch auf deiner "Folgerung" rumreiten?
Erklär doch einfach wie es möglich ist dass sie einen Nullpunkt haben konnten!
(da hast du die Möglichkeit zu zeigen dass das was du mir vorwirfst nicht auf dich zutrifft)


Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Jürgen » Do 16. Aug 2012, 14:46

Kurt hat geschrieben:Erklär doch einfach wie es möglich ist dass sie einen Nullpunkt haben konnten!
(da hast du die Möglichkeit zu zeigen dass das was du mir vorwirfst nicht auf dich zutrifft)
Gruss Kurt


Da die Rotationsgeschwindigkeit der Erde relativ klein ist, musste die vom Licht umlaufene Fläche recht groß gewählt werden, weil die Größe des Effekts vom Produkt aus Rotationsgeschwindigkeit und umlaufener Fläche bestimmt wird. Zu diesem Zweck wurden fast kilometerlange Lichtwege in evakuierten Röhren präpariert. Erschwert wurde das Experiment auch insofern, als man bei der Erde wegen der fehlenden Ruhestellmöglichkeit keine Nullmarkierung hat, so dass ein zweiter Umlauf des Lichtes um eine kleinere Fläche, also mit keiner merklichen Phasenverschiebung, zum Vergleich herangezogen werden mußte!! Um die Komponente der Rotationsgeschwindigkeit senkrecht zur umlaufenen Fläche möglichst groß zu bekommen, mußte man darüber hinaus noch das Experiment im (nördlichen) Polargebiet aufbauen. Das Meßergebnis entsprach dennoch erstaunlich gut den theoretisch gefolgerten Erwartungen...

Gruss, Jürgen
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » Do 16. Aug 2012, 15:05

Kurt hat geschrieben:Erklär doch einfach wie es möglich ist dass sie einen Nullpunkt haben konnten!

Du bist ein Ignorant oder du leidest an hochgradigem Gedächtnisverlust. Ich habe es dir schon zigfach erklärt:
Sie brauchen keinen Nullpunkt :!: :!: :!:
Sie messen eine Differenz!
Sie vergleichen zwei Messungen; die Laufzeiten zweier Strahlen, welche exakt den gleichen Weg zurücklegen. Unterschiedliche Laufzeiten infolge des Sagnac-Effektes werden über das Interferenzmuster ermittelt.
Ansich kann ich mir das sparen, da du davon soviel verstehst, wie ein Säugling von der Integralrechnung.

aus a : Sie haben mit ihrer Meßeinrichtung die Erdrotation zu 2pi/d gemessen.
folgt b: Die Meßtechnik ermöglicht die Messung der Erdrotation.
.

Muß ich das noch größer schreiben, damit du die darin liegende Logik verstehst.

Oder beantworte mal die Frage:

Wie kann man mit einer Meßeinrichtung einen zutreffenden Meßwert messen, wenn die Meßeinrichtung den Meßwert gar nicht liefern kann?
Ich hoffe, daß dich bei der Beantwortung der Frage nicht der Irrsinn packt.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Do 16. Aug 2012, 19:08

Jürgen hat geschrieben:Da die Rotationsgeschwindigkeit der Erde relativ klein ist, musste die vom Licht umlaufene Fläche recht groß gewählt werden, weil die Größe des Effekts vom Produkt aus Rotationsgeschwindigkeit und umlaufener Fläche bestimmt wird. Zu diesem Zweck wurden fast kilometerlange Lichtwege in evakuierten Röhren präpariert. Erschwert wurde das Experiment auch insofern, als man bei der Erde wegen der fehlenden Ruhestellmöglichkeit keine Nullmarkierung hat, so dass ein zweiter Umlauf des Lichtes um eine kleinere Fläche, also mit keiner merklichen Phasenverschiebung, zum Vergleich herangezogen werden mußte!! Um die Komponente der Rotationsgeschwindigkeit senkrecht zur umlaufenen Fläche möglichst groß zu bekommen, mußte man darüber hinaus noch das Experiment im (nördlichen) Polargebiet aufbauen. Das Meßergebnis entsprach dennoch erstaunlich gut den theoretisch gefolgerten Erwartungen...


Hallo Jürgen,

damit,
Da die Rotationsgeschwindigkeit der Erde relativ klein ist, musste die vom Licht umlaufene Fläche recht groß gewählt werden, weil die Größe des Effekts vom Produkt aus Rotationsgeschwindigkeit und umlaufener Fläche bestimmt wird

bin ich nicht so recht zufrieden.

Das -Produkt- der Erdrehung wird nicht so wie dus geschrieben hast bestimmt (meine Anschauung), sondern im Endeffekt aus der Differenz der Laufzeiten der beiden Arme die in O/W Richtung liegen.
Es wird zwar immer als -umspannte Fläche- bezeichnet/berechnet, ist so aber nur bedingt richtig.
Du kannst die Arme sehr lang machen, wenn der Abstand in N/S Richtung klein ist kommt nichts zustande.

wegen der fehlenden Ruhestellmöglichkeit keine Nullmarkierung hat,

Stimmst du mir zu dass, wenn keine Ruhestellung vorhanden/bekannt ist, auch kein Messergebnis ermessen werden kann?

so dass ein zweiter Umlauf des Lichtes um eine kleinere Fläche, also mit keiner merklichen Phasenverschiebung, zum Vergleich herangezogen werden mußte


Im Klartext heisst das dass der -kleine Lichtweg- den fehlenden Nullbezug für die Auswertung der erwarteten Strichverschiebung ersetzen musste.
Frage: worauf kommt es dabei an?


Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Do 16. Aug 2012, 20:34

Ernst hat geschrieben: Sie vergleichen zwei Messungen; die Laufzeiten zweier Strahlen, welche exakt den gleichen Weg zurücklegen.


Sie konnten keine zwei Strahlen vergleichen die exakt den gleichen Weg zurücklegten weil das technisch nicht möglich ist.
Wann schnallst du das endlich!!


Gruss Kurt
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