Wie man Kritiker beleidigt (Das Vorgehen des Mainstreams)

Hier kann man seine Meinungen zum Forum und andere Neuigkeiten mitteilen

Re: Wie man Kritiker beleidigt (Das Vorgehen des Mainstreams)

Beitragvon Yukterez » Di 19. Jun 2018, 20:58

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Und Außerdem: Warum bemängelst du nicht meinen Widerspruch gegenüber ClausS oder seine Aussage über Inertialsysteme von Photonen? Unterscheidet sich seine Aussage etwa von dem, was ich damals über Photonen sagte, weil es diesmal ein 0815-Mainstream-Lemming behauptet hat? Wie gesagt - Willkür pur. Ich bin nicht beeindruckt.

Nicht wichtig genug. Über Inertialsysteme weiß sowieso jeder Bescheid, während die Geschichte von den 170000 Jahren Randomwalk durch die Sonne nur den wenigsten bekannt ist.

Prioritäten setzend,

Bild
Yukterez
 
Beiträge: 14686
Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55

Re: Wie man Kritiker beleidigt (Das Vorgehen des Mainstreams)

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 19. Jun 2018, 21:35

Yukterez hat geschrieben:während die Geschichte von den 170000 Jahren Randomwalk durch die Sonne nur den wenigsten bekannt ist.
Haltlose Behauptungen ohne stichhaltige Beweise, sind noch weitaus unwichtiger.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Wie man Kritiker beleidigt (Das Vorgehen des Mainstreams)

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 20. Jun 2018, 07:01

Hmm... Dieter Grosch sollte btw. auch mal gründlich durchleuchtet werden.

Ich nehme mal an, dass m_eT eine Naturkonstante sein soll, wie etwa das plancksche Wirkungsquantum oder die Elementarladung. Dann hätte man links eine Konstante, weil (2π)² auch eine - sogar eine mathematische - Konstante ist unf folglich müsste rechts auch eine Konstante bei herum kommen. Was ist nun aber, wenn das Verhältnis t:r mal nicht 1:1,4988e+6 wie in unserem Sonnensystem ist? Ändert sich dann auch die Masse der Elementarteilchen m_eT? Aus Dieters Formel würde ja einerseits

und andererseits

folgen.

Erstens wissen wir bereits, dass

nicht immer zutrifft, sondern nur in ganz speziellen Fällen - z.B. in unserem Sonnensystem. Zu Kepler-Zeiten war z.B. längst bekannt, dass für rotierende starre Scheiben

gilt und seit spätestens 1964 ist bekannt, dass für Galaxien

gilt, wobei x nun offensichtlich Werte zwischen 0 und 3 - vermutlich sogar zwischen 0 und π - annehmen kann oder ganz allgemein

für scheibenförmig umlaufende Systeme bzw. einzelne Orbits gilt.

Nach diesen Erkenntnissen wird es nicht nur Essig mit Groschs Elementarteilchen, sondern auch mit 'ner Gravitationskonstanten, denn auf die Art verschwindet ja auch die Augenwischerei im Gravitationsgesetz
Nicht von Bedeutung
 

Re: Wie man Kritiker beleidigt (Das Vorgehen des Mainstreams)

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Do 21. Jun 2018, 17:59

heinzendres hat geschrieben:Kann man etwas leichter oder genauer berechnen wen sie eine Räumliche Ausdehnung haben?
Zumindest kann man dann einschließen, dass zwei massive Teilchen nicht gleichzeitig an einem identischen Ort sein können, wie es in der Realität nun mal der Fall ist.

heinzendres hat geschrieben:In der Physik geht es doch nicht darum die Wirklichkeit zu zeigen sondern die Wirklichkeit berechenbar zu machen.
Tja... schlimm genug. Die Wirklichkeit besteht nicht aus Mathematik. Die Mathematik, die die Wirklichkeit beschreiben soll, muss genau diese auch zeigen, was sie aber nicht tut. Nirendwo ist jemals eine Krümmung von Raum erkennbar.

heinzendres hat geschrieben:Welche Theorie würde ein Physiker vorziehen? Eine die Wahr wäre oder eine mit der man rechnen kann aber von der man nur weiß das sie nicht falsch ist.
Woher weiß man denn, dass Theorien, die die Wirklichkeit in keinster Weise zeigen, richtig sind? Wieso wendet man z.B. Kepler 3 immer noch auf Galaxien an, obwohl man weiß, dass es dort nicht zutrifft? Wieso wendet man Kepler 3 nicht auch auf starre Scheiben an, obwohl man da schon zu Keplers Zeiten wusste, dass es nicht zutrifft? Man stelle sich nur mal vor, die Rotationsverhalten von Galaxien wären um 1600 schon bekannt gewesen. Worauf hätte man das aus Kepler 3 folgende Gravitationsgesetz begrenzen müssen? Ich jedenfalls weiß inzwischen haargenau, warum die Theorien, von denen du da sprichst, falsch sind.

Monty Burns hat geschrieben:Es gibt nichts jämmerlicheres als Selbstäuschung, nicht wahr?
Nicht von Bedeutung
 

Re: Wie man Kritiker beleidigt (Das Vorgehen des Mainstreams)

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Do 21. Jun 2018, 18:15

Michael D. hat geschrieben:Ich glaube nicht, dass es egal ist. Vielleicht kommt man unter der Annahme einer räumlichen Ausdehnung der Elementarteilchen einer TOE näher. Das ist doch der heilige Gral der Physik, der uns motiviert und hinter dem wir im Grunde doch alle her sind.
Da bringst du es auf den Punkt. Die Räumliche Ausdehnung von echten Teilchen mit harter Obefläche ist für so etwas nämlich essentiell. Wohingegen für virtuelle Teilchen (Wellen) essentiell ist, dass sie sich (fast) ungehindert durchdringen können. Das Ganze bekommt man btw. mit fast superfluidem Material hin, welches bei höher werdender Dichte mehr und mehr verhärtet.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Wie man Kritiker beleidigt (Das Vorgehen des Mainstreams)

Beitragvon Kurt » Do 21. Jun 2018, 18:36

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Michael D. hat geschrieben:Ich glaube nicht, dass es egal ist. Vielleicht kommt man unter der Annahme einer räumlichen Ausdehnung der Elementarteilchen einer TOE näher. Das ist doch der heilige Gral der Physik, der uns motiviert und hinter dem wir im Grunde doch alle her sind.
Da bringst du es auf den Punkt. Die Räumliche Ausdehnung von echten Teilchen mit harter Obefläche ist für so etwas nämlich essentiell. Wohingegen für virtuelle Teilchen (Wellen) essentiell ist, dass sie sich (fast) ungehindert durchdringen können. Das Ganze bekommt man btw. mit fast superfluidem Material hin, welches bei höher werdender Dichte mehr und mehr verhärtet.



Oder gleich mit dem richtigem Medium.
Genannt "Träger", extrem hart und dicht.

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Wie man Kritiker beleidigt (Das Vorgehen des Mainstreams)

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Do 21. Jun 2018, 19:44

Kurt hat geschrieben:Oder gleich mit dem richtigem Medium.
Genannt "Träger", extrem hart und dicht.
Rechne doch einfach mal vor, wie das gehen soll. :lol:
Nicht von Bedeutung
 

Re: Wie man Kritiker beleidigt (Das Vorgehen des Mainstreams)

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 25. Jun 2018, 14:07

Z. hat geschrieben:Was ist die Zeit? Von Gernot, Mann zitierend.
Ja klar... Überaus wichtig klingendes philosophisches Geschwafel irgend eines Professors soll zeigen, was Zeit ist. Was hat der denn bitte studiert? Lyrik? :lol:

Zeit ist schlicht das, was vergeht. Ein Objekt benötigt für einen Weg von A nach B die Zeit t und zwar unabhängig davon, wie und womit diese Zeit gemessen wird oder überhaupt gemessen werden kann. Für den selben Weg zurück, wird das Objekt unter den selben Bedingungen wie zuvor noch einmal die selbe Zeit und nicht die Negation derselben benötigen. Wenn man Zeit als etwas Anderes sieht, vor allem als etwas überschwenglich weitaus Wichtigeres, dann sollte man sich von einem Psychologen seiner Wahl mal erklären lassen, dass Zeit nicht bloß das ist, was die Uhr anzeigt. :lol:

Definitionen von Zeit - insbesondere quantitative, wie die SI-Sekunde - erübrigen sich.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Wie man Kritiker beleidigt (Das Vorgehen des Mainstreams)

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 26. Jun 2018, 06:34

Dieter Grosch hat geschrieben:Nein!

Schon klar... jeder weiß wie immer alles besser und alle Anderen wissen gar nichts. :lol:

Wie sieht es denn mal mit kritisch logischem Denken aus?

In meiner Theorie leugne ich so etwas wie die Raumzeit nicht, vielmehr bertachte ich sie als Ereignis-Koordinatensystem, in welchem Punkte, die mindestens zwei Arten von "Teilchen" beschreiben, 9 Raum- 6 Winkel- und 1 Zeitelement haben (ergo 16 Elemnte). Die eine Art "Teilchen" beschreibt harte Kugeln, die sich stets mindestens in einem Ortselement im selben Frame unterscheiden müssen, weil sie sich nicht überlagern dürfen und die andere Art "Teilchen" beschreibt Wellen und diese dürfen sich zumindest mit anderen Wellen überlagern. Der Unterschied zwischen Raum- und Ereignis-Koordinatensystemen ist der, dass in Letzterem eine Zeit vergeht, über welche sich darin definierte Punkte bewegen können. Die Elemente sind im Einzelnen
1-3: 3 Elemente für die Bestimmung des Ortes in X-, Y- und Z-Richtung
4: 1 Element für die gemessene Eigenzeit des Objekts gemäß SRT (stets für das Phänomen Zeitdilatation wichtig)
5-7: 3 Elemente für die Bestimmung der Bewegungsrichtung in X-, Y- und Z-Richtung
8-10: 3 Elemente für die Bestimmung der Änderung der Bewegungsrichtung (Beschleunigung) in X-, Y- und Z-Richtung (für unbeschleunigte Bewegungen irrelevant)
11-13: 3 Elemente für die Ausrichtung in X-, Y- und Z-Richtung (für idealisierte Kugeln irrelevant)
14-16: 3 Elemente für Änderungen an der Ausrichtung in X-, Y- und Z-Richtung (für idealisierte Kugeln teilweise irrelevant)
In definierten Zeitabständen τ kann man nun die Elemente 5-16 des Frames n auswerten und bekommt so die Werte 1-4 für Frame n+1. Aus n*τ ergibt sich die Gesamtlaufzeit einer Ereigniskette, aus dem Betrag der Elemente 5-7 die Geschwindigkeit v des Objekts und daraus ergibt sich die Eigenzeit t=n*τ*c²/(c²-v²). Für die Teilchen, die Wellen beschreiben, ist der Betrag der Elemente 5-7 natürlich konstant c.

Zu keiner Zeit wird hier jedoch Raum gekrümmt oder an der Laufzeit (n*τ) gedreht. Es scheint immer leicht, nein geht nicht und nein gibts nicht zu sagen, viel schwerer aber scheint es, sich mal Gedanken zu machen.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Wie man Kritiker beleidigt (Das Vorgehen des Mainstreams)

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 27. Jun 2018, 14:50

Sonny1967 hat geschrieben:Neeeeee, in meiner Vorstellung sind Raum und Zeit ein und dasselbe.
Nur mit dem Unterschied, dass Strecken über die Anzahl diskreter Teilchen auf dieser Strecke fest definierbar sind, was für Zeit eben nicht gilt. Wenn man Zeit so definiert, dass man mit verschiedenen Geschwindigkeiten an diesen Teilchen vorbei rauschen kann, die benötigte Zeit dafür aber stets als SI-Sekunde bezeichnet wird, weil Uhren von der Geschwindigkeit beeinflußt werden, merkt man gar nicht, dass sich die Geschwindigkeit geändert hat.

Aber genauso dämlich ists grad definiert. 1 Meter ist der 299792458te Teil der Strecke, die Licht in 1 Sekunde zurücklegt. Und wie lang ist diese Sekunde? Irgendwas mit Wechsel zwischen Hyperfeinstrukturniveaus, die bewegt langer dauern als ruhend, was einem aber nicht auffällt, weil es das Maß der Maße ist. :lol:
Nicht von Bedeutung
 

VorherigeNächste

Zurück zu Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 7 Gäste