Photon Produkt eines Missverständnisses

Hier kann man seine Meinungen zum Forum und andere Neuigkeiten mitteilen

Re: Geiger.Müller und andere Zählrohre

Beitragvon bumbumpeng » Fr 20. Mär 2026, 16:26

bumbumpeng hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Weil es keine Quanten gibt.
Dazu müsste ein angeblicher Quant ganz exakt physikalisch definiert sein und das ist er nicht. Es handelt sich um Energie.

Quanten sind exakt definiert.  
Nicht rumlabern --- BEWEISEN.

Rudi Knoth hat geschrieben:Dann erkläre mal, warum man im Falle des Proportionalzählrohrs oder des Halbleiterdetektors nur die Gammaquanten mit der gewünschten Energie zählen kann. Und das unabhängig von der Intensität der Strahlung. Diese wird durch die Zahl der Impulse gemessen.
Du hast also gar keine Quanten gemessen,,,

sondern nur die Zahl der Impulse

Mein lieber Rudi. Du behauptest viel. Wo sind die angeblichen Quanten, die du nicht vorweisen kannst. Es fehlt der eindeutige Beweis, den du gar nicht bringen kannst.

IMPULSE SIND LANGE NOCH KEINE QUANTEN.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7431
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Geiger.Müller und andere Zählrohre

Beitragvon Kurt » Fr 20. Mär 2026, 22:43

Rudi Knoth hat geschrieben:Deine Annahme ist falsch. In der Mitte eines Kreises befand sich die Probe. Die Quelle und der Detektor befanden sich am Umfang dieses Kreises, wo bei die Quelle im den Mittelpunkt des Kreises gedreht werden konnte. Zu einer Eichung konnte die Quelle so gedreht werden, daß die Strahlung ohne Probe direkt den Detektor traf. Für die eigentlichen Messungen an dem Kristall(-Pulver) wurde dann die Quelle um den Mittelpunkt gedreht. Am Detektor angeschlossen war ein Gerät, mit dem man nur Impulse, deren Impulshöhe sich in eine kleinen Intervall befindet. Trotzdem konnten auch bei den in bestimmten Winkeln reflektierten Gammastrahlen Impulse mit derselben Höhe wie bei der direkten Strahlung gemessen werden. An der Meßapparatur wurden wischen direktem Strahl und reflektierten Strahl keine Änderungen vorgenommen.

Den Aufbau verstehe ich noch nicht.

- eine Probe, bestehend aus Kristallpulver.. , Welcher Art ist dieses Pulver, sind da noch Stücke dabei die man als eine grosse Menge von ausgerichteten Kristallen ansehen kann?
sind es viele solcher Stücke? Diese würden aber eine saubere Signalspiegelung, welche Winkelabhängig zu der Eingangsstrahlung ist, vermischen, es wäre keine Zuordnung zu einem bestimmten Eingangs- und Ausgangwinken, der Reflektion möglich.

- Die Signalquelle scheint eine gerichtete Strahlung, so wie eine gute Richtantenne, abzugeben.
Diese Strahlung lässt sich durch Drehen mal direkt auf die Quelle und auch direkt auf den Detektor richten.

- Der Detektor scheint eine Art "isotroper Rundstrahler" (nur Detektion halt) zu sein, oder ist der auch drehbar angeordnet und hat einen Öffnungswinkel.

- wie ist die Messaparatur an den Detektor gekoppelt? Welcher Art ist die Impulserzeugung, wie hoch die dabei verwendete Beschleunigungsspannung?

- Sender und Detektor sind fest auf dem Kreis, z.B in 90° zueinander, montiert, die Probe ist in Kreismitte.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 21. Mär 2026, 08:35

@ Kurt » Fr 20. Mär 2026, 22:43

Das sind aber eine Menge Detailfragen zu meiner Diplomarbeit, die weit über dieses Thema hinausgeht. Das Thema dieser Arbeit war der Nachweis der inelastischen Streuung an Kristallgittern von Einkristallen und Pulver-proben verschiedener Materialien (Kochsalz, Graphit und Kaliumcyanid). Eigentlich dachte ich, daß meine Antwort den Meßaufbau gut genug erklärte. Dazu noch folgende Ergänzungen:

An der drehbaren Quelle wie auch vor dem stationären Detektor waren noch Kollomuninatoren angebracht, damit die Quelle direkt auf die Probe in der Mitte strahlt und der Detektor nur die Reflektion dieser Probe empfängt. Für dieses Thema hier ist dabei interessant, daß für eine Eichung die Quelle so gedreht wurde, daß sie direkt auf den Detektor strahlt. Natürlich war dann in der Halterung in der Mitte keine Probe vorhanden. Zwischen der Probe und dem Detektor befand sich noch ein Absorber, der genau auf der ausgesendeten 14,4 KeV resonant war, um inelastische Reflektionen des Kristallgitters zu messen. Er konnte mit einem Vibrator bewegt werden.

Nun zu den Detektoren der beiden Meßanordnungen:

Im einen Fall (MD1) war dies ein Proportionalzählrohr mit einer Spannung von 3 KV. Im anderen Fall MD2) war dieser Detektor ein Silizium Halbleiterdetektor. Bei dem entstehen die Impulse durch ein ähnliches Prinzip wie bei einem Photoelement.

An beiden war jeweils ein sogenannter Vielkanalanalysator angeschlossen, mit dem die Impulshöhen mit der Zahl der Impulse dargestellt wird. Damit waren dann die "Linien" der einzelnen Energien oder Frequenzen der Gammastrahlung als schmale Spitzen zu sehen.

Für die eigentlichen Messungen wurden dann die Quelle und die Probe im Falle von Einkristallen mit einem Computerprogramm auf einer PDP8 gedreht und die Meßwerte aufgenommen. Für diese Messungen wurden nur die Werte innerhalb der "Spitze" gespeichert.

Wichtig in diesem Zusammenhang für dieses Thema ist, daß auch die wesentlich schwächere reflektierte Strahlung dieselbe Impulshöhe wie die direkte Strahlung hat.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3780
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Sa 21. Mär 2026, 13:48

Rudi Knoth hat geschrieben:@ Kurt » Fr 20. Mär 2026, 22:43

Das Thema dieser Arbeit war der Nachweis der inelastischen Streuung an Kristallgittern von Einkristallen und Pulver-proben verschiedener Materialien (Kochsalz, Graphit und Kaliumcyanid).


Durch die Pulverform liegt eine Reflektionsform vor die alle Winkel und Umstände (Laufzeit zwischen den einzelnen Schichten des Kristalls) umfasst, es keine Möglichkeit gibt daraus irgendwelche Parameter in Bezug auf den Kristallabstand im Kristall selber zu erkennen, sondern nur die "Spiegelfähigkeit" allgemein.

Rudi Knoth hat geschrieben: Für dieses Thema hier ist dabei interessant, daß für eine Eichung die Quelle so gedreht wurde, daß sie direkt auf den Detektor strahlt. Natürlich war dann in der Halterung in der Mitte keine Probe vorhanden. Zwischen der Probe und dem Detektor befand sich noch ein Absorber, der genau auf der ausgesendeten 14,4 KeV resonant war, um inelastische Reflektionen des Kristallgitters zu messen.
Er konnte mit einem Vibrator bewegt werden.


Die Anlage hat also frequenzselektiv gearbeitet und nur einen bestimmten Frequenzbereich erfasst.

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun zu den Detektoren der beiden Meßanordnungen:

Im einen Fall (MD1) war dies ein Proportionalzählrohr mit einer Spannung von 3 KV. Im anderen Fall MD2) war dieser Detektor ein Silizium Halbleiterdetektor. Bei dem entstehen die Impulse durch ein ähnliches Prinzip wie bei einem Photoelement.


Hier liegen also zwei völlig unterschiedliche Messverfahren vor.
Einmal eine Messung die die ankomenden Schwingungspakete in einen quasi Proportionalmesswert umsetzt, so wie ein Photomultiplier der einzelne Impulse erzeugt (auch aus sehr geringer Strahlungsleisung).
Und dann noch ein Detektor der jeden einzelnen Ionisationsvorgang in einen Impuls umsetzt. Je mehr Ionisationsvorgänge stattfanden desto mehr "Knakser" wurden erzeugt. Deren Amplitude waren alle gleich. Ihre Anzahl entsprach dem Spiegelungswert der Probe.

Rudi Knoth hat geschrieben:Wichtig in diesem Zusammenhang für dieses Thema ist, daß auch die wesentlich schwächere reflektierte Strahlung dieselbe Impulshöhe wie die direkte Strahlung hat.

Laut deinen Angaben/Ausführungen kann es garnicht anders sein.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 21. Mär 2026, 14:15

@Kurt heute 13:48

Durch die Pulverform liegt eine Reflektionsform vor die alle Winkel und Umstände (Laufzeit zwischen den einzelnen Schichten des Kristalls) umfasst, es keine Möglichkeit gibt daraus irgendwelche Parameter in Bezug auf den Kristallabstand im Kristall selber zu erkennen, sondern nur die "Spiegelfähigkeit" allgemein.


Genau. Die Struktur und die Dimension der Kristalle war bekannt. Interessant war es, den Anteil der durch Gitterschwingungen in Impuls oder Energie der Gammaquanten zu messen. Dabei war NaCl eher als Referenz anzusehen, und KCN war die interessante Substanz. Denn diese hat bei niedrigeren Temperaturen einen Phasenübergang zu einer Kristallform, die sich auch durch Schwingungen der CN-Hantel zeigt. Der Mößbauereffekt dient dabei zur Unterscheidung von reflektierter Strahlung ohne Änderung der Wellenlänge und mit Änderung der Wellenlänge.

Im Rahmen der Diskussion hier wollte ich nur zeigen, daß die gemessene Impulshöhe unabhängig von der Intensität der Strahlung ist, aber die Reflexe sich entsprechend der Welleneigenschaft der Strahlung verhalten.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3780
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Sa 21. Mär 2026, 14:27

Rudi Knoth hat geschrieben:Im Rahmen der Diskussion hier wollte ich nur zeigen, daß die gemessene Impulshöhe unabhängig von der Intensität der Strahlung ist, aber die Reflexe sich entsprechend der Welleneigenschaft der Strahlung verhalten.

Du wolltest aber zeigen das es Quanten sind die das Messergebnis bestimmen.
Im Rahmen der Diskussion hier wollte ich nur zeigen, daß die gemessene Impulshöhe unabhängig von der Intensität der Strahlung ist

Das gibt aber deine Anordnung nicht her, man hat dir also einen Bären aufgebunden, dich zum Narren gehalten, dir eine falsche Weltanschauung eingespielt.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 21. Mär 2026, 14:47

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Im Rahmen der Diskussion hier wollte ich nur zeigen, daß die gemessene Impulshöhe unabhängig von der Intensität der Strahlung ist, aber die Reflexe sich entsprechend der Welleneigenschaft der Strahlung verhalten.

Du wolltest aber zeigen das es Quanten sind die das Messergebnis bestimmen.
Im Rahmen der Diskussion hier wollte ich nur zeigen, daß die gemessene Impulshöhe unabhängig von der Intensität der Strahlung ist

Das gibt aber deine Anordnung nicht her, man hat dir also einen Bären aufgebunden, dich zum Narren gehalten, dir eine falsche Weltanschauung eingespielt.
.


Wieso denn? Wenn die Strahlung direkt auf den Detektor fällt, hat man dieselbe Impulshöhe wie im Falle, daß die Strahlung von der Probe mit weniger Intensität empfangen wird. Und das sind nun mal die einzelnen Quanten. Nur die Häufigkeit des Empfangs wird durch die Welleneigenschaft bestimmt. Denn die Häufigkeit wird etwa auch durch die Reflexwinkel bestimmt.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3780
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon bumbumpeng » Sa 21. Mär 2026, 15:36

Rudi Knoth hat geschrieben:Wieso denn? Wenn die Strahlung direkt auf den Detektor fällt, hat man dieselbe Impulshöhe wie im Falle, daß die Strahlung von der Probe mit weniger Intensität empfangen wird.

Und das sind nun mal die einzelnen Quanten.
Mein lieber Rudi,,, Soso, und das ist lediglich nun mal wieder eine leere Behauptung.
Der Beweis fehlt, der Eimer voller Quanten.
Impulshöhe und Intensität sind Energie. Du hast Energie gemessen, da Licht pur Energie ist.

Es gibt definitiv KEINE Quanten.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7431
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon hmpf » Sa 21. Mär 2026, 15:48

bumbumpeng hat geschrieben:... Es gibt definitiv KEINE Quanten.

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Warum versuchen Sie nicht einmal, ein dokumentiertes Messergebnis für Ihren kindlichen Schwachsinn zu benennen?
Ich reagiere hier nur auf Ihre jämmerlichen Wiederholungen Ihres Glaubensbekenntnisses.
Sie haben von Physik nicht den Hauch von einem Schimmer.
Merken Sie eigentlich nicht, dass wir hier alle schon gemerkt haben, dass Sie krampfhaft Lügen verbreiten wollen?
Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst bis auf die Knochen zu blamieren?
Halten Sie alle Physiker dieser Welt für Spinner?
Tut der Schwachsinn, den Sie hier posten, Ihnen selbst nicht langsam weh?
Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?
Zu einem naturwissenschaftlichen Thema können Sie nichts Konstruktives beitragen.
Sie haben offensichtlich nicht die geringste Selbstachtung.
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen.


Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
hmpf
 
Beiträge: 2979
Registriert: Di 8. Jul 2025, 19:03

Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Sa 21. Mär 2026, 16:43

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das gibt aber deine Anordnung nicht her, man hat dir also einen Bären aufgebunden, dich zum Narren gehalten, dir eine falsche Weltanschauung eingespielt.
.


Wieso denn? Wenn die Strahlung direkt auf den Detektor fällt, hat man dieselbe Impulshöhe wie im Falle, daß die Strahlung von der Probe mit weniger Intensität empfangen wird. Und das sind nun mal die einzelnen Quanten. Nur die Häufigkeit des Empfangs wird durch die Welleneigenschaft bestimmt. Denn die Häufigkeit wird etwa auch durch die Reflexwinkel bestimmt.

Man verarscht mit solchen Argumenten die Schüler, und die Bevölkerung.

Nur die Häufigkeit des Empfangs wird durch die Welleneigenschaft bestimmt


Es ist doch klar und eindeutig, je mehr "Stahlung" den Detektor trifft dest mehr "Klicks" erzeugt dieser.
Diese Strahlung besteht aus kurzen Lichtpulsen.
Jeder Lichtpuls der ein Elektron freisetzt erzeugt einen Knaks.
Alle Knakse haben die gleiche Intensität!

Daraus dann einen Beweis für Quanten und Co zu generieren grenzt an Dummheit/Verlegenheit oder ist Vorsatz.
Ich tendiere, ehrlich gesagt, zu Beidem. Grund: Bestätigung von irgendwelchen Verlegenheitsbehauptungen von irgendwelchen Denkern die nichts anderes zustande gebracht haben als etwas zu erfinden das es nicht gibt.
Den wahren Grund haben sie nicht geschnallt.

Je mehr Lichtpulse in die Apparatur kommen desto mehr Lawineneffekte/Vorgänge finden in der Apparatur statt (Jedes Elektron erzeugt eine Lawine).
Alle Lawinen sind gleicht, erzeugen einen Knaks.
Somit sind alle Knakse gleich.
Aus der Anzahl der Lawineneffekte zu folgern, dass das ein Beweis für Quanten/Photonen usw. sei (weil alle die gleiche "Impulshöhe" haben) ist mehr als verwunderlich.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

VorherigeNächste

Zurück zu Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Rudi Knoth und 9 Gäste