rmw hat geschrieben:hmpf hat geschrieben:Weißes Licht ist die Summe aus lauter Sinuswellen mit unterschiedlicher Wellenlänge.
Fest steht dass sich weißes Licht aus verschiedensten Frequenzen zusammen setzt.
Ob die einzelnen Frequenzen einzelner Teilchen sinusförmig sind ist durch nichts nachgewiesen.
Das können genau so gut zwei Pahsen sein die abwechselnd auftreten.
Sie haben sich noch nie in Ihrem Leben ernsthaft mit optischer Spektroskopie befasst.
Sonst wüssten Sie, dass der Photonen-Detektor in einem Scanning-Michelson-Interferometer bei
konstanter Änderungsgeschwindigkeit des Gangunterschieds ein perfektes elektrisches Sinussignal abgibt,
wenn ein Laser als Strahlungsquelle verwendet wird.
Dies lässt sich nur durch Interferenz zwischen rein sinusförmigen elektromagnetischen Wellen erklären.
Bei breitbandigem weißem Licht ergibt sich ein Maximum beim Gangunterschied 0 mit abklingenden
Schwingungen vor und hinter dem Maximum. Das ist die Autokorrelationsfunktion von Rauschen,
aus der sich per Fourier-Transformation das genaue Spektrum des „weißen“ Lichts errechnen lässt.