Photon Produkt eines Missverständnisses

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 25. Mär 2026, 07:59

@Kurt gestern 22:08

Die Messeinrichtung die man Rudi in der Schule vorgesetzt hat war nicht in der Lage das zu zeigen was man ihr angedichtet, ihm letztendlich untergejubelt, als Wahrheit verkauft hat.


Also die Welleneigenschaft durch Bragg-Reflektion ist eindeutig eine Welleneigenschaft der Gammastrahlung. Und vorher konnte ich in einer Lehrveranstaltung (Praktikum) die Spektren etwa von Cs-137 mit speziellen Detektoren und Impulshöhen-Messgeräten (Vielkanalanalysatoren) anschauen. Übrigens war das nicht an der Schule sondern an der Universität gemacht worden.

Der "Schwarzkörper" wurde als weiterer Beweis für das Argument, jenes das es ja eine Mengenbildung von irgendwas geben muss damit der "funktionieren" kann, eingelegt.
Der kann das aber nicht weil man ihm irgendwelche Eigenschaften angedichtet hat die er überhaupt nicht bringen kann. Dieser "Beweis" von irgendwelchen ominösen Existenzien fällt also auch weg.


Das ist aber nicht nett, Max Planck als "ominöse Existenz" zu bezeichnen. Da gehst du wirklich zu weit.

Jetzt steht noch der "Äussere Photoeffekt" zur Verfügung um die Geschosse, genannt Photonen, rechtfertigen zu können.
Fällt auch dieses Argument/dieser Beweis, dann stehen die Quanten und Photonen im Hemd hier, heisst ihr "Nachweis" ist misslungen.


Es ist doch klar, man brauht keine solchen Dinger um erklären zu können was Licht ist.
Wurde alles ja schon vor vielen Jahren hier geschrieben und dargelegt, das Gedächtnis, naja sagen wir mal: die Bereitschaft sich von althergebrachten und falschen Vorstellungen und bequemen Runterbetenzu trennen ist halt nich besonders hoch ausgeprägt.


Wenn du eine schlüssige Theorie und auch diese bestätigende Messergebnisse vor weisen kannst, dann her damit. Dazu noch einige experimentelle Tatsachen, die etwa das Plancksche Wirkungsquantum, das ja von ihm bestimmt wurde, beinhalten.

1. Der Josephson-Effekt, mit dem man auch das Wirkungsquantum genau messen kann.
2. Der Quanten-Hall-Effekt, der auch mit dem Wirkungsquantum zu tun hat.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Mi 25. Mär 2026, 09:52

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt gestern 22:08

Die Messeinrichtung die man Rudi in der Schule vorgesetzt hat war nicht in der Lage das zu zeigen was man ihr angedichtet, ihm letztendlich untergejubelt, als Wahrheit verkauft hat.


Also die Welleneigenschaft durch Bragg-Reflektion ist eindeutig eine Welleneigenschaft der Gammastrahlung.

Wir gehen ja hier eindeutig von "Wellenarig" aus, von einem kurzen, schnell abklingenden Schwingungspaket dessen Frequenz dem Einnisteffekt eines Elektrons oder Protons, oder was auch immer, in ein Atom/Molekül entspricht. Anders gesagt, von einer der Resonanzfrequenzen die dieses Atom/Molekül hat.
Es handelt sich also um kein Teilchen, sondern um einen Schwingvorgang der entsprechende Wirkungen ins Medium, also nach aussenhin erzeugt.

Rudi Knoth hat geschrieben:Und vorher konnte ich in einer Lehrveranstaltung (Praktikum) die Spektren etwa von Cs-137 mit speziellen Detektoren und Impulshöhen-Messgeräten (Vielkanalanalysatoren) anschauen.


Nicht aber mit dem das du mir hier als Nachweis für unterschiedliche Impulshöhen erklärt und dargelegt hast.

Rudi Knoth hat geschrieben:Übrigens war das nicht an der Schule sondern an der Universität gemacht worden.

Für mich sind alles Schulen was etwas vermiiteln.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Der "Schwarzkörper" wurde als weiterer Beweis für das Argument, jenes das es ja eine Mengenbildung von irgendwas geben muss damit der "funktionieren" kann, eingelegt.
Der kann das aber nicht weil man ihm irgendwelche Eigenschaften angedichtet hat die er überhaupt nicht bringen kann. Dieser "Beweis" von irgendwelchen ominösen Existenzien fällt also auch weg.


Das ist aber nicht nett, Max Planck als "ominöse Existenz" zu bezeichnen. Da gehst du wirklich zu weit.


Aber nein, bestimmt nicht. Die ominösen Existenzien sind die Dinge die man annahm weil man es nicht anders verstanden hatte. Das ist ja kein Vorwurf an die Aktoere von damals, sondern einfach nur eine Feststellung. War halt der falsche Weg.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Jetzt steht noch der "Äussere Photoeffekt" zur Verfügung um die Geschosse, genannt Photonen, rechtfertigen zu können.
Fällt auch dieses Argument/dieser Beweis, dann stehen die Quanten und Photonen im Hemd hier, heisst ihr "Nachweis" ist misslungen.


Es ist doch klar, man brauht keine solchen Dinger um erklären zu können was Licht ist.
Wurde alles ja schon vor vielen Jahren hier geschrieben und dargelegt, das Gedächtnis, naja sagen wir mal: die Bereitschaft sich von althergebrachten und falschen Vorstellungen und bequemen Runterbetenzu trennen ist halt nich besonders hoch ausgeprägt.


Wenn du eine schlüssige Theorie und auch diese bestätigende Messergebnisse vor weisen kannst, dann her damit.


Gehst du mit?

Rudi Knoth hat geschrieben: Dazu noch einige experimentelle Tatsachen, die etwa das Plancksche Wirkungsquantum, das ja von ihm bestimmt wurde, beinhalten.

1. Der Josephson-Effekt, mit dem man auch das Wirkungsquantum genau messen kann.
2. Der Quanten-Hall-Effekt, der auch mit dem Wirkungsquantum zu tun hat.


Sehe ich mir an, dann betrachten wir sie aus midestens zwei Seiten

Noch ein Wort zum Hohlraumstrahler:

Dabei wurde angenommen das es sich dabei um einen quasi "isolierten" Behälter handelt der alles einsperrt und immer alles komplett spiegelt, in sich behält.
Wenn man nun annimmt das jede einzelne Schwingung einen "Energiewert" trägt dann ist klar das es Richtung Unendlich gehen muss wenn die Wärme immer mehr wird.
Die Lösung war einen Kleinrechnungsfaktor, der abhängig von der Frequenz das Rechenergebnis liefert,einzuführen der zu gemessenen Werten passt.
Das ist wohl dieses h.

OK, so kann man es machen, geht aber an der Realität vorbei.
Grund: der angenommene Hohlrausstrahler existiert so nicht. Somit wurde aufs falsche Pferd gesetzt und Dinge angenommen/erfunden die nicht existieren.

Machen wirs anders, lassen wir dem Hohlraumtrahler seine natürlichen Funktionen.
Eine davon ist das auch in seinem Innerem Signale existieren die nicht an den Wängen gespiegelt, somit eingesperrt sind.
Beim Doktor wird einem eine Bleischürze auf die empfindlichen (und wichtigen) Teile gelegt um einen Abschirmeffekt zu erreichen, je dicker diese desto besser.
Heisst aber auch: die hochfrequenten Röntgenstrahlen, es sind ebenfalls Schwingungspakete, gehen auch durch Metall.
Je höher die Frequenz desto leichter durchdringen diese Pakete Materie.
Der Schwarzstrahler ist da keine Ausmahme, auch da ist es so.
Heisst: je höher die Temperatur, damit die Signalfrequenzen nach oben hin, desto mehr von diesen Paketen können durch die Wand entweichen.

Ich stelle mir vor das man das unter dem Stichwort: "Wirkungsgrad" oder ähnlicher Bezeichnung diesen Zusammenhang allgemeingültig verstehen kann.
Das bedarf dann keiner Zusatzannahme vor irgendwelchen Dingen, sondern ist einfach ein natürlicher Zustand/Vorgang.

Grob gesagt: anstatt irgendwelche Dinger, dies nicht gibt, zu erfinden und zu postulieren, einen Wert für einen frequenzabhängigen Korrekturwert.

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon hmpf » Mi 25. Mär 2026, 10:41

Kurt hat geschrieben:... Grob gesagt: anstatt irgendwelche Dinger, dies nicht gibt, zu erfinden und zu postulieren, einen Wert für einen frequenzabhängigen Korrekturwert.

Wenn wir Ihnen einen Notarzt schicken sollen, bräuchten wir Ihre komplette Anschrift mit Namen natürlich.
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 25. Mär 2026, 10:58

@Kurt » Mi 25. Mär 2026, 09:52

Nun zuerst zu meinem Experiment für die Diplomarbeit:

Wir gehen ja hier eindeutig von "Wellenarig" aus, von einem kurzen, schnell abklingenden Schwingungspaket dessen Frequenz dem Einnisteffekt eines Elektrons oder Protons, oder was auch immer, in ein Atom/Molekül entspricht. Anders gesagt, von einer der Resonanzfrequenzen die dieses Atom/Molekül hat.
Es handelt sich also um kein Teilchen, sondern um einen Schwingvorgang der entsprechende Wirkungen ins Medium, also nach aussenhin erzeugt.


Also wir gehen mal von deiner Annahme aus. Der Kern von Eisen-57, der aus Kobalt-57 entsteht, strahlt nach dem der Umwandlung in Eisen-57 noch zwei Gamma-Impulse ab. Der erste hat dabei eine Energie von 122 KeV und der zweite für uns interessante einen von 14,4 KeV. Letzterer wird unter passenden Winkel von den Kristallgittern reflektiert. Die Messungen selber wurden in einem Winkelbereich um mehrere Reflektion-Winkel durchgeführt. Gezählt wurden dabei nur die Impulse, deren Impulshöhe für diese 14,4 KeV Linie passen. Festgestellt wurde dabei, daß die Impulshöhen gleich blieben, aber die Zahl der Impulse unterschiedlich waren. Wie kann dies nun auch passieren, wenn wir kurze vom Atomkern ausgesendete Impulse ausgehen? Denn je schwächer die Reflektion ist, desto kleiner müssten die Impulshöhen sein und nicht die Zahl der Impulse für eine Impulshöhe. Dazu kommt noch, daß vor dem Detektor ein Absorber aus Fe-57 sich befand den man während jeder Einzelmessung zwischen "ruhend" und bewegt einschalten konnte Stand er still. absorbierte er die elastisch gestreute Strahlung und bewegte er sich, lies er elastisch und inelastisch gestreute Strahlung durch. Außerhalb der scharfen elastisch reflektierten Kurve sah man noch die inelastisch gestreute Kurve. Und das alles mit derselben Impulshöhe. Daher ist die Annahme einer einfachen Dämpfung eines kurzen Impulses mit entsprechender Schwächung des gesamten Impulses doch recht fragwürdig. Aber mit der Idee von Impulsen als "Quanten" mit entsprechender "Treffer-Wahrscheinlichkeit" ist dies besser zu verstehen. Oder?

Gruß
Rudi Knoth
Zuletzt geändert von Rudi Knoth am Mi 25. Mär 2026, 17:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Mi 25. Mär 2026, 11:05

Rudi Knoth hat geschrieben:Festgestellt wurde dabei, daß die Impulshöhen gleich blieben, aber die Zahl der Impulse unterschiedlich waren.

Genau das passiert wenn mehr Strahlungsereignisse, also die kurzen Schwingpakete, Elektronen freisetzen und dies zu Impulsen/Knacksern im Lautsprecher führt bzw. im angeschlossenem Zähler addiert werden.
Die Impulse sind immer gleich, Grund: Jedes Elektron das freigesetzt wurde führte zu einem Impuls.

Da gibts kein Drumrumreden oder anderweite Erklärungsversuche.

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 25. Mär 2026, 11:13

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Festgestellt wurde dabei, daß die Impulshöhen gleich blieben, aber die Zahl der Impulse unterschiedlich waren.

Genau das passiert wenn mehr Strahlungsereignisse, also die kurzen Schwingpakete, Elektronen freisetzen und dies zu Impulsen/Knacksern im Lautsprecher führt bzw. im angeschlossenem Zähler addiert werden.
Die Impulse sind immer gleich, Grund: Jedes Elektron das freigesetzt wurde führte zu einem Impuls.

Da gibts kein Drumrumreden oder anderweite Erklärungsversuche.
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Aber ein solches Paket setzt ja je nach der Energie eine verschieden große Zahl von Impulsen frei. Wenn die Reflektion bei einem Winkel schwächer als bei einem anderen Winkel ist, müsste doch dann die Energie des am Detektor empfangenen Impulses kleiner sein und nicht nur die Zahl der Impulse. Oder?

Gruß
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Mi 25. Mär 2026, 11:36

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Festgestellt wurde dabei, daß die Impulshöhen gleich blieben, aber die Zahl der Impulse unterschiedlich waren.

Genau das passiert wenn mehr Strahlungsereignisse, also die kurzen Schwingpakete, Elektronen freisetzen und dies zu Impulsen/Knacksern im Lautsprecher führt bzw. im angeschlossenem Zähler addiert werden.
Die Impulse sind immer gleich, Grund: Jedes Elektron das freigesetzt wurde führte zu einem Impuls.

Da gibts kein Drumrumreden oder anderweite Erklärungsversuche.
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Aber ein solches Paket setzt ja je nach der Energie eine verschieden große Zahl von Impulsen frei. Wenn die Reflektion bei einem Winkel schwächer als bei einem anderen Winkel ist, müsste doch dann die Energie des am Detektor empfangenen Impulses kleiner sein und nicht nur die Zahl der Impulse. Oder?

Es gibt keine Energie.
Halten wir fest: die Zähleranordnung die du geschildert hast ist nicht in der Lage unterschiedliche Impulse zu erzeugen.
Also fällt das schon mal weg.
Dann hast du gesagt das die Impulsanzahl des Gerätes sich proportional zu der Strahlungsleistung verhält.
Somit ist doch alles klar, mehr Strahlung, mehr Impulse.
Was gibt es da überhaupt noch irgendwelche Auswege zu suchen, die gibts nicht.

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 25. Mär 2026, 11:57

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Genau das passiert wenn mehr Strahlungsereignisse, also die kurzen Schwingpakete, Elektronen freisetzen und dies zu Impulsen/Knacksern im Lautsprecher führt bzw. im angeschlossenem Zähler addiert werden.
Die Impulse sind immer gleich, Grund: Jedes Elektron das freigesetzt wurde führte zu einem Impuls.

Da gibts kein Drumrumreden oder anderweite Erklärungsversuche.
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Aber ein solches Paket setzt ja je nach der Energie eine verschieden große Zahl von Impulsen frei. Wenn die Reflektion bei einem Winkel schwächer als bei einem anderen Winkel ist, müsste doch dann die Energie des am Detektor empfangenen Impulses kleiner sein und nicht nur die Zahl der Impulse. Oder?

Es gibt keine Energie.
Halten wir fest: die Zähleranordnung die du geschildert hast ist nicht in der Lage unterschiedliche Impulse zu erzeugen.
Also fällt das schon mal weg.
Dann hast du gesagt das die Impulsanzahl des Gerätes sich proportional zu der Strahlungsleistung verhält.
Somit ist doch alles klar, mehr Strahlung, mehr Impulse.
Was gibt es da überhaupt noch irgendwelche Auswege zu suchen, die gibts nicht.

Kurt

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Ich denke, daß dies hier nicht weiterführt, weil du total unsinnige Ansichten über Physik verbreitest. Denn Energie ist seit es Physik gibt, ein zentraler Begriff in der Physik. Und die Bragg-Reflektion ist von Winkeln der Strahlungsrichtung und dem Kristallgitter abhängig. Auch davon wie die Elektronenhüllen die Wellen streuen. Sonst wäre ja keine Röntgenstrukturanalyse möglich .

Gruß
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Mi 25. Mär 2026, 12:05

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es gibt keine Energie.
Halten wir fest: die Zähleranordnung die du geschildert hast ist nicht in der Lage unterschiedliche Impulse zu erzeugen.
Also fällt das schon mal weg.
Dann hast du gesagt das die Impulsanzahl des Gerätes sich proportional zu der Strahlungsleistung verhält.
Somit ist doch alles klar, mehr Strahlung, mehr Impulse.
Was gibt es da überhaupt noch irgendwelche Auswege zu suchen, die gibts nicht.


Ich denke, daß dies hier nicht weiterführt, weil du total unsinnige Ansichten über Physik verbreitest. Denn Energie ist seit es Physik gibt, ein zentraler Begriff in der Physik. Und die Bragg-Reflektion ist von Winkeln der Strahlungsrichtung und dem Kristallgitter abhängig. Auch davon wie die Elektronenhüllen die Wellen streuen. Sonst wäre ja keine Röntgenstrukturanalyse möglich .


Energie ist selbstverständlich ein wichtiger Begriff, du müsstest doch inzwischen verstanden haben das es sich dabei nur um eine quasi Variable handelt, selber sowas nicht existiert.
Was helfen denn deine ganzen Reflektionswinkel usw, selbstverständlich ergeben diese eine andere Strahlungsmenge auf ein Ziel zu. Das was am Ziel geschieht, nämlich die Auslösung einzelner Elektronen ist das Ergebnis davon.
Und jedes dieser freigewordenen Elektronen erzeugt einen Klick im Lautsprecher.
Alle Klicks sind gleich, alle haben ihren Ursprung in einem freigesetzten Elektron.
Da gibts doch absolut nichts mehr hinundherzuüberlegen wie man daraus doch noch die Existenz von Quanten/Photonen usw. hervorzaubern könnte.

Kurt

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon hmpf » Mi 25. Mär 2026, 12:18

Kurt hat geschrieben:... Da gibts doch absolut nichts mehr hinundherzuüberlegen wie man daraus doch noch die Existenz von Quanten/Photonen usw. hervorzaubern könnte.

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Warum versuchen Sie nicht einmal, ein Zitat für Ihren kindlichen Dünnpfiff zu nennen?
Ich reagiere hier nur auf Ihre jämmerlichen Wiederholungen Ihres Glaubensbekenntnisses.
Sie haben von Physik nicht den Hauch von einem Schimmer.
Merken Sie eigentlich nicht, dass wir hier alle schon gemerkt haben, dass Sie krampfhaft Lügen verbreiten wollen?
Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst bis auf die Knochen zu blamieren?
Halten Sie alle Physiker dieser Welt für Spinner?
Tut der Schwachsinn, den Sie hier posten, Ihnen selbst nicht langsam weh?
Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?
Zu einem naturwissenschaftlichen Thema können Sie nichts Konstruktives beitragen.
Sie haben offensichtlich nicht die geringste Selbstachtung.
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen.


Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
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