Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt gestern 22:08
Die Messeinrichtung die man Rudi in der Schule vorgesetzt hat war nicht in der Lage das zu zeigen was man ihr angedichtet, ihm letztendlich untergejubelt, als Wahrheit verkauft hat.
Also die Welleneigenschaft durch Bragg-Reflektion ist eindeutig eine Welleneigenschaft der Gammastrahlung.
Wir gehen ja hier eindeutig von "Wellenarig" aus, von einem kurzen, schnell abklingenden Schwingungspaket dessen Frequenz dem Einnisteffekt eines Elektrons oder Protons, oder was auch immer, in ein Atom/Molekül entspricht. Anders gesagt, von einer der Resonanzfrequenzen die dieses Atom/Molekül hat.
Es handelt sich also um kein Teilchen, sondern um einen Schwingvorgang der entsprechende Wirkungen ins Medium, also nach aussenhin erzeugt.
Rudi Knoth hat geschrieben:Und vorher konnte ich in einer Lehrveranstaltung (Praktikum) die Spektren etwa von Cs-137 mit speziellen Detektoren und Impulshöhen-Messgeräten (Vielkanalanalysatoren) anschauen.
Nicht aber mit dem das du mir hier als Nachweis für unterschiedliche Impulshöhen erklärt und dargelegt hast.
Rudi Knoth hat geschrieben:Übrigens war das nicht an der Schule sondern an der Universität gemacht worden.
Für mich sind alles Schulen was etwas vermiiteln.
Rudi Knoth hat geschrieben:Der "Schwarzkörper" wurde als weiterer Beweis für das Argument, jenes das es ja eine Mengenbildung von irgendwas geben muss damit der "funktionieren" kann, eingelegt.
Der kann das aber nicht weil man ihm irgendwelche Eigenschaften angedichtet hat die er überhaupt nicht bringen kann. Dieser "Beweis" von irgendwelchen ominösen Existenzien fällt also auch weg.
Das ist aber nicht nett, Max Planck als "ominöse Existenz" zu bezeichnen. Da gehst du wirklich zu weit.
Aber nein, bestimmt nicht. Die
ominösen Existenzien sind die Dinge die man annahm weil man es nicht anders verstanden hatte. Das ist ja kein Vorwurf an die Aktoere von damals, sondern einfach nur eine Feststellung. War halt der falsche Weg.
Rudi Knoth hat geschrieben:Jetzt steht noch der "Äussere Photoeffekt" zur Verfügung um die Geschosse, genannt Photonen, rechtfertigen zu können.
Fällt auch dieses Argument/dieser Beweis, dann stehen die Quanten und Photonen im Hemd hier, heisst ihr "Nachweis" ist misslungen.
Es ist doch klar, man brauht keine solchen Dinger um erklären zu können was Licht ist.
Wurde alles ja schon vor vielen Jahren hier geschrieben und dargelegt, das Gedächtnis, naja sagen wir mal: die Bereitschaft sich von althergebrachten und falschen Vorstellungen und bequemen Runterbetenzu trennen ist halt nich besonders hoch ausgeprägt.
Wenn du eine schlüssige Theorie und auch diese bestätigende Messergebnisse vor weisen kannst, dann her damit.
Gehst du mit?
Rudi Knoth hat geschrieben: Dazu noch einige experimentelle Tatsachen, die etwa das Plancksche Wirkungsquantum, das ja von ihm bestimmt wurde, beinhalten.
1. Der Josephson-Effekt, mit dem man auch das Wirkungsquantum genau messen kann.
2. Der Quanten-Hall-Effekt, der auch mit dem Wirkungsquantum zu tun hat.
Sehe ich mir an, dann betrachten wir sie aus midestens zwei Seiten
Noch ein Wort zum Hohlraumstrahler:
Dabei wurde angenommen das es sich dabei um einen quasi "isolierten" Behälter handelt der alles einsperrt und immer alles komplett spiegelt, in sich behält.
Wenn man nun annimmt das jede einzelne Schwingung einen "Energiewert" trägt dann ist klar das es Richtung Unendlich gehen muss wenn die Wärme immer mehr wird.
Die Lösung war einen Kleinrechnungsfaktor, der abhängig von der Frequenz das Rechenergebnis liefert,einzuführen der zu gemessenen Werten passt.
Das ist wohl dieses h.
OK, so kann man es machen, geht aber an der Realität vorbei.
Grund: der angenommene Hohlrausstrahler existiert so nicht. Somit wurde aufs falsche Pferd gesetzt und Dinge angenommen/erfunden die nicht existieren.
Machen wirs anders, lassen wir dem Hohlraumtrahler seine natürlichen Funktionen.
Eine davon ist das auch in seinem Innerem Signale existieren die nicht an den Wängen gespiegelt, somit eingesperrt sind.
Beim Doktor wird einem eine Bleischürze auf die empfindlichen (und wichtigen) Teile gelegt um einen Abschirmeffekt zu erreichen, je dicker diese desto besser.
Heisst aber auch: die hochfrequenten Röntgenstrahlen, es sind ebenfalls Schwingungspakete, gehen auch durch Metall.
Je höher die Frequenz desto leichter durchdringen diese Pakete Materie.
Der Schwarzstrahler ist da keine Ausmahme, auch da ist es so.
Heisst: je höher die Temperatur, damit die Signalfrequenzen nach oben hin, desto mehr von diesen Paketen können durch die Wand entweichen.
Ich stelle mir vor das man das unter dem Stichwort: "Wirkungsgrad" oder ähnlicher Bezeichnung diesen Zusammenhang allgemeingültig verstehen kann.
Das bedarf dann keiner Zusatzannahme vor irgendwelchen Dingen, sondern ist einfach ein natürlicher Zustand/Vorgang.
Grob gesagt: anstatt irgendwelche Dinger, dies nicht gibt, zu erfinden und zu postulieren, einen Wert für einen frequenzabhängigen Korrekturwert.
Kurt
.