M+G und die -Beweise-

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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » So 11. Nov 2012, 22:58

Artie hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nächste Blamage abholen?


:mrgreen:
Du halluzinierst!
:lol:

Neben dir kann man sich nicht blamieren, du überstrahlst alle.


Was willst du?
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » So 11. Nov 2012, 23:54

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Wo bleibt die Erklärung wo sie den unbedingt notwendigen Nullbezug herhaben konnten.
Technisch ist der nicht zu machen.
...

Du hast also keine Beweise? Oder doch? :mrgreen:


Na Chief, war wohl nichts.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=15&t=449&start=410#p48798

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=15&t=449&p=48876#p48870


Wo ist der unbedingt notwendige Nullbezug um einen Messwert zu erhalten.
Sie hatten keinen, und du kannst auch keinen hervorzaubern.
Das ist halt nunmal so.
Da hilft dein ganzes Ablenkmannövergetue nichts.

Sie hatten keinen Nullwert und du bist nicht manns genug das zuzugeben.

Macht nichts, zumindest nicht allzuviel, war/ist sehr aufschlussreich.
Ändert aber nichts daran dass sie keinen Messwert ermessen haben konnten.
Das ist was zählt, nicht deine Winderei.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Mo 12. Nov 2012, 00:27

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Du nicht, sonst auch niemand.

Jeder versteht das. Außer dir natürlich.

Jedes Kind versteht das:
Laufen im Stadionoval von einer Startlinie ab Startschuß zwei Läufer in entgegengesetzter Richtung. Es herrscht heute umlaufender Wind. Der Wind dreht während des Laufs gerade so, daß der eine Läufer immer Gegenwind hat und der andere immer Rückenwind. So kommt letzterer um eine meßbare Zeitdifferenz früher ins Ziel als der andere.

Wie gesagt, für Kinder ab 11 Jahren problemlos verständlich.
.
.


Ernst!!

Due to the difficulty of obtaining a zero reading for the device, a second path with a much shorter E-W length was laid as a control.


Ihm war klar das er keinen Nullbezug hatte, du meinst, willst wohl sagen, dass das nicht notwenig ist.
Oder wie soll ich sonst deine obige, und auch vergangene Aussagen von dir, interpretieren?


Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » Mo 12. Nov 2012, 15:54

Kurt hat geschrieben:Also nochmal, wie konnten sie wissen wo der Nullpunkt liegt!

Entweder liegt dein Wissen weit unter dem eines 11 Jährigen oder du willst uns hier verschaukeln.

Ich habe dir den einfachen Vergleich beschrieben. Im Stadion braucht man auch keinen "Nullbezug". Es reicht, die Zeitdifferenz der beiden Läufer zu messen.

M+G haben die Zeitdifferenz des Lichts in beiden Richtungen gemessen. Interferometrisch.

Hör auf, hier den Dummen zu spielen.
.
.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Mo 12. Nov 2012, 22:53

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Also nochmal, wie konnten sie wissen wo der Nullpunkt liegt!

Entweder liegt dein Wissen weit unter dem eines 11 Jährigen oder du willst uns hier verschaukeln.

Ich habe dir den einfachen Vergleich beschrieben. Im Stadion braucht man auch keinen "Nullbezug". Es reicht, die Zeitdifferenz der beiden Läufer zu messen.

M+G haben die Zeitdifferenz des Lichts in beiden Richtungen gemessen. Interferometrisch.

Hör auf, hier den Dummen zu spielen.
.
.


Fang endlich an zu denken.

Ich habe dir den einfachen Vergleich beschrieben

Dieser Weg existiert aber nicht.

Du unterstellst M+G indirekt dass sie nicht begriffen haben dass sie den kleinen Lichtweg eigentlich gar nicht brauchten.


Ernst hat geschrieben:Im Stadion braucht man auch keinen "Nullbezug". Es reicht, die Zeitdifferenz der beiden Läufer zu messen.


Im Stadion mag das ja so sein.
Sie hatten aber kein Stadion in dem die Wege bekannt waren.

Um einen (Differenz)Messwert ablesen zu können bedarf es zwei Umständen.
Einen der die Umstände vertritt wenn "keine Messwertdifferenz" vorliegt, einen der dem Umstand entspricht "Messwert liegt vor".

Wie konnten sie die Laufdauer der beiden Signale, damit das Interferenzmuster, die Musterlage, kennen wenn

a'
- die Erde rotiert
- die Erde nicht rotiert

b'
- die Erde um die Sonne kreist
- die Erde nicht um die Sonne kreist


Wie konnten sie wissen wo die Überlagerung ein Maximum ergibt wenn
c'
- die Erde rotiert
- die Erde nicht rotiert

d'
- die Erde um die Sonne kreist
- die Erde nicht um die Sonne kreist

Wie konnten sie wissen wie lange das Licht in der oberen (weiter Richtung Norden) Strecke und in der unteren Strecke unterwegs ist.

Wie konnten sie wissen wie die Linienlage bei a' b' c' d' .... zu liegen kommt?

Das beantworte mal, ich bin echt gespannt.

Die information der Strichlagen bei a' und b' ... ist absolute Voraussetzung damit ein Messwert abgelesen werden kann.
Denn der ist nur ein Differenzwert zwischen zwei Umständen.
Und diese Umstände konnten sie nicht herbeischaffen.

Oder meinst du auch dass es reicht "weil sie aus anderen Experimenten wussten" daraus eine gültige Aussage zu basteln!
.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Mo 12. Nov 2012, 23:05

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Wo bleibt die Erklärung wo sie den unbedingt notwendigen Nullbezug herhaben konnten.
Technisch ist der nicht zu machen.
...



Was hast du vorzuweisen?

Nichts, denn deine Bilder zeigen wie es wäre wenn.
Dieses Wenn war aber nicht gegeben.
Wie wussten sie wo das Muster wie zu liegen kommt wenn die Erde rotiert, die Erde nicht rotiert.
Sie wussten es nicht, das war ihnen auch klar.
Nur der -kleine- Lichtweg ist even keine Referenz weil die Verhältnisse zum -grossem Lichtweg- auch nicht bekannt waren.
Das wäre aber Voraussetzung damit eine Abhängigkeit der beiden zueinander angenommen werden kann.

Es scheint wohl zu reichen wenn:
"aus anderen Experimenten wusste man"

Es ist eindeutig, sie konnten die Erdrotation nicht bestimmen.

Damit sind alle, von ihrem "Experiment" abgeleiteten Aussagenl, wertlos.

Egal welche "Seite" sie in welcher Argumentation verwendet.

.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Mo 12. Nov 2012, 23:08

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Wie konnten sie wissen wie die Linienlage bei a' b' c' d' .... zu liegen kommt?
...

Sagnac-Interferometer kann nur "Eigenrotationen" messen! :!:


Sag ich doch die ganze Zeit.
Mit einem Sagnacinterfereometer der Art wie sie M+G benutzten ist es nicht möglich die Erdrotation zu messen.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Mo 12. Nov 2012, 23:27

Chief hat geschrieben:Geht es dir noch gut? :mrgreen: M+G-Interferometer rotiert mit der Erde!


Eben, es kann aber nur Drehungen messen die es gegen die Erde macht.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Di 13. Nov 2012, 08:45

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Geht es dir noch gut? :mrgreen: M+G-Interferometer rotiert mit der Erde!


Eben, es kann aber nur Drehungen messen die es gegen die Erde macht.

M+G haben gerade das Gegenteil bewiesen. Deine Theorie ist somit komplett gescheitert! :mrgreen:


Sie haben garnichts, du solltest lernen die Realität zu sehen.

Du bist nicht in der Lage weder da eine noch das andere, weder zu zeigen dass sie was gemessen haben können, nicht dass sie nichts gemessen haben können, zu zeigen.

Fang damit an zu zeigen wie sie den unverzichtbaren Nullpunkt feststellen konnten.
Das konnten sie nicht, also ist es ihnen unmöglich gewesen einen Messwert zu erhaschen der real ist, ob Null oder 0.2344 spielt dabei keine Rolle.
Denn wenn kein Ausgangspunkt vorhanden ist kann auch nichts gemessen werden.
Es sei denn "aus anderen Experimenten wusste man" war die Grudlage.
So sind die Fakten!
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » Di 13. Nov 2012, 18:28

Kurt hat geschrieben: Eben, es kann aber nur Drehungen messen die es gegen die Erde macht.

Unsäglicher Quatsch.

Dir ist nicht mal bekannt, daß Rotation absolut ist. Zur Messung einer Rotation wird kein Bezugssystem benötigt.

Ein Sagnac-Interferometer mißt seine absolute Rotation.

Das Sagnac-Interferometer von M/G mißt auch seine absolute Rotation, welche in diesem Fall die absolute Erdrotation ist.

Mit deinen (un)Kenntnissen wirst du das allerdings niemals begreifen. Da hilft nur eifriges Lernen der elementaren Grundlagen.
.
.
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