Wie lange braucht die Uhr?

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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Do 21. Mär 2024, 17:29

Daniel K. hat geschrieben:Was soll man dazu groß schreiben, Du bist eben strunz dämlich,

natürlich gibt es auch negative Werte, eine Elektron hat eine negative Ladung,

damit fängt es mal an, und dann handelt es sich hier einfach um Abstände, natürlich können die negativ sein, je nachdem wo man den Nullpunkt definiert.

Weißt Du, alleine dass Du hier schon so extrem versagst, bei so grundlegenden Dingen, Du kannst nicht erfolgreich die Hauptschule abgeschlossen haben, dass ist schon mal sicher, eventuell Waldorfschule wie Holle. :mrgreen:
Ich werde es dir mal erklären.
In der Physik gibt es nur positive Werte.

Du darfst ja gerne mal negative nenne.

-- Temperatur. Absoluter Nullpunkt.
-- Gravitation, Mittelpunkt der Erde, immer + nach außen,
-- Längenmaß. Mittelpunkt der Erde, immer + nach außen.
-- Zeitmessung, Uhr zeigt immer positiv an.

Wo soll es neg. Temp. geben, wo neg. Gravitation, wo neg. Metermaß, wo neg. Zeit, usw. ? Einfach mal zeigen. Waaaas, kannst du nicht? Aber sowas?
Tja, das ist ganz einfache Physik.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Do 21. Mär 2024, 18:45

Echt bumbumpeng,

dumm, dumm, Holle, dann Du ...

Es kommt auf den Nullpunkt an, bei der Temperatur nehmen wir bei Celsius einfach den Gefrierpunkt von Wasser, und schon gibt es auch da eine negative Temperatur.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Do 21. Mär 2024, 18:46

Daniel K. hat geschrieben:warum sollte t₀₂ = + 12,19 s nur dann gelten, wenn t₀₀ = ± 0 s. = t₀₁ = ± 0 s ist? Das sind einfach zwei Ereignisse, also E₀₀ und E₀₁ sind in S eben gleichzeitig, dass sind einfach nur zwei Punkte mit demselben Koordinatenwert auf der Zeitachse. Nicht mehr.
Dass hat mal so was von keinen Einfluss auf das Ereignis E₀₂, welches auch nur ein Punkt in der Raumzeit ist, und hier eben in S den Koordinatenwert t₀₂ = + 12,19 s hat.

OMG, und du willst einem die RdG erklären? Meinst du denn, die 12,19 s Vorlauf auf dem Mond aus Sicht von V sind rein zufällig? Ich lach' mich krumm: Ein RdG-Süchtiger, der gar nicht weiß was er sich da reinzieht. :lol: :lol: :lol:
Hauptsache große Klappe und viele bunte Punkte in der Raumzeit, ist klar. Daniel K., Sie sind raus!
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Do 21. Mär 2024, 18:49

.
So und eben noch mal was zum Vorlauf, ...

es ist nur ein Punkt in der Raumzeit, dass da nun eine Uhr in S' t' = 0 s anzeigt und die Uhr in S eben t = 12,19 s ist beliebig, es gibt keine absolute Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit, der Kerl auf den Mond stellt mal einfach die Uhr dort 12,19 s zurück und schon zeigt die dann mit der anderen auch 0 s an. Macht man dann natürlich im ganzen System, dass in dem Beispiel die Systemzeit nun 12,19 s beträgt, zu dem Zeitpunkt, mit dem Ereignis, mit dem Punkt in der Raumzeit, wo die andere Uhr t' = 0 s anzeigt ist belieibig.

Stellt man alle Uhren in S eben 12,19 s zurück, dann zeigt die Uhr auf der Erde eben t = - 12,19 s an und die im Raumschiff weiter t' = 0 s und die auf dem Mond eben t = 0 s wie auch die zum Mond bewegte Uhr vor Ort.

Dann hat man eben einen Nachlauf bei der Erde, es gibt keine absolute Gleichzeitigkeit.


Das ist der Weg ...
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Do 21. Mär 2024, 18:55

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
warum sollte t₀₂ = + 12,19 s nur dann gelten, wenn t₀₀ = ± 0 s. = t₀₁ = ± 0 s ist? Das sind einfach zwei Ereignisse, also E₀₀ und E₀₁ sind in S eben gleichzeitig, dass sind einfach nur zwei Punkte mit demselben Koordinatenwert auf der Zeitachse. Nicht mehr.

Dass hat mal so was von keinen Einfluss auf das Ereignis E₀₂, welches auch nur ein Punkt in der Raumzeit ist, und hier eben in S den Koordinatenwert t₀₂ = + 12,19 s hat.

OMG, und du willst einem die RdG erklären? Meinst du denn, die 12,19 s Vorlauf auf dem Mond aus Sicht von V sind rein zufällig? Ich lach' mich krumm: Ein RdG-Süchtiger, der gar nicht weiß was er sich da reinzieht. :lol: :lol: :lol:
Hauptsache große Klappe und viele bunte Punkte in der Raumzeit, ist klar. Daniel K., Sie sind raus!

Es gibt keine Anzeige auf dem Mond aus Sicht von V, dass ist doch nur Käse, Du hast selber erst erklärt, es braucht keinen Beobachter. V ist eine Uhr, die schaut nicht zum Mond. Wie kann man nur so einen Mist schwurbeln und weiter glauben, man hat Ahnung.

Da ist einfach nur eine Uhr auf dem Mond und die zählt eben ihre Sekunden, der Wert selber ist nur abhängig von dem Startpunkt, und der ist natürlich beliebig. Startet man die Uhren auf Erde und Mond eben 12,19 s früher, hat man dann auf dem Mond auf beiden Uhren die 0 s stehen und dafür bei der Erde auf der Uhr einen "Nachlauf", die Uhr zeigt dort eben dann - 12,19 s an, und die im Raumschiff die 0 s. Und?

Dann schaut bei Dir sicherlich H zur Erde, ... :mrgreen:

Deine Uhren können sehen, aber Dein Hirn nicht denken, mehr Logik als Spock, jede Klobürste ist Dir im logischen Denken überlegen. :mrgreen:
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon McMurdo » Do 21. Mär 2024, 19:19

Daniel K. hat geschrieben:Nein darum geht es nicht,

Doch genau darum geht es.
McMurdo
 

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Do 21. Mär 2024, 19:25

McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Nein darum geht es nicht, ...

Doch genau darum geht es.

Nein geht es nicht, ich habe das erklärt, Du kannst nichts entgegensetzen auf der Sachebene, brabbelst nun auch nur noch wirr vor Dich hin. Belege es, ... eben kannst Du nicht.

Keine Ahnung was mit Dir nicht stimmt, hatte Dich früher mal anders gesehen, geistig rege und mit Verständnis von Physik, warum Du nun Spinnern wie Holle die ... ... oder wie auch immer, da muss was kaputt gegangen sein, oder ich habe mich einfach in Dir getäuscht.

So, und Du Held der Marmeladengläser, wie schaut es aus, kannst auch Du durch das Ablesen von Uhren erkennen, welcher von zwei Zügen nun der ist, der sich wirklich bewegt?

Und wie stehst Du zu den genialen relativen Einheiten von Holle, ich gehe davon aus, Du stehst auch da voll drauf, ... :mrgreen:
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Do 21. Mär 2024, 19:58

Daniel K. hat geschrieben:Echt bumbumpeng,

dumm, dumm, Holle, dann Du ...

Es kommt auf den Nullpunkt an, bei der Temperatur nehmen wir bei Celsius einfach den Gefrierpunkt von Wasser, und schon gibt es auch da eine negative Temperatur.
Leider bist du viel zu bescheiden, denn den Zenit nimmst immer noch du ein. Warum so bescheiden?

Ich rede von der Physik.
Es interessiert die Physik einen feuchten was, was du so festlegst, die Physik legt den Nullpunkt fest. Die Physik richtet sich weder nach dir, noch nach dem Eingesteinten.
Dann zeig mir doch mal neg. Druck. Waaaas, das kannst du nicht?
Wie willst du ne neg. Zeit messen, wenn die Uhren niemals rückwärts laufen.
Dann zeig mir mal neg. Masse.
Dann zeig mir ein Potential unter Null.
Dann zeig mir mal weniger als Null in der Brieftasche.

Nochmal. Es gibt Null. Weniger als Null geht in der Physik nicht. Oder doch? Naja, vllt. schon? Bei den Antiphysikern.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Do 21. Mär 2024, 20:17

bumbumpeng hat geschrieben:Dann zeig mir mal weniger als Null in der Brieftasche.
Nochmal. Es gibt Null. Weniger als Null geht in der Physik nicht.

Weniger als Null in der Brieftasche ist ein ganz normaler Geldbetrag und das Minuszeichen gibt nur an, das er aktuell nicht in deiner Brieftasche ist, sondern woanders. Was es bedeutet zeigen dir physikalisch die Jungs von der Mafia, die diese Schulden bei dir eintreiben wollen. Und -3 °C ist eine ganz normale Temperatur, auch +270 °K genannt.
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Do 21. Mär 2024, 20:21

McMurdo hat geschrieben:
Frau Holle spricht von der vergangenen Zeit im Ruhesystem Erde/Mond, eben von den 20 Sekunden, die Invariant sind, die werden sich niemals für irgendwen verändern. Auch alle anderen werden übereinkommen das die vergangene Zeit im Ruhesystem Erde/Mond eben 20 Sekunden sind, oder nicht?

Oder nicht, wie gesagt, es muss bei Dir eine Demenz vorliegen, es ist genau andersherum.


Holle hatte behauptet, dass die beiden Zeiten 20 s und 27 s sich bei den selben Ereignissen vertauschen, wenn man die Szene aus dem anderen System beschreibt:

Frau Holle » Fr 20. Jan 2023, 21:10 hat geschrieben:
Wie man sieht, vergeht zwischen den absolut selben Ereignissen (E₀ und E₃)

Bild

  • E₀ → H bei der Erde
  • E₃ → H beim Mond
  • im Fall A: weniger Zeit im S'-System (H 00:20, Mond 00:27)
  • im Fall B: weniger Zeit im S-System (Mond 00:20, H 00:27)
q.e.d.

Habe es etwas besser formatiert, aber die Quelle ist ja genannt. Inzwischen hat Holle zugeben müssen, dass seine Grafik hier falsch war und auch seine Aussage, hier hat Holle also ganz klar behauptet, man könnte die Zeiten tauschen. Ich hingegen war es, der ihm seinen Fehler hier aufgezeigt hat und er hat so ein Jahr gebraucht, bis er zugeben hat, dass das so nicht geht.

Also McMurdo, die Anzeige bei E₀₃ mit t₀₃ = 27 s und t'₀₃ = 20 s als invariant habe ich nie bestritten, im Gegenteil habe ich Holle erklärt, dass das ein Punkt in der Raumzeit ist, mit unveränderlichen Koordinatenwerten. Ich habe also nie bestritten, dass im Ruhesystem der Rakete hier 20 s gemessen werden und im Ruhesystem von Erde und Mond eben 27 s.

Und wir haben hier Abstände, eine Rechnung, natürlich ist 27 s - 0 s für jeden eben 27 s, auch bei 20 s - 0 s bleibt es bei 20 s. Bei mir haben sich bei dem Ereignis E₀₃ also nie irgendwelche Zeiten geändert, das war so bei Holle. Dass Du das nun nicht weißt, belegt, Du hast überhaupt keinen Plan, musst aber den Lauten machen. Eben darum ist das so nervig mit Pfeifenköpfen wie Dir, fett die Fresse aufreißen, aber überhaupt keine Ahnung welches Spiel auf dem Platz gerade gespielt wird. Immer "Schach" rufen, und nicht schnallen, dass da gerade Dame gespielt wird.


Und da gibt es ja noch so viele Unfug von Holle:

Rudi Knoth» Sa 12. Aug 2023, 09:53 hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Die Systemzeit in einem Inertialsystem mit zueinander ruhenden, synchronisierten Uhren ist eh überall die gleiche. Es reicht, wenn man die Relativgeschwindigkeit und damit den Gammafaktor kennt um diese Zeit zu bestimmen. Die Dauer Δt zwischen zwei Ereignissen in einem Inertialsystem entspricht einfach Δt' = Δt/γ im relativ dazu bewegten System, basta.

Das versteht Daniel K. leider nicht. Er sucht sich nach Belieben verschiedene Ereignisse zusammen und meint damit widerlegen zu können, dass die Zeit zwischen zwei ganz bestimmten Ereignissen eben invariant so ist wie sie eben ist: Δt' = Δt/γ. So ist die Zeit zwischen den Begegnungen L/K und L/H im Beispiel 1,8 Jahre im Zug und 3 Jahre am Bahnhof. Nun hat das aber nichts zu tun mit der Zeit zwischen den Begegnungen L/K und E/K, die 5 Jahre im Zug und 3 Jahre am Bahnhof dauert. Es sind ja zwei andere Ereignisse.

Die einzige Gemeinsamkeit ist, dass mehr oder weniger zufällig (durch die Auswahl der Ruhelängen im Beispiel) die Dauer am Bahnhof in beiden Fällen 3 Jahre ist. Daniel K. sagt, dass die Uhren im Zug trotzdem nur 1,8 Jahre "hochgezählt" haben und nicht 5, weil E nur 1,8 Jahre bis zu K gebraucht hat. Das stimmt zwar, sagt aber gar nichts aus über die Dauer im Zug im Zug zwischen L/K und E/K, denn der Vorlauf von 3,2 J (aus Sicht von K) wird diese Weise einfach unter den Teppich gekehrt, als wäre diese Zeit im Zug seit L/K gar nicht vergangen, nur weil K mit seiner Zählung erst bei 3,2 beginnt. So misst er aber nur die Zeit zwischen zwei anderen Ereignissen (nicht L/K und E/K), was natürlich gar nichts aussagt über die im Zug real vergangene Zeit zwischen L/K und E/K, was nun mal 5 Jahre sind.


Falsch. Dies gilt nur dann, wenn die Ereignisse im System S' an derselben Position x' gemessen werden. Denn das zeigt unser Beispiel mit dem Zug und dem Bahnsteig deutlich.

Im Übrigen ist die Lichtgeschwindigkeit b.z.w. deren Invarianz ein zentraler Punkt der SRT. Dies gilt für Einstein wie für Minkowski. Wenn du meine Animation mit dem Experiment von Botermann richtig verstanden hättest, würdest du sehen, dass im Falle einer "unendlichen Signalgeschwindigkeit" keine ZD nötig ist, um das Relativitätsprinzip zu erfüllen. Denn dann geht die Transformation in die Galilei-Transformation über. Gerade de endliche Lichtlaufzeit führt zur Relativität der Gleichzeitigkeit.



Oder ein anderer Klassiker von Holle:

Frau Holle » Fr 18. Aug 2023, 09:50 hat geschrieben:
Es entspringt nur einem Hintergrundwissen gemäß dem Merksatz, die bewegten Uhren gehen langsamer.

Weil natürlich die Uhr im Zug aus Sicht von Kurt bewegt ist, leiert man einfach den auswendig gelernten Merksatz runter und sagt, für Kurt muss die Uhr im Zug dilatiert sein, "auch wenn sie beim Treffen mit Kurt mehr Zeit anzeigt", weil nicht sein kann was nicht sein darf.

Dass die Natur auf die Fragen oben etwas anderes geantwortet hat ist ganz egal. So haben wir's gelernt, also muss es stimmen.


Hier steigt Daniel K. gedanklich aus und sagt, das widerspreche dem Relativitätsprinzip und es sei ganz unmöglich, dass Kurt die eigene Uhr als dilatiert feststellt. Aber das ist falsch.

Kurt hat die Dilatation der eigenen Uhr mit den beschriebenen Uhrenvergleichen eindeutig festgestellt. Realität ist, was gemessen wird.

Klar, Kurt kann die Dilatation der eigenen zu ihm ruhenden Uhr feststellen. Dass ist so was von falsch und dämlich und Beleg für das Unverständnis von Holle für die RdG, die Zeitdilatation, und das war acht Monate nach ganz vielen Erklärungen.


Hier erklärt Holle selber, er hat ein Verständnisproblem mit dem Vorlauf:

Frau Holle » Mo 12. Dez 2022, 23:46 hat geschrieben:
Daniel K. » Mo 12. Dez 2022, 21:49 hat geschrieben:
Ich ziehe es mal raus:

Spektrum » Uhrenparadoxon hat geschrieben:
Dies erklärt, weshalb die zweite S-Uhr bei der Koinzidenz mit der S'-Uhr eine größere Zeit als diese anzeigt, obwohl sie verlangsamt geht: Sie hatte einen zeitlichen Vorlauf.

Also sie geht langsamer, wie beruhigend, und zeigt einen Vorlauf, weil die RdG zugeschlagen hat.

Mich beunruhigt es eher, das mit dem Vorlauf. Es will nur schwer in meinen Kopf, dass Bob bei t = 0 die zweite Uhr von Alice in einem Zustand "sieht", der für Alice erst 3,6 Jahre später eintreten wird (es sind t' = -3,6 auf ihrer hinteren Uhr als Bob sie bei t = -4,5 auf 0 springen sieht). Bob liest bei t = 0 instantan t' = +3,6 in seiner Gleichzeitigkeit ab. Er "sieht" Alices Zukunft!

... Was, wenn ihre hintere Uhr bei t = 0 in Flammen aufgeht, Bob das instantan fotografiert und Alice beim Vorbeiflug zeigt? Das kann er machen, sie ist bei t=0 ja bei ihm. Dann weiß Alice im voraus, was ihrer hinteren Uhr 3,6 Jahre später blüht, wenn sie nicht vorher eingreift ... und falls sie eingreift, so dass die Uhr nicht in Flammen aufgeht, wie ist es dann möglich, dass Bob das Foto gemacht hat? Merkst du was? Deshalb sage ich, es ist nur ein Koordinateneffekt (ein besseres Wort fällt mir gerade nicht ein). Schon klar, man nennt es Relativität der Gleichzeitigkeit, aber es reicht mir nicht nur einen Namen dafür zu haben. Man muss schon fragen, was davon Realität sein kann und was nicht ...

Ja der Vorlauf will nur schwer in Holles Kopf, Fakt ist, er geht da gar nicht rein, und dabei ist so viel Platz bei Holle oben im Kopf.

Hier, hier und hier kann man ja noch mal eine Menge von dem ganzen Mist von Holle nachlesen, muss ich ja nicht alles noch mal zitieren.

Die Sachlage ist einfach so eindeutig, darum ist es so beschämend für Holle, hier weiter zu lügen und so zu tun, als hätte er ja alles richtig verstanden und erklärt, und nur ich habe da eine Problem, dass ist einfach frech gelogen, Rudi zeigt die Fehler von Holle ebenso klar auf wie ich es mache, auch immer und immer wieder. Holle ist was das angeht einfach ein mieser verlogener Drecksack, ist leider so, dass ist keine Beleidung, dass ist belegt, hätte er einen Funken Ehre im Leib, hätte er sich für alle seine Beleidigungen entschuldigt und sich dafür bedankt, dass man mit ihm so eine Engelsgeduld hat und es ihm immer und immer wieder richtig erklärt und seine ganzen Unverschämtheiten mehr oder weniger ignoriert.

Und zu Dir McMurdo, wie gesagt, entweder bist Du dement, oder auch verlogen, denn all das ging hier ja von Ende 2022 bis 2024 eben über das ganze Jahr 2023 immer und immer wieder im Kreis, dass kann man nicht wirklich überlesen haben oder nicht mitbekommen.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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