Da es um die Relativitätstheorie und nicht um meine Privattheorie geht muss ich dazu auch gar nichts Neues erfinden, du bist schon seit dem ich dir das Zitat von Albert Einstein verlinkt habe schachmatt (:
Fachgerecht zerlegend,


Manuel Dumming 'Die verdammte RT hat mir mein Gehirn verkorkst' Krügеr hat geschrieben:Wie geil, ich habe versagt
Habiba hat geschrieben:daher ist deine Ableitung schlicht falsch.
Physik: 5. Klasse ‐ Abitur - Skalare und Vektoren
Physikalische Größen werden danach unterschieden, ob sie Skalare oder Vektoren sind. „Normale“ Größen wie Energie, Masse oder elektrische Ladung, die man zum Teil schon im Naturkundeunterricht in der Grundschule oder Unterstufe [color=#FF0000][b]kennen lernt, sind Skalare, d. h., sie lassen sich mathematisch durch Angaben von (nur) einer Zahl darstellen.
Es gibt aber auch sog. gerichtete Größen, zu denen neben einer zahlenmäßigen Angabe ihrer „Stärke“ auch noch eine Richtungsangabe gehört. Das einfachste Beispiel ist die Geschwindigkeit: Es kommt etwa bei der Fahrt in den Urlaub nicht nur darauf an, wie schnell man fährt, sondern auch wohin! Gerichtete Größen werden mathematisch durch Vektoren beschrieben. Ein Vektor hat einen Betrag (wie schnell?) und eine Richtung (wohin?). Die Richtungsinformation steckt dabei in den drei Komponenten eines Vektors, die bei der Geschwindigkeit angeben, wie schnell man jeweils nach oben, nach vorne und zur Seite unterwegs ist. Weitere bekannte Vektorgrößen sind Impuls, Kraft sowie elektrisches und magnetisches Feld.
Anmerkung: Manchmal hat man es auch mit Vektoren zu tun, die nur zwei Komponenten haben, etwa wenn es um Bewegungen innerhalb einer Ebene geht. Und in der „höheren Physik“ gibt es auch Vektoren mit mehr als drei oder sogar unendlich vielen Komponenten. Bauingenieure wiederum beschreiben die elastischen Eigenschaften von Betonträgern mathematisch durch zwei- und mehrdimensionale Matrizen. Auch in der Allgmeinen Relativitätstheorie werden Größen durch Matrizen beschrieben, so geben die 4×4 Elemente des Energie-Impuls-Tensors an, wie sehr die Raumzeit an einer Stelle und zu einer bestimmten Zeit „verbogen“ ist.
Nocheinpotato hat geschrieben:Klar ist, du kannst dir im Kopf kein rechtwinkliges Dreieck mit c als Hypotenuse vorstellen und die eine Kathete mit einer Länge von Null. Ja ist nicht mehr wirklich so ein Dreieck, aber von der Mathematik passt es. Heißt, ist die eine Kathete Null, hat die andere die Länge der Hyptohenuse, da haben wir c mit 1. Somit haben wir dann da auch für die Kathehe die nicht Null ist, eben 1 als Länge.
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Yukterez hat geschrieben:
Der KönigDaniel K. hat geschrieben:
... nun kommst du und klaust, muss dich ihn berufen, weil selber kannst du nichts und bist auch nichts :lololol:
Da es um die Relativitätstheorie und nicht um meine Privattheorie geht muss ich dazu auch gar nichts Neues erfinden, du bist schon seit dem ich dir das Zitat von Albert Einstein verlinkt habe schachmatt (:
Yukterez hat geschrieben:
AusDer KönigDaniel K. hat geschrieben:
Alles bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit durch die Zeit:
wird jetzt plötzlichDer KönigDaniel K. hat geschrieben:
Also jede Masse größer 0 die im System ruht, bewegt sich mit c durch die Zeit.
Der KönigDaniel K. hat geschrieben:
Aber jedes Teilchen mit Masse bewegt sich immer mit c durch die vierdimensionale Raumzeit.
Nein, du Spinner.Manuel Dumming 'Die verdammte RT hat mir mein Gehirn verkorkst' Krügеr hat geschrieben:Hartmut du Schwachmatikus, die Gleichung da ist von dir und nicht von mir.
Nocheinpotato hat geschrieben:Klar ist, du kannst dir im Kopf kein rechtwinkliges Dreieck mit c als Hypotenuse vorstellen und die eine Kathete mit einer Länge von Null. Ja ist nicht mehr wirklich so ein Dreieck, aber von der Mathematik passt es. Heißt, ist die eine Kathete Null, hat die andere die Länge der Hyptohenuse, da haben wir c mit 1. Somit haben wir dann da auch für die Kathehe die nicht Null ist, eben 1 als Länge.

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