Das merkt man. Dann darf man sich aber auch nicht wundern, wenn man auch als Kritiker eins auf die Mütze bekommt.
Mal angenommen die Gravitation würde ebenso stark wie die Coulombkraft wirken? Welche Kraft würde dann bei n identischen Kugeln mit Durchmesser 1 in einer lückenlosen Reihe auf die nächste Kugel wirken, die ich dort anlege?
=k_C \cdot \sum_{n=1}^{n=x}{\frac{1}{n^2}})
nicht wahr? Nun lege ich ein dünnes Papier (Stärke idealerweise 0) an die Reihe und erneut n Kugeln noch einmal direkt (also wieder lückenlos) daneben. Welche Kraft wirkt denn dann insgesamt von beiden Seiten auf das Papier?
)
richtig? Gemessen würde aber etwa nur
=\frac{1}{k_C \cdot \sum_{n=1}^{n=x+y}{\frac{1}{n^2}}}\cdot\frac{F(x)\cdot F(y)\cdot 4}{(x+y)^2})
(Änderungen vorbehalten)
Warum wohl?
Ist doch klar: Durch die steigende Anzahl verklumpender Teilchen nimmt auch deren Trägheit im Verbund zu. Ob da nun Elektronen, Protonen und Neutronen irgendwie miteinander Verklumpen oder Elementarmassen ist vollkommen gleich. Fakt ist, dass die Anzahl der verklumpten Teilchen ein weitaus besserer Maßstab für das ist, was wir Masse nennen, als Kräfte und daraus resultierende Beschleunigungen.