Definition/festlegung Universalzeit

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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Sciencewoken » Do 18. Jun 2020, 11:46

Lagrange hat geschrieben:c wird so behandelt als ob c=unendlich wäre.

Unendlich zwar nicht, aber als oberstes Limit, was etwa genauso schlimm ist. Wenn nur einer von denen, die hier quatschen, dazu in der Lage wäre, das Lorentzsche Geschwindigkeitsadditionstheorem (LGAT) mit Zeit-Weg-Diagrammen und Schnittpunktberechnungen nachzuvollziehen, dann würde Diesem auffallen, was an dem Theorem nicht stimmt...

1. Zwischen zwei Bewegungen, die aus einem Ruhesystem beobachtet werden, wird von den bewegten Objekten stets der Bertag gemessen, der durch das LGAT ermittelt wurde, mit Ausnahme von -1c und +1c. Die Ausnahme ergibt sich aus der Tatsache, dass die Lichtimpulse, mit denen gemessen wird, das Objekt, von welchem die Geschwindigkeit ermittelt werden soll, niemals erreichen - die Messung würde deswegen unendlich ergeben, statt 1c.
2. Beim LGAT können Geschwindigkeiten über 1c verwendet werden, wobei man Geschwindigkeiten unter 1c als Resultat erhält. Zeit-Weg-Diagramme offenbaren in diesen Fällen, dass die Impulsfolge entlang der negativen Zeitlinien erfolgen müsste, was real natürlich nicht funktionieren kann.
3. Durch 1. und 2. fällt auf, dass LGAT nur für Geschwindigkeiten -1c<v<1c gültig sein dürfte, nur leider wird dieser Gültigkeitsbereich nirgendwo erwähnt, was ich auf die Tatsache, dass man es, ohne sich weitere Gedanken darüber zu machen, aus der LT hergeleitet hat und deswegen die Problematik kaum erkannt haben kann. Ich gehe mal davon aus, dass es von einigen Relativisten dennoch erkannt wurde, nur ist von denen leider keiner hier.

4. Das hat zwar nichts mehr mit LGAT zu tun, aber immerhin mit ZW-Diagrammen. In solchen erkennt man nämlich, dass die Hin- und Rückwege, die die übermittelten Impulse nehmen, in Ruhesystemen stets gleich lang sind, in bewegten Systemen jedoch nicht. Betrachtet man ein bewegtes System gemäß RP nun als ruhend, würde man auch davon ausgehen müssen, dass sich besagte Lichtwege nur durch die Betrachtungsart derart verändert haben, dass sie nun gleich lang sind - bei Minkowski passiert dieses nach einer Tansformation ja auch tatsächlich, nur leider kann dies niemals einer rationalen Realität entsprechen.
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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon ZQUANTUM » Do 18. Jun 2020, 12:37

und von einem relativen c zwischen zwei in entgegengesetze Richtung bewegte Photonen obwohl ein Beobachter dort exakt 2c - also derern Differenzgeschwindigkeit - sieht. Verarschen kannst du dich alleine.
,

Dein Sauerstoffmangel im Gehirn macht sich zZt. immer öfter bemerkbar.
Je mehr du versuchst es zu gebrauchen... Lies mal W. Rindler "Relativitätstheorie: Speziell, Allgemein und Kosmologisch" Seite 85/86
Die "gegenseitige v" kann max 2 c sein.... etwa wenn 2 Photonen frontal aufeinander treffen.... vergiss den Beobachter dabei nicht ;)
Flachflieger... hihi
ZQ
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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Sciencewoken » Do 18. Jun 2020, 12:56

ZQUANTUM hat geschrieben:Lies mal...

Lies du lieber zwei mal, was du für einen Schwachsinn schreibst, bevor du Andere als Flachflieger bezeichnest. :lol:
Einer der zwei Photonen beobachtet, sieht stets deren Differenzgeschwindigkeit und misst diese auch. Die Relaivgeschwindigkeit von 1c zwischen zwei Photonen würde man, wenn überhaupt, nur von den Photonen aus messen, wenn es denn mal ginge, Vollidiоt. :lol:
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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Sonni1967 » Fr 19. Jun 2020, 14:22

Hallo Kurt, du:

Es gibt keine Quanten,
Es gibt kein Photon, also was solls?
Es gibt auch keine Zeit, also was solls
Vergiss es, sowas existiert nicht.
Du hast dir ´für diese "Dinge" Strukturen angelegt die dir diese "Strukturen" als Realobjekte vorgaukeln.
Diese sind aber nicht real, sondern nur Materiestrukturen in deinem Denkapparat.
Es gibt sie ganz einfach nicht.


Hihi..., das ist gut. Es gibt keine Quanten / Photonen. Es gibt keine Zeit, kein Raum, kein Urknall aus dem "Nichts".
Sind alles nur Vorstellungen / Einbildungen von meinem Gehirn was es aber eigentlich auch nicht in der Realität gibt
weil Materie ist ja eigentlich keine Materie sondern deren Grundbausteine Anregungen von Quantenfeldern :).

Ach, ich habe es ja schon immer gewusst. Ich bin eigentlich nur eine Art von Simulation, eine Art von Hologramm.
Gott spielt auf seiner göttlichen Playstation weil ihm langweilig ist und wir sind nur Spielfiguren darin. Ja so ist das,
könnt ihr mir ruhig glauben hehe...

Ne, war Spaß !
Gibt wirklich ernstzunehmende Wissenschaftler die der Ansicht sind dass alles was wir in unserem "vertrauten" 3dimensionalen Raum
sehen, erfahren und erleben auf einer 2dimensionalen Oberfläche gespeichert sei.
Für mich besteht die Wirklichkeit in ihrem Urgrund aus Information. Materie ist "in-Form-gebrachte Information" (wie Prof. Dürr sich mal äußerte: Das große Internet
der Wirklichkeit). Sie steckt überall in allem was ist. Materie strukturiert / formiert sich und in den Naturgesetzen steckt sie auch (was war zuerst:
Die Naturgesetzte oder das Universum ? )
Überall ist sie und unser Gehirn mit dem wir denken ist ja auch dazu da Information zu verarbeiten. Ein riesiges Informationsverarbeitungsorgan.
Sprache auch. Sie gibt Information an ein anderes Individuum weiter, empfängt sie und verarbeitet sie dann. So lernt man dann.

Unser ganzes Leben von Baby an (schon im Mutterleib) tun wir nix anderes als Information aufzunehmen, sie zu speichern und zu verarbeiten.
Unser ganzes Leben ist ein einziger Lernprozess, vom Anfang bis zum Ende.

LG von Sonni (Alias Einhorn) :lol:
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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Kurt » Fr 19. Jun 2020, 15:00

Sonni1967 hat geschrieben:Hallo Kurt, du:

Es gibt keine Quanten,
Es gibt kein Photon, also was solls?
Es gibt auch keine Zeit, also was solls
Vergiss es, sowas existiert nicht.
Du hast dir ´für diese "Dinge" Strukturen angelegt die dir diese "Strukturen" als Realobjekte vorgaukeln.
Diese sind aber nicht real, sondern nur Materiestrukturen in deinem Denkapparat.
Es gibt sie ganz einfach nicht.


Hihi..., das ist gut. Es gibt keine Quanten / Photonen. Es gibt keine Zeit, kein Raum, kein Urknall aus dem "Nichts".
Sind alles nur Vorstellungen / Einbildungen von meinem Gehirn

Vorstellungen die du dir darin selber angelegt hast.
Deren Struktur erschaffen durch das was man dir vorgesagt hat, du dir dann vorgestellt, und schliesslich als "Dinge" in deinem Denker angelegt hast.

Sonni1967 hat geschrieben:was es aber eigentlich auch nicht in der Realität gibt
weil Materie ist ja eigentlich keine Materie sondern deren Grundbausteine Anregungen von Quantenfeldern :).


Materie ist eine Menge an Substanz, also Materie an sich gibt's nicht.
Grundbausteine von Anregungen, Anregungen von was, achso Quantenfeldern.
Nun, du kannst beruhigt sein, es gibt keine Quanten und keine Quantenfelder.
Somit auch keine Anregungen solcher Nichtexistenzen.
Gehören zu der obigen Gruppe von "Dingen" im Gehirn.

Sonni1967 hat geschrieben:Ach, ich habe es ja schon immer gewusst. Ich bin eigentlich nur eine Art von Simulation, eine Art von Hologramm.
Gott spielt auf seiner göttlichen Playstation weil ihm langweilig ist und wir sind nur Spielfiguren darin. Ja so ist das,
könnt ihr mir ruhig glauben hehe...


Aber natürlich glauben wir deiner Vorstellung, klar doch.

Manche glauben nicht, meinen das wir einfach nur Materie sind, Materie die aus Einzelteilen besteht, aus sog. Basisteilchen.
Diese sind einfach nur eine Menge an Substanz und existieren solange solange sie in dieser Form, einer Schwingungsform, erhalten werden/sind.


Sonni1967 hat geschrieben:Ne, war Spaß !
Gibt wirklich ernstzunehmende Wissenschaftler die der Ansicht sind dass alles was wir in unserem "vertrauten" 3dimensionalen Raum
sehen, erfahren und erleben auf einer 2dimensionalen Oberfläche gespeichert sei.


Ernstzunehmende Wissenschaftler wohl nicht, wohl sehr viele theoriegläubige Physiker.

End Teil I
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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Kurt » Fr 19. Jun 2020, 15:01

.
Teil II

Sonni1967 hat geschrieben:Für mich besteht die Wirklichkeit in ihrem Urgrund aus Information. Materie ist in-Form-gebrachte Information (wie Prof. Dürr sich mal äußerte: Das große Internet
der Wirklichkeit). Sie steckt überall in allem was ist. Materie strukturiert / formiert sich und in den Naturgesetzen steckt sie auch (was war zuerst:
Die Naturgesetzte oder das Universum ? )
Überall ist sie und unser Gehirn mit dem wir denken ist ja auch dazu da Information zu verarbeiten. Ein riesiges Informationsverarbeitungsorgan.
Sprache auch. Sie gibt Information an ein anderes Individuum weiter.

Unser ganzes Leben von Baby an (schon im Mutterleib) tun wir nix anderes als Information aufzunehmen, sie zu speichern und zu verarbeiten.
Unser ganzes Leben ist ein einziger Lernprozess, vom Anfang bis zum Ende.

LG von Sonni (Alias Einhorn) :lol:


Dumm nur das es keine Information gibt.
Denk mal darüber nach ob du nicht auch solch eine "Ding" in deinem Denkapparat angelegt hast.

Kurt

.
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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Lagrange » Fr 19. Jun 2020, 15:29

Sonni1967 hat geschrieben:...
Für mich besteht die Wirklichkeit in ihrem Urgrund aus Information. Materie ist "in-Form-gebrachte Information" (wie Prof. Dürr sich mal äußerte: Das große Internet
der Wirklichkeit). ...

Ich war in seiner QM-Vorlesung. Es war nichts als Chaos. :lol:
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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Sonni1967 » Fr 19. Jun 2020, 18:43

Kurt:
Vorstellungen die du dir darin selber angelegt hast.
Deren Struktur erschaffen durch das was man dir vorgesagt hat, du dir dann vorgestellt, und schliesslich als "Dinge" in deinem Denker angelegt hast.

Dumm nur das es keine Information gibt.
Denk mal darüber nach ob du nicht auch solch eine "Ding" in deinem Denkapparat angelegt hast.


Dumm nur das es nix gibt ( aus deiner Sicht).

Ich könnte jetzt gegenargumentieren:

Es gibt Augen weil es Licht gibt, es gibt Ohren weil es den Schall gibt. Es gibt Haut weil es etwas zum fühlen gibt (z.B. Temperatur), es
gibt Hände weil es etwas "festes" (Materie die durch Kräfte bestimmt ist) zum greifen gibt. Es gibt Flossen weil es Wasser gibt,
es gibt Flügel weil es Luft gibt, unser Körper ist so aufgebaut wie er ist weil es Gravitation gibt, und, und, und....
Ich könnte ewig so weiter machen.
Und vor allem: Es gibt Gehirne weil es Information gibt.

Wir sind das was wir sind weil es in unserer Außenwelt ( Umwelt ) in der wir leben bestimmte Bestandteile gibt an die wir uns
anpassen mussten und nach denen wir uns entwickelt haben. Ob die wirklich real sind weiß niemand und keiner weiß von uns was wirklich Realität ist.
Niemand weiß das. Man kann sagen es gibt Wirklichkeit ( im Bezug auf das was wirkt), die wahre Realität kennt niemand.

Das sind aber mehr philosophische Überlegungen oder mehr Richtung Metaphysik. In der Physik gelten harte Fakten die messbar sind
und wiederholbar. Theorien müssen am Experiment scheitern und das ist auch gut so.
Hat man aber eine (die bis jetzt nicht gescheitert ist und mathematisch nachvollziehbar) kann man sich ruhig mal philosophische Gedanken darüber machen.

Es gibt so viel im Universum was wir noch nicht wissen (evtl. nie). Es ist das Geheimnisvolle was uns antreibt.
Gerade das finde ich schön.

Lagrange:
Ich war in seiner QM-Vorlesung. Es war nichts als Chaos


Dann hatten die da in dieser Vorlesung wo du warst net kapiert was er ausdrücken wollte.

LG Einhorn
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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Kurt » Fr 19. Jun 2020, 18:48

Sonni1967 hat geschrieben:Kurt:
Vorstellungen die du dir darin selber angelegt hast.
Deren Struktur erschaffen durch das was man dir vorgesagt hat, du dir dann vorgestellt, und schliesslich als "Dinge" in deinem Denker angelegt hast.

Dumm nur das es keine Information gibt.
Denk mal darüber nach ob du nicht auch solch eine "Ding" in deinem Denkapparat angelegt hast.


Dumm nur das es nix gibt ( aus deiner Sicht).

Dumm weil ich das nicht sage.

Sonni1967 hat geschrieben:Ich könnte jetzt gegenargumentieren:


Na dann, mach mal, zeige was es gibt.

Kurt

.
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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Kurt » Fr 19. Jun 2020, 19:43

.
Hallo @Einhorn,

Sonni1967 hat geschrieben:Das sind aber mehr philosophische Überlegungen oder mehr Richtung Metaphysik. In der Physik gelten harte Fakten die messbar sind
und wiederholbar. Theorien müssen am Experiment scheitern und das ist auch gut so.
Hat man aber eine (die bis jetzt nicht gescheitert ist und mathematisch nachvollziehbar) kann man sich ruhig mal philosophische Gedanken darüber machen.


hat man denn eine solche?

Kurt

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