Atom - eimal anders

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Re: Atom - eimal anders

Beitragvon Gerhard Kemme » Di 15. Feb 2011, 20:45

Stehende Welle aus http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Standing_wave_2.gif von Kieff am 26. Januar 2006 freigegeben PD:

Standing_wave_2.gif
Standing_wave_2.gif (144.22 KiB) 6272-mal betrachtet


Zumindest eine Veranschaulichung für eine Stehende Welle, die jeweils um Lambda/2 schwingt.
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Re: Atom - eimal anders

Beitragvon contravariant » Di 15. Feb 2011, 20:48

Chief hat geschrieben:Selbstverständlich. Aber nicht mit Privatphysik wie "contravariant".

Stimmt, bloss nicht konkret werden. Man könnte ja widerlegt werden...

Chief hat geschrieben:Alles unbegründbare bzw. falsche Behauptungen.

Bild

"Phononendichte"

Wenn du sagst, dass es falsch ist, dann muss das ja so sein! Du kannst uns auch sicher erklären, was uns der Plot sagen soll? (Achja, ich weiss was da dargestellt ist...)
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Re: Atom - eimal anders

Beitragvon contravariant » Di 15. Feb 2011, 20:55

Chief hat geschrieben:Es steht alles drauf.

Nein. Dort sind zwei Kurven eingezeichnet. Welche beschreibt denn nun die Phononendichte? Und was beschreibt dann die andere Kurve?
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Re: Atom - eimal anders

Beitragvon contravariant » Di 15. Feb 2011, 21:07

Chief hat geschrieben:Da sind auch die Formeln, du musst richtige auswählen und anpassen. :mrgreen:

Du weisst es also nicht. Überrascht mich jetzt nicht so sehr.
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Re: Atom - eimal anders

Beitragvon galactic32 » Di 15. Feb 2011, 21:36

Chief hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Es steht alles drauf.

Nein. Dort sind zwei Kurven eingezeichnet. Welche beschreibt denn nun die Phononendichte? Und was beschreibt dann die andere Kurve?

Da sind auch die Formeln, du musst richtige auswählen und anpassen. :mrgreen:
Nöö Chief, das ist schon lausig, hm.
Als Quereinsteiger hätte man da welchen Zugang?
Die Matrize von der Patrize und davon eine Kopie, so in die Richtung kommt jetzt dieser Beitrag rüber.
Ein halbes bit mehr Information und ok.

Weniger so gegen Null gerundet :?

Gruß
Bild
"Phononendichte"
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Re: Atom - eimal anders

Beitragvon Kurt » Do 17. Feb 2011, 23:02

Kurt hat geschrieben:E3 kann sich also nur im Abstand von Lamda bei E2 einnisten.
Auf der anderen Seite ist es ebenso.
Wenn man nun die beiden inneren Elektronen als Schale1 annimmt, dann ergeben die beiden Äusseren Schale2.

Warum dann auf Schale2 ausgerechnet 8 E's Platz haben ergibt sich aus den weiteren Überlegungen.
Auch die 18 auf Schale3.


Dieses Bild zeigt nochmal warum sich oberhalb (E4) klein Elektron einnisten kann.
Denn die Abstände zu seinen Nachbarn passen nicht ins Raster.

Atom_05.GIF
Atom_05.GIF (3.29 KiB) 6070-mal betrachtet


Nun kommt links noch ein E dazu, somit liegt ein Atom mit 4 Elektronan, angeordnet auf zwei Schalen, vor.

Atom_06.gif
Atom_06.gif (1.27 KiB) 6036-mal betrachtet


Das ganze aus 2d-Sicht.
Die 3d-Sicht sieht auch nicht anders aus.


Atom_07.gif
Atom_07.gif (5.22 KiB) 6056-mal betrachtet




Nun geht nur noch mit 3d weiter, die restlichen Elektronen der Schale 2 sind räumlich um den Kern verteilt.
Alle haben den gleichen Abstand zu ihm, auch untereinander.
Schale zwei ist würfelartig.

Hier das entsprechende Bild.
Die Elektronen befinden sich im gegenseitigem Abstand von 2 Lamda
und liegen alle auf Knotenpunkten.
(kommt im nächtem Beitrag)

Gruss Kurt
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Re: Atom - eimal anders

Beitragvon Kurt » Do 17. Feb 2011, 23:13

Hier noch das Bild der Schale 2.


Atom_08.gif
Atom_08.gif (6.6 KiB) 6029-mal betrachtet



Jetzt kommt es darauf an den Kern mit den beiden Elektronen der Schale eins, so einzupassen dass die Bedingung erfüllt ist dass sich alle Komponenten an einem Knotenplatz befinden müssen.
Die Spinausrichtung muss so sein das ssich keine Elektronen gegenseitig behindern.


Atom_09.gif
Atom_09.gif (11.92 KiB) 6056-mal betrachtet



Es gibt mehrere Möglichkeiten der Richtungsausrichtung der Schale 1.Alle Komponenten befinden sich auf Knotenpunkten.
Es kann sich auch kein weiteres Elektron auf Schale 2 einrichten weil es keinen Knotenplatz findet.
Selbst wenn es sich zwischen Schale 2 und Schale 1 befindet findet es keinen einzigen Ort wo die Bedingung erfüllt ist dass sein Abstand zu allen Nachbarn Lamda/2 oderein Vielfaches davon erfüllt ist.

Das Atom ist also ein, durch stehende Wellen, geprägtes Gebilde.


Gruss Kurt
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Re: Atom - eimal anders

Beitragvon Kurt » Fr 18. Feb 2011, 18:44

Schale 3 hat eine Ebene mit 6 Elektronen oberhalb des "Würfels".
Darüber dann nochmal eine mit drei.

Ebenfalls eine Ebene mit 6 Elektronen unterhalb des "Würfels", also Schale2,
darunter ebenfalls drei E's.
Das ergibt dann ein Atom mit 1 Kern und 28 Elektronen.
Dieses Atom ist -gesättigt-, es sollte sich wie ein Edelgas verhalten.

Wer Zugriff auf einen Magnetbausatz, so wie man ihn Kindern schenkt, hat, der kann versuchen das Gebilde nachzubauen.
Ein Magnetstaab ersetzt dabei eine Lamda/2 Leitung.

Wer zwei oder drei Atome zusammenfügt der wird feststellen dass alle Bausteine dieses Moleküls so angeordnet sind dass sie alle auf Knotenplätzen sind.

Innerhalb des Kerns gelten die gleichen Gesetzte, nur sind da die Frequenzen höher, die Abstände dementsprechend kürzer.

Wenn innerhalb des Kerns Bereiche vorhanden sind in denen sich die Frequenzen sehr ähnlich sind, es dabei, je nach Phasenlage, zu negativen Überlagerungen kommt, (wandernde Schwebungszustände) dann ist der Zerfall des Kerns vorprogrammiert.
Das ist auch der Grund warum die Zerfallsraten der betroffenen Kerne so unterschiedlich ausfallen.
Und auch warum es scheinbar wahllos eintritt das ein Kern zerfällt.
Das ist keineswgs wahllos oder zufällig, das ist auch dadurch mitbebestimmt dass jeder Kern auch seine Nachbarn -spürt-, diese auf seinen Zustand einwirken, sie sich sozusagen -gegenseitig absprechen- wer als nächster dran ist.

Durch diese -Atombetrachtung- wird auch klar wie ein Atom/Molekül/Elektron/Kern/Gittergebilde, Licht erzeugt und absorbiert.
Wird klar dass Lichterzeugzung/Detektion ein rein mechanischer Vorgang ist.
Denn beim Atom sind es die Elektronen die den/die Resonanzkörper bilden.
Beim Molekül die Atome zueinander, bei der Gitterstruktur ganze Bereiche von Atomen.

Der Schritt zum äusserem Photoeffekt ist sehr klein.
Auf der Oberfläche sind Atome nebeneinander angeordnet, sie reagieren auf das einkommende Licht.
Dieses versetzt die Resonanzkörper -Atom- in Resonanz.
Wenn die Amplitude innerhalb des Atoms zu gross wird dann fällt das Elektron aus seiner Bindung, seinem Knotenplatz raus.
Dieses ist dann ev. frei und kann detektiert werden.

Mit diesen Überlegungen lassen sich alle "Erscheinungen" um den Photoeffekt erklären.
Die Annahme dass es Lichtkügelchen, Photonen, braucht ums zu erklären ist nicht richtig.


Gruss Kurt
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Re: Atom - eimal anders

Beitragvon contravariant » Fr 18. Feb 2011, 19:22

Kurt hat geschrieben:Hier noch das Bild der Schale 2.


Atom_08.gif

Entlang der Kanten haben die Atome den Abstand 4*lambda/2. Entlang der Diagonalen beträgt der Abstand aber sqrt(2)*2*lambda, also kein ganzzahliges Vielfaches von lambda/2. Widerspricht das nicht deinem Modell?
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Re: Atom - eimal anders

Beitragvon Kurt » Fr 18. Feb 2011, 20:02

contravariant hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hier noch das Bild der Schale 2.

Atom_08.gif

Entlang der Kanten haben die Atome den Abstand 4*lambda/2. Entlang der Diagonalen beträgt der Abstand aber sqrt(2)*2*lambda, also kein ganzzahliges Vielfaches von lambda/2. Widerspricht das nicht deinem Modell?


Doch, es widerspricht.
Es gibt noch einen weiteren Grund der sich zwickt.
Und zwar das sich die beiden Elekronen auf Schale 1 nicht vertragen.
Denn sie haben/verlangen unterschiedliche Ausrichtung (Spin).
Das wäre bei L/2 nicht unbedingt der Fall.
Darum bin ich mir nicht sicher dass es sich um Lamda/2 handelt, sondern ev. um 5/8 der sonst was -krummes-.

Jedenfalls geht die Zahl 64 bei der Diagonale, da kommt dann 8 raus, also auch eine Ganzzahl.
Wie die jetzt in Wellenlängen rumgebogen wird ist mir noch nicht klar.

Ausgehend vom Kern und seinen beiden Elektronen in Schale 2 sind alle Abstände ein Vielfaches von (hier noch) Lamda/2.

Da kann man dann argumentieren dass es in der/dieser Diagonale nicht unbedingt passen muss weil die Elektronen einen unterschiedlichen Spin zueinander haben.
Sich also ev. nicht stören.

Nochwas fällt auf.
Die "Dicke", also der Raumbedarf der Elektronen, geht in die Anordnung mit ein.
Je nach Kugeldicke verbiegt/verdreht sich der Würfel.
Das könnte ev. dazu führen dass dann die Diagonale wieder ins Raster passt, denn sie ist dann -verbogen-

Ich hab mir so aus der "Patsche" geholfen:
Wenn die Abstände alle 100% passen würden, also jedes Element des Atoms 100% auf einem Knotenpunkt wäre, dann wär das "Ding" nahezu unzerstörbar.

Wenn man Wasser (H2O) betrachtet dann fällt die leichte Zustandsänderung auf.
Dies könnte mit der "Diagonale" zusammenhängen.
Denn die 104,xx Grad sind davon betroffen.
Ev. ist dies die -Besonderheit- die Wasser zeigt.


Gruss Kurt
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