Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

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Troll

Beitragvon rmw » Do 19. Jul 2012, 18:57

Kurt hat geschrieben:Mehr als nutzloses und unnützes Geplenkel und Linkzeigerei kommt nicht.

Den nimmt doch keiner ernst auch nicht die RT-Anhänger.
Wenn er andere etwas ans Bein binkeln kann dann richtet das ihn halt ein weing auf.
Aus mehr besteht sein Forendasein nicht. Er ist ganz einfach der typische Troll.
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Re: Troll

Beitragvon Kurt » Fr 20. Jul 2012, 21:25

rmw hat geschrieben:Aus mehr besteht sein Forendasein nicht. Er ist ganz einfach der typische Troll.


Also, ich mag Artie irgendwie trotzdem (er ist ehrlich), auch wenn er nichts zum eigentlichem Thema beiträgt/sagt/fallen lässt.
Vielleicht kommt doch noch was.
Meine Vermutung/Behauptung ist ihm ja bekannt.
Die wischiwaschi/nichtssagende Aussage in Wiki kann ja durchaus so hininterpretiert werden dass daraus eine klare Aussage wird.

Es steht eins fest.
Sobald Materie beschleunigt wird, egal wodurch, kommt es zum Anpassvorgang an den Träger.
Und das -bremst-, denn es findet teilweise eine Wandlung statt.
Es wird die Erhaltungsgrösse -geradlinige Bewegung- in eine andere Bewegungsart gebracht, in Druckschwankungen im Medium.
Diese sind dann halt als Bewegung im Medium vorhanden, solange bis sie auf ein -Hindernis- stossen und sich als Bewegung in dieses Einbringen.
Man kann auch sagen, es wurde Licht empfangen.
Denn Licht ist nichts weiter als Bewegung.
Bewegung in Form von (meisst) resonantem Schwingen.

Somit ist die (kurzfristige) Erhaltung zumindest im Prinzip gesichert.


Gruss Kurt
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Re: Troll

Beitragvon Kurt » Sa 21. Jul 2012, 21:39

Artie hat geschrieben:Wir haben wohl beide unsere Ideen, von denen wir überzeugt sind.


Hallo Artie,
meine kenn ich (im Prinzip), deine nicht (garnicht).
(ist es die Lehrbuchphysik oder machst du dir selber Gedanken?)

Frage: stimmst du dem zu was ich zur "Drehimpulserhaltung" gesagt habe, dem das jede Drehung zum Stillstand kommt weil beschleunigte Materie strahlt?

Das heisst auch dass man an der Intensität der Strahlung feststellen kann ob Drehung vorliegt oder nicht.
Auch dass es ein Irgendwas geben muss das dafür verantwortlich zeichnet.


Gruss Kurt
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Re: Troll

Beitragvon Kurt » Sa 21. Jul 2012, 22:20

Artie hat geschrieben:...
Bei einer idealen Drehung im kräftefreien Raum, kommt eine Rotation nicht zum Stillstand.


Was ist eine ideale Drehung?
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der Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse.

Beitragvon Yukterez » Sa 21. Jul 2012, 22:59

Eine ideale Drehung geht davon aus dass die Vakuumdichte 0 kg/m³ beträgt und dass keinerlei Felder im Raum sind. In der Praxis gibt es aber im ganzen Universum wohl keinen solchen Ort, deshalb wird auch jede Drehung irgendwann abgebremst, sowohl durch Partikelreibung, Feldreibung und innere Reibung. Natürlich führt auch der Lichtdruck, wenn nicht in Drehrichtung beleuchtet wird, zu einer langsamen Abbremsung, und auch die abgegebene Wärmestrahlung. Da diese aber wiederum in Drehrichtung blauverschoben ist, wird der Drehimpuls auch da ganz normal auf die Umgebung übertragen.

(Bevor die Pioneer Anomalie geklärt war ist man zB von einem Impulsverlust durch einseitige Wärmeabstrahlung ausgegangen)
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Re: der Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse.

Beitragvon Kurt » Sa 21. Jul 2012, 23:25

Ich dachte schon du hast dich ganz der smalen Rede verschrieben.

Yukterez hat geschrieben:Eine ideale Drehung geht davon aus dass die Vakuumdichte 0 kg/m³ beträgt und dass keinerlei Felder im Raum sind.


Was sind denn Felder?

Yukterez hat geschrieben:Feldreibung und innere Reibung. Natürlich führt auch der Lichtdruck, wenn nicht in Drehrichtung beleuchtet wird, zu einer langsamen Abbremsung, und auch die abgegebene Wärmestrahlung. Da diese aber wiederum in Drehrichtung blauverschoben ist, wird der Drehimpuls auch da ganz normal auf die Umgebung übertragen.


Was ist den Feldreibung, was ist innere Reibung?

Lichtdruck, wieso führt Lichtdruck zur Bremsung, Licht ist doch transversal, oder?
Was soll da bremsen?

Wärmestrahlung soll blauverschoben sein, gegen was ist diese Strahlung blauverschoben?
Was passiert wenn keine Wärme vorhanden ist.

Wodurch kommt die Strahlung im Undulator (Synchrotronstrahlung) zustande.
Ist es nicht so dass diese Strahlung auch bei Null K entsteht.

Und auch die Festplatte, möge sie 0K haben, strahlt sobald sie rotiert.

Bremsstrahlung usw. wird besonders bei nahe c sichtbar, mich würde interessieren welche Frequenzen bei der Festplatte auftreten.
Dass welche auftreten das scheint meiner Meinung nach sicher zu sein.


Gruss Kurt
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Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon Yukterez » So 22. Jul 2012, 01:59

Ich dachte schon du hast dich ganz der smalen Rede verschrieben.

Ich doch nicht (8

Was sind denn Felder?

Magnetfelder zum Beispiel !

Was ist den Feldreibung, was ist innere Reibung?

Ein rotierender Stabmagnet richtet sich zB am Magnetfeld der Erde aus und verliert dadurch seinen Drehimpuls, dieser geht dann aber auf die Erde über (wo das aufgrund ihres höheren Gewichts nicht auffällt)
Oder hier ein anderes Beispiel: Gezeitenreibung im Gravitationsfeld
Ausserdem hast du bei allen Körpern die nicht starr sind innere Reibung entsprechend ihrer Viskosität, nach Einstein gibt es aber keine starren Körper. Dann wird Drehenergie in Wärme oder Deformierungsarbeit umgewandelt.

Lichtdruck, wieso führt Lichtdruck zur Bremsung, Licht ist doch transversal, oder?
Was soll da bremsen?

Na die Photonen. Alles was antreiben kann kann umgekehrt auch bremsen, Stichwort Lichtsegel !

Wärmestrahlung soll blauverschoben sein, gegen was ist diese Strahlung blauverschoben?

Dort wo sie absorbiert oder reflektiert wird ist sie blauverschoben !

Was passiert wenn keine Wärme vorhanden ist.

Dann strahlt auch nichts ab. Ein Schritt in Richtung ideales Experiment !
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Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon Kurt » So 22. Jul 2012, 08:27

Yukterez hat geschrieben:
Wärmestrahlung soll blauverschoben sein, gegen was ist diese Strahlung blauverschoben?

Dort wo sie absorbiert oder reflektiert wird ist sie blauverschoben !


Nunja, das ist aber nur da so wo es eine -Wegverkürzung- gibt, in die andere Richtung ist sie rotverschoben.

Die -Felder- nachen wir ein andermal.


Yukterez hat geschrieben:
Was passiert wenn keine Wärme vorhanden ist.

Dann strahlt auch nichts ab. Ein Schritt in Richtung ideales Experiment !


Um genau dieses Strahlen geht es mir.
Um das Strahlen das wegen der (erzwungenen) Richtungsänderung der Materie auftritt.
Um den Anpassvorgang an den Träger, notwendig geworden wegen der erforderlichen Schwingungsanpassung (Schwingungsrichtung) der beteiligten BT's.

Bei den Teilchen im Ringbeschleuniger heisst dieses Sichtbarwerden Synchrotronstrahlung, bei anderen Bremsstrahlung usw.
Es ist immer der gleiche Vorgang, es ist die Richtungsanpassung an den Träger.
Das bedeutet dass es keine Anpassung gibt, keine notwenig ist wenn Materie -geradeaus- fliegt.

Materie ist also in der Lage sich so -einzurichten- dass die Bewegung im Medium keine Bremsung ergibt.
Diese -verlustlose- Bewegung mag zur Annahme führen dass kein Medium vorhanden ist, jedoch zeigt die Ausbreitung von Licht dass das nicht sein kann.

Gruss Kurt
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Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon Kurt » So 22. Jul 2012, 08:39

Artie hat geschrieben:Mir will gerade sonst nichts einfallen, was gibt's sonst noch an schnell rotierenden Scheiben.
WIMRE haben Formel1 Motoren auch bis zu 12000 UPM.


Du erinnerst mich an unseren Rasenmäher, ich saß drauf, gab Gas und dann plötzlich krachte es gewaltig.
Danach sah der Motor anders aus, er hatte Löcher usw.

Bei Supraleitung und damit erhoffter "Graviatationsabschirmung" werden schnell rotierende Scheiben und Magnete verwendet.
Die -Abschirmung- scheint nicht besonders gut zu funktionieren.
Ist ja auch kein Wunder, denn was will man Abschirmen, es ist ja die Eigenbeschleunigung der Materie die als Gravitation bezeichnet wird.
Und da gibts halt nichts abzuschirmen.

Das was bei diesen Versuchen sichtbar wird dürfte die "Strahlung" sein von der ich gerade rede.

Gruss Kurt
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Re: Drehimpuls, eine Erhaltungsgrösse?

Beitragvon Yukterez » So 22. Jul 2012, 16:01

Kurt hat geschrieben:Nunja, das ist aber nur da so wo es eine -Wegverkürzung- gibt, in die andere Richtung ist sie rotverschoben.

Jedes Photon hat nur eine Richtung, von der Emission zur Absorbtion laufend.

Kurt hat geschrieben:Bei Supraleitung und damit erhoffter "Graviatationsabschirmung"

wo hast du denn das her, dass man mit Supraleitung die Gravitation abschirmen will ?

Chief hat geschrieben:Das passt dann nicht zu Deinem rohen Ei.

Ei freilich tut es das, hier tritt ein Fall von innerer Deformation auf.

Chief hat geschrieben:Wie funktioniert das genau mit Luftdruck?

Stoss und Rückstoss !

Chief hat geschrieben:Und wie sollen "Photonen" dann "rückwärts" wirken?

Bei der Emission, über den Rückstoss natürlich !
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