Struktron hat geschrieben:Auch Gaßner und Lesch kennen sicher die Liste ungelöster Probleme der Physik . Nur das interessiert mich als Ergänzung zum Buch.
Durch diese besagte Liste kann man sich systematisch durcharbeiten, während man seine alternative Theorie entwickelt und nur die Probleme, die dort auftauchen sind relevant (da muss man z.B. auch nicht die Kenntnisse über rein geometrische Wahrscheinlichkeiten seines Diskussionspartners anzweifeln, wie du es bei mir versucht hast.

). Immerhin bieten die Punkte auf der Liste und die bestehenden Theorien dazu Anhaltspunkte für die Dinge, die schief laufen und jedem Außenstehen, der nicht sofort erkennt, dass die meisten Dinge davon auf dem Urkall-Modell basieren, braucht erst gar nicht anfangen, eine Theorie zu entwickeln.
Ihr (vor Allem Leute wie Andreas "Zeh Halbe" Müller, udogigahertz, nocheinPoet und so Kruppzeug) könnt ja mal lesen, was mein Verstand daraus gemacht hat:
Wenn man den Urknall mal außen vor lässt, verschwinden die 5 Punkte
Horizontproblem,
flaches Universum,
Inhomogenitäten,
Dunkle Energie und
unlösbare Singularität zum Zeitpunkt t=0 ad hoc von der Liste jedoch hat man dann wieder 4 Punkte drauf, die mit dem Urknall gelöst wurden -
Kosmologische Rotverschiebung,
kosmologischer Mikrowellenhintergrund,
das olbersche Paradoxon und
primordiale Nukleosynthese - wovon aber bereits 3 wieder mit einer einzigen Eklärung - Compton- bzw. Reman-Streuung - vom Tisch sind. Übrig bleiben ein in Zeit und Raum
unendliches Universum ohne Anfang und ohne Ende und das
Problem der Atombildung.
1. In einem unendlichen Universum streut sich Licht von Lichtquellen über große Distanzen, wobei es Energie verliert und langsam in das Rauschen des kosmologischen Mikrowellenhintergrunds übergeht. Jeder, der im Bereich Mikrowellen Licht bzw. elektromagnetische Wellen noch sehen kann, würde nur noch ein homogenes Weiß sehen, für alle Anderen bleibt das Universum bunt bis ganz dunkel. Je weiter also eine Lichtquelle von einem Punkt im Universum entfernt ist, desto rotverschobener ist es und die Sicht auf extrem weit entfernte Objekte wird durch den kosmologischen Mikrowellenhintergrund versperrt. Die Verteilung der Materie im Universum erscheint zufällig. Es gibt Ballungsräume, Voids und jede Menge feine Abstufungen dazwischen. Homogenität oder Inhomogenität des Universums sind über das Gesamtvolumen hinweg nicht erfassbar. Darüber hinaus ist die Form eines solchen Universums nicht definierbar (flaches Universum).
2. Teilchen und Atome bilden sich nach dem Prinzip der Baryogenese und nicht nach dem Prinzip der primordialen Nukleosynthese. Die radioaktiven Atome am Ende des Perionensystems weisen vermutlich auf eine Übergangsphase zwischen Atomen und Molekülen hin. Die Energie der "inneren" Elementarmassen reicht vermutlich nicht mehr aus, um außen weitere Elementarmassen an den Kern zu binden, was solche Atome instabil macht und irgendwann ist dann auch Schluß mit der Bildung neuartiger größerer Atomkerne.
3. Die Elementarmasse stellt ein magnetisches Monopol dar und wird deswegen postuliert, bis eine solche Existenz - einzeln oder paarweise - eindeutig nachgewiesen wurde. Erst mit zwei solcher Elementarmassen bekommt man einen Dipol, dessen Stärke vom Abstand der beiden Monopole abhängt, weil von dem Abstand abhängt, wie die Strahlung der beiden Objekte, die für jedwede Wechselwirkung verantwortlich ist, miteinander interferiert.
4. Durch die Modifizierung des Newtonschen Gravitationsgesetzes wird Dunkle Materie als Teilchen ausgeschlossen. Vielmehr entwickelt sich der Gravitationsfaktor G aus der Coulombkonstante und zwar über die steigende Anzahl verklumpter Elementarmassen in einem Verbund/Objekt. Es gilt

Das bedarf evtl. noch einer gewissen Umformulierung, aber es hat einen Grund, warum die Coulombkonstante erst im Zähler und dann im Nenner steht...

Die "Kraftpotentiale" a und b wurden ganz sicher irgendwann mal mit der Coulombkonstante multipliziert und einer davon ist dann zuviel.
Der Grund, warum die Gravitationskonstante so gemessen wird, wie es der Fall ist, könnte bereits mit der Anzahl der dabei insgesamt verwendeten Elementarmassen zusammenhängen. Der Wert der Basler-Konstanten (π²/6) ist jedenfalls bereits ab 29354 Elementarteilchen auf 5 Nachkommastellen genau und ändert sich dann nur noch unwesentlich. Ferner kann G auch durch

auf Umlaufbahnen von Galaxien ermittelt werden, wobei v und r direkte Messwerte und M die geschätzte Anzahl an Elementarmassen verteilt über die gesamte Umlaufbahn sind.
5. Wer jetzt noch meint, an dem Ganzen wäre nichts dran oder es wäre gar dämlich so etwas als Theorie zu betrachten, der kennt wahrscheinlich den deutlichten Hinweis darauf noch nicht.

Zuletzt geändert von Nicht von Bedeutung am Di 31. Jul 2018, 11:54, insgesamt 1-mal geändert.