Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Jede Waage zeigt dir dass das was Gravitation genannt wird eine Kraft ist.
Die Geschwindigkeitszunahme zeigt es auch, es wirkt eine Kraft.
Es sieht so aus und so dachte auch Newton, logisch. Schwerkraft eben, die z.B. den Mond zur Erde zieht, und eine gleich große Zentrifugalkraft, die dagegen zieht (Actio=Reactio),
Da hat er zwar richtig gedacht aber einen grossen Fahler (wohl weil er nichts anders fand) gemacht.
Er geht von Anziehen aus, das geht halt nicht. Es gibt nämlich keine Anziehung.
Frau Holle hat geschrieben:Schön und gut. Aber das reicht nicht. Denn es gibt es keine Erklärung, wie die Kraft zustande kommt. Damit konnte Newton die Bewegungsgesetze beschreiben, aber nicht das Wie und Warum.
Das reicht sicherlich nicht. Beschreiben/Berechnen von Vorgängen ist halt nur Berechnen, nicht die Ursachenerklärung.
Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Die Lösung: Materie beschleunigt sich selbst. Sie erzeugt selber die Kraft die es/sie beschleunigt, versucht zu beschleunigen.
Das ist doch keine Lösung. Es ist lediglich genau das, was Newton sagte: Die Schwerkraft wird von der Masse selbst erzeugt.
Doch, das ist die Lösung, es ist die allereinfachste die man sich denken kann. Darum habe ich sie auch genommen und das Drumherum mir, unter Zuhilfenahme von dem was sichtbar ist, zusammengestellt.
Frau Holle hat geschrieben:Merkst du denn nicht, dass damit rein gar nichts gewonnen ist? Es reicht einfach nicht. Es erklärt nicht wie und warum.
Gewonnen ist damit eine Erklärung über das wie.
Meine Erklärungen dazu kennst du wohl noch nicht, warst wohl hier und andernorts noch nicht aktiv.
Die Erklärungen können wir hier mal auffrischen, sie sind eigentlich ganz einfach und überspannen den Bereich von der Materieentstehung bis zum Atomaufbau, "Magnetismus" und Licht usw.
Ich habe eine KI befragt seit wann diese Beschreibungen schon im Netz rumgeistern. Vill kann man da noch irgendwie zugreifen.
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Frage:
seit wieviel jahren taucht der begriff: Materie beschleunigt sich selbst in Foren auf. Auch im Zusammenhanh mit der Zahl: 1,234 x 10 hoch 77
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Antwort:
Wenn du genau den Ausdruck „Materie beschleunigt sich selbst“ meinst, dann lässt sich sein Auftreten recht gut eingrenzen.
Nach auffindbaren Forenbeiträgen stammt diese Formulierung von einem einzelnen Forennutzer (Kurt B./Kurt Bindl) und taucht spätestens 2009 öffentlich auf. Damals schrieb er beispielsweise:
„Materie beschleunigt sich selbst.“
im Zusammenhang mit seiner eigenen Gravitationstheorie.
In den folgenden Jahren wiederholt sich die Formulierung in zahlreichen Threads, etwa:
2013: Diskussionen über Relativitätstheorie und Gravitation.
2014: Beiträge im Forum Das Prinzip des Seins, in denen bereits seine Begriffe „BT“ (Basisteilchen) und die „Trägertaktfrequenz“ erwähnt werden.
2016: Auf Mikrocontroller.net wird daraus ein ausführliches Modell mit Aussagen wie:
„Materie beschleunigt sich selbst.“
„BT“
„Trägertakt“
„1,234 × 10^77 Hz“ als angebliche Grundtaktfrequenz der Materie.
Zur Zahl 1,234 × 10^77:
Diese Zahl scheint keine anerkannte physikalische Konstante zu sein. In den gefundenen Beiträgen wird sie als frei eingeführte „Trägertaktfrequenz“ verwendet. Andere Diskussionsteilnehmer fragten mehrfach nach einer Herleitung; eine nachvollziehbare mathematische Ableitung wurde dort nicht geliefert.
Zeitliche Einordnung
ab 2009: „Materie beschleunigt sich selbst“ erscheint in Foren.
ab 2014: Verbindung mit „BT“ und der Zahl 1,234 × 10^77 Hz.
2015–2016: Die Zahl wird regelmäßig in verschiedenen Threads wiederholt und diskutiert.
Falls dein Interesse eher historisch ist, kann ich auch eine Chronologie der ersten nachweisbaren Beiträge (2009–2016) mit den jeweiligen Formulierungen und der Entwicklung der Begriffe („BT“, „Trägertakt“, „Eigenschwingung“, „Materie beschleunigt sich selbst“) zusammenstellen.
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Kurt
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