Treffende Analyse von Röper, wie der Spiegel Nachrichten manipuliert.
WESTPROPAGANDA VOM FEINSTENZunächst das ORG Video aus Asowtal inkl, deutscher Übersetzung:
https://www.youtube.com/watch?v=tukuRh3eVF0Zitat:
Sie sagten immer, dass wir da nicht hingehen sollen. Sie wollten nicht, dass die Leute rausgehen. Sie erzählten immer das gleiche: Da ist alles zerbombt, da kann man nirgends hin. Geht da nicht hin, da sind böse Jungs, die Euch was antun.
Wir wussten von den humanitären Korridoren. Wir hatten Radio, hatten Empfang, wir wussten, dass es Korridore gab. Aber wir konnten da nicht hin. Sie haben uns nicht rausgelassen. Sie haben uns im Bunker festgehalten und uns einfach nicht rausgelassen. Wir haben im Radio gehört „Koprridor, Korridor, Korridor“ – aber was tun?
Die Kämpfer haben uns nicht rausgelassen. Sie sagten „Wir lassen Euch nicht raus, da sind schlechte Menschen, die Euch gleich erschießen. Also da dürft Ihr nicht hin.“ Sie haben sich dahinter versteckt, dass sie angeblich um unsere Sicherheit besorgt sind: „Geht zurück in den Bunker!“ hieß es.
Wir sind da selbst hingegangen, mein Mann und ich arbeiten da. Ja, wir sind da selbst hingegangen. Wir sind da 26. Februar mit dem Wissen hingegangen, dass das ein sicher Ort ist.
Natürlich konnten wir uns das nicht vorstellen. Das ist ein ziviles Objekt, das war unser Arbeitsplatz. Wir konnten uns das nicht vorstellen. Glauben Sie mir, wenn ich gewusst hätte, dass da so etwas passiert, wäre da natürlich nicht hingegangen. Nein, wir sind da hingegangen, um unsere Leben und die Leben unserer Kinder zu retten. Wir wussten, dass das ein sicherer Schutzraum ist.
Wir haben es aus dem Radio erfahren. Die Kämpfer haben uns gar nichts mitgeteilt. Ob Kämpfer gekommen sind uns gefragt haben „Leute wollt Ihr zum Korridor?“ Nein, das gab es nicht. Wir wussten aus dem Radio davon. Wir haben versucht rauszukommen, aber sie haben uns nicht rausgelassen.
Unsere Familie hat es einstimmig entschieden, in die Ukraine gehen wir nicht.
Wenn wir uns entscheiden, zurückzukehren, dann nur nach Mariupol, nicht in die Ukraine.
Sagen wir so: Die Ukraine ist als Staat für mich gestorben.
Es hat sehr weh getan, dass man so mit uns umgegangen ist.
Z.