rmw hat geschrieben:Das Gerede um die Zeit macht wirklich keinen Sinn.
Eine Frequenz ist Phasen pro Sekunde.
Ob man das nun als Zeit bezeichnet oder Rechengröße oder Ablauf von Vorgängen oder sonst etwas ist wirklich gleichgültig.
Irgendwie muß man eine Frequenz halt angeben können.
Man kann nun sagen dass man nur verschiedene Vorgänge miteinander vergleichen kann.
Und wenn jemand das lieber als Vergleich von Vorgängen bezeichnen will, so kann er das ja ohne weiteres tun, nur gewonnen ist damit überhaupt nichts.
Die Diskussion um die Zeit und was sie ist, ist schon reichlich sinnfrei.
Also ich sehe das nicht so.
Die "Verwendung" von eingebildeten Dingen, Dinge wie Raum, Zeit, Quanten, Energie, Raumzeit, Wellen..., und wie sie alle heissen mögen, verhindern das es in der Physik weiter geht.
Vorgänge in der Natur, also reale Vorgänge, werden mit Hilfe dieser nichtexistierenden, bzw. nur in Köpfen existierenden, Dingen erklärt, sich vorgestellt.
Die "Welt" ist damit scheinbar erklärt, man ist zufrieden, mit sich selbst zufrieden.
Und was kommt dabei heraus!?
Was denn schon, das was heute die Physik dominiert, eingebildete Vorgänge, lächerliche Behauptungen (RT usw.), als real
bewiesen durch Mathematik, mathematische Konstrukte.
Beispiel: Gravitation, "erklärt" durch eine absolute Lächerlichkeit, durch eine sogenannte Raumzeit.
Es ist eindeutig sichtbar, diese eingebildeten Dinge verhindern das Verstehen der Natur, sie zementieren die Falschvorstellungen die seit Jahrhunderten rumgeistern.
Was hilft? ganz einfach, all diese Dinge wegräumen und nur "Dinge" verwenden die logisch existieren können und deren Wirken zusammenpasst.
Prüfstein: die Erklärung der Gravitation.
Kurt
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