Quo vadis, USA?

Hier kann man seine Meinungen zum Forum und andere Neuigkeiten mitteilen

Moin ...4 Seite 600

Beitragvon ZQUANTUM » Fr 28. Okt 2022, 21:51

Fachmännische Einschätzung der energiewirtschaftlichen Aussichten Europas:

Zu erwartend 16 Mio. mehr Arbeitslose und zusätzl. Kosten bis zum Jahresende von rund einer Billion Euro...
Hüst..

https://odysee.com/@RTDE:e/staatsoberha ... gt-putin:4

Z.

Ps aktuelle Inflation BigRD 10.4%, Tendenz steigend.
Prognose 25% bis zur Mitte nächsten Jahres..
Z.
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jeder nach seiner Art

Beitragvon Yukterez » Fr 28. Okt 2022, 22:28

Bild Z hat geschrieben:Das geht mittlerweile sogar schon soweit, dass echte Rechte wie McMongo und gleicher Konsorten Mikesch, allgemein klüger erscheinen als er.

Nicht dass es einen großen Unterschied zwischen denen gäbe, den gemeinsamen Nenner dass sie Mitläufer sind haben sie alle. Der Potato ist auch wirklich etwas dümmer als Mikesch, aber ganz so dumm wie McMurdo ist er auch nicht, zumindest kann ich mir nicht vorstellen dass dieser Mongo jemals so was schreiben würde:

Bild nocheinPotato hat geschrieben:Fand das auch bei den USA nicht richtig, wenn die Menschen in anderen Ländern einfach mit Drohnen getötet haben, weil er da auf einer Liste stand.

So weit zu erkennen dass Putin sich nur gegen das was Nocheinpotato selber zurecht an den USA kritisiert wehrt geht seine Erkenntnis dann zwar auch wieder nicht, aber immerhin ist das schon ein kleines Lichtlein in der ansonsten gähnend leeren Finsternis seines Bewusstseins. Ich würde die drei Brüder so sortieren: McMurdo ist der Dümmste, Mikesch der Lauteste und der Potato der Schwächste, weshalb es auch seine größte Befürchtung ist dass man ihn aus der Herde ausschließen könnte wenn er nicht die vermeintliche Mehrheitsmeinung blökt:

Bild nocheinPotato hat geschrieben:Dann will keiner mehr neben dir sitzen.

Da er selber keine richtigen Freunde hat sondern sich auch im echten Leben mit solchen Herdentieren wie seinen hiesigen Spießgesellen umgibt kennt er das halt auch nur so dass er eine bestimmte Meinung haben und zu einem bestimmten Team helfen muss damit die neben ihm sitzen wollen, daher muss er auch immer mit dem Rudel kläffen.

Bild, Bild
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Re: jeder nach seiner Art, aber bitte nur in eigenen 4 ..

Beitragvon ZQUANTUM » Sa 29. Okt 2022, 01:40

... Wänden.

Der Potato ist auch wirklich etwas dümmer als Mikesch, aber ganz so dumm wie McMurdo ist er auch nicht...

Die Dümmsten sind meist die gefährlichsten, die lautesten neigen zu trivialer Gewalt und die schwächsten sind, diesen hoffnungslosen Falles, die hinterhältigsten...

Allen gemein ist, weder das eine noch das andere ist erfolgreich behandelbar.

Die Praxis schon vor längerer Zeit eröffnet habend...
MvH
Z.
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jeder wie er kann

Beitragvon Yukterez » Sa 29. Okt 2022, 02:01

Bild Z hat geschrieben:die lautesten neigen zu trivialer Gewalt

Andererseits heißt es auch dass die Hündchen die am lautesten bellen nicht gerade die Mutigsten sind. Wenn das hier kein Geplänkel im Forum, sondern eine Schlägerei in einer Bar wäre, würde ich von folgendem Verlauf ausgehen: Mikesch würde zwar am lautesten stänkern, aber auch am schnellsten davonlaufen wenn die Fäuste fliegen; McMurdo würde seinen Gegner unterschätzen und am nächsten Tag im Krankenhaus aufwachen, was in Anbetracht dessen dass er aufgrund seiner geringen Intelligenz aber sowieso nicht schmerzfähig ist nicht weiter schlimm für ihn wäre, und der Potato würde sich zuerst stundenlang zum Kampf gebärden und drohend in die Luft boxen, bei seinem tatsächlichen Angriff aber auf McMurdos Erbrochenem ausrutschen, sich das Steißbein anhauen und sich dann aufs Kläglichste darüber beschweren was für Unmenschen wir wären weil wir ihn dafür auslachen. Mikesch käme erst am nächsten Tag aus seinem Versteck gekrochen und würde überall herumerzählen dass sie die Schlägerei gewonnen hätten, was ihm von McMurdo (der sich aufgrund von seinem Vollrausch sowieso an nichts erinnern könnte) auch bestätigt würde.

Treffend beschreibend,

Bild
Zuletzt geändert von Yukterez am Sa 29. Okt 2022, 02:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: jeder wie er kann

Beitragvon ZQUANTUM » Sa 29. Okt 2022, 02:15

Nun, die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.

Ich verstehe. :lol:

Z.

https://www.youtube.com/watch?v=qB76jxBq_gQ
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Free Kharkov

Beitragvon Yukterez » Sa 29. Okt 2022, 04:06

Sobald die Nato aus Kharkov vertrieben ist können Leute wie Gonzalo Lira der sich dort versteckt wieder frei atmen:

Bild

Bild

Bild, Bild
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Re: jeder wie er kann

Beitragvon McMurdo » Sa 29. Okt 2022, 11:57

ZQUANTUM hat geschrieben:Nun, die Lage ist hoffnungslos,

Für die Russen auf jeden Fall. Ganze Armeekorps sind da schon aufgerieben.
https://amp.n-tv.de/politik/Russisches- ... 82989.html
McMurdo
 

Re: jeder wie er kann

Beitragvon Mikesch » Sa 29. Okt 2022, 12:39

McMurdo hat geschrieben:
ZQUANTUM hat geschrieben:Nun, die Lage ist hoffnungslos,

Für die Russen auf jeden Fall. Ganze Armeekorps sind da schon aufgerieben.
https://amp.n-tv.de/politik/Russisches- ... 82989.html
Ich würde das Gelaber der beiden Ahnungsloseen nicht überbewerten. Das ist ein Pfeifen im Walde.
Ich bin mit den Quellen noch nicht durch, aber das sieht heute morgen - bei aller Vorsicht und aus russischer Sicht(!) - in etwa so aus:
An der Nordfront könnte bis zum Jahresende Savatore fallen. Die unerfahrenden russischen Truppen werden vermutlich aus zwei Richtungen durch die Ukrainer unter Druck gesetzt.
An der Ostfront vermelden die russischen Truppen, vor allem auch Wagner in Bakhmut und die Tschetschen in Avdiivka minimale Geländegewinne. Das dient vor allem dazu, überhaupt irgendwelche Erfolge zu vermelden, weil richtig voran kommen die Truppen seit Monaten nicht.
An der Südfront passiert eher nichts, es gibt wohl ständige Testangriffe der Ukrainer.
An der Kherson-Front testen die Ukrainer ununterbrochn die russischen Frontabschnitte. Auch hier ist mit aller Vorsicht damit zu rechnen, dass Kherson (die Stadt) bis zum Jahresende von den Ukrainer erobert wird.

An der kompletten Front sind keine russischen Offensiven erkennbar. Das wird sich wohl auch bis zum Frühjahr nicht ändern. Der Zustand der russischen Armee ist desolat, die Verluste kann man nur als episch bezeichnen.
Der Gefechtswert der russischen Armee sinkt wohl, der Gefechtswert der ukrainischen Armee steigt dagegen. Die Gründe sind: Hohe Verluste an Mensch und Material, schlechte Moral, Versorgung (alles), Ausbildungsstand und veraltete Waffen auf der einen Seite gegenüber moderne Waffensysteme, hohe Moral, hoher Ausbildungsstand trotz hoher Verluste.

Die Angaben, Interpretationen stammen u.a. von Kadyov, Prigoschin, Dokumentenleak FSB, Milblogger (WarGonzo, Rybar, ...), Morgenbriefing der ukrainischen Armee, Tagesbericht der russischen Armee, Tagesbericht britisches Verteidigungsministerium, usw.
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Mikesch » Sa 29. Okt 2022, 12:58

Ich habe mir mal die neue Verteidigungslinie der Russen angeschaut. Die sieht ja etwas merkwürdig aus und dürfte kein großes Hindernis für die ukrainische Armee darstellen. Davon abgesehen, dass solche Hindernisse den Angriff ja nur verlangsamen sollen und nicht verhindern können.

Die Betonhindernisse sind erstaunlich klein und dürften keine zwei Tonnen wiegen. Ausserdem stehen sie ziemlich weit auseinander. Da bleiben kleinere Gedechtsfahrzeuge dran hängen, wenn sie nicht einfach zwischen den Drachenzähnen durchfahren. Größere Kampfpanzer könnten die Hindernisse wohl selber abräumen.

Der Panzergraben ist wohl über 3m breit und wird so eine Tiefe von 1m haben. Die Russen haben da eine nette Panzergrabenaushub-Maschine im Einsatz. Damit dürften Panzer mit einer typischen Steighöhe von 80cm usw. nicht durchkommen. Allerdings ist es ein leichtes, den Graben zuzuschütten. Mit einer entsprechenden Schaufel an der Frontseite des Panzer können Kampfpanzer sich selber durchbuddeln. Dazu müssen keine Bergungs- oder Brückenlegepanzer usw. eingesetzt werden.

Dann gibt es noch eine zweite Reihe Panzersperren ohne Graben und danach folgt die eigentliche Abwehr in den Schützengräben.

Die Russen werden eine vernünftige Befestigung weder an den Gräben noch in Kherson schaffen, so wie man das bei den Ukrainer in Bakhmut z.B. sieht. Dazu fehlt ihnen Zeit und Material.

Alles in allem deutliche Signale, dass die Russen nicht mehr an einen Erfolg in diesem Jahr glauben.
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon McMurdo » Sa 29. Okt 2022, 13:30

Mikesch hat geschrieben:Alles in allem deutliche Signale, dass die Russen nicht mehr an einen Erfolg in diesem Jahr glauben.

Selbst beim russischen Geheimdienst glaubt man offensichtlich nicht mehr daran den Krieg gewinnen zu können.
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