Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Auszug:
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Um das zu untermauern wird ein Zähler verwendet der zwei Eingänge hat.
Einen Eingang für das Ereignis ( Stein wurde geworfen, kam vorbei, kam unten an)
und einen zweiten für die zu zählenden Impulse.
Diese Impulse werden ebenfalls per Schleppleitung bereitgestellt.
Es wird der Oszillatorimpulseausgang (T) des Taloszillators verwendet.
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Also der Reihe nach:
1. Im Tal wird der erste Sekunden-Impuls erzeugt.
2. Der Impuls kommt etwas später am Berggipfel an, sagen wir nach 0,5 Takten und es wird geworfen.
4. Der Stein kommt etwas später beim Bergwanderer vorbei, sagen wir nach weiteren 1,5 Takten.
5. Er landet noch etwas später im Tal, sagen wir nach noch einem weiteren Takt.
6. Der erste Stein kommt also 0,5 + 1,5 + 1 = 3 Takte nach dem ersten Impuls unten an.
Deine Reihe passt nicht.
------------------ Text --------------------------
Steinewerfen
Gegeben:
Ein Oszillator, er stehe im Tal neben einem Rathaus, er schwinge mit ca 1 Mhz-
Er habe zwei Ausgänge:
Ausgang T ist der Oszillatortakt (1 Mhz).
Ausgang S kommt von einem Teiler der den Oszillatortakt durch 1000 000 teilt.
Es kommt also ein Takt heraus den wir Sekundenimpuls nennen wollen.
Dieser Sek-Impuls (S) wird auch der Rathausuhr zugeführt, deren Sekundenzeiger springe dann jeweils einen Tick weiter.
Diesen Sekundenimpuls bringen wir nun mit einer Leitung auf den Berg.
Dazu eignet sich jede Leitung die im Stand ist den Impuls immer gleichartig
zum Berg zu bringen. Ob es sich dabei um Kupfer-, Licht- Funk- oder sonsteine Leitung handelt ist dabei nicht von Bedeutung.
Oben steht jemand der jede Sekunde (also wenn ein Sek-Puls oben ankommt) einen Stein ins Tal abwirft.
Dieser Stein nimmt immer den gleichen Weg und kommt neben dem Oszillator im Tal an.
Soweit die gedachte Anordnung.
Nun kommt meine Behauptung das alle Sekunde:
- ein Stein geworfen wird,
- dieser von Wanderern, welche die Steine runterpurzeln sehen,
im Sekundentakt vorbeikommen gesehen wird
- im Sekundentakt unten im Tal ankommen.
- Der Turmuhrzeiger jede Sekunde weiterhüpft
Um das zu untermauern wird ein Zähler verwendet der zwei Eingänge hat.
Einen Eingang für das Ereignis ( Stein wurde geworfen, kam vorbei, kam unten an)
und einen zweiten für die zu zählenden Impulse.
Diese Impulse werden ebenfalls per Schleppleitung bereitgestellt.
Es wird der Oszillatorimpulseausgang (T) des Taloszillators verwendet.
Der Zähler zählt also solange Impulse bis er von einem "Ereignis" zurückgesetzt wird. Der Zählerstand bei Rücksetzung wird im Display angezeigt.
Somit ergeben sich 1000 000 Impulse pro Ereignis.
Der Zähler zeigt also sowohl im Tal als auch auf dem Berg immer 1000 000 an,
keinen mehr und keinen weniger.
Es spielt keine Rolle ob am Berg oder im Tal gemessen wird, es sind immer 1000 000 die angezeigt werden.
Einwände oder Zustimmung?
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Es spielt keine Rolle wie lange die Steine unterwegs sind.
Es spielt keine Rolle mit welcher Geschwindigkeit sie sich nach unten bewegen.
Es spielt keine Rolle ob sie auf der Strecke mal schnell, mal langsam unterwegs sind.
Es spielt keine Rolle wie lang der Sekundenimpuls von unten nach oben braucht.
Eins ist Voraussetzung: es muss immer Gleiches geschehen.
Kurt
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