Steinewerfen zu Ostern

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Re: Steinewerfen zu Ostern

Beitragvon Kurt » Sa 30. Mär 2024, 13:43

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Auszug:
---------------------------------------------
Um das zu untermauern wird ein Zähler verwendet der zwei Eingänge hat.
Einen Eingang für das Ereignis ( Stein wurde geworfen, kam vorbei, kam unten an)
und einen zweiten für die zu zählenden Impulse.
Diese Impulse werden ebenfalls per Schleppleitung bereitgestellt.
Es wird der Oszillatorimpulseausgang (T) des Taloszillators verwendet.
-------------------------------------------

Also der Reihe nach:

1. Im Tal wird der erste Sekunden-Impuls erzeugt.
2. Der Impuls kommt etwas später am Berggipfel an, sagen wir nach 0,5 Takten und es wird geworfen.
4. Der Stein kommt etwas später beim Bergwanderer vorbei, sagen wir nach weiteren 1,5 Takten.
5. Er landet noch etwas später im Tal, sagen wir nach noch einem weiteren Takt.
6. Der erste Stein kommt also 0,5 + 1,5 + 1 = 3 Takte nach dem ersten Impuls unten an.



Deine Reihe passt nicht.

------------------ Text --------------------------
Steinewerfen
Gegeben:

Ein Oszillator, er stehe im Tal neben einem Rathaus, er schwinge mit ca 1 Mhz-
Er habe zwei Ausgänge:
Ausgang T ist der Oszillatortakt (1 Mhz).
Ausgang S kommt von einem Teiler der den Oszillatortakt durch 1000 000 teilt.
Es kommt also ein Takt heraus den wir Sekundenimpuls nennen wollen.
Dieser Sek-Impuls (S) wird auch der Rathausuhr zugeführt, deren Sekundenzeiger springe dann jeweils einen Tick weiter.

Diesen Sekundenimpuls bringen wir nun mit einer Leitung auf den Berg.
Dazu eignet sich jede Leitung die im Stand ist den Impuls immer gleichartig
zum Berg zu bringen. Ob es sich dabei um Kupfer-, Licht- Funk- oder sonsteine Leitung handelt ist dabei nicht von Bedeutung.

Oben steht jemand der jede Sekunde (also wenn ein Sek-Puls oben ankommt) einen Stein ins Tal abwirft.
Dieser Stein nimmt immer den gleichen Weg und kommt neben dem Oszillator im Tal an.

Soweit die gedachte Anordnung.
Nun kommt meine Behauptung das alle Sekunde:
- ein Stein geworfen wird,
- dieser von Wanderern, welche die Steine runterpurzeln sehen,
im Sekundentakt vorbeikommen gesehen wird
- im Sekundentakt unten im Tal ankommen.
- Der Turmuhrzeiger jede Sekunde weiterhüpft

Um das zu untermauern wird ein Zähler verwendet der zwei Eingänge hat.
Einen Eingang für das Ereignis ( Stein wurde geworfen, kam vorbei, kam unten an)
und einen zweiten für die zu zählenden Impulse.
Diese Impulse werden ebenfalls per Schleppleitung bereitgestellt.
Es wird der Oszillatorimpulseausgang (T) des Taloszillators verwendet.

Der Zähler zählt also solange Impulse bis er von einem "Ereignis" zurückgesetzt wird. Der Zählerstand bei Rücksetzung wird im Display angezeigt.

Somit ergeben sich 1000 000 Impulse pro Ereignis.
Der Zähler zeigt also sowohl im Tal als auch auf dem Berg immer 1000 000 an,
keinen mehr und keinen weniger.

Es spielt keine Rolle ob am Berg oder im Tal gemessen wird, es sind immer 1000 000 die angezeigt werden.

Einwände oder Zustimmung?
------------------------- ENDE --------------------------------

Es spielt keine Rolle wie lange die Steine unterwegs sind.
Es spielt keine Rolle mit welcher Geschwindigkeit sie sich nach unten bewegen.
Es spielt keine Rolle ob sie auf der Strecke mal schnell, mal langsam unterwegs sind.
Es spielt keine Rolle wie lang der Sekundenimpuls von unten nach oben braucht.
Eins ist Voraussetzung: es muss immer Gleiches geschehen.


Kurt

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Re: Steinewerfen zu Ostern

Beitragvon Frau Holle » Sa 30. Mär 2024, 14:08

Kurt hat geschrieben:Somit ergeben sich 1000 000 Impulse pro Ereignis.
Der Zähler zeigt also sowohl im Tal als auch auf dem Berg immer 1000 000 an,
keinen mehr und keinen weniger.

Klar doch. Was soll der Umstand mit den Impulsen, "Schleppleitung" und blabla?
1.000.000 Impulse = 1 MHz im Tal sind nach deiner Vorgabe eine Sekunde, basta. Nach je einer solchen Sekunde wird der nächste Stein geworfen, kommt der nächste Stein beim Wanderer vorbei, landet der nächste Stein im Tal, und natürlich sind das dann immer 1.000.000 Impulse vom Tal, eben eine solche Tal-Sekunde von Stein zu Stein.

Kurt hat geschrieben:Es spielt keine Rolle ob am Berg oder im Tal gemessen wird, es sind immer 1000 000 die angezeigt werden.

Was du schilderst ist keine Messung am Berg. Es ist nur die Zählung der im Tal erzeugten Impulse. Diese Anzahl ändert sich natürlich nicht, nur weil die Anzeige woanders steht.

Es bleibt dabei: Unabhängige 1 MHz-Taktgeber am Berg würden mehr als 1.000.000 ihrer Takte zwischen den Ereignissen (von Stein zu Stein) zählen, je nach Höhe unterschiedlich viele. Das wäre eine echte Messung am Berg und die würde keinen Sekundentakt ergeben, sondern mehr als 1.000.000 Impulse, also mehr als eine Berg-Sekunde von Stein zu Stein.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Sa 30. Mär 2024, 14:22, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Steinewerfen zu Ostern

Beitragvon Kurt » Sa 30. Mär 2024, 14:16

Frau Holle hat geschrieben:Klar doch. Was soll der Umstand mit den Impulsen, "Schleppleitung" und blabla?
1.000.000 Impulse = 1 MHz im Tal sind nach deiner Vorgabe eine Sekunde, basta. Nach je einer solchen Sekunde wird der nächste Stein geworfen, kommt der nächste Stein beim Wanderer vorbei, landet der nächste Stein im Tal, und natürlich sind das dann immer 1.000.000 Impulse vom Tal, eben eine solche Tal-Sekunde von Stein zu Stein.
 



Was wird oben am Berg in der dortigen Anzeige angezeigt? Auch 1.000.000?

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Re: Steinewerfen zu Ostern

Beitragvon Frau Holle » Sa 30. Mär 2024, 14:25

Kurt hat geschrieben:Was wird oben am Berg in der dortigen Anzeige angezeigt? Auch 1.000.000?

Klar doch. Das ist ja genau deine Vorgabe. Nach je 1.000.000 Impulsen (gesendet von Tal) soll geworfen werden. Also wird das auch so angezeigt, was denn sonst?

1.000.000 Impulse = 1 MHz im Tal sind nach deiner Vorgabe eine Sekunde, basta. Nach je einer solchen Sekunde wird der nächste Stein geworfen, kommt der nächste Stein beim Wanderer vorbei, landet der nächste Stein im Tal, und natürlich sind das dann immer 1.000.000 Impulse vom Tal, eben eine solche Tal-Sekunde von Stein zu Stein.

Kurt hat geschrieben:Es spielt keine Rolle ob am Berg oder im Tal gemessen wird, es sind immer 1000 000 die angezeigt werden.

Was du schilderst ist keine Messung am Berg. Es ist nur die Zählung der im Tal erzeugten Impulse pro Ereignis. Diese Anzahl ändert sich natürlich nicht, nur weil die Anzeige woanders steht. Es sind immer 1.000.000 Tal-Impulse = eine Tal-Sekunde von Stein zu Stein.

Aber es bleibt dabei: Unabhängige 1 MHz-Taktgeber am Berg würden mehr als 1.000.000 ihrer Takte zwischen den Ereignissen (von Stein zu Stein) zählen, je nach Höhe unterschiedlich viele. Das wäre eine echte Messung am Berg und die würde keinen Sekundentakt ergeben, sondern mehr als 1.000.000 Impulse, also mehr als eine Berg-Sekunde von Stein zu Stein.
 
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Re: Steinewerfen zu Ostern

Beitragvon Daniel K. » Sa 30. Mär 2024, 15:16

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Die Dauer der Sekunde ist nun abhängig von der Gravitation, eben den Ortsumständen ...

Oha ... pass bloß auf, dass du nicht noch auf relative Einheiten schließen musst. Alarmstufe Rot: Dein Ego ist in akuter Gefahr.

Das mit den Ortsumständen ist von Kurt und ist ja so nicht falsch. Daraus ergeben sich aber keine relativen Einheiten, Du trollst Holle, so wie Kurt, was die relativen Einheiten angeht bist Du mathematisch widerlegt, da beißt die Maus keinen Faden ab, und Du weißt das auch und ich weiß, Du weißt es.

Denn wäre dem nicht so, und ich hätte da auch nur den kleinsten Fehler gemacht, in der Beweisführung, Du hättest das aufgegriffen und ohne Ende gefeiert und mir vorgehalten. Eben dass Du dazu aber so betroffen schweigst (ja Du hast dafür sicherlich Ausreden), belegt, Du weißt, Deine Behauptung mit den relativen Einheiten ist falsch. Du wurdest von Rudi und von Rainer widerlegt, beide haben es neben mir Dir echt gut erklärt.

Du hast nur eine Aussage von einer KI, die eben irrt und ein Zitat von einer Webseite, welches falsch ist, und mehr hast Du eben nicht.

Also mein Ego ist ganz sicher nicht in Gefahr, und mir geht es eh um die Wahrheit und nicht um mein Ego, würde ich irren, bin sicher der Sachverstand von Rudi reicht hier aus und er hätte mich darauf aufmerksam gemacht und ich hätte das dankend dann auch anerkannt. Ich stehe eben dazu, wenn ich mich irre, ist auch keine große Sache, kommt vor, nur so kommt man weiter. Man versucht sich am Berg immer wieder, rutscht mal ab, kann den Griff nicht halten, bekommt Hinweise und dann mag es eben auch klappen.

Ich habe so eben überhaupt kein Problem mit dem Ego, Du bist es, der hier von Dir auf andere meint schlussfolgern zu können. Eben weil es Dich so trifft und wurmt, wenn man Dir Deine Fehler aufzeigt, meinst Du, jeder müsste so gestrickt sein, auch da irrst Du eben.


Das ist der Weg ...
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Re: Steinewerfen zu Ostern

Beitragvon Frau Holle » Sa 30. Mär 2024, 15:48

Daniel K. hat geschrieben:Denn wäre dem nicht so, und ich hätte da auch nur den kleinsten Fehler gemacht, in der Beweisführung, Du hättest das aufgegriffen und ohne Ende gefeiert und mir vorgehalten. Eben dass Du dazu aber so betroffen schweigst (ja Du hast dafür sicherlich Ausreden), belegt, Du weißt, Deine Behauptung mit den relativen Einheiten ist falsch. Du wurdest von Rudi und von Rainer widerlegt, beide haben es neben mir Dir echt gut erklärt.

Wäre, würde, hätte... du fantasierst ins Blaue.

Ich gehe darauf nicht mehr ein, weil alles dazu gesagt ist. Was du mit Rudis Zustimmung bewiesen haben willst ist ein Zirkelschluss. Ihr kapiert es halt nicht und ich habe schlicht keine Lust ewig darüber zu diskutieren. Für mich ist das längst abgehakt und das Heckmeck, das du ständig darum machst zeigt nur deinen Kleingeist.

Was Rainer betrifft: Der mag die Vorstellung von relativen Einheiten einfach nicht, weil er befürchtet, dass es die Leute verirren könnte. Er kennt sich in vielen Bereichen der Physik gut aus und geht streng nach Lehrbuch. Da gibt es gewisse Konventionen, an die er sich strikt hält. Bei äquivalenten Sichtweisen derselben Sache wählt er stets die übliche, was aber nicht heißt, dass eine andere, eben äquivalente Sicht sachlich falsch wäre. Sie ist ihm nur unbequem, weil möglicherweise verwirrend, wie man ja deutlich an dir sehen kann auch bei den Formulierungen von Peter Kroll. Die haben Rainer übrigens auch nicht gefallen, eben weil sie streng nach Lehrbuch nicht ganz wasserdicht und ohne den Kontext zu kennen sogar falsch sind. Nur reitet Rainer nicht wie du permanent auf solchen Petitessen herum.
 
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Re: Steinewerfen zu Ostern

Beitragvon Kurt » Sa 30. Mär 2024, 15:59

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was wird oben am Berg in der dortigen Anzeige angezeigt? Auch 1.000.000?

Klar doch. Das ist ja genau deine Vorgabe. Nach je 1.000.000 Impulsen (gesendet von Tal) soll geworfen werden. Also wird das auch so angezeigt, was denn sonst?

1.000.000 Impulse = 1 MHz im Tal sind nach deiner Vorgabe eine Sekunde, basta. Nach je einer solchen Sekunde wird der nächste Stein geworfen, kommt der nächste Stein beim Wanderer vorbei, landet der nächste Stein im Tal, und natürlich sind das dann immer 1.000.000 Impulse vom Tal, eben eine solche Tal-Sekunde von Stein zu Stein.

Kurt hat geschrieben:Es spielt keine Rolle ob am Berg oder im Tal gemessen wird, es sind immer 1000 000 die angezeigt werden.

Was du schilderst ist keine Messung am Berg. Es ist nur die Zählung der im Tal erzeugten Impulse pro Ereignis. Diese Anzahl ändert sich natürlich nicht, nur weil die Anzeige woanders steht. Es sind immer 1.000.000 Tal-Impulse = eine Tal-Sekunde von Stein zu Stein.

Aber es bleibt dabei: Unabhängige 1 MHz-Taktgeber am Berg würden mehr als 1.000.000 ihrer Takte zwischen den Ereignissen (von Stein zu Stein) zählen, je nach Höhe unterschiedlich viele. Das wäre eine echte Messung am Berg und die würde keinen Sekundentakt ergeben, sondern mehr als 1.000.000 Impulse, also mehr als eine Berg-Sekunde von Stein zu Stein.
 


Der Kandidat hat bestanden, hat 100 Punkte.

Kurt

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Re: Steinewerfen zu Ostern

Beitragvon Daniel K. » Sa 30. Mär 2024, 17:24

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Denn wäre dem nicht so, und ich hätte da auch nur den kleinsten Fehler gemacht, in der Beweisführung, Du hättest das aufgegriffen und ohne Ende gefeiert und mir vorgehalten. Eben dass Du dazu aber so betroffen schweigst (ja Du hast dafür sicherlich Ausreden), belegt, Du weißt, Deine Behauptung mit den relativen Einheiten ist falsch. Du wurdest von Rudi und von Rainer widerlegt, beide haben es neben mir Dir echt gut erklärt.

Wäre, würde, hätte ... du fantasierst ins Blaue. Ich gehe darauf nicht mehr ein, weil alles dazu gesagt ist. Was du mit Rudis Zustimmung bewiesen haben willst ist ein Zirkelschluss. Ihr kapiert es halt nicht und ich habe schlicht keine Lust ewig darüber zu diskutieren. Für mich ist das längst abgehakt und das Heckmeck, das du ständig darum machst zeigt nur deinen Kleingeist.

Unfug, da ist kein Zirkelschluss, diese Behauptung ist auch nur eine Behauptung und Du kannst den angeblichen Zirkelschluss nicht zeigen, Du schwafelst nur und gehst nun wieder ad hominem, eben gegen Rudi und mich.


Frau Holle hat geschrieben:
Was Rainer betrifft, der mag die Vorstellung von relativen Einheiten einfach nicht, weil er befürchtet, dass es die Leute verirren könnte. Er kennt sich in vielen Bereichen der Physik gut aus und geht streng nach Lehrbuch. Da gibt es gewisse Konventionen, an die er sich strikt hält. Bei äquivalenten Sichtweisen derselben Sache wählt er stets die übliche, was aber nicht heißt, dass eine andere, eben äquivalente Sicht sachlich falsch wäre. Sie ist ihm nur unbequem, weil möglicherweise verwirrend, wie man ja deutlich an dir sehen kann auch bei den Formulierungen von Peter Kroll. Die haben Rainer übrigens auch nicht gefallen, eben weil sie streng nach Lehrbuch nicht ganz wasserdicht und ohne den Kontext zu kennen sogar falsch sind. Nur reitet Rainer nicht wie du permanent auf solchen Petitessen herum.

Unfug, es gibt keine relativen Einheiten, dass ist so nicht möglich, mathematisch nicht möglich, dass hat nichts damit zu tun, dass es die Leute verwirren könnte. Du erfindest Dir hier eine alternative Realität um Dir den Widerspruch zu Deinen Behauptungen von Rainer zu erklären, es ist auch bei der Aussage von Peter Kroll so, die welche ich zitiert habe, sind eben physikalisch falsch.

Weil Du keine Ahnung hast und auch kein Verständnis, konntest Du nicht erkennen, dass seine Aussagen falsch sind!

Und so hast Du was von einer Uhr am Bahnhof geschwurbelt, die für alle im Zug nachweislich ja schneller geht als die Uhren im Zug und Du somit beweisen kannst, dass der Zug wirklich bewegt ist und nicht der Bahnhof. Dass ist natürlich falsch und widerspricht dem Relativitätsprinzip, so wie auch Kurt mit seinen Behauptungen eben dem widerspricht.


Das ist der Weg ...
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Re: Steinewerfen zu Ostern

Beitragvon Frau Holle » Sa 30. Mär 2024, 17:24

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben: 
Was du schilderst ist keine Messung am Berg. Es ist nur die Zählung der im Tal erzeugten Impulse pro Ereignis. Diese Anzahl ändert sich natürlich nicht, nur weil die Anzeige woanders steht. Es sind immer 1.000.000 Tal-Impulse = eine Tal-Sekunde von Stein zu Stein.

Aber es bleibt dabei: Unabhängige 1 MHz-Taktgeber am Berg würden mehr als 1.000.000 ihrer Takte zwischen den Ereignissen (von Stein zu Stein) zählen, je nach Höhe unterschiedlich viele. Das wäre eine echte Messung am Berg und die würde keinen Sekundentakt ergeben, sondern mehr als 1.000.000 Impulse, also mehr als eine Berg-Sekunde von Stein zu Stein.
 


Der Kandidat hat bestanden, hat 100 Punkte.

Schön. Sagen wir mal, ein unabhängiger 1 MHz-Taktgeber auf dem Berg zählt 1.200.000 eigene MHz-Takte zwischen den Ereignissen. Es kommen vom Tal aber nur 1.000.000 an. Auf dem Berg ist die Frequenz also kleiner als 1 MHz: Nur 1 Mio. Takte zwischen den Ereignissen statt der 1,2 Mio., die man mit dem 1 MHz-Taktgeber auf dem Berg zwischen denselben Ereignissen zählt.

Man kann also sagen, das gesendete Signal wird rotverschoben empfangen, d.h. mit kleinerer Frequenz. So wie im folgenden Bild gezeigt. Die Sonne links entspricht dem Tal, wo die Gravitation stärker ist als auf dem Berg rechts. Die Gravitationskraft nimmt ja mit dem Quadrat der Entfernung vom Gravitationszentrum ab.

Bild

Das ist wie gesagt erwiesen. Im Labor kann man mit den genauesten Uhren bereits Höhenunterschiede von wenigen cm messen.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Sa 30. Mär 2024, 17:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Steinewerfen zu Ostern

Beitragvon Frau Holle » Sa 30. Mär 2024, 17:43

Daniel K. hat geschrieben:Und so hast Du was von einer Uhr am Bahnhof geschwurbelt

Gähn... du kannst halt immer nur die gleiche Platte schwurbeln. No comment.
 
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