M+G und die -Beweise-

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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Do 7. Jun 2012, 12:59

Highway hat geschrieben:Ist ja mein Reden - du bist in diesem Punkt uneinsichtig.

DU SOLLST NICHTS GLAUBEN!


Tue ich ja nicht.
Ich glaube es nicht, das was behauptet wird, dass M+G die Erdrotation messen konnten.
Denn das war mit ihrer Einrichtung unmöglich!!

Ich soll also einsichtig sein und gegen meine Überzeugung und technische Erfahrung einfach glauben was man mir vorsagt!

Highway hat geschrieben:Wenn du etwas anderes glaubst, dann reicht das Glauben alleine nicht. Dann wäre eine schlüssige Theorie, garniert mit funktionierender Mathematik schon mal ein Ansatz den man dann experimentell prüfen könnte.
Aber nur mit glauben, ohne eine schlüssige Theorie, geschweige denn einen mathematischen Ansatz zu haben, ist dein Glaube Schall und Rauch!

Wieso mein Glaube?
Ich -glaube- es ja nicht!

Sie konnten mit ihrer Einrichtung die Erdrotation nicht gemessen haben, deswegen weil sie die Erde nicht anhalten konnten um einen Referenzpunkt für ihr Signal zu haben und weil sie den Kreis nicht so stellen konnten dass der vermutete Effekt nicht auftrat.
Warum glaubst du dass sie die Erdrotation gemessen haben können? Weil es so behauptet wird?

Gruss Kurt
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Do 7. Jun 2012, 14:49

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Tue ich ja nicht.
Ich glaube es nicht, das was behauptet wird, dass M+G die Erdrotation messen konnten.
Denn das war mit ihrer Einrichtung unmöglich!!


Du hast nicht gezeigt warum das nicht möglich sein sollte.


Es ist technisch nicht möglich den grossen Kreis so zu bauen das keine Einjustierungen nötig sind, dass beide "Läufer" den gleichen Weg nehmen.
Das ist notwendig damit man sagen kann -rechtsrum = linksrum-.
Bzw. wenn die Erde steht dann ist der -rechtsrum,linksrum- Überlagerungsstrich an genau dieser Position.
Erst wenn diese PositIon bekannt ist dann kann, bei Rotation der Erde und der dann ev. verschobenen Pos der Striche bei Rotation, sich darauf bezogen, bzw. der Messwert abgelesen werden.

M+G haben das selbstverständlich gewusst.
Sie wussten dass sie keinen Nullpunkt hatten.

Darum haben sie einen weitern Kreis eingezogen der diesen fehlenden Nullpunkt ersetzen sollte.
In der Annahme dass dieser neue Kreis nicht von der erwarteten Verschiebung aufgrund seiner Kleinheit beeinflusst ist, also den optimalen Nullpunkt abgibt.

Theoretisch vollkommen OK.
Nur praktisch nicht durchführbar.
Denn der kleine Kreis ist den gleichen Realitäten ausgesetzt wie der grosse auch.
Auch hier ist es unmöglich dass die beiden "Läufer" den absolut gleichen Weg nehmen.

In der Theorie haben sie ja keinen Fehler gemacht, jedoch war diese Überlegung halt auch an die Realität gebunden.
Und da ist es halt so dass die -Läufer- eben nicht gleich laufen, bzw. das unbekannt ist.
Ihr Weg, ob grosser oder kleiner Kreis, ist unbekannt, und kann auch durch nichts ermittelt werden. Es sei denn durch eben die Realität, also die wirklichen Umstände zu betrachten.
Und das geht nur dann wenn die Erde steht.

Die Alternativmethode, also das Kippen des Kreises, kann den Nullpunkt finden, zumindest einen der sich erkennen lässt.
Offsetvorgänge sind da auch ein Problem, aber das lässt sich ev. ausmerzen.

Da sie beide Möglichkeiten nicht hatten, der kleine Kreis auch nicht "ideal" sein kann, also als Nullbezug nichts taugt, ist es einfach unmöglich dass sie einen Wert ermittelt haben können.


Gruss Kurt


Und was macht man da?
Man schaut 100 x ob man einen Gedankenfehler drin hat, man stellt sich die "Realität" vor.
Man ist sich ja sicher dass der Messwert rauskommen muss.
Sie hatten sicherlich noch keine Ahnung davon dass ein "Einphaseffekt" beim SAGNAC-Interferometer vorhanden ist.
Und der kommt dann zustande wenn die beiden "Läufer" auf den gleichen Fusspuren auftreten (Spiegel, Strahlteiler, Linsen, Abschwächer, Strahlzurückumlenker, Restmoleküle der Luft im Rohr).
Je besser sie also gelaufen sind, desto grösser war der Einphaseffekt, desto mehr wurde jedes mögliche Messergebnis verschluckt.
Sie hatten ja eh keins weil sie keinen Nullpunkt hatten.
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Do 7. Jun 2012, 19:45

Chief hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Du hast nicht gezeigt warum das nicht möglich sein sollte.

Kurt hat geschrieben:Es ist technisch nicht möglich den grossen Kreis so zu bauen das keine Einjustierungen nötig sind, dass beide "Läufer" den gleichen Weg nehmen.
...


Warum?


Frag halt die Industrie, wenn du meine Argumente schon nicht verstehst/glaubst, ob sie dir zwei identische Kreise mit 1 Km bauen kann die ohne Abgleich beide das gleiche Ergebnis am Schirm bringen.
Oder meinst du die Spiegel und Teiler und Aufweiter und Verzögerer und und und, müssen nicht einjustiert werden, die -Läufer- laufen in den gleichen Fusspuren.

Hast du dir schon mal überlegt dass M+G keinerlei Berücksichtigung des Einphaseffektes auf ihren Ringen genannt haben.
Diese müssen nämlich vom Ergebnis abgezogen werden, so wie es bei jedem SAGNAC-Interferometer, der Fall ist.
Sie haben aber exakt den "richtigen" Wert -gemessen-, warum wohl?

Könnte es sein dass sie garnicht wussten wieviel der Einphaseffekt ausmacht, sie nicht wussten dass dieser überhaupt existiert?


Gruss Kurt


-gemessen-, oder gemeint gemessen zu haben.

PS:
Der Einphaseffekt wird dadurch festgestellt dass das Interferometer gedreht wird und geschaut ab wann sich der Strich bewegt.
Dann ist klar wieviel von der Rotation am Einphasen hängen bleibt.
Wie haben M+G wohl diesen Wert gemessen?
Errechnet, oder war ihnen das unbekannt?
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » Do 7. Jun 2012, 20:24

Was Kurt so glaubt, ist seine Sache. Sein Glaube allerdings basiert auf Unwissenheit.

http://en.wikipedia.org/wiki/Michelson%E2%80%93Gale%E2%80%93Pearson_experiment:

The outcome of the experiment was that the angular velocity of the Earth as measured by astronomy was confirmed to within measuring accuracy. The ring interferometer of the Michelson-Gale experiment was not calibrated by comparison with an outside reference (which was not possible, because the setup was fixed to the Earth). From its design it could be deduced where the central interference fringe ought to be if there would be zero shift. The measured shift was 230 parts in 1000, with an accuracy of 5 parts in 1000. The predicted shift was 237 parts in 1000.


Eventuell kann ja Kurt vom Glauben zum Wissen konvertieren. ;)
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Do 7. Jun 2012, 21:03

Ernst hat geschrieben:Was Kurt so glaubt, ist seine Sache. Sein Glaube allerdings basiert auf Unwissenheit.

http://en.wikipedia.org/wiki/Michelson%E2%80%93Gale%E2%80%93Pearson_experiment:

The outcome of the experiment was that the angular velocity of the Earth as measured by astronomy was confirmed to within measuring accuracy. The ring interferometer of the Michelson-Gale experiment was not calibrated by comparison with an outside reference (which was not possible, because the setup was fixed to the Earth). From its design it could be deduced where the central interference fringe ought to be if there would be zero shift. The measured shift was 230 parts in 1000, with an accuracy of 5 parts in 1000. The predicted shift was 237 parts in 1000.


Eventuell kann ja Kurt vom Glauben zum Wissen konvertieren. ;)
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Er weiss dass es unmöglich ist die Erdrotation zu messen wenn die Referenz zum Erdenstillsand nicht vorhanden ist.
Sie hatten keinen Nullpunkt, sie haben einen -abgeleitet-.

Der Erstatznullpunkt, der kleine Kreis, kann den Nullpunkt nicht bringen, denn auch der muss abgestimmt/einjustiert werden.
Also hatten sie keinen, also mussten sie ihr erwartetes Ergebnis verwenden um den Nullpunkt zu setzen.
Erst Nullpunkt aus Berechnung erstellen, den dann setzen, dann messsen um wieviel sich der vorhandene Strich von diesem -errechnetem- unterscheidet.

Ich bin schon erstaunt dass niemand hier in der Lage ist darzulegen wieso sie, trotz meiner Einwände, in der Lage gewesen sein sollen einen Nullpunkt zu haben.
Da kommt überhaupt nichts.
Seid ihr nur Theoretiker die einfach das glauben was in den Papern steht!

Ich frage euch mal wie da gehen soll das beide "Läufer" die gleiche Strecke, jedoch entgegengesetzt benutzen.

Strahlteiler, also die Erzeugung der beiden Läufer.
Dieser teilt das Lichtsignal in zwei Hälften auf, nehmen wir an er mache das perfekt.
Also 50/50 und absolut 90 Grad.
Und auch dass die beiden Wege zum jeweilgem Rand des Teilers perfekt gleich lang wären.

Wir haben nun zwei Läufer die am Halbspiegel, 90 Grad zueinander verschoben, anliegen.
Diese sind nun in die -Röhre- auf/in den Wege zu bringen, also muss einer der beiden, oder beide, so abgelenkt werden dass sie zeitgleich (Phasengleich und Richtungsgleich) in die Röhre eingekoppelt werden.

Ihr traut euch oder M+G zu dass man/sie das, perfekt geschafft haben?
Wie konnten sie das kontrollieren?

Ums gleich zu sagen, damals und heute unmöglich.
Man könnte mit Pulsen arbeiten um mit Laufzeitvergleich festzustellen obs einigermassen passt.
Sie konnten das nicht, sie hatten keine Pulse.

Allein schon die phasenrichtige Einkopplung (Phasenlage identischer, geteilter "Wellen") der beiden "Läufer" in die Röhre war ihnen unmöglich.
Auch wenn ab da alles perfekt gegangen wäre, was es nicht ist, wären sie hier schon gescheitert.

Denn sie hätten ein und dieselbe Schwingung phasengleich einkoppeln müssen.
Es wäre auch gegangen wenn sie verschiedene Schwingungen verwendet hätten.
Sie wussten weder welche Schwingung es war, noch welche Phasenbeziehung diese zueinander hatten.
Hier war schon Schluss!!

Es gibt nur eine einzige Möglichkeit den Nullpunkt zu erfahren.
Anhalten und schauen.


Gruss Kurt



Die ganze schöne Theorie hift nichts wenn es technisch nicht geht.

Sie mussten abgleichen, worauf haben sie wohl abgeglichen!!
Vielleicht auf das -passende- Ergebnis?
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Do 7. Jun 2012, 21:05

Chief hat geschrieben:Was gibt's da zu glauben? Ein Laserstrahl von 0,001 m Durchmesser trifft auf ein Hindernis in 2.000,00m Entfernung. Wie groß ist die Phasenverschiebung? Was soll die Ursache für die von Dir behauptete Ungenauigkeit der Messung/Justierung sein?


Wie groß ist die Phasenverschiebung?


Phasenverschiebung wozu?
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Do 7. Jun 2012, 21:55

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Was gibt's da zu glauben? Ein Laserstrahl von 0,001 m Durchmesser trifft auf ein Hindernis in 2.000,00m Entfernung. Wie groß ist die Phasenverschiebung? Was soll die Ursache für die von Dir behauptete Ungenauigkeit der Messung/Justierung sein?


Wie groß ist die Phasenverschiebung?


Phasenverschiebung wozu?

Zwischen Rand und Mitte?


a: welchen Laserstrahl hatten sie?
b' was soll das ausmachen oder nicht ausmachen?
c' die von mir behauptete Justiernotwendigkeit habe ich nicht auf die Schräge beim Spiegel bezogen, das kommt noch dazu, denn das macht eine -Verschmierung- und ist eine der Ursachen fürs -Einphasen-.

Wenn die beiden Läufer gleich über die Strecke laufen, in entgegengesetzter Richtung, dann müssen sie auch gleich in die Strecke einlaufen (und rauskommen).
Und das habe ich mit dem vorhergehendem Post angeschnitten.
Gezeigt dass das unmöglich als identisch, allein schon wegen dem Signalaufspaltspiegel, anzunehmen ist.
Jedes Gramm Phasenunterschied macht nämlich eine Strichverschiebung am Auswerteschirm.
Dabei sind die Wirkungen die die Schräglage am Spiegel ausmacht überhaupt noch nicht einbezogen.

Stell dir vor jemand sollte die Schräglage des Auftrennspoiegels, also des -halbdurchlässigen Spiegels, perfekt einstellen.
Sobald er diesen auch nur anhaucht verschiebt sich das Muster.
Denn die Strecke die der eine Spiegelausgang verkürzt, verlängert die des anderen (Streckenlängenveränderung geht mit Phasenlagenänderung einher).
Ausserdem verschiebt sich der Lichtabgabewinkel und die beiden Strahlen koppeln nicht mehr -geradlinig- ein.
Also ist auch der Umlenkspiegel, der der die gerade Richtung ins Rohr einstellt, nachzustimmen.
Und dass soll auch in 500 m auf den nm genau stimmen.


Gruss Kurt


Es geht nicht ohne Einstellen, es geht nicht ohne Nullstellung!
Sie mussten einstellen, sie konnten nicht anhalten.
Sie wussten nicht wo der Nullpunkt wirklich zu liegen kam.
Sie kannten weder den Einphaseffekt, noch hatten sie einen Laser.
Sie kannten nicht die Lagen der beiden Signale an den Eckspiegeln.
Sie wussten das sie keinen Nullwert besitzen.
Sie hätten erkennen müssen dass ihr "Ersatzwert" nichts taugt.
Woher hatten sie ihren Messwert?

Warum läst ihr euch von Papers überzeugen, glaubt was man euch vorsagt.
Könnt ihr nicht selber feststellen ob es technisch möglich ist was da behauptet wird oder nicht???

Bedenke: wenn der eine Strahl auf einem Umlenkspiegel im Eck um 0.5 mm daneben liegt dann ergibt das ein Fehler von 180 Grag, also um eine ganze Strichverschiebung am Schirm.
Nicht um eine Strichbreitenverschiebung, sondern ein Wandern um eine 1/2 Wellenlängenüberlagerung, also dahin wo es vorher dunkel war.
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Do 7. Jun 2012, 21:56

Highway hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Zwischen Rand und Mitte?


Da ist er jetzt bestimmt ein wenig verblüfft, würde ich meinen.



Ja schon, deswegen weil ich vorher vom Strahlteiler als eine der Ursachen gesprochen habe.
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Fr 8. Jun 2012, 07:04

Highway hat geschrieben:Nee, du hast vorher schlicht keinen Ahnung gehabt, und hast du wahrscheinlich jetzt auch noch nicht.

Was meint Chief mit: "Zwischen Rand und Mitte"?

Hast du dazu eine Ahnung? :?:

Ich denke eher nicht. Willst du wetten?



Ach komm, was soll das!
Es geht nicht um die 0,00005 m zwischen Rand und Mitte, sondern darum dass die Phasenlagen der beiden Sgnale am Überlagerungsort, und zwar bei Erdenstillstand, bekannt sein müssen um den Nullpunkt, die Lage des Striches zu haben der dann auftritt.

Erst dann ist es möglich die ev. auftretende Differenz bei Rotation zu messen.

Und! Hatten sie diese Phasenverhältnisse zueinander die der Nichtrotation entsprechen?
Oder haben sie nur gewettet dass man ihnen ihren -Ersatznullpunkt- abkauft.


Gruss Kurt
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Fr 8. Jun 2012, 07:55

Highway hat geschrieben:Du bist uneinsichtig Kurt. Erwartungskonform. :-)


Was soll ich denn einsehen?
Unmögliches?
Nein danke, soll glauben wer mag, ich nicht.
Mein Dickschädel ist auf Logik und Praktik geeicht, nicht auf -glaub es-.
Die Logik sagt dass es unmöglich ist was sie gerne gemessen haben wollen, und die sticht, denn die Realität bezeugt dass sie richtig liegt.
Hast du Argumente die meine Darlegungen umbiegen?
Nein? dann bleibt dir nur weiterhin blind zu behaupten dass ich Falsches erzähle, das zu glauben was andere meinten dass sie gemessen haben.


Gruss Kurt
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