Ernst hat geschrieben:Was Kurt so glaubt, ist seine Sache. Sein Glaube allerdings basiert auf Unwissenheit.
http://en.wikipedia.org/wiki/Michelson%E2%80%93Gale%E2%80%93Pearson_experiment:
The outcome of the experiment was that the angular velocity of the Earth as measured by astronomy was confirmed to within measuring accuracy. The ring interferometer of the Michelson-Gale experiment was not calibrated by comparison with an outside reference (which was not possible, because the setup was fixed to the Earth). From its design it could be deduced where the central interference fringe ought to be if there would be zero shift. The measured shift was 230 parts in 1000, with an accuracy of 5 parts in 1000. The predicted shift was 237 parts in 1000.
Eventuell kann ja Kurt vom Glauben zum Wissen konvertieren.
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Er weiss dass es unmöglich ist die Erdrotation zu messen wenn die Referenz zum Erdenstillsand nicht vorhanden ist.
Sie hatten keinen Nullpunkt, sie haben einen -abgeleitet-.
Der Erstatznullpunkt, der kleine Kreis, kann den Nullpunkt nicht bringen, denn auch der muss abgestimmt/einjustiert werden.
Also hatten sie keinen, also mussten sie ihr erwartetes Ergebnis verwenden um den Nullpunkt zu setzen.
Erst Nullpunkt aus Berechnung erstellen, den dann setzen, dann messsen um wieviel sich der vorhandene Strich von diesem -errechnetem- unterscheidet.
Ich bin schon erstaunt dass niemand hier in der Lage ist darzulegen wieso sie, trotz meiner Einwände, in der Lage gewesen sein sollen einen Nullpunkt zu haben.
Da kommt überhaupt nichts.
Seid ihr nur Theoretiker die einfach das glauben was in den Papern steht!
Ich frage euch mal wie da gehen soll das beide "Läufer" die gleiche Strecke, jedoch entgegengesetzt benutzen.
Strahlteiler, also die Erzeugung der beiden Läufer.
Dieser teilt das Lichtsignal in zwei Hälften auf, nehmen wir an er mache das perfekt.
Also 50/50 und absolut 90 Grad.
Und auch dass die beiden Wege zum jeweilgem Rand des Teilers perfekt gleich lang wären.
Wir haben nun zwei Läufer die am Halbspiegel, 90 Grad zueinander verschoben, anliegen.
Diese sind nun in die -Röhre- auf/in den Wege zu bringen, also muss einer der beiden, oder beide, so abgelenkt werden dass sie zeitgleich (Phasengleich und Richtungsgleich) in die Röhre eingekoppelt werden.
Ihr traut euch oder M+G zu dass man/sie das, perfekt geschafft haben?
Wie konnten sie das kontrollieren?
Ums gleich zu sagen, damals und heute unmöglich.
Man könnte mit Pulsen arbeiten um mit Laufzeitvergleich festzustellen obs einigermassen passt.
Sie konnten das nicht, sie hatten keine Pulse.
Allein schon die phasenrichtige Einkopplung (Phasenlage identischer, geteilter "Wellen") der beiden "Läufer" in die Röhre war ihnen unmöglich.
Auch wenn ab da alles perfekt gegangen wäre, was es nicht ist, wären sie hier schon gescheitert.
Denn sie hätten ein und dieselbe Schwingung phasengleich einkoppeln müssen.
Es wäre auch gegangen wenn sie verschiedene Schwingungen verwendet hätten.
Sie wussten weder welche Schwingung es war, noch welche Phasenbeziehung diese zueinander hatten.
Hier war schon Schluss!!
Es gibt nur eine einzige Möglichkeit den Nullpunkt zu erfahren.
Anhalten und schauen.
Gruss Kurt
Die ganze schöne Theorie hift nichts wenn es technisch nicht geht.
Sie mussten abgleichen, worauf haben sie wohl abgeglichen!!
Vielleicht auf das -passende- Ergebnis?
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