M+G und die -Beweise-

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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Ernst » Fr 8. Jun 2012, 11:45

Kurt hat geschrieben: Warum läst ihr euch von Papers überzeugen, glaubt was man euch vorsagt.
Könnt ihr nicht selber feststellen ob es technisch möglich ist was da behauptet wird oder nicht???

Du meinst, alle Wissenwschaftler und Techniker, welche sich mit dem Experiment beschäftigten und es akzeptierten, wären xxx oder gleich Idioten?
Nur König Kurt ha den Durchblick und erkennt auf Anhieb, daß das ein fake ist?

Da bilden sich aber alle Wissenschaftler und Techniker ein Urteil über Kurt. Und wir hier natürlich auch. Wie mag das lauten :?:

Du mußt schon lesen, was da steht:

From its design it could be deduced where the central interference fringe ought to be if there would be zero shift.


Ich übersetze mal für Dich, weil du das offenbar nicht entziffern kannst:

Aus ihrer Konstruktion (der Apparatur) konnte gefolgert werden, wie das Interferenzmuster aussehen müßte, wenn eine Nullverschiebung verhänden wäre.

kannst Du das nun lesen :?: Zu verstehen ist da ja nicht mehr viel.
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Fr 8. Jun 2012, 20:20

Ernst hat geschrieben:Ich übersetze mal für Dich, weil du das offenbar nicht entziffern kannst:

Aus ihrer Konstruktion (der Apparatur) konnte gefolgert werden, wie das Interferenzmuster aussehen müßte, wenn eine Nullverschiebung verhänden wäre.

kannst Du das nun lesen :?: Zu verstehen ist da ja nicht mehr viel.
.
.


Nun Ernst, ich bin schon sehr erstaunt!

Du bringst also nicht mehr an Argumenten zustande als das was da in dem Beitrag steht.
Bist du denn kein Naturinteressierter der eine Ahnung von Technik hat?
Denn dann würdest du versuchen mit "Fakten" zu argumentieren, darlegen wie das beim M+G Sagnac so ist, wie sie in der Lage waren das behauptete Diffresultat zu bestimmen.

Nein, es kommt nicht mehr als:

"konnte gefolgert werden"

und:

"wie das Interferenzmuster aussehen müßte"


Wovon rede ich denn die ganze Zeit!!!
Sie konnten keine Strichverschiebung messen weil sie keinen Nullpunkt hatten.
Ich habe nun mehr als genug Gründe dargelegt wieso es unmöglich war mit ihrer Apparator die Erddrehung zu bestimmen.
Sie konnten weder feststellen ob sie ein pos- oder neg- Messergebnis hatten, sie konnten überhaupt keins feststellen.

Sie haben sich selber was vorgemacht, und du und viele andere glauben es, auch heute noch!
Oder, sie haben gesagt dass das so sein könnte und es wurde als "Wahrheit" hochgejubelt.

Egal wie, sie konnten mit ihrer Gerätschaft keine Erd-Rotation bestimmen, das ist technisch unmöglich.


Gruss Kurt
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Fr 8. Jun 2012, 20:48

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Ich habe nun mehr als genug Gründe dargelegt wieso es unmöglich war mit ihrer Apparator die Erddrehung zu bestimmen.
...

Du hast nur etwas behauptet aber nichts "gezeigt"!

Wo genau soll Deiner Meinung nach ein Messfehler vorliegen? :?


Sie haben ja garnichts gemessen!

"konnte gefolgert werden", "wie das Interferenzmuster aussehen müßte"
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Ernst » Fr 8. Jun 2012, 20:56

Kurt hat geschrieben: Sie haben ja garnichts gemessen!

Du solltest dir mal diene Augen untersuchen lassen:

The measured shift was 230 parts in 1000, with an accuracy of 5 parts in 1000. The predicted shift was 237 parts in 1000.


"konnte gefolgert werden", "wie das Interferenzmuster aussehen müßte"

...wenn die Erfde sich nicht drehen würde und Nullverschiebung vorhanden wäre. Sie dreht sich nun aber mal.

Mannomann. Logik ist auch nicht gerade dein Ding.
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Zuletzt geändert von Ernst am Fr 8. Jun 2012, 21:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Fr 8. Jun 2012, 20:58

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Sie haben ja garnichts gemessen!

Du solltest dir mal diene Augen untersuchen lassen:

The measured shift was 230 parts in 1000, with an accuracy of 5 parts in 1000. The predicted shift was 237 parts in 1000.

.
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Woher hatten sie einen Nullpunkt!
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Fr 8. Jun 2012, 21:05

Chief hat geschrieben:Bild


Wie haben sie denn die Nullpunkte einjustiert?
Hat das die Apparatur selber gemacht?
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Fr 8. Jun 2012, 21:06

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wo genau soll Deiner Meinung nach ein Messfehler vorliegen? :?


Sie haben ja garnichts gemessen!

"konnte gefolgert werden", "wie das Interferenzmuster aussehen müßte"

Bild[/quote]

Was hat das mit M+G zu tun?
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Ernst » Fr 8. Jun 2012, 21:09

Kurt hat geschrieben:Woher hatten sie einen Nullpunkt!

Sag mal, bist du blind. Die Frage wurde dir hier bereits zigmal beantwortet.

Sie brauchten keinen Nullpunkt !!!!!

Und zwar deshalb nicht, weil die Strahlen links- und rechtsrum genau den identischen Weg zurücklegten. Und wenn der Weg gleich ist und keine Rotation überlagert ist, dann ergibt sich keine Verschiebung. Ist eine Rotation vorhanden, so wird infolge des Sagnac-Effektes eine Verschiebung auftreten!!!
Die Größe der Verschiebung ist dann ein Maß für die Winkelgeschwindigkeit.

Das alles ist so simpel, daß nur ein gehörig Maß an Unwissen das nicht erkennbar macht.
,
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Fr 8. Jun 2012, 21:17

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Woher hatten sie einen Nullpunkt!

Sag mal, bist du blind. Die Frage wurde dir hier bereits zigmal beantwortet.

Sie brauchten keinen Nullpunkt !!!!!

Und zwar deshalb nicht, weil die Strahlen links- und rechtsrum genau den identischen Weg zurücklegten. Und wenn der Weg gleich ist und keine Rotation überlagert ist, dann ergibt sich keine Verschiebung. Ist eine Rotation vorhanden, so wird infolge des Sagnac-Effektes eine Verschiebung auftreten!!!
Die Größe der Verschiebung ist dann ein Maß für die Winkelgeschwindigkeit.

Das alles ist so simpel, daß nur ein gehörig Maß an Unwissen das nicht erkennbar macht.
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Du schreibst auch dass sie keinene Nullpunkt brauchten, das haben sie aber anders gesehen.
Sie haben dazu extra den -kleinen- Weg eingebaut.
Brauchten sie einen Nullpunkt um ein Ergebnis zu haben oder reicht das aus was du oberhalb meinst.


Na Ernst, dann leg mal los.
Zeige wie es möglich ist dass die beiden Strahlen rechtsrum und linksrum den gleichen Weg zurücklegen.

Fange damit an woher sie die beiden Strahlen hatten, wie sie beide dann auf den Weg brachten.
Ich freu moich schon darauf zu sehen wie du das machst.

weil die Strahlen links- und rechtsrum genau den identischen Weg zurücklegten


Schauma mal wie du das hinkriegst.
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Fr 8. Jun 2012, 21:19

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Woher hatten sie einen Nullpunkt!

Sag mal, bist du blind. Die Frage wurde dir hier bereits zigmal beantwortet.

Sie brauchten keinen Nullpunkt !!!!!

Und zwar deshalb nicht, weil die Strahlen links- und rechtsrum genau den identischen Weg zurücklegten. Und wenn der Weg gleich ist und keine Rotation überlagert ist, dann ergibt sich keine Verschiebung. Ist eine Rotation vorhanden, so wird infolge des Sagnac-Effektes eine Verschiebung auftreten!!!
Die Größe der Verschiebung ist dann ein Maß für die Winkelgeschwindigkeit.

Das alles ist so simpel, daß nur ein gehörig Maß an Unwissen das nicht erkennbar macht.
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"Dann wird eine Verschiebung auftreten!"

Ich frage dich allen Ernstes.
Verschiebung gegen was!!!
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