Ernst hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Woher hatten sie einen Nullpunkt!
Sag mal, bist du blind. Die Frage wurde dir hier bereits zigmal beantwortet.
Sie brauchten keinen Nullpunkt !!!!!Und zwar deshalb nicht, weil die Strahlen links- und rechtsrum genau den identischen Weg zurücklegten. Und wenn der Weg gleich ist und keine Rotation überlagert ist, dann ergibt sich keine Verschiebung. Ist eine Rotation vorhanden, so wird infolge des Sagnac-Effektes eine Verschiebung auftreten!!!
Die Größe der Verschiebung ist dann ein Maß für die Winkelgeschwindigkeit.
Das alles ist so simpel, daß nur ein gehörig Maß an Unwissen das nicht erkennbar macht.
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Entschuldige Ernst, aber ich muss diesen Post nochmal rausholen.
Denn er ist einfach zu...
- sie brauchten keinen Nullpunkt-Wozu haben sie dann ein Ergebnis ausgewiesen, zu einem solchen wie ihn die RT verwendet, zu einem floutendem/nicht vorhandenem!.
-Und zwar deshalb nicht, weil die Strahlen links- und rechtsrum genau den identischen Weg zurücklegten-Da stehen mir sämtliche Haare und Zehennägel bergauf!
Wie kannst du nur ruhigen Gewissens, nachdem ich mehrmals gezeigt habe dass das unmöglich ist, sowas schreiben.
Ich dachte immer du wärst ein "Mann der Vernunft", also der Realität.
Bedenke, wenn auch nur an einem Spiegel der "Strahl" um einen 1/10 mm weiter aussen oder innen läuft wie der andere, dann hast du eine Phsenverschiebung die -sich gewaschen- hat.
Ohne Einstellung bringst du die Strahlen nicht in die Röhre,
ohne Feineinstellung bringst du die Strahlen nicht auf den Spiegelauftreffpunkt.
Bedenke, die Rohre waren -verdammt- lang.
Wie willst du da sicherstellen dass die beiden Strahlen identisch umlaufen, den selben, und wirklich den selben Weg benutzen.
Die beiden Umlaufenden kommen aus einem Teilerspiegel, dieser gibt sie in ca 90 Grag zueinander ab, sie haben auch noch unterschiedliche Polarisation.
Um sie in das Rohr zu bringen muss zumindest einer nachgesteuert werden.
Meinst du dass du das alles so ohne Abgleich schaffst, einfach so?
Und das du auf den Nanometer genau alle Abstände und Spiegelwege, die ja dann noch ein anderes c haben, identisch in beide Rohre kriegst, und identisch dann auf die Leuchtfläche.
Dazu müssen sie auch noch aufgeweitet werden, also ein/zwei Konvexlinse durchlaufen, um sich letztendlich zu überlagern.
Denn die Überlagerungsfläche muss flächig sein, denn sonnst bekommst du nur einen mehr oder weniger hellen Fleck zu sehen.
- Und wenn der Weg gleich ist und keine Rotation überlagert ist, dann ergibt sich keine Verschiebung-Eine Verschiebung gegen was!!!!!
Es ergibt sich ein Muster dass dem entspricht was die konstuktive und destrukive Überlagerung eben an den jeweiligen Orten ergibt.
Es hängt also einzig davon ab wie die Überlagerung ausschaut.
Von einer Nichtverschiebung kann nur dann gesprochen werden wenn eine Refrenz dazu vorhanden ist.
Wo hast du am Überlagerungspapier den Bleichtriftstrich hingemalt damit sich -keine Verschiebung- zeigen kann?
-Ist eine Rotation vorhanden, so wird infolge des Sagnac-Effektes eine Verschiebung auftreten!!!-Bei gleichem Wege ergibt sich keine Verschiebung, Verschiebung zu was?
Bei Rotation ergibt sich eine Verschiebung, eine Verschiebung gegen keine Verschiebung, gegen was hat sich keine Verschiebung ergeben.
-Das alles ist so simpel, daß nur ein gehörig Maß an Unwissen das nicht erkennbar macht.-Unwissen dass es auch -gehen- muss.
Wie es gehen kann wirst du schon noch erklären.
Schauma mal wie du das -absolut gleiche Wege- hinbekommst.
Vielleicht fällt dir dabei auf dass du auf eine Behauptung reingefallen bist die jedweder Grundlage entbehrt.