M+G und die -Beweise-

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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Fr 8. Jun 2012, 21:41

Highway hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
"Dann wird eine Verschiebung auftreten!"

Ich frage dich allen Ernstes.
Verschiebung gegen was!!!


Sag mal willst du alle veralbern oder was? Was soll das heißen gegen was? Gegen sich selbst natürlich. Es sind zwei Wellen die sich überlagern. Jeder der beiden kannst du als Bezugspunkt nehmen. Womit hast du denn ein Problem.

Geh mal lieber in dich und nicht allen anderen auf die Nerven mit solchen kindischen Fragen.



Hast du mich nicht verstanden?
Es geht um den Nullpunkt, also um das Muster das sich zeigt wenn die Erde sich nicht dreht.

Woher hatten sie das?
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Ernst » Fr 8. Jun 2012, 21:54

Kurt hat geschrieben: Es geht um den Nullpunkt, also um das Muster das sich zeigt wenn die Erde sich nicht dreht

Ich gewinne allmählich auch den Eindruck, daß du uns vera....en willst. Andernfalls ist das nur mit absolutem Nullpunkt deines Physikverständnisses zu erklären.

Highway hat's dir gerde noch mal gesagt. Es werden die beiden Strahlen zur interferenz gebracht.
Liegt keine Phasendifferenz vor, ergibt sich konstruktive Interferenz. Tritt Gegenphasigkeit, entsteht destruktive Interferenz. Dazwischen existiert ein kontinuierlicher Übergang.
Vermutlich hast du von solchen Dingen in deinem Leben noch niemals etwas gehört.

Um das Interefernzbild quantitativ zu bewerten, vergleicht man das Bild für fehlende Verschiebung (kleiner Kreis) mit dem Bild der auftretenden Verschiebung (großer Kreis).
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Fr 8. Jun 2012, 22:21

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Es geht um den Nullpunkt, also um das Muster das sich zeigt wenn die Erde sich nicht dreht

Ich gewinne allmählich auch den Eindruck, daß du uns vera....en willst. Andernfalls ist das nur mit absolutem Nullpunkt deines Physikverständnisses zu erklären.

Highway hat's dir gerde noch mal gesagt. Es werden die beiden Strahlen zur interferenz gebracht.
Liegt keine Phasendifferenz vor, ergibt sich konstruktive Interferenz. Tritt Gegenphasigkeit, entsteht destruktive Interferenz. Dazwischen existiert ein kontinuierlicher Übergang.
Vermutlich hast du von solchen Dingen in deinem Leben noch niemals etwas gehört.
.
.


Ich weiss was konstruktive und destruktive Überlagerung für ein Ergebnis bringen.
Ich weiss auch dass du argumentierst das die beiden Lichtwege absolut identisch sind.
Ich weiss auch dass man ohne Nullpunkt keine Differenz bezeichnen kann.

Du kannst nun zeigen wo der Nullpunkt entstanden ist den sie als Basis ihrer Aussage verwenden konnten.
Wie sie wussten wo genau auf der Anzeigefläche die Streifen zu sehen sind wenn der Nullpunkt, also die Nichtrotation der Erde besteht.

Aber das scheinst du ja nicht zu gebrauchen, denn laut deiner Aussage ist ja dieser Zustand überhaupt nicht nötig.

Zeige auf wie sie es angestellt haben dass die beiden Strahlen absolut den gleichen Weg genommen haben.
Du kannst es nicht, denn es ist technisch unmöglich.

Wieso klebst du immer noch an Argumenten die nicht stechen können?
Die nur das was fälschlicherweise/ideologischerweise/... behauptet wird, zementieren.
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Fr 8. Jun 2012, 22:24

Ernst hat geschrieben:Um das Interefernzbild quantitativ zu bewerten, vergleicht man das Bild für fehlende Verschiebung (kleiner Kreis) mit dem Bild der auftretenden Verschiebung (großer Kreis).
.
.


Also doch eine Referenz.
Nun musst du nur noch darlegen wie sie die Verhältnisse des kleinen Kreises um grossen Kreis wissen konnten.
Und zwar im Zustand der Nichtrotation der Erde.
Denn der ist notwendig damit sie dann, nachdem die Erde wieder angeworfen war, die Strichverschiebung des grossen Kreises zum Kleinen bestimmen konnten.
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Fr 8. Jun 2012, 23:18

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Woher hatten sie einen Nullpunkt!

Sag mal, bist du blind. Die Frage wurde dir hier bereits zigmal beantwortet.

Sie brauchten keinen Nullpunkt !!!!!

Und zwar deshalb nicht, weil die Strahlen links- und rechtsrum genau den identischen Weg zurücklegten. Und wenn der Weg gleich ist und keine Rotation überlagert ist, dann ergibt sich keine Verschiebung. Ist eine Rotation vorhanden, so wird infolge des Sagnac-Effektes eine Verschiebung auftreten!!!
Die Größe der Verschiebung ist dann ein Maß für die Winkelgeschwindigkeit.

Das alles ist so simpel, daß nur ein gehörig Maß an Unwissen das nicht erkennbar macht.
,
.


Entschuldige Ernst, aber ich muss diesen Post nochmal rausholen.
Denn er ist einfach zu...

- sie brauchten keinen Nullpunkt-
Wozu haben sie dann ein Ergebnis ausgewiesen, zu einem solchen wie ihn die RT verwendet, zu einem floutendem/nicht vorhandenem!.

-Und zwar deshalb nicht, weil die Strahlen links- und rechtsrum genau den identischen Weg zurücklegten-

Da stehen mir sämtliche Haare und Zehennägel bergauf!
Wie kannst du nur ruhigen Gewissens, nachdem ich mehrmals gezeigt habe dass das unmöglich ist, sowas schreiben.
Ich dachte immer du wärst ein "Mann der Vernunft", also der Realität.

Bedenke, wenn auch nur an einem Spiegel der "Strahl" um einen 1/10 mm weiter aussen oder innen läuft wie der andere, dann hast du eine Phsenverschiebung die -sich gewaschen- hat.
Ohne Einstellung bringst du die Strahlen nicht in die Röhre,
ohne Feineinstellung bringst du die Strahlen nicht auf den Spiegelauftreffpunkt.
Bedenke, die Rohre waren -verdammt- lang.
Wie willst du da sicherstellen dass die beiden Strahlen identisch umlaufen, den selben, und wirklich den selben Weg benutzen.

Die beiden Umlaufenden kommen aus einem Teilerspiegel, dieser gibt sie in ca 90 Grag zueinander ab, sie haben auch noch unterschiedliche Polarisation.
Um sie in das Rohr zu bringen muss zumindest einer nachgesteuert werden.
Meinst du dass du das alles so ohne Abgleich schaffst, einfach so?
Und das du auf den Nanometer genau alle Abstände und Spiegelwege, die ja dann noch ein anderes c haben, identisch in beide Rohre kriegst, und identisch dann auf die Leuchtfläche.
Dazu müssen sie auch noch aufgeweitet werden, also ein/zwei Konvexlinse durchlaufen, um sich letztendlich zu überlagern.
Denn die Überlagerungsfläche muss flächig sein, denn sonnst bekommst du nur einen mehr oder weniger hellen Fleck zu sehen.

- Und wenn der Weg gleich ist und keine Rotation überlagert ist, dann ergibt sich keine Verschiebung-

Eine Verschiebung gegen was!!!!!

Es ergibt sich ein Muster dass dem entspricht was die konstuktive und destrukive Überlagerung eben an den jeweiligen Orten ergibt.
Es hängt also einzig davon ab wie die Überlagerung ausschaut.
Von einer Nichtverschiebung kann nur dann gesprochen werden wenn eine Refrenz dazu vorhanden ist.
Wo hast du am Überlagerungspapier den Bleichtriftstrich hingemalt damit sich -keine Verschiebung- zeigen kann?

-Ist eine Rotation vorhanden, so wird infolge des Sagnac-Effektes eine Verschiebung auftreten!!!-

Bei gleichem Wege ergibt sich keine Verschiebung, Verschiebung zu was?
Bei Rotation ergibt sich eine Verschiebung, eine Verschiebung gegen keine Verschiebung, gegen was hat sich keine Verschiebung ergeben.

-Das alles ist so simpel, daß nur ein gehörig Maß an Unwissen das nicht erkennbar macht.-

Unwissen dass es auch -gehen- muss.
Wie es gehen kann wirst du schon noch erklären.
Schauma mal wie du das -absolut gleiche Wege- hinbekommst.

Vielleicht fällt dir dabei auf dass du auf eine Behauptung reingefallen bist die jedweder Grundlage entbehrt.
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Fr 8. Jun 2012, 23:38

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Um das Interefernzbild quantitativ zu bewerten, vergleicht man das Bild für fehlende Verschiebung (kleiner Kreis) mit dem Bild der auftretenden Verschiebung (großer Kreis).
.
.


Also doch eine Referenz.
Nun musst du nur noch darlegen wie sie die Verhältnisse des kleinen Kreises um grossen Kreis wissen konnten.
...

Das wurde Dir mindestens 20 mal erklärt.


Wo, wo wurde das erklärt?
Du meinst blind behauptet, nachgeplappert was andere vorgeplappert haben.

Erkläre halt einfach mal, anhand der eingestellten Prinzipzeichnung, wie die Verhältnisse an der Überlagerungsfläche zustande kommen, wo genau eine Line ist und wo nicht.
Als Linie kannst du den konstruktiven Überlagerungsbereich nehmen.

Zeige auf wie sich die Verhältnisse ergeben die eine Referenzfunktion des kleinen Kreises zulassen.

Lassen wir zwei Überlagerungslinien am Schirm entstehen, eine von grossem, eine vom kleinem Kreise.
Meinst du nicht auch dass sich jede Linie dadurch ergibt dass die "Wellen" in einer bestimmten Phasenlage zueinandner auftreffen.
Wie kannst du nun wissen welche Phasenlage des kleinen Kreises wo liegt, welche des Grossen?
Wie kannst du feststellen dass der grosse Kreis, seine Linie, um soundsoviel gegen die Nulldrehung der Erde verschoben ist?
Meinst du nicht auch dass man dazu erstmal die Linie braucht die sich ergibt wenn der grosse Kreis in Ruhe ist, die Erde sich also nicht dreht.
Oder willst du mir weissmachen dass die Phasenlagen des grossen und des kleinen Kreises auf er Überlagerungsfläche übereinander liegen wenn die Erde nicht rotiert!
Willst du das wirklich?
Wenn ja, dann frage ich dich wie du all die Nanometer und Winkel und Glaslängen und Umlenkungen und Auftreffortverschiebungen und und und kennen kannst damit du exakt sagen kannst wo die Linie des kleinen Kreises, als auch die des grossen Kreises bei Nulldrehung, zum Liegen kommt.


Gruss Kurt


Bedenke, es handelt sich um Licht, also um kurze Wellenlängen, nimm 500 nm, das passt dann schon.
Und wenn du dass alles geschafft hast dann frage ich dich welche bestimmte Moden ihrer Gaslaterne sie verwendet, wie sie die selektiert haben.

Schief, es geht nicht, sie haben, bzw. die die das ausgeschlachtet haben, alle zum Narren gehalten.
Und ihr fällt auch darauf rein und verteidigt es auch noch.
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Sa 9. Jun 2012, 19:33

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
-Und zwar deshalb nicht, weil die Strahlen links- und rechtsrum genau den identischen Weg zurücklegten-

Da stehen mir sämtliche Haare und Zehennägel bergauf!
Wie kannst du nur ruhigen Gewissens, nachdem ich mehrmals gezeigt habe dass das unmöglich ist, sowas schreiben.
...

Wie hast Du gezeigt dass das unmöglich ist?

Fragen

1. Wie war die Lichtquelle?


Gasentladungsröhre mit Farbfilter.
Je -schmaler- das Filter ist desto schmaler werden die Überlagerungsstreifen am Schim.
Sie hatte ja keinen Laser.


Chief hat geschrieben:2. Wie wurden Spiegel eingestellt?
3. Wie groß war der Justierungsfehler?
4. Wie und was wurde gemessen?
5. Wie wurden Messdaten ausgewertet?
usw.


Das sollen die beantworten die so sicher sind dass sie was Richtiges gemessen haben können.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=15&t=449&start=120#p43708

Dein Bild will ich mal dazu verwenden um Ernsts Behauptung zu überptüfen.
Denn er sagt ja dass der Hin- und Rückweg identisch ist, sie ja gar keinen Nullpunkt brauchten.

Dazu lassen wir einfach eine einzige Welle, eine einzige Schwingung, in den Ring eingleiten.
Diese trifft auf den halbsdurchlässigen Spiegel A, ein Teil geht nach oben, Richtung B,
durch B hindurch, wird an F und E schräg gespiegelt, durchdringt C, spiegelt sich schräg an D, wird am halbdurchlässigem Spiegel dann Richtung Ausgang gelenkt.

Der andere, waagrechte Teil, geht durch A hindurch, spiegelt schräg an D, durchdringt C, wird an E und F abgelenkt, durchdringt B, durchdringt A, verlässt die Laufstrecken in der selben Richtung wie der erste Teil.

Nun muss noch aufgeweitet werden damit die Überlagerung der beiden Wellenzüge auch dargestellt werden kann.

Wenn die beiden Wellen genau die gleiche Wegstrecke durchlaufen haben, ihre Wege genau gleich lang waren, sie völlig unbeeinflusst vom anderen waren,
sie in der genau gleichen Art am Leuchtschirm auftreffen, dann ergibt das eine helle Fläche.
Darin keinerlei Unterschiede, also auch keinerlei Streifen.

Gibts dazu irgendwelche Einwände?


Gruss Kurt
.

PS:
(Stillschweigend habe ich die Wellen öfter laufen lassen damit auch die Fläche hell werden kann).
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Sa 9. Jun 2012, 19:53

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Chief hat geschrieben:2. Wie wurden Spiegel eingestellt?
3. Wie groß war der Justierungsfehler?
4. Wie und was wurde gemessen?
5. Wie wurden Messdaten ausgewertet?
usw.


Das sollen die beantworten die so sicher sind dass sie was Richtiges gemessen haben können.
...

Gibts dazu irgendwelche Einwände?
...


Du sagst es ist falsch, kannst aber nicht erklären warum es falsch sein soll!

Gruß


Natürlich kann ich es erklären.
Was bringt das wenn es nicht verstanden wird.
Den ersten Test dafür habe ich eingebaut, du hast nicht bestanden.
Denn du hast keine Antwort/Einwang vorgebracht.
Der ist aber unbedingt notwendig wenn man bedenkt dass ja das Muster als Messwertgeber herhalten muss.

Chief, es hilft nichts wenn ich dich oder sonstwen überzeugen will und du oder der/die/das Sonstwer nicht versteht womit ich das versuche.
Nicht versteht welche Konsequenzen meine Einwände haben.


Gruss Kurt
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Sa 9. Jun 2012, 20:26

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...

Chief, es hilft nichts wenn ich dich oder sonstwen überzeugen will und du oder der/die/das Sonstwer nicht versteht womit ich das versuche.
Nicht versteht welche Konsequenzen meine Einwände haben.


Gruss Kurt

Wie wäre es mit einem Gegenbeispiel - "Faserkreisel"?

Nimmst Du ein paar Windungen weg, was passiert? Hat sich der "Nullpunkt" verschoben oder nicht?

Bild


Faserkreisel, natürlich OK,
Du kannst soviel Windungen wegnehmen wie du willst, der Nullpunkt verschiebt sich dabei nicht.
Bedenke, der Phaserkreisel wird gedreht, so eingestellt das sich der Nullpunkt ergibt.
Wiewohl haben M+G ihren Kreisel gedreht?

Sie konnten ihn nicht drehen, sie konnten keinen Nullpunkt einstellen/feststellen.
Der kleine Kreis ist/ergibt keinen Nullpunkt.
Wenn du mit dem mitgehst was ich angefangen habe dann wirst du selber erkennen dass sie keinen Nullpunkt haben konnten.




Wir sind beim M+G Gerät.
Kurt
 
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Sa 9. Jun 2012, 22:01

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...

Chief, es hilft nichts wenn ich dich oder sonstwen überzeugen will und du oder der/die/das Sonstwer nicht versteht womit ich das versuche.
Nicht versteht welche Konsequenzen meine Einwände haben.


Gruss Kurt

Wie wäre es mit einem Gegenbeispiel - "Faserkreisel"?

Nimmst Du ein paar Windungen weg, was passiert? Hat sich der "Nullpunkt" verschoben oder nicht?

Bild



Hallo Ernst,
schau dir dieses Bild an, es sind der Strahlteiler und zwei Anpasslinsen zu sehen.
Kannst du dir vorstellen dass am Überlagerungsschirm die beiden Teilstrahlen mit 100% Gleichheit ankommen?
Das wäre nach deiner Behauptung nach notwendig.

Hier beim Phaserkreisesl ist es ja ganz einfach.
Man drehe ihn so dass er keine Differenz wegen der Erdendrehung aufnimmt, also neutral ist.
Dann, und nur dann, und erst dann!!!
wird der Nullpunkt festgestellt, einjustiert.

Wenn die beiden Signale gleich, so wie du es beim M+G behauptest, gelaufen wären, dann wäre beim Phaserkreisel keine Einstellmöglichkeit vorhanden/notwendig.
Diese ist aber notwendig weil man vorher nicht weiss wie die Phasenlagen zueinander liegen wenn der Kreisel neutral steht.
Bei echter Offset-Nullstellung würde sich im neutralem Zustand die höchste Ausgangsspannung ergeben.
Ist aber nicht, denn es ist unmöglich, auch beim modenstem Gerät, zu wissen, vorher zu kennen, festzulegen, zu bestimmen, wie die Phasenlage an der Überlagerung wirklich ist.

M+G haben gewusst dass sie keinen Nullpunkt hatten und haben können, darum der Versuch einen zu erstellen.
Nur dieser vermeintliche Nullpunkt ist keiner, und das kann ich zeigen.
Was also haben sie gemessen?
Vielleicht das was sich laut ihrer Berechnung zu ergeben hat!
Haben sie vielleicht deswegen, so wie es Artie anklingen lässt, so oft nachgeregelt?


Gruss Kurt
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