Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon bumbumpeng » Mi 29. Apr 2026, 11:34

Kurt hat geschrieben:Die gezeigte Ausgangsspannung schwankt von Null bis 622 Volt.

"Wir messen" die Ausgangsspannung eines Wechselspannungsgenerators für Netzspannung an dessen Wicklung. (Bezug: ein Wicklungsende)
Die von einem Oszi gezeigte Ausgangsspannung schwankt von -311 bis +311 Volt.
@Kurt,, stimmt nur leider nicht.
Woher hast du diese falschen Angaben?
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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 29. Apr 2026, 11:42

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die gezeigte Ausgangsspannung schwankt von Null bis 622 Volt.

"Wir messen" die Ausgangsspannung eines Wechselspannungsgenerators für Netzspannung an dessen Wicklung. (Bezug: ein Wicklungsende)
Die von einem Oszi gezeigte Ausgangsspannung schwankt von -311 bis +311 Volt.
@Kurt,, stimmt nur leider nicht.
Woher hast du diese falschen Angaben?


Welche Angabe stimmt denn nicht? Die Werte der Spitzenspannung (-311.+311 Volt) stimmen schon. Denn man muß für diese den Effektivwert mit der Wurzel aus 2 multiplizieren.

Gruß
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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon bumbumpeng » Mi 29. Apr 2026, 11:52

Rudi Knoth hat geschrieben:Die Atome, aus denen alle Stoffe in der Natur bestehen haben einen positiv geladenen Atomkern und eine Elektronenhülle, die aus negativ geladenen Elektronen besteht.
Das Atommodell ist lediglich ein Modell. Mehr ist das nicht. Da kreist nichts um einen Kern. Hat das schon mal Jemand gesehen ??? NEIN.

Eine Ladung ist eine Ladung. Entweder etwas ist geladen oder eben nicht.
In der Physik gibt es grundsätzlich keine NEGATIVEN Werte. Es gibt die entsprechende elektrische Ladung.
Dem Proton kann eine Ladung verabreicht werden.

Bei bumbumpeng gibt es keine Elektronen --- sondern die Ladung.
Bisher hat mir noch Keiner einen Eimer voller Elektronen zeigen können. Der Grund??? - Weil es keine Elektronen gibt. Teilchen müssen sich separieren lassen !!!

Die Atome bestehen aus Protonen, denen entsprechende Ladungen zugeordnet werden können. Das Minus heißt lange noch nicht negativ, sondern immer noch ein festgelegtes Minus, was jedoch Überschuss bedeutet !!!
Das irrtümlich festgelegte Minus ist Ladungsüberschuss.
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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon bumbumpeng » Mi 29. Apr 2026, 11:57

Rudi Knoth hat geschrieben:Welche Angabe stimmt denn nicht? Die Werte der Spitzenspannung (-311.+311 Volt) stimmen schon. Denn man muß für diese den Effektivwert mit der Wurzel aus 2 multiplizieren.
Na, die 311 stimmen definitiv eben nicht.
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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon Kurt » Mi 29. Apr 2026, 12:10

Rudi Knoth hat geschrieben:Am Oszi kann man natürlich die Spannung "von Spitze zu Spitze" messen. Diese tritt aber zu keinem Zeitpunkt auf, denn zwischen beiden Werten liegt eine Zeit von einer halben Periode also 10 Millisekunden.

Kurt hat geschrieben:Der Sinn neines Postes ist wohl noch nicht rübergekommen.
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Wie ist denn der "Bezug" schaltungstechnisch realisiert? Etwa mit einer Batterie, deren Pluspol an einem Wicklung-Ende ist und deren Minuspol dann den "Bezug" darstellt?


"Wie ist denn der "Bezug" schaltungstechnisch realisiert? "

Genau darum gehts ja, das ist der Sinn meines Postings, nämlich darzulegen was der Bezug ist!!

Dasda: Ohne Nennung des Bezuges, oder dessen absoluter Klarheit, ist jedwede Aussage zu irgendeiner Grösse oder Zustandes usw. absolut wertlos/sinnfrei.


Ist der Bezug festgelegt/klar ist alles klar. (falls der Leser es/die Festlegung kapiert hat. Wenn nicht dann ist halt eine Nachfrage angesagt)

Darum habe ich in meinem "Posting" bewusst eine Unklaheit gelassen damit ein "Widerspruch", Nachfrage zur Klarstellung, kommt/eigentlich kommen muss.
Nämlich dasda:
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"Wir betrachten" die Zeichnung eines Wechselspannungsgeneratorsignals für Netzspannung.
Die gezeigte Ausgangsspannung schwankt von Null bis 622 Volt.
--------------------

Kurt

.

Und dieses Negativbeispiel sollte mal aufgegriffen werden, es ist ungeeignet Schülern den Sinn einer "Graetz-Brücke" beizubringen
viewtopic.php?f=15&t=1212&start=110#p234763

.
Zuletzt geändert von Kurt am Mi 29. Apr 2026, 12:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon bumbumpeng » Mi 29. Apr 2026, 12:13

Kurt hat geschrieben:Die gezeigte Ausgangsspannung schwankt von Null bis 622 Volt.
Das ist grundverkehrt, stimmt weder so noch so NICHT.
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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon Kurt » Mi 29. Apr 2026, 12:15

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die gezeigte Ausgangsspannung schwankt von Null bis 622 Volt.
Das ist grundverkehrt, stimmt weder so noch so NICHT.

Selbstverständlich stimmt es, du musst nur noch nachfragen was der Bezug für diese Angabe ist und diesen dann anwenden.

Kurt

.
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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 29. Apr 2026, 12:21

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Welche Angabe stimmt denn nicht? Die Werte der Spitzenspannung (-311.+311 Volt) stimmen schon. Denn man muß für diese den Effektivwert mit der Wurzel aus 2 multiplizieren.
Na, die 311 stimmen definitiv eben nicht.


So klappt das aber nicht mit der Amateurfunklizenz. ;) Die 311 Volt sind der Spitzenwert (Amplitude) der Sinuskurve der Wechselspannung. Die 220 Volt sind deren Effektivwert, der gleich der Gleichspannung entspricht, welche an einem ohmschen Widerstand dieselbe Wärmeleistung wie diese Wechselspannung entwickelt.

Gruß
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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon Kurt » Mi 29. Apr 2026, 13:07

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Selbstverständlich stimmt es, du musst nur noch nachfragen was der Bezug für diese Angabe ist und diesen dann anwenden.

Sie haben sich in Ihrem Leben nachweislich noch nie näher mit Elektrotechnik befasst.
Eine Spannung hat immer einen „Bezug“. Sie kann nämlich – anders als z.B. die Temperatur – nur
zwischen 2 Punkten gemessen werden.
Dass eine elektrische Spannung auch ein elektrisches Potential ist, wird hier erklärt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrisches_Potential

Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
Zu Deutsch: Wer sich besonders schlau vorkommt, ist in Wahrheit besonders blöd.


Das du das nicht begreifst das ist ja nichts besonderes, zeigst es ja mit jdem Post.

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"Wir betrachten" die Zeichnung eines Wechselspannungsgeneratorsignals für Netzspannung.
Die gezeigte Ausgangsspannung schwankt von Null bis 622 Volt.
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Was machen wir denn da? Messen wir oder betrachten wir???

Mit ein wenig Hirn ist problemlos zu erkennen was da Sache ist.
Bei manchen reichts halt dafür nicht, sondern nur für "besondere" Postings.

Kurt

.
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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 29. Apr 2026, 13:33

Also die Herkunft der Spannung 622 Volt ist wirklich verwirrend. Im Kommentar von Heute 11:25 von Kurt steht:

"Wir betrachten" die Zeichnung eines Wechselspannungsgeneratorsignals für Netzspannung.
Die gezeigte Ausgangsspannung schwankt von Null bis 622 Volt.


Also es wird keine gemessene Spannung sondern die Differenz zwischen zwei Spannungswerten in einer Darstellung auf dem "Oszi" angegeben. Natürlich ist dies der "Spitze zu Spitze" Wert der Wechselspannung, der aber nicht elektrisch gemessen werden kann. Außer natürlich in der von mir genannten Konstruktion mit der in Reihe zum Generator geschalteten Batterie.

Gruß
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