Lagrange hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Bei AM-Modulation werden keine Signale addiert, da wird ein Signal, in Abhängigkeit eins anderes Signals, in seiner Amplitude verändert.
Siehe Bild mit dem Potilator.
Ich dachte das ist eine "Addierer-Schaltung".
Das Trägersignal (HF-Generator bzw. S_osz) wird über R1 um Poti geführt, von da aus läuft es über R2 zurück zur Masse bzw. den Generator. Somit ist dieser Kreislauf geschlossen. Erzeugt wird ein Signal der Frequenz von 100 KHz und der SS_Amplitude von +- 10V.
Der Schleifer des Poti gibt es weiter zur Ausgangsbuchse.
Liegt der Schleifer des Poti (bei R2) unten hat das Signal 1/3 seiner Ursprungsamplitude, ist er oben (bei R1) sind es 2/3
Da Poti wird von einem Motor gestellt der dieses, in Abhängigkeit des Modulationssinals (S_mod), entsprechend stellt. Angedeutet durch den Pfeil beim Potischleifer.
Da hier ein Sinussignal den Motor stellt ergibt sich eine sinusartige Veränderung der Ausagangsspannung des S_Osz an der Ausgangsbuchse.
Sie Ausgangsspannung (S_out) schwankt zwischen 1/3 und 2/3 der Höhe des Signals (S_osz), und ist das AM-modulierte Ausgangssignal des Senders.
Die beiden Signale, das S_osz und das S_mod, haben zu keiner Zeit irgendeine Verbindung miteinander. Es handelt sich also um einen perfekten AM-Sender.
Kurt
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