Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

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Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Fr 25. Mär 2011, 22:14

Hallo Mordred, hier der neue Faden.

Du schreibst:
Kurt hat geschrieben:
Rausgeschossen, so wie bei Albert?


Und wie funktioniert es mit Deinem Druckdichteschwankungsmodell ?
Nun kannst Du gleichermaßen ausgleichen, wie vorlegen.
Also:
Wie funktioniert der äußere Photoeffekt nach Kurt (das bringt Dir den Ausgleich)
Und wie kommt das Elektron nach Kurt aus seiner Bindung. (Damit kannst Du in Führung gehen)

Ich bin mal gespannt.


Ich fang mit der "in Führung gehen" an.
Denn damit lässt sich, mit dem Rauswurf des Elektrons, der Photoeffekt am leichtesten erklären.

Wir brauchen aber noch jemanden, jemanden der die Argumente Alberts vorträgt, als Latte vorgibt.
Dann können wir beide versuchen diese mit unseren Vorstellungen auszuhebeln, drüberzuspringen.

Würde bitte jemand so freundlich sein und die Argumente Alberts im groben einstellen.


Gruss Kurt
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Sa 26. Mär 2011, 10:16

.
Was mir an -Albert- Argumenten auf die schnelle eingefallen ist sind diese:


- Es muss sich um ein -Punkt-teilchen handeln (Photon), denn auch bei schwachem Licht werden Elektronen freigesetzt.
Und das geht nur wenn die einkommende Energie auf kleinstem Raum in Portionen konzentriert ist, in einem Photon eben.

- Unterhalb einer bestimmten Farbe geht nichts mehr, auch wenn die Lichtintensität stark erhöht wird. Das bedeutet dass das anstossende Photon eine bestimmte Energie haben muss um das Elektron rauswerfen zu können.

- Der Elektronenrauswurf geschieht sofort nachdem das Licht -eingeschaltet- wurde, also ohne Verzögerung.
Das bedeutet dass es sich um Photonen, um die darin konzentrierte Energie, handeln muss.

- Die Geschwindigkeit der rausgeschossenen Elektronen hängt von der Lichtfarbe ab.
Das bedeutet dass deren Geschwindigkeit von der Photonenenergie abhängt.
Je höher die Frequenz, desto höher die Raushauenergie, desto schneller das rausgeschossene Elektron.

- Die Menge an freigeschossenen Elektronen hängt proportional von der Lichtintensität ab.
Das bedeutet dass man direkt sagen kann dass die Anzahl der ankommenden Photonen eine entsprechende Anzahl Elektronen rauskatapultiert.


Wer noch Argumente bereit hat sollte sie bitte dazuschreiben.


Gruss Kurt
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Sa 26. Mär 2011, 22:58

Hallo Chief,

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:.
Was mir an -Albert- Argumenten auf die schnelle eingefallen ist sind diese:


1' - Es muss sich um ein -Punkt-teilchen handeln (Photon), denn auch bei schwachem Licht werden Elektronen freigesetzt.
Und das geht nur wenn die einkommende Energie auf kleinstem Raum in Portionen konzentriert ist, in einem Photon eben.

2' - Unterhalb einer bestimmten Farbe geht nichts mehr, auch wenn die Lichtintensität stark erhöht wird. Das bedeutet dass das anstossende Photon eine bestimmte Energie haben muss um das Elektron rauswerfen zu können.

3' - Der Elektronenrauswurf geschieht sofort nachdem das Licht -eingeschaltet- wurde, also ohne Verzögerung.
Das bedeutet dass es sich um Photonen, um die darin konzentrierte Energie, handeln muss.

4' - Die Geschwindigkeit der rausgeschossenen Elektronen hängt von der Lichtfarbe ab.
Das bedeutet dass deren Geschwindigkeit von der Photonenenergie abhängt.
Je höher die Frequenz, desto höher die Raushauenergie, desto schneller das rausgeschossene Elektron.

5' - Die Menge an freigeschossenen Elektronen hängt proportional von der Lichtintensität ab.
Das bedeutet dass man direkt sagen kann dass die Anzahl der ankommenden Photonen eine entsprechende Anzahl Elektronen rauskatapultiert.


Wer noch Argumente bereit hat sollte sie bitte dazuschreiben.


Gruss Kurt


Alle Argumente außer -1) stammen von Lenard.
http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Lenard#Lichtelektrischer_Effekt


spannender Link.
Beginnt interessant, endet traurig.
Ich kann seine Ablehnung verstehen, jedoch nicht seinen "Rassenwahn".
Einfach nur traurig und blöd.

Chief hat geschrieben:Zu den anderen:

In Analogie zu Schall (Schallschnelle) besitzen die Lichtteilchen (Elektronen, Positronen usw.) die Schwingungsgeschwindigkeit v=K*f*cos(f*t).

Bild

http://en.wikipedia.org/wiki/Particle_velocity


Mir sagt die -Formelei- nichts, jedoch mein ich zu verstehen was gemeint ist.
Wenn man eine Sinusschwingung betrachtet dann ist die Schwingungsgeschwindigkeit die Geschwindigkeit eines betrachteten Punkts der "Welle".

Die Schwingungsgeschwindigkeit hängt dann direkt von der Frequenz und der Amplitude der Schwingung ab.
Diesen Begriff kann ich direkt für meine Argumentation verwenden.
Und zwar in Zusammenhang mit der Rauswurfschwelle des Elektrons.

- Die Geschwindigkeit der rausgeschossenen Elektronen hängt von der Lichtfarbe ab....


Ich möchte hier anmerken/behaupten, dass es dabei nicht generell bei allen freigewordenen Elektonen so ist, sondern das die maximal auftretende Elektronengeschwindigkeit mit der Frequenz einhergeht.
Soll heissen dass bei niedriger Lichtfrequenz keine -hohen- Elektonengeschwindigkeiten auftreten.
Heisst aber auch dass es eine Schwelle gibt ab der die Elektronen frei werden.
Und zwar eine Amplitudenschwelle.
Das ist sehr wichtig.
Denn diese Amplitude bestimmt wann ein Elektron frei wird.
Sie wird mir bei der Darlegung meiner Vorstellungen (falls ev. jemand mitgeht) sehr nützlich sein.


Gruss Kurt
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Mordred » Mo 28. Mär 2011, 11:29

Hallo Kurt,
Kurt hat geschrieben:
Du schreibst:
Kurt hat geschrieben:
Rausgeschossen, so wie bei Albert?


Und wie funktioniert es mit Deinem Druckdichteschwankungsmodell ?
Nun kannst Du gleichermaßen ausgleichen, wie vorlegen.
Also:
Wie funktioniert der äußere Photoeffekt nach Kurt (das bringt Dir den Ausgleich)
Und wie kommt das Elektron nach Kurt aus seiner Bindung. (Damit kannst Du in Führung gehen)

Ich bin mal gespannt.
Ich fang mit der "in Führung gehen" an.
Denn damit lässt sich, mit dem Rauswurf des Elektrons, der Photoeffekt am leichtesten erklären.
Wir brauchen aber noch jemanden, jemanden der die Argumente Alberts vorträgt, als Latte vorgibt.
Dann können wir beide versuchen diese mit unseren Vorstellungen auszuhebeln, drüberzuspringen
Sollten wir nicht erst mal und zunächst festhalten, was Fakt ist ?

Kurt hat geschrieben:Was mir an -Albert- Argumenten auf die schnelle eingefallen ist sind diese:
- Es muss sich um ein -Punkt-teilchen handeln (Photon), denn auch bei schwachem Licht werden Elektronen freigesetzt.
Und das geht nur wenn die einkommende Energie auf kleinstem Raum in Portionen konzentriert ist, in einem Photon eben.
Halten wir als Fakt Nr. 1 fest:
Auch bei schwachem Licht (einer bestimmten Farbe/potenz) werden Elektronen freigesetzt.


Fakt Nr.2:
- Unterhalb einer bestimmten Farbe geht nichts mehr, auch wenn die Lichtintensität stark erhöht wird.
Lichtintensität……..
Kannst Du damit leben ? Ist es klar, was mit Lichtintensität gesagt werden will ?
Auch wenn "LichtIntensität" ein Hauptbestandteil der MX10QT ist ?
-Das bedeutet dass das anstossende Photon eine bestimmte Energie haben muss um das Elektron rauswerfen zu können.
Was eigentich in der MX10QT nichts anderes bedeutet, als dass das „Photon“ eine bestimmte Potenz geladen haben muss, um das Elektron rauswerfen zu können..

Fakt Nr.3:
- Der Elektronenrauswurf geschieht sofort nachdem das Licht -eingeschaltet- wurde, also ohne Verzögerung.
Eben weil die Potenz jeder Ladung hoch genug ist um ein Elektron aus zu schlagen.
Das bedeutet dass es sich um Photonen, um die darin konzentrierte Energie, handeln muss.
Es könnte aber auch bedeuten dass es sich um DM/Quanten/geladenen „Photonen oder einer fluiden Masse handelt, welche eine bestimmte Potent geladen hat.

Fakt Nr.4
Kurt hat geschrieben:- Die Geschwindigkeit der rausgeschossenen Elektronen hängt von der Lichtfarbe ab.
Das bedeutet dass deren Geschwindigkeit von der Photonenenergie abhängt.
Was gleichfalls bedeuten könnte, dass deren Geschwindigkeit von der Potenz der jeweiligen Ladung abhängt.
Von der „Energie“ der Ladung.

Fakt Nr.5
Kurt hat geschrieben:Je höher die Frequenz, desto höher die Raushauenergie, desto schneller das rausgeschossene Elektron.
Oder eben, je höher die Potenz, desto höher die Raushauenergie desto schneller das rausgeschossene Elektron.

Kurt hat geschrieben:- Die Menge an freigeschossenen Elektronen hängt proportional von der Lichtintensität ab.
Logisch, oder ?
Wenn Elektronen erst bei eine bestimmte Potenz rausgehauen werden, und diese Potenz nun einmal mit geringer Intensität abgegeben wird, dann ist klar, dass zwar Elektronen rausgehauen werden, aber eben wenige. Erhöhe ich die Intensität, ist es eigentlich logisch, das sich dementsprechend auch die Anzahl der ausgeschlagenen Elektronen erhöht.
Das bedeutet dass man direkt sagen kann dass die Anzahl der ankommenden Photonen eine entsprechende Anzahl Elektronen rauskatapultiert.
Das bedeutet Das.
Kurt hat geschrieben:
Die Schwingungsgeschwindigkeit hängt dann direkt von der Frequenz und der Amplitude der Schwingung ab.

Diesen Begriff kann ich direkt für meine Argumentation verwenden.
Und zwar in Zusammenhang mit der Rauswurfschwelle des Elektrons.
Ich bin gespannt.
Die Geschwindigkeit der rausgeschossenen Elektronen hängt von der Lichtfarbe ab....
(Also der Energie, sprich der Potenz einer Ladung)

Kurt hat geschrieben:Ich möchte hier anmerken/behaupten, dass es dabei nicht generell bei allen freigewordenen Elektonen so ist, sondern das die maximal auftretende Elektronengeschwindigkeit mit der Frequenz einhergeht.
Oder, je höher die Potenz der Ladungen, desto schneller die Elektronengeschwindigkeit beim Austritt.

Kurt hat geschrieben:Soll heissen dass bei niedriger Lichtfrequenz keine -hohen- Elektonengeschwindigkeiten auftreten.
Auch keine –niedrigen-.
Rotes Licht wird never ever ein Elektron ausschlagen.
Kurt hat geschrieben:Heisst aber auch dass es eine Schwelle gibt ab der die Elektronen frei werden.
Und zwar eine Amplitudenschwelle.
Oder eine bestimmte Potenz ab der die Elektronen anstatt eine Potenz zu verarbeiten, bei Dieser überlastet ihre Bindung verlieren und austreten.

Kurt hat geschrieben:Das ist sehr wichtig.
Denn diese Amplitude bestimmt wann ein Elektron frei wird.
Oder ist es nicht doch die Potenz ?
Beschreibt Amplitude und Potenz nicht letztlich Ein und das Selbe ?
Nur vor einem anderen Hintergrund ? Einem anderen, …Weg ?

Kurt hat geschrieben:Sie wird mir bei der Darlegung meiner Vorstellungen (falls ev. jemand mitgeht) sehr nützlich sein.
Leg los, bislang habe ich über Deinen Weg nicht wirklich was erfahren.

Gruß Mordred
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Mo 28. Mär 2011, 17:33

Chief hat geschrieben:Ein Bildchen zu "Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt" zum "Nachdenken"

- "Photonenkette" = Wellenzug
- grüne Bälle = Elektronen
- rote Bälle = Positronen


Photoeff.gif



Hallo Chief,

hier sehe ich zwei gegensätzlich schwingende Wellenzüge und ein E das abseits steht.
Was das mit Licht zu tun hat ist mir nicht klar.
Könntest du das mal erläutern.


Gruss Kurt
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Mo 28. Mär 2011, 18:18

Hallo Mordred,

ich sehe dass du dich an -Albert- angelehnt hast, das was da steht, die meissten der Punkte, im Prinzip übernommen und mit anderen Nahmen versehen hast.
Es wäre leichter, du wärst leichter zu verstehen, wenn du die Begriffe so nennen würdest wie sie eingeführt wurden.
Sag uns wo bei dir der Unterschied zu -Albert- liegt.

Du hast dich hier festgelegt.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich möchte hier anmerken/behaupten, dass es dabei nicht generell bei allen freigewordenen Elektonen so ist, sondern das die maximal auftretende Elektronengeschwindigkeit mit der Frequenz einhergeht.

Oder, je höher die Potenz der Ladungen, desto schneller die Elektronengeschwindigkeit beim Austritt.

Kurt hat geschrieben:Soll heissen dass bei niedriger Lichtfrequenz keine -hohen- Elektonengeschwindigkeiten auftreten.
Auch keine –niedrigen-.
Rotes Licht wird never ever ein Elektron ausschlagen.

Kurt hat geschrieben:Heisst aber auch dass es eine Schwelle gibt ab der die Elektronen frei werden.
Und zwar eine Amplitudenschwelle.

Oder eine bestimmte Potenz ab der die Elektronen anstatt eine Potenz zu verarbeiten, bei Dieser überlastet ihre Bindung verlieren und austreten.


Bei deinen Vorstellungen ist es also so dass die Geschwindigkeit der augeworfenen Elektronen immer von der Lichtfarbe abhängt.
Hier haben wir zwei gegensätzliche Ansichten.

Meine Vorstellung ist dass die maximal auftretende Elektronengeschwindigkeit von der Lichtfarbe abhängt, und auch nicht von der Anzahl der entfleuchten E's.
Das heist dass alle Geschwindigkeiten bis zu der jeweiligen Obergrenze (Farbe) auftreten können.


Gruss Kurt
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Gerhard Kemme » Mo 28. Mär 2011, 20:25

Kurt hat geschrieben:.
Es muss sich um ein -Punkt-teilchen handeln (Photon), denn auch bei schwachem Licht werden Elektronen freigesetzt.
Und das geht nur wenn die einkommende Energie auf kleinstem Raum in Portionen konzentriert ist, in einem Photon eben.


Es geht darum eine komplexe und unsichtbare physikalische Realität in die Denkwelt von uns Menschen zu übertragen. Dabei wurde bei diesem Thema meistens eine mathematische Modellierung vorgenommen, so dass mit sehr abstrakten und inhaltslosen Begriffen dann aufgrund ihrer Wirkung in unserem - auch messtechnisch gestützten - Beobachtungsbereich operiert wird. Insofern sind die Begriffe "Elektron" und "Photon" anschaulich kaum erklärt - somit klingen Beschreibungen von "Photonen" als Punktteilchen ziemlich beliebig.
An dieser Stelle dann wiederum meine Einlassung, dass ein solches "Photon" mit "Lichtgeschwindigkeit, d.h. der Geschwindigkeit des Lichtes im jeweiligen Medium, übertragen wird. Diese Konstanz der Geschwindigkeit des Lichtes - und damit der Photonen - unabhängig von der Lichtintensität und der Frequenz (Farbe) - wäre erstmal zu klären, wenn man nachfolgend anschaulich sein will.
Ein anschauliches Erklärungsmuster wäre an dieser Stelle, dass eine Lichtwelle (oder EM-Welle) nur dann existiert, wenn die Auslenkung so stattgefunden hat, dass der elastische Bereich der Ätherteilchen keine Rolle gespielt hat und die Impulse weitgehend unelastisch übertragen wurden - d.h. wie Stöße bei der Fahrt über Unebenheiten, bei denen sowohl Feder als auch Stoßdämpfer bis an ihre Grenzen zusammengepresst wurden und der Stoß auf die harten Gummipuffer der Karosserie trifft. Die Geschwindigkeit ist damit so wie bei der Bewegung eines Bleistiftes auf der Schreibtischplatte festgelegt, d.h. wenn das Ende um 1µm bewegt wurde, dann trifft diese Bewegung immer mit gleicher Geschwindigkeit bei der Spitze ein, so dass eine Bewegung wie bei einer Raupe stattfindet.
Zusammenfassend wäre bei diesem Modell ein Photon ein "Wellenzug" aus "harten" Impulsen, der sich mit "c" durch Vakuum fortpflanzen würde.
Gerhard Kemme
 
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Mo 28. Mär 2011, 21:30

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:.
Es muss sich um ein -Punkt-teilchen handeln (Photon), denn auch bei schwachem Licht werden Elektronen freigesetzt.
Und das geht nur wenn die einkommende Energie auf kleinstem Raum in Portionen konzentriert ist, in einem Photon eben.


Es geht darum eine komplexe und unsichtbare physikalische Realität in die Denkwelt von uns Menschen zu übertragen.


Hallo Gerhard,

eben nicht!

Es geht darum zu sehen dass es sehr einfach ist.
Das Elektron lässt sich als gesichert anschauen, denn es gibt vielerlei Hinweise darauf dass es existiert.

Beim Photon ist das anders, es ist überhaupt nicht beschreibbar und es gibt auch keinerlei Hinweise dass sowas existent sein könnte.
Mal ehrlich, dieses Ding -existiert- nur weil es die 5 eingestellten Punkte einfach verlangen.

Umgedreht: wenn die 5 Punkte nicht mehr ein Punktteilchen verlangen dann ist die Grundlage für das "Photon" entfallen, dann braucht man keins mehr.
Es gibt keinen Grund bei der Dualität von Licht, der unendlichen Krücke, zu verharren.

Die "Welt" ums Licht ist weder besonders komplex noch unsichtbar.
Sie ist im wahrstem Sinne des Wortes sogar sehr gut sichtbar.


Gruss Kurt
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Mo 28. Mär 2011, 22:02

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Hallo Chief,

hier sehe ich zwei gegensätzlich schwingende Wellenzüge und ein E das abseits steht.
Was das mit Licht zu tun hat ist mir nicht klar.
Könntest du das mal erläutern.


Gruss Kurt


Das Licht besteht aus zwei unterschiedlich geladenen el. "Ladungen" die gegeneinander schwingen. Das Licht ist bekanntlich eine Schwingung des elektrischen Feldes. Ein elektrisches Feld welches dauernd Feldrichtung ändert kann nur mit unterschiedlich geladenen Teilchen gemacht werden.

Wenn die Schwingung stärker schwingt kann dieses E das abseits steht weggestoßen werden.

Gruß


Das mag ja sein dass ein Feld, ein gedachtes Etwas, seine Richtung ändert und das nur mit ...geht.
Was aber hat das mit Licht zu tun.

Wie soll ich/man aus deiner Zeichnung erkennen wie Licht zustande kommt?
Wie schaut ein Lichtsender oder Empfänger aus?


Gruss Kurt
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Mo 28. Mär 2011, 22:29

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das mag ja sein dass ein Feld, ein gedachtes Etwas, seine Richtung ändert und das nur mit ...geht.
Was aber hat das mit Licht zu tun.

Wie soll ich/man aus deiner Zeichnung erkennen wie Licht zustande kommt?
Wie schaut ein Lichtsender oder Empfänger aus?


Das Licht ist das "Feld".

Das Licht wird erzeugt wenn Ladungen schwingen oder - egal wie - beschleunigt werden. Dadurch werden Ätherteilchen zu Schwingungen angeregt und das ist das Licht (oder em. Welle).

Lichtsender und Lichtempfänger sind Atome, Moleküle, geladene Elementarteilchen, Atomgruppen...


Photon2.gif



Das Licht ist das "Feld", schreibst du.
Welches Feld denn, es gibt keins.

Du sagst das Ätherteilchen angeregt werden, wozu brauchst du dann einen Hilfsbegriff, ein Feld?

Lichtsender/Empfänger: was denn nun genau, was sendet Licht aus, wie läuft der Vorgang ab, was empfängt Licht, wie geht das.
Was unterscheidet einen Atom-Sender von einem Molekül-Sender.


Gruss Kurt
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